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Obama verteidigt Krieg gegen die ungeborenen Kinder 24. Januar 2012

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 22:08

In Washington DC demonstrierten gestern erneut zehntausende Menschen gegen Abtreibung!

Mit dabei war auch John Boehner, der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses

 

USA (kath.net): US-Präsident Barack Obama hat anlässlich des Gedenktags an das Abtreibungsurteils „Roe vs. Wade“ erneut das Recht auf Abtreibung verteidigt und im Zusammenhang mit der Tötung ungeborener Kinder gemeint, dass diese Entscheidung bestätige, dass sich eine Regierung niemals in „private Familienangelegenheiten“ einmischen solle. Obama betonte: “Ich engagiere mich weiterhin für das Recht der Frau auf Wahlfreiheit“ im Falle einer Schwangerschaft. Der Präsident sprach in diesem Zusammenhang von einem „Verfassungsrecht“. Beim sogenannten Pro-Life-Marsch, der größten Pro-Life-Veranstaltung in den USA, haben gestern in Washington DC hunderttausende Menschen für das Recht auf Leben demonstriert, die genaue Anzahl der Teilnehmer ist noch nicht bekannt (2011: etwa 400.000 Teilnehmer). Die Nachrichtenagentur AP zählte den jährlichen March for Life zu den größten Protestkundgebungen in der US-Hauptstadt. An der Kundgebung nahm auch John Boehner, der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses, teil. „Nie habe ich es als ein Etikett oder eine politische Position verstanden, Pro-Life zu sein. Sondern ich bin es einfach“. Erzbischof Charles Chaput aus Philalephia hatte am Vortag des March for Life in einer Konferenz in der Washingtoner Georgetown University darauf hingewiesen, dass über 80% der Kinder, bei denen das Down-Syndrom diagnostiziert wird, vor ihrer Geburt getötet werden. Diese behinderten Kinder seien jedoch „keine Last, sondern sie sind ein wertvolles Geschenk an uns alle“, kath.net hatte berichtet. Ebenfalls am Vorabend des Pro-Life-Marsches hatte Daniel Kardinal DiNardo, Bischof von Galveston-Houston, in der Washingtoner Basilika „National Shrine of the Immaculate Conception“ mit über 10.000 Jugendlichen die Heilige Messe gefeiert. Er bezeichnete diese jungen Menschen als „gute Infektion“, welche sich über die gesamte amerikanische Gesellschaft“ ausbreiten werde.

 



 

 

US-Erzbischof: Abtreibung verwundet die Frau in ihrer Eigenwürde

 

Erzbischof Charles J. Chaput forderte dazu auf, dass Katholiken ihren Glauben einbringen, auch als öffentlicher Amtsträger in die Gesetzgebung, als Ärzte in die Behandlung und in die Medikamentenabgabe, und als Bürger in Streitfragen.

 

Washington D.C. (kath.net/CNA/pl): „Behinderte Kinder sind keine Last, sondern sie sind ein wertvolles Geschenk an uns alle. Sie sind ein Zugang zur wahren Bedeutung unseres Menschseins.“ Das sagte Charles J. Chaput, der Erzbischof von Philadelphia, am Sonntag bei einer Konferenz in der Georgetown University in Washington. Die Veranstaltung gehörte schon zum Rahmenprogramm des diesjährigen „March for Life“, zu dem Lebensschützer für den 23. Januar 2012 zum 38. Mal aufgerufen haben. Beim „March for Life“ 2011 hatten schätzungsweise 400.000 Menschen teilgenommen. Der Erzbischof forderte dazu auf, dass Katholiken ihren Glauben einbringen, auch als öffentlicher Amtsträger in die Gesetzgebung, als Ärzte in die Behandlung und in die Medikamentenabgabe, und als Bürger in Streitfragen. „Abtreibung tötet ein Kind, sie verwundet einen wertvollen Teil der Eigenwürde und Identität der Frau und sie stiehlt Hoffnung. Deshalb ist sie falsch. Deshalb muss sie aufhören. Deshalb demonstrieren wir“, erläuterte der Erzbischof seine Ablehnung der Abtreibung. Wenn sich die USA nicht klar auf Glaube und Moral gründeten, würden sie ihren Gründungsidealen gegenüber feindselig werden. Schon jetzt zeige sich schon im Umgang des Landes mit den Armen und Behinderten, „was wir wirklich über die Menschenwürde denken“.

 

Chaput ging besonders auf Kinder mit Down-Syndrom (Trisomie 21) ein. Über 80 Prozent der Schwangerschaften mit einem Down-Syndrom-Kind werden aktuell durch Abtreibung beendet. Diese Kinder werden wegen eines Chromosomendefekts getötet, der „weder todbringend noch ansteckend ist, sondern nur nicht erstrebenswert“. Eltern und Ärzte sollten den Herausforderungen, ein Down-Syndrom-Kind großzuziehen, zwar realistisch gegenüber stehen, aber auch die Möglichkeiten und die Schönheit solcher Kinder mit besonderen Bedürfnissen erkennen, im Wissen, dass kein Kind perfekt ist. Heutzutage hätten Menschen mit Down-Syndrom eine höhere Lebenserwartung als je zuvor und können ein „glückliches und gewinnbringendes Leben“ führen. kathTube-Foto: Down-Syndrom-Kind hält Plakat: „Vielleicht bin ich nicht perfekt, aber ich bin glücklich. Ich bin einer der 10 Prozent Abtreibungsüberlebenden“

 



 

 

 

SUDAN: Frauen sehen sich mit zahlreichen

Herausforderungen und Gefahren konfrontiert

 

Juba – Fidesdienst: Wie aus dem „Small Arms Survey“ hervorgeht, der die Verbreitung von Waffen in aller Welt dokumentiert, sind Frauen im Südsudan durch verschiedene Faktoren bedroht, darunter Mängel im Gesundheitssystem, geringe wirtschaftliche Möglichkeiten und unzureichender Zugang zu Lebensmitteln sowie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und verschiedene bewaffnete Konflikte. Zuhause, wo sie im Grunde sicher sein sollten, sehen sich die Frauen ebenfalls mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Eine verheiratete Frau im gebärfähigen Alter wird bis zu den Wechseljahren durchschnittlich alle drei Jahre schwanger. Eine von sieben Frauen stirbt während der Schwangerschaft oder bei der Entbindung. Angesichts der weit verbreiteten Polygamie erhöht sich für sie auch das Krankheitsrisiko. Frauen werden zudem oft Opfer häuslicher Gewalt. Besonders gefährdet sind auch Witwen, da es kein staatliches Sozialnetzwerk gibt, das sich ihrer annimmt. Ein weiteres Problem sind der Hunger und die hohen Lebensmittelpreise, die den Druck auf die bereits Not leidenden Familien zusätzlich erhöhen. {Quelle: www.fides.org}

 

One Response to “Obama verteidigt Krieg gegen die ungeborenen Kinder”

  1. Chris Lanz Says:

    Grandioser Bericht Knecht!

    »Töten . . . Stehlen . . . Geschlechtsvergehen . . . Lüge . . . Zwischenträgerei . . . rohe Rede . . . törichtes Plappern, ausgeübt, gepflegt und häufig betrieben, führt zur Hölle,

    Wer tötet und grausam ist, gelangt entweder zur Hölle oder wird,, kurzlebig sein;
    wer quält, wird mit Krankheit behaftet sein,
    der Zornige wird hässlich, sein,
    der Neidische ohne Einfluss,
    der Geizige arm,
    der Störrige von niedriger Abstammung,
    der Nachlässige ohne Einsicht.

    Eigner der Taten sind die Wesen, Erben der Taten,
    die Taten sind der Schoß, der sie gebiert, sind ihre Freunde, ihre Zuflucht.
    Was immer für Taten sie tun, gute oder böse, deren Erben werden sie sein

    deshalb achtet Frauen– wen Ihr tötet :das Ungeborene -was das Recht hat zu leben-wie Ihr das leben gerne liebt und lebt!


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