kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der moderne Turmbau zu Babel: Die gottlose Welt 24. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:46

Blasphemische Stücke in Mailand und Hamburg

Vatikan verurteilt, Erzbistum Hamburg schweigt

 

Hamburg/Mailand: Zwei europäische Großstädte, zwei Kulturstädte, zwei Theater, zwei blasphemische Stücke. In Mailand wird im Teatro Parenti das Stück „Sul concetto di Volto nel Figlio di Dio” (Zum Konzept des Antlitzes des Gottessohnes) von Romeo Castellucci aufgeführt. In Hamburg im Thalia Theater „Golgota Picnic“ von Rodrigo Garcia. Bei Castellucci bildet ein riesiges Gesicht von Jesus das gesamte Bühnenbild und wird mit Kot beschmiert und Steinen beworfen. Bei Garcia wird zwischen Blut, Sex, Genitalien, Müll und Erbrochenem ganz bewußt die Gestalt von Jesus dem Christus bewußt zerstört als Akt der Vernichtung des christlichen Glaubens und des christlichen Erbes, bis hin zur Simulation einer Kreuzigung einer halbnackten Frau mit einem Sturzhelm und so weiter und so fort, einschließlich eines Darstellers, damit auch der letzte den Zusammenhang versteht, der nackt am Klavier Haydns „Sieben letzten Worte unseres Erlösers“ am Kreuze, spielt. Beide Stücke wurden zuvor in Frankreich aufgeführt, wo sie starke katholische Proteste auslösten. War die Haltung der Bischöfe gegenüber dem Stück Castelluccis ambivalent, war die Ablehnung von Garcia einhellig. Inzwischen nahm der Vatikan zu Castelluccis Stück Stellung.

 

Der Argentinier Garcia lebt in Madrid und fühlt sich zur Provokation „berufen“. Er bezeichnet Christus als „Demagogen“, weil er Brot und Fische vermehrte, „statt mit dem Volk zu arbeiten“. In seinem entheiligenden Vernichtungswahn wundert es daher nicht, daß Garcia in seinem Stück dazu anstiftet, die großen Museen der Welt, wie den Prado, Louvre und Uffizien samt ihren Kunstschätzen abzufackeln. In Frankreich, Italien und Deutschland protestieren Katholiken durch öffentliches Gebet, Sühneandachten und Sühnemessen, das heißt vor allem mit spezifisch katholischen Mitteln, die einer laizistischen Welt fremd sind. Gegen das Theaterstück Garcias rief Kardinal André Vingt-Trois, der Erzbischof von Paris die Katholiken zu einer Sühnegebetsnacht gegen den Angriff auf das Heilige. Gegen das Stück Castelluccis nahm das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls und der Pressesprecher des Vatikans, Pater Federico Lombardi Stellung. Pater Lombardi erklärte, der Heilige Stuhl hoffe, daß „jeder Mangel an Respekt auf die entschlossene und geschlossene Reaktion der christlichen Gemeinschaft“ stoße. Das Staatssekretariat erklärte zuvor, daß Castelluccis Theaterstück „das religiöse Empfinden der Christen beleidigt“. Mehrere Bischöfe verurteilten das Stück und dessen Aufführung in Mailand.

 

Auch in Hamburg regt sich der Widerstand von Christen. Im Gegensatz zu Paris und Mailand fehlt allerdings noch eine Stellungnahme der Erzdiözese Hamburg. Bisher reichte es nur zu selbstgefälliger „Gelassenheit“. Der Bekennermut deutscher Bischöfe, wie man auch in Rom weiß, ist relativ dünn gesät. Auch in Hamburg bevorzugt das Bistum Themen, bei denen man nicht mit der medial vorherrschenden kulturellen Strömung in Widerspruch gerät. In allen drei Staaten folgte auf die Kritik durch Christen umgehend als bloße Polemik ein undifferenzierter Fundamentalismus-Vorwurf. Das ausgereizte laizistische Kunst- und Kulturverständnis erweist sich weitgehend unfähig, auch nur eine andere Meinung und ein anderes Empfinden wahrzunehmen und zu akzeptieren. Stereotyp sprechen sich Autoren, Bühnen und Intendanten selbst vom Blasphemievorwurf frei und setzen ihren Kampf gegen das Christentum mit medialer Unterstützung außerhalb der Theater mit anderen Mitteln fort. In Hamburg hat unterdessen die Priesterbruderschaft St. Pius X. Strafanzeige erstattet wegen „Volksverhetzung, Blasphemie und Pornographie“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

 

Der moderne Turmbau zu Babel

 

Die gottlose Welt

 

Doch hier verpflichtet man „den Einzelnen auf das Wollen und Denken der Mehrheit“.

Ein KATH.NET-KLARTEXT von Bischof Andreas Laun

 

Salzburg (kath.net): Die alten Versuchungen kehren immer wieder zurück, wieder und wieder, der Teufel gibt nicht auf, dem Menschen das Gott-gleich-Sein zu versprechen und Gott einen Lügner zu nennen. Und die Menschen sind immer noch dieselben, sie neigen dazu, dem „Vater der Lüge“ Glauben zu schenken und es zu versuchen: Gott gleich zu werden in ihren Werken, in der Struktur der großen Weltstadt, in den Gesetzen ihres Zusammenlebens. Und das geht so: Mit Hilfe der großen, atheistischen Ideologien des Zeitgeistes baut man an der „Stadt des Menschen“. Gott hat keinen Zutritt, ihm ist die Einreise verboten, nicht einmal als Tourist oder Flüchtling soll ihm der Eintritt gewährt sein! Dass Gott einmal als „Einwanderer“ kam und frühere Generationen seine Ankunft als das größte ihrer Feste gefeiert haben, ist ein Kuriosum, aber überholt. Inzwischen hat man gelernt, aus dem Advent, dem Ankommen Gottes, ein Event der Menschen zu machen! Und Weihnachten „feiert“ man, indem man „Weihnachtsmänner“ und bei Bedarf auch „Weihnachtsfrauen“ in lächerlichem Aufzug herumgehen lässt, aber bei näherem Zusehen zeigt sich: Es ist, als ob man eine Hochzeit ohne Bräutigam und Braut feiern wollte, ein rauschendes Fest, auf dem alles erlaubt ist, außer die peinliche Frage zu stellen: Wer heiratet denn, wer ist der Bräutigam, wo ist die Braut? Aber wenn auch unbelehrbare Minderheiten noch anders denken sollten: Es bleibt bei dem Ziel eine „Gott – freie“ Stadt zu bauen, die darum auch „Juden- und – Christen-frei“ sein sollte, weil es vor allem diese Unbelehrbaren sind, die die alten Märchen nicht, und nicht aufgeben wollen: die Einen, die glauben, dass Gott kommen wird, die Anderen, dass Gott schon gekommen ist, einig darin, dass Er am Ende unübersehbar sein wird! Gott? In dieser Menschenstadt behandelt man Gott wie einen Krankheitskeim, der durch hygienische Maßnahmen auszurotten ist. Seine Gebote hält man für nicht existent und als „Unterdrückungs-Instrument“, das den Menschen die Freiheit raubt.

 

Die Menschenstadt soll die „bessere“, wirklich „menschengerechte Stadt“ werden, Stadt der Freiheit, Stadt der Wellness, Stadt des Friedens, weil alle Einwohner „gleich“ sind, genauer gesagt, gleich gemacht werden, und darum gleich denken, gleich funktionieren, gleich fügsam sind und somit keinen Grund mehr haben werden zu streiten. In dieser Menschenstadt leugnet man mit der Gender-Ideologie die Schöpfung überhaupt, vor allem auch ihre Vielfalt. Die Folge ist zum Beispiel: In dieser „neuen Welt“ wird es keine „traditionellen“ Familie mehr geben, keine wirklichen Männer und Frauen, keinen Vater und keine Mutter, sondern nur im Grunde Einheits-Menschen, ihre „sexuelle Orientierung“ selbst bestimmt haben und darum selbstbestimmt „Eltern 1“ oder „Eltern 2“ (statt Vater und Mutter) werden können, sei es durch sexuelle Akte, sei es durch Manipulation im Labor, mit eigenen oder fremden Gameten, vielleicht mit Hilfe eines Menschen, der sich als „Eltern 2“ selbstbestimmt hat und früher Leihmutter genannt wurde.

 

In dieser Menschenstadt ist es nicht Sünde und Blindheit, wie noch Jesaja meinte, sondern Freiheits-Recht des Einzelnen, das Süße sauer und das Sauere süß, das Böse gut und das Gute böse zu nennen. Das ist so, weil der Begriff der „Gebote Gottes“ und in Folge auch die Bezeichnungen „Gut“ oder „Böse“ einer vergangenen Epoche der menschlichen Evolution angehören, die längst überwunden ist. Und an die Evolution muss „an jeder Mensch glauben“, wenn er nicht für dumm gehalten werden will. Auf jeden Fall, die Begriffe gut und böse, „Gebot“ oder gar Gott erzeugen nur ein Lächeln zwischen Mitleid und Hohn, wenn sie jemand ernsthaft zu verwenden scheint! Dem modernen Menschen sind sie jedenfalls nicht mehr zumutbar, obwohl eigentlich niemand sagen kann, was der „moderner Mensch“ im Unterschied zum gewöhnlichen Menschen sein soll! Fest steht jedenfalls: Wenn es Gott nicht gibt, kann es auch keine Gebote Gottes geben. Gebote natürlich gibt es, aber nur solche Gebote, die Mehrheit erlassen haben!

 

In dieser Menschenstadt proklamiert man dennoch „Menschenrechte“, die man nicht so nennt, weil sie von Gott im Schöpfungsakt in den Menschen hineingelegt worden und in seiner Natur erkennbar wären, sondern in dieser „Menschenstadt ohne Gott“ spricht man von Menschenrechten, insofern diese Rechte vom Menschen gemacht werden, demokratisch natürlich, durch Mehrheitsentscheidungen! Darum kann auch wirklich alles zum „Menschenrecht“ werden, auch Verhaltensweisen, die man früher für Verbrechen hielt, Abtreibung zum Beispiel. Die Stadt der Menschen ist aber auch eine Stadt der inneren Widersprüche: Man proklamiert die absolute Freiheit von Schöpfung und Gottes Geboten, zugleich verpflichtet man den Einzelnen auf das Wollen und Denken der Mehrheit. Ja man redet ihm ein und schreibt ihm vor, wodurch er glücklich zu sein hat und was auf keinen Fall sein Wohlgefallen finden darf: Frauen zum Beispiel dürfen nur nach Karriere streben, müssen im noch so eintönigen Beruf glücklich sein, aber auf keinen Fall mit ihren Kindern, die von „Fachkräften“, wie jeder weiß, besser betreut werden! Natürlich „frauenfreundlich“, weil man die armen Frauen entlastet von ihren Kindern, die, das weiß man, vor allem eine Last sind!

 

Man behauptet, eine Gesellschaft der Freiheit zu errichten, man distanziert sich mit Pathos von den Diktaturen der Vergangenheit und darum auch vom „Patriarchat“, aber gleichzeitig unterbindet man die Freiheit des Einzelnen in mehr und mehr Bereichen des Lebens, bis hinein in den Intimbereich der Menschen. Auch in seiner Sexualität soll der Mensch sein „wie alle“, das heißt so, wie die Machthaber es wollen, und darum hat man die „verpflichtende „Sexualerziehung“ in den Schulen eingeführt: Gelehrt wird sexuelle Freiheit, aber keine Selbstbeherrschung. Weil es ohne diese nicht geht, ersetzt man diese durch Strafgesetze. Besonders paradox bei diesem Freiheitsstreben ist: Wissenschaftlich längst gesicherte Einsichten z. B. in die Bedürfnisse von Kindern, die Grenzen wollen, oder in die der Frauen, die Mütter sein wollen, werden ignoriert. Nicht einmal die Erfahrung, dass immer mehr Jugendliche psychisch gestört, verhaltensauffällig, unerziehbar sind, löst kein Umdenken aus.

 

Der uniformierte Einheitsmensch in der wörtlich „gottlosen Menschenstadt ohne Gott“ wird gesteuert durch die Gesetze der politischen Korrektheit, die den Menschen nicht nur vorschreibt, wie sie zu reden haben, sondern z. B. auch verbietet, nach „politisch korrekten“ Handlungen wie Abtreibung oder bei einem politisch korrekten Lebensstil wie im homosexuellen Lifestyle unglücklich zu sein. Verstöße gegen dieses Moralsystem der Korrektheit werden streng und ohne Vergebung geahndet durch die alten Pranger-Methoden, freilich auf moderne Art mit Hilfe der Medien exekutiert und durch gesellschaftlichen Ausschluss, der früher „Verbannung“ hieß und dies auch war! Die gottlose Stadt der Menschen, sie ist die absolut nicht „artgerechte Haltung des Menschen“ in Käfigen, die der Mensch sich selbst gebaut hat, zusperrt und dann den Schlüssel unerreichbar weit wegwerfen will! Und so geschieht, was geschehen muss: Der Mensch, der Gott ähnlich werden wollte, stürzt ab: Aus der ersehnten Macht wird ein Gefängnis, das Glück verwandelt sich in die Verzweiflung des für immer Gefangenen, Seine Herrlichkeit wird zum Vegetieren in endlosen, grauen, fensterlosen Betonbauten, aus denen es kein Entrinnen mehr gibt. Indem der Mensch Gott gleich sein will, verliert er sich und seine Gott – Ebenbildlichkeit, zurück ein Häuflein selbst verschuldeten Elends. Der Menschenstadt entrinnt nur der, der die Augen hebt zu dem, begonnen hat, „mitten unter den Menschen“ zu leben und so die Menschenstadt in eine Stadt Gottes verwandelt, in das Jerusalm, in dem jeder Mensch, der will, Heimatrecht hat, leben kann, frei ist und glücklich, weil er „dazu“ gehört, zur Gemeinschaft der Heiligen, die bei Gott sind!

 

Auf sich allein gestellt geht es der Menschenstadt wie dem Turm von Babylon, die Menschen in ihr verstehen sich nicht mehr, sie verlassen die Stadt und diese wird zum Ruinenfeld. Es geht ihr so wie dem Standbild im Buch Daniel (2ff): Es schien reich, glänzend, groß und für ewig gebaut zu sein: Aber dann löste sich ein Stein oben in den Bergen, rollte herunter und zerschmetterte die tönernen Füße des großen Bildes, und dieses stürzte in sich zusammen! Auch die Stadt der Menschen wird diese Erfahrung machen, wieder und wieder: Unerwartete Elemente werden sich als Bedrohung und als Kräfte der Zerstörung erweisen, sie wird keinen Bestand haben wie, in einem anderen biblischen Bild (Mt 7,24) gesprochen, die Stadt, die auf Sand gebaut war und dem Regen nicht standhielt.

 

6 Responses to “Der moderne Turmbau zu Babel: Die gottlose Welt”

  1. goldfisch Says:

    „Jesus kommt wieder“ klingt wie ein Sommermärchen. Für Menschen, die die Bibel als Gottes Wort und von Gott inspiriert anerkennen, ist es eine Tatsache. In Matthäus 24, 1-35, werden uns Zeichen vor seiner Wiederkunft genannt: religiöse Verführung, Kriege, ethnische Konflikte, Hungersnöte Naturkatastrophen z.B. Erdbeben, Hass gegen bibelgläubige Christen, Abfall vom biblischen Glauben, falsche Propheten und Lehren; die Ungerechtigkeit nimmt zu, die Liebe zu anderen Menschen erkaltet, die gute Nachricht von Jesus Christus wird w e l t w e i t verkündet. Israel wird als Staat wieder entstehen, Menschen beachten Gott nicht, Essen, Trinken, Vergnügen usw. sind ihre Lebensinhalte.
    „Dann wird der Menschensohn für a l l e sichtbar am Himmel erscheinen. Dies ist das Zeichen, dass das Ende da ist. Die Völker der ganzen Welt werden jammern und klagen, wenn sie den Menschensohn auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Herrlichkeit kommen sehen.“
    „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht: sie bleiben gültig für i m m e r und e w i g.“ Das sind die Worte Jesu in Matth. 24, 30 + 35.

  2. Chris Lanz Says:

    Zu Beginn unseres diesmonatigen Studiums möchte ich euch einladen, wenn möglich euer Haupt mit mir zum Gebet zu neigen. Unser lieber, himmlischer Vater, wir danken Dir für Dein wunderbares Einschreiten, um gefallene Menschen vor dem Unglück zu retten. Bitte segne uns heute mit Deinem Heiligen Geist, während wir zusammen studieren, um von Dir über unsere heutige Zeit zu lernen. Mögen wir die praktischen Lektionen aus dem Dienst Noahs in der ihn umgebenden gottlosen Welt verstehen und lernen, wir auch wir gerettet werden können. Im Namen Jesu, Amen.

    Bitte schlagt, wenn möglich, eure Bibeln mit mir im zweiten Petrusbrief 3,3-7 auf. Hier schreibt der Apostel über die Vernichtung der Welt, sowohl während der Sintflut als auch in den letzten Tagen. Die Bibel enthält solche beeindruckenden prophetischen Geschichten wie die der Sintflut, damit wir unsere heutige Zeit verstehen. Hört gut zu:

    „Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist! Dabei übersehen sie aber absichtlich, dass es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; und dass durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.“

    http://www.ktfministry.org/de/sermons/2351/noahs-aufruf-an-die-gottlosen

  3. saphiri Says:

    Der Vatikan wird es nie verstehen, dass eben Menschen unterschiedlich sind. Die einen so, wie es sich der Vatikan wünscht, die Christen sind, wie gebacken, und dass es eben andere gibt, die fern jeder Glaubensbereicherung nicht würdigen können.

    Aber so sind halt Menschen und alle sind Kinder Gottes. Der eine ein Lieblingskind, der andere ein unerzogenes Kind.

    Dass die anderen mehr den Hang zu den unerzogenen Kindern haben, das erkennt man an der Vergötterung eines Bushido – den Orden umhängt.
    Nichts anderes haben diese selbst ernannten Künstler, Castelluci und Garcia, gemacht, uns das zu verklickern bzw. den Spiegel unseres trends zu verdeutlichen – übertrieben zwar, aber sonst hätte es wohl kaum jemand kapiert. Wer ist sich schon seiner eigenen Verkommenheit bewußt, wenn er zu Bushido klatscht?

    • Echt sorry liebste mit dem Komemntar kann ich nicht klar kommen—

      Der Vatikan wird es nie verstehen, dass eben Menschen unterschiedlich sind.

      Hätte der Vatikan die Menschen nicht über 2000 Jahre begleitet ,wo befände sich der Christ -er ist der Apostel >Christus. und menschen darf man nie auf Ihrem weg im stich lassen!So Christus Wille und Worte an seine Jünger!

      <<>>
      Dass die anderen mehr den Hang zu den unerzogenen Kindern haben, das erkennt man an der Vergötterung eines Bushido

      ein etwas simpler Vergleich oder??

      • saphiri Says:

        Wenn du es nicht verstehst, was ich ausdrücken wollte, dann habe ich mich wohl unverständlich oder missverständlich ausgedrückt.

        Zitat: „Hätte der Vatikan die Menschen nicht über 2000 Jahre begleitet ,wo befände sich der Christ -er ist der Apostel >Christus. und menschen darf man nie auf Ihrem weg im stich lassen!So Christus Wille und Worte an seine Jünger!“

        Vatikan und Christus Wille, sollte nach meiner Meinung schon deutlich auseinander gehalten werden.

        Man bedenke die Häufung der Kirchenaustritte.

        Und „Christus Wille“, das klingt ebenfalls sehr wie islamische Kultur, wie „Allahs Wille“.

        Christus hat uns eine Botschaft gegeben, und nicht verpflichtet, uns seinem Willen zu beugen oder zu unterwerfen.

        Jesus Christus appelliert an den Verstand der Menschen, freiwillig, auf Grund individueller Entscheidung, seinem Weg zu folgen. Das ist der gravierende und wesentliche Unterschied zu der Willensabgabe an Allah. Vertrauen zu Jesus Christus zu haben, geht nicht mit Gehorsamszwang, Vertrauen geht nur über den Weg, mit dem eigenen Bewusstsein fragen, was will ich, was will ich für mich -> und, und will ich das auch für meine Mit-Menschen und zwar ohne jeden Unterschied.

        Wenn man lernt, das zu verinnerlichen, was Jesus uns angeboten hat – nicht aufgezwungen – dann ist man im Glauben einen großen Schritt vorwärts gekommen. Wir brauchen keine Zitate aus der Bibel, indem wir das Denken aus der Zeit wörtlich übernehmen, als man Analphabeten Vorschriften machen musste. Es ist nun 2000 Jahre später, wir brauchen den Glauben an Jesus Christus, den Verstand, seine Botschaft zu erkennen und den Mut, diesem schweren Weg zu folgen, der das ganze Menschsein fordert.

        Der Vatikan hat von Jesus ‚gesagt bekommen‘, er solle sich ‚um das eine schwarze Schaf bemühen‘, Jesus hat nicht gesagt, er solle das Tun des schwarzen Schafes verurteilen. Vielleicht kommt so meine Kritik am Vatikan besser verständlich rüber. Ein Tun verurteilen, bevor man das Tun kapiert hat, hat bereits im Mittelalter vielen Wissenschaftlern und intelligenten Frauen den Feuertod gebracht.
        Das war nicht im Sinne Jesus Christus.

        Bei dem Bemühen um das „Schwarze“ Schaf, hätte der Vatikan/Inquisition vielleicht erkannt, dass nicht das schwarze Schaf, „schwarz“ war, sondern der Vatikan/Inqisition schwarze Gedanken hatte –> bedenken Sie hierzu Ihre Worte bezüglich im Stich lassen.

        Man muss nicht unkritisch alles gutheißen, nur weil es der Vatikan sagt oder tut. Der Vatikan sind Menschen, wie wir alle, mit Fehlern und Menschlichkeiten (siehe oben Kirchenaustritte – ich halte von Kirchenaustritten nichts, solange man kritisieren kann.)

  4. Johannes Says:

    Der Hamburger Weihbischof Jaschke ist auch ein Islam-Verehrer. Gegen praktizierte Homosexualität hat er ebenfalls nichts einzuwenden. In diesen Fragen hat er sich mit Maria Jepsen (EX-„Bischöfin“) immer gut verstanden.


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