kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nahezu Verdoppelung der Übergriffe gegen Christen in islamischen Ländern 24. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:07

Vermehrt Kirchenschließungen – Bauanträge von Gemeinden bleiben unbeantwortet

Open Doors: In Indonesien haben sich im vergangenen Jahr die Übergriffe bzw. Fälle von Intoleranz gegenüber Christen nahezu verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt die „Indonesian Protestant Church Union“ (PGI). Sie zählte insgesamt 54 Gewaltakte und andere Straftaten gegen Christen – 24 mehr als im Jahr davor. Die Versiegelung bzw. Schließung von Kirchen und die Verweigerung von Baugenehmigungen bilden hierbei den Großteil der Verstöße gegen die Religionsfreiheit. Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors führt das südostasiatische Land auf Platz 43 im aktuellen Weltverfolgungsindex. Indonesien gehört zu den Staaten, in denen sich die Lage der Christen im vergangenen Jahr weltweit am stärksten verschlechtert hat.

Gesellschaftliche Intoleranz zur Norm: Die Übergriffe gegen religiöse Minderheiten im Allgemeinen seien laut PGI von 198 im Jahr 2010 auf 276 im vorigen Jahr gestiegen. Das Schlimmste könnte jedoch noch bevorstehen, falls die Behörden die Bedrohung durch den islamischen Extremismus weiter ignorieren, warnte ein Vertreter des „Wahid Institute“ aus Jakarta. Die muslimische Organisation vertritt eine liberale Ausrichtung des Islam und wirbt entsprechend dem Gründungsprinzip des Landes für Toleranz. Sie untermauert ihren Vorwurf mit dem Hinweis auf Versuche, Intoleranz gegen nicht-muslimische Minderheiten zu institutionalisieren. Die Abwertung dieser Religionsgruppen soll zur gesellschaftlichen Norm werden. So wurden im vorigen Jahr in Indonesien mindestens 36 Vorschriften entworfen oder in Kraft gesetzt, die religiöse Praktiken allein mit der Begründung untersagen, sie würden vom Islam abweichen.

 

Behörden gegen Kirchenaktivitäten: Als Brutstätte des islamischen Extremismus gilt Westjava. In den 1950er Jahren bildete die Region die Basis der Islamistengruppe „Darul Islam“, deren Splittergruppen weiterhin aktiv sind und die Regierung sowie religiöse Minderheiten bekämpfen. In der bevölkerungsreichsten Provinz Indonesiens liegt auch die Hauptstadt Indonesiens, Jakarta. Etwa 520.000 Christen leben auf Westjava. Im vergangenen Jahr wurden dort 160 Vorfälle gegen religiöse Minderheiten dokumentiert.

Jasmin-Kirche bleibt geschlossen: Unter anderem waren im vorigen Jahr zwei christliche Gemeinden in der Stadt Bogor wesentlich betroffen, darunter die protestantische „Gereja Kristen Indonesia“ (GKI) bzw. als „Yasmin-Kirche“ bekannt. „Islamistische Bürgermilizen bedrohten uns, als wir unseren Weihnachtsgottesdienst abhalten wollten“, berichtete ein Gemeindeleiter der GKI. Offenbar unter dem Druck örtlicher islamistischer Gruppe hatte sich die Stadtverwaltung einer höchstrichterlichen Anweisung widersetzt. Demnach wurde der Bürgermeister von Bogor angewiesen, die im Bau befindliche „Yasmin-Kirche“ im Wohnkomplex Taman Yasmin freizugeben. Sie war im Jahr 2010 von Behörden versiegelt worden. Seitdem ist die Gemeinde gezwungen, sich zu Gottesdiensten unter freiem Himmel zu versammeln.

 

Ende der friedlichen Koexistenz: Ins Visier extremistischer Muslime steht auch die 2.000 Mitglieder starke katholische „St. Johannes der Täufer“-Kirche im Bezirk Parung von Bogor. Auch dieser Gemeinde wurden amtlicherseits alle Aktivitäten untersagt. Dennoch feierten die Christen an Weihnachten ihre Gottesdienste. Vor sechs Jahren wurde die Kirche erbaut. Kurz vor Weihnachten 2011 erließ der Bezirksvorsteher den Einstellungsbescheid. Bauvorschriften seien verletzt worden, da die Kirche zu nahe an einem Wohngebiet errichtet worden war, so die Begründung. Wie der Vorsitzende der indonesischen Bischofskonferenz, Benny Susetyo, erklärte, sei es in den vergangenen sechs Jahren zu keinen Konflikten zwischen der Gemeinde und Anwohnern gekommen. Bezirksamte hatten die Registrierungsanträge der „St. Johannes-Gemeinde“ wiederholt ohne Angabe von Gründen abgelehnt, „obwohl die Gemeinde die Auflagen für den Bau von Anbetungsstätten erfüllt hatte“, so Susetyo gegenüber der „Jakarta Globe“. „Zu Problemen kam es erst, als eine Gruppe begann, das friedliche Miteinander in unserer Nachbarschaft zu stören.“

 

Weitere Gemeinden im Visier: Auch gegen fünf andere christliche Gemeinden in Pracimantoro (Provinz Zentraljave) hatten islamistische Gruppierungen ein ähnliches Vorgehen gefordert, berichtet der Informationsdienst „Compass Direct“. Betroffen sind die „Pentecostal Church of Indonesia“ (Stadtbezirk Ngalu Wetan), die „Church of all Nations“ sowie die „Bethel Tabernacle Church“ (Gebangharjo), die „Javanese Christian Church“ (Godang) sowie die „Nazarene Christian Church“ im Stadtbezirk Lebak. Alle Gemeinden haben eine Genehmigung zur Abhaltung von Gottesdiensten, jedoch erhielten sie bislang keine Antwort auf ihre Bauanträge. Ein ministerienübergreifender Beschluss aus dem Jahr 2006 macht für die Baugenehmigung von Kirchen sowohl die Unterschrift der Gemeindemitglieder und Anwohner als auch die Billigung durch die Ortverwaltung erforderlich. {Quelle: www.opendoors-de.org}

 

 

 

Erzbischof von Sarajevo warnt vor „radikalem Islamismus“ in Bosnien

 

Kardinal Puljic bedauert, dass niemand in der Regierung den Mut hat, die Ausbreitung des Wahabismus zu stoppen – Katholiken werden systematisch benachteiligt

 

Wiesbaden-Sarajevo, 24.01.2012 (KAP): Der Erzbischof von Sarajevo, Kardinal Vinko Puljic, warnt vor einer Zunahme des radikalen Islamismus in Bosnien. Bei einem Besuch in der Zentrale des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ in Königstein im Taunus (Hessen) kritisierte Puljic besonders das Verhalten der bosnischen Regierung. Die Politiker ignorierten die Probleme. Der Bau immer neuer Moscheen und „islamischer Zentren“ werde mit Geldern aus Saudi-Arabien finanziert, erklärte Puljic. Allein in Sarajevo seien in den letzten Jahren 70 neue Moscheen gebaut worden. Der Kardinal zeigte sich sehr besorgt über den von Saudi-Arabien geförderten Wahabismus, der eine völlig andere Religionsauffassung vertritt als der traditionelle bosnische Islam. Bei der Restaurierung der Husrev-Beg-Moschee in Sarajevo wurden die Mosaiken im Inneren entfernt, weil sie der puritanischen Auffassung der Wahabiten widersprechen. Nach Angaben von Kardinal Puljic halten sich derzeit 3.000 bis 5.000 – zumeist aus dem Ausland stammende – Wahabiten in Bosnien auf und versuchten, Einfluss auf die Gesellschaft zu gewinnen, insbesondere auf die Jugend. Mehr als 100.000 junge bosnische Muslime seien über Organisationen wie „Aktive Islamische Jugend“, „Furqan“ und den „Muslimischen Jugendrat“ mit den Wahabiten in Kontakt gekommen. „Niemand in der Regierung hat den Mut etwas zu unternehmen, um diese Entwicklung zu stoppen“, betonte der Erzbischof von Sarajevo.

 

Während ständig Moscheen restauriert oder neugebaut werden, gebe es bei den Baugenehmigungen für katholische Kirchen oft jahrelange Verzögerungen. Auch das von den Tito-Kommunisten beschlagnahmte Kirchenvermögen sei noch immer nicht zurückgegeben worden. Die Regierung habe offenbar kein Interesse daran. Grund- und Immobilienbesitz der islamischen geistlichen Verwaltung und der Moscheegemeinden sei dagegen in den meisten Fällen bereits restituiert worden. Kardinal Puljic bedauerte, dass die Katholiken in Bosnien „systematisch benachteiligt“ würden. Er verlangte Gleichbehandlung aller Bürger in der Berufswelt, bei der Erziehung und in anderen Lebensbereichen. Trotz dieser Probleme setze sich die katholische Kirche für mehr Zusammenarbeit zwischen den einzelnen konfessionellen Gruppen ein: „Wir sind eine Minderheit, aber wir sind eine konstruktive Kraft, die etwa zum Gelingen der Gesellschaft beitragen will.“ Sr. Ivanka Mihaljevic, Provinzoberin der franziskanischen Christ-Königs-Schwestern, schilderte in Königstein das Dreijahres-Programm „Ich gebe dir meine Hand zum friedlichen Zusammenleben“. Bei diesem Programm arbeiten Katholiken, Orthodoxe und Muslime zusammen, um Toleranz, Gewaltlosigkeit und gegenseitigen Respekt zu fördern.

 

40 % der Bevölkerung Bosnien-Herzegowinas bekennen sich zum Islam,

rund 31% gehören der serbisch-orthodoxen Kirche an, 10% sind Katholiken.

Von den 820 000 Katholiken, die vor dem Krieg zwischen 1992 und 1995 in Bosnien-Herzegowina lebten, sind nur noch 460.000 übrig geblieben.

Die Auswanderungswelle hält weiter an.

 

 

Bischof von Kano: „Die Attentäter trugen Polizeiuniformen“!

 

Abuja – Fidesdienst: „Kano steht immer noch unter Schock. Die Anschlagsserie mit Attentaten in verschiedenen Teilen der Stadt dauerte drei Stunden“, so Bischof John Namaza Niyiring von Kano zum Fidesdienst. In der Stadt im Norden Kenias wurden am Abend des 20. Januar verschiedene Ziele von bewaffneten Mitgliedern der Boko-Haram-Sekte angegriffen. Dabei starben mindestens 178 Menschen und hunderte Menschen wurden verletzt. Bischof Niyiring beschreibt die dramatischen Stunden: „Die Angreifer schienen gut ausgebildet und trugen Tarnuniformen, wie sie die Einheiten der Mobile Force Police benutzen. Dies hat einige Zivilisten irregeführt, die den Terroristen entgegenliefen, weil sie glaubten, es handle sich um Polizeibeamte: dabei wurden sie von diesen brutal ermordeten. Sprengstoffanschläge wurden auf das Hauptquartier der Regionalpolizei, die Büros der Sicherheitsdienste, den Zoll und die Zuwanderungsbehörde und auf eine Polizeikaserne verübt. Nachdem die Sprengsätze gezündet waren, schossen die Angreifer auf alle, die sich in der Umgebung dieser Einrichtungen befanden und vor allem auf solche, die eine Uniform trugen. Bei mehreren Attentätern handelte es sich um Ausländer, insbesondere aus Niger und dem Tschad. Einige sind wahrscheinlich illegale Zuwanderer, die von Boko Haram rekrutiert wurden. Auch Einrichtungen der katholischen Kirche wurden beschädigt, doch Priester und Ordensleute blieben unversehrt. Wir wissen, dass einige unserer Gemeindemitglieder unter den Opfern sind“, so der Bischof abschließend.

 

 

Islam-Sekte stürzt Nigeria ins Chaos

 

Die radikalislamische Gruppe Boko Haram („Westliche Bildung ist Sünde“) hat im Norden des Landes mit mehreren zeitgleichen Anschlägen mindestens 180 Menschen getötet.

Die islamischen Fanatiker, die Verbindungen zu al Qaida haben sollen, kämpfen für einen islamischen Allahstaat.

 

Abuja (RP): Sie griffen am helllichten Tag an. Die Ziele waren die bestbewachten Gebäude der Millionenstadt Kano im Norden Nigerias. Bewaffnete Kämpfer auf Motorrädern sicherten Fahrzeuge ab, in denen Selbstmordattentäter mit ihrer tödlichen Fracht auf Polizeistationen und staatliche Einrichtungen zurasten. Die Männer auf den Rücksitzen der Zweiräder schossen auf alles, was sich ihnen in den Weg stellte, berichteten nigerianische Medien. Autobomben explodierten gleichzeitig vor Behörden. Mindestens 180 Menschen starben. Die Terrorangriffe der radikal-islamischen Sekte Boko Haram am Freitagnachmittag schüren die Angst vor einem Bürgerkrieg im bevölkerungsreichsten Staat Afrikas. Denn ganz Nigeria scheint langsam aber sicher ins Chaos zu taumeln. Auch vorgestern setzte sich die Gewaltwelle fort: Bei neuen Bombenanschlägen im Norden des Landes starben mindestens elf Menschen. Die Anschläge seien im Bundesstaat Bauchi verübt worden, berichtete das nigerianische Fernsehen. Ob hinter den gestrigen Gewaltakten ebenfalls Boko Haram steckt, war zunächst unklar.

 

Seit Jahren macht die islamistische Sekte mit Gewalttaten von sich reden. Boko Haram bedeutet auf Hausa, der im muslimischen Norden Nigerias überwiegend gesprochenen Sprache, so viel wie „Westliche Bildung ist Gotteslästerung“. Der Name der radikalen Sekte ist Programm: Ihr erklärtes Ziel ist es, in dem Vielvölkerstaat Nigeria mit über 160 Millionen Einwohnern das islamische Recht, die Scharia, einzuführen. Allein im vergangenen Jahr gingen mehr als 500 Tote im Nordosten Nigerias und in der Hauptstadt Abuja auf das Konto der Sekte, unter anderem bei Anschlägen auf Christen an Weihnachten. Die US-Regierung geht davon aus, dass Mitglieder von Boko Haram mit Ablegern des Terrornetzwerks al Qaida in Verbindung stehen. In Kano gelang es ihr nun sogar, das wie eine Festung gesicherte Polizeihauptquartier anzugreifen – so wie sie auch schon im August 2011 gegen das UN-Hauptquartier in der Hauptstadt Abuja einen verheerenden Angriff ausgeführt hatte.

 

„Nigeria befindet sich in einer alarmierenden Situation“ schrieb der Sicherheitsexperte Martin Ewi vom Politikinstitut ISS in Pretoria Anfang Januar nach einer Welle der Gewalt. Vergangene Woche musste Präsident Goodluck Jonathan nach einem einwöchigen Generalstreik und Protesten mit zahlreichen Toten seine Pläne zur Reform des von Misswirtschaft und Korruption gebeutelten Landes zumindest teilweise aufgeben. Er korrigierte seinen Sparkurs, der Gelder für Reformen freimachen sollte. Jonathan reagierte auf die Anschläge in Kano spät und eher hilflos: „Als verantwortliche Regierung werden wir nicht mit gefalteten Händen zusehen, wie die Feinde der Demokratie nie dagewesene Verbrechen in unserem Land verüben“, versprach er. Die „Islamisten“ scheinen bereits tief in die staatlichen Strukturen Nigerias eingedrungen zu sein. Erst kürzlich gestand Jonathan, dass er Sympathisanten der Extremisten selbst in seinem eigenen Kabinett sowie unter Spitzenbeamten und Militärs vermute. Bestürzt über die Anschläge der Islamisten zeigte sich Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. „Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien. Wir denken an sie und beten für sie“, sagte Schneider unserer Zeitung. Die nigerianische Regierung müsse jetzt energisch einschreiten, um die Christen im Land zu schützen. Schneider fügte hinzu: „Und wir bitten unsere muslimischen Freunde, auf die Verrückten von Boko Haram Einfluss zu nehmen, damit die Gewalt endlich aufhört.“ {Quelle: nachrichten.rp-online.de}

 

 

Schockierend:

Antisemitische Diskurse und Hetze extremer und gewalttätig seit arabischem Frühling

 

„Der Arabische Frühling sieht Anstieg des Antisemitismus“ schreibt Gil Shefler für die Jerusalem Post am 22. Januar: Im Gefolge der arabischen Frühlings gab es einen Anstieg des Antisemitismus im Nahen Osten. Zu diesem Schluss kommt die Studie Public Diplomacy and Diaspora Affairs. „[Während] die Volksaufstände in der arabischen Welt keine allgemeine Änderung der Haltung gegenüber Israel, dem Zionismus oder den Juden repräsentieren, scheint der antisemitische Diskurs und die Hetze extremer und gewalttätig geworden zu sein“, sagt der Bericht, der von Wissenschaftler im Kantor Center für die Studie des zeitgenössischen europäischen Judentums an der Universität von Tel Aviv geschrieben wurde. Die Unterstellung einer internationalen jüdischen Verschwörung ist ein zentrales Motiv in der antisemitischen Propaganda, welche die Aufstände des arabischen Frühling begleitet hat. Dieses Motiv wurde in all diesen Länder betont, indem mit dem Finger auf eine angebliche Schuld Israels, des Zionismus und der Juden im Allgemeinen an einer Verschwörung gegen Araber und Muslime, gezeigt wurde. Bewerten:  Das Papier bietet eine lange Liste von anekdotischer Evidenz. In Libyen behaupteten Rebellen, um den ermordeten Diktator zu verleumden, dass die Mutter des langjährigen Herrschers Muammar Gaddafi Jüdin sei. In Syrien, beleidigt die umkämpfte Regierung von Baschar al-Assad die Opposition als „eine Armee von Eseln im Dienst des Mossad.“ Und in Ägypten, heißt es im Bericht, bereiten muslimische Gelehrte Edikte vor, die den Gläubigen die Vereinbarungen mit „Affen und Schweinen“ (gemeint sind Juden) verbieten wollen.  Siehe dazu auch Koran 2:62-66, 5:59-60 und 7:166. {Quelle: de.ibtimes.com}

 

 

Pariser Senat debattiert Genozid-Gesetz trotz türkischer Proteste

 

Paris (dpa): Der Pariser Senat will heute trotz türkischer Proteste über ein Völkermordgesetz abstimmen. Damit soll die Leugnung von Völkermorden unter Strafe gestellt werden. Frankreich zählt dazu auch den Tod von zahllosen Armeniern während des Ersten Weltkriegs im Osmanischen Reich. Die Türkei streitet dagegen einen Völkermord ab. Die Nationalversammlung hatte den Text im Dezember bereits gebilligt und damit heftige Reaktionen Ankaras ausgelöst. Die Türkei will ihre Beziehungen zu Frankreich im Falle einer Verabschiedung des Gesetzes weiter einschränken. {Quelle: www.welt.de}

 

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