kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Gutmensch: Wo schlafen diese Menschen nachts? 24. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:15

 

Elisabeth Zoll ist Politikredakteurin bei der „Südwest Presse“ und jemand von der Sorte, die es einem leicht machen zu verstehen, warum die Deutschen sich blind vor Ergebenheit für die Nationalsozialisten begeisterten. Mit derselben unkritischen Verblendung relativieren sie schlimmste Verbrechen, die im Namen des Islam begangen werden und suchen die Schuld überall, nur nicht in der Religion. Es können sich Selbstmordattentäter im Namen des Islam in die Luft sprengen, Palästinenser Juden ermorden oder Islamisten in Nigeria Christen abschlachten – der Islam ist für Elisabeth Zoll nie die Ursache, es ist immer etwas anderes. Selbst wenn Islamisten ihre Morde mit dem Islam begründen, findet sie die Schuld woanders. Die Devise lautet stets: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Gleich zwei Beispiele ihres mitleidlosen Gutmenschentums, das infame Tatsachenverleugnung und ideologische Borniertheit zur Voraussetzung hat, lieferte Zoll nun wieder in der Südwest Presse.

 

In einem Kommentar mit der Überschrift „Instrumentalisierte Religion“ schiebt sie die Schuld für die Christenverfolgungen in Nigeria auf die Armut und die Politik: {Diese Extremistengruppe hat sich in den vergangenen zwei Jahren zu Nutze gemacht, dass die Regierung in Abuja unfähig war, für Sicherheit im Land zu sorgen und extremistische Straftaten mit Härte zu verfolgen. Als Brandbeschleuniger der jetzigen Eskalation sollen Fanatiker der Religionen dienen. Deshalb wird mit Anschlägen auf Kirchen Stimmung gemacht. Doch die Wurzeln der Gewalt im bevölkerungsreichsten Land Afrikas heißen Armut, Korruption und eine weitverbreitete Ignoranz der herrschenden Eliten für die Grundbedürfnisse ihrer Bevölkerung. Eine ganze Generation junger Menschen ist deshalb ohne Perspektive. Die Hoffnungslosigkeit lässt sie zum Werkzeug wütender Extremisten werden. Das bedeutet: Die Verantwortung für den Konflikt liegt bei der Politik}.

 

Verdrängt wird, dass die TerrorgruppeBoko Haram sich ausdrücklich auf den Islam beruft, westliche Lebensformen ablehnt, sich als „nigerianische Taliban“ bezeichnet und einen Gottesstaat errichten will. Keinen Gedanken ist es Elisabeth Zoll wert, dass anderswo in der Welt auch Armut herrscht und diese Armen sich trotzdem nicht eine x-beliebige Glaubensgemeinschaft herausgreifen und deren Anhänger abschlachten. Unberücksichtigt bleibt, dass sowohl Bin Laden als auch die 9/11-Terroristen aus wohlhabenden Verhältnissen stammten und es eben nicht die Armut, sondern die Religion war, die sie zu ihren Taten anstiftete. Zoll erwähnt sogar, dass „Boko Haram“ von Saudi-Arabien finanziert wird. Für die Frage, warum ausgerechnet Saudi-Arabien, das nun gewiss nicht unter Armut leidet, den islamischen Terrorismus unterstützt, reicht es bei Elisabeth Zoll nicht. Der nigerianischen Politik vorzuwerfen, sie könne nicht für Sicherheit sorgen, ist ein solcher Ausbund an Schäbigkeit, dass man ausspucken möchte. Wo in der Welt kann die Politik für Sicherheit gegenüber solchen Terroristen sorgen?

 

Weiter berichtet Elisabeth Zoll in der üblichen Kuschel-Rhetorik über eine Tagung der für ihre unkritische Haltung zum Islam und ihre Israelfeindlichkeit bekannten „Evangelischen Akademie“ in Bad Boll: {Die Realität ist nicht mehr zu leugnen: Knapp vier Millionen Muslime leben in Deutschland, rund die Hälfte davon mit deutscher Staatsangehörigkeit, viele hierzulande geboren. Wer möchte ihnen absprechen, Teil dieser Gesellschaft zu sein – mit gleichen Rechten und Pflichten? Aus juristischer Sicht, so betonte der Erlanger Rechtswissenschaftler Mathias Rohe, sei die Sache klar: Der Rechtsstaat unterscheide nicht in “Wir” und “die Muslime”. Er verlange von allen Bürgern Rechtstreue, nicht aber Staatsloyalität}. Das sind natürlich ideale Voraussetzungen für Integration, wenn man von den Zuwanderern keine Loyalität zum Staat verlangt. {Rohe räumte ein, dass für das neue Phänomen des Islam in Deutschland, manche Rechtsvorschriften neu interpretiert werden müssen, gegebenenfalls auch die Definition von Religionsgemeinschaften, um islamische Seelsorge in Haftanstalten zu ermöglichen oder Eheangelegenheiten von Migranten nach deutschem Recht behandeln zu können}.

 

Eine einzelne Gruppe von Zuwanderern kann nicht erwarten, dass man das deutsche Recht für sie ändert. Wer die Scharia einführen will, handelt grundgesetzwidrig. Der Bedarf an islamischer Seelsorge in Haftanstalten mag groß sein, aber das ist ganz sicher kein triftiger Grund, den Islam als Religionsgemeinschaft anzuerkennen. {Wenn der Islam zu Deutschland gehört, so Yavuz Kazanc, der Landesvorsitzende islamischer Kulturzentren (VIKZ), dann gehörten auch “Frauen mit Kopftüchern zum öffentlichen Leben”, ebenso Moscheen. Auch die Kirchen müssen sich der neuen Realität stellen, sei es in ihren Kindergärten oder bei Mitarbeitern, die einen nicht-christlichen Ehepartner haben}. Fordern, fordern, fordern… Aber nur weil es irgendein Politiker mal gesagt hat und ein paar Journalisten nicht mehr ganz bei Trost sind, gehört der Islam noch lange nicht zu Deutschland. Wenn er sich reformiert, die Scharia abschafft und die universellen Menschenrechte anerkennt, kann man wieder darüber reden.

 

 

 

Der Gutmensch

 

Der „Gutmensch“ hat bei der Wahl des Unwortes des Jahres den 2. Platz belegt. Ein Anlass, sich einmal näher mit dem Gutmenschen zu beschäftigen.

Wer ist der Gutmensch? Woher kommt er? Was macht er?

Weshalb empfinden vernünftige Menschen die Gutmenschen als Landplage und ergreifen meist panisch die Flucht,

sobald sie einen Gutmenschen auch nur von weitem zu Gesicht bekommen?

 

Der amerikanische Psychiater M. Boehmer definiert den Gutmenschen wie folgt: {Gutmenschen leiden an einer bislang nicht heilbaren paradoxen Wahrnehmung der Welt. Ein Gutmensch betrachtet eine reale Ursache und konstruiert dazu eine völlig unsinnige Wirkung. Umgekehrt nimmt der Gutmensch reale Wirkungen zum Anlass, völlig abstruse Ursachen zu konstruieren. In dem aussichtslosen Unterfangen, dieses Spannungsfeld aufzulösen, konzentrieren die Gutmenschen ihre Aktivitäten darauf, die selbst geschaffenen Probleme mit völlig untauglichen Mitteln auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu lösen. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten nennt man Verschlimmbesserungen}. Der in München lebende indische Evolutionsforscher I. D. Riz schreibt in seinem Werk „Der Gutmensch als Paradoxon der Evolution“: {Die Gattung Gutmensch hat die Entwicklungssprünge der Menschheit in die Neuzeit hin zum Industriezeitalter und zum Informationszeitalter nicht mit vollzogen. Entwicklungsgeschichtlich ist der Gutmensch auf dem Stand des Spätmittelalters stehen geblieben. Vor diesem Hintergrund wird die Technik- und Fortschrittsfeindlichkeit der Gutmenschen verständlich. Dem Gutmenschen ist das moderne technische Zeitalter, dessen Segnungen er gleichwohl gern in Anspruch nimmt, nicht geheuer. Es flößt ihm Angst ein, er lehnt es ab, sucht es zu sabotieren und bekämpft es. Vor die Wahl gestellt, einen modernen Flughafen zu bauen oder aber den 70 Meter unter der Erde wohnenden kleinen grünen Steinbeißer zu retten, stimmt der Gutmensch stets für den Steinbeißer und gegen den Flughafen. Zugleich imitiert der Gutmensch – ohne sich dessen bewusst zu sein – das spätmittelalterliche Adelsgeschlecht. Nicht in intellektueller Hinsicht – hier kann der Gutmensch dem seinerzeitigen Adel trotz durchaus vorhandener Dekadenzerscheinungen nicht das Wasser reichen – sondern in wirtschaftlicher Hinsicht: Der Gutmensch lebt in Saus und Braus auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Aufgrund dieser entwicklungsgeschichtlichen Situation hat der Gutmensch darüber hinaus eine stark ausgeprägte Affinität zum Islam, der zwar noch rückständiger als der Gutmensch ist, mit dem er aber das surreale, krude Weltbild und das Anspruchsdenken hinsichtlich der Alimentierung durch die arbeitende Bevölkerung teilt}.

 

Die Ursprünge des Gutmenschen liegen trotz zahlreicher Forschungsarbeiten noch weitgehend im Dunkeln. Das vom Berliner Senat finanzierte „Institut für islamische und andere skurrile Studien“ hat im Rahmen einer Forschungsarbeit festgestellt, dass die deutschen Gutmenschen im Mittelalter in der sagenumwobenen Stadt Schilda siedelten. Der britische Historiker und Archäologe Mc Corned Beef hat das Gutmenschentum bereits im Alten Ägypten nachgewiesen. Trotz zehn schrecklicher Plagen, die Ägypten heimgesucht hatten, verweigerte der starrköpfige Pharao den Israeliten weiterhin den Auszug aus seinem Land. Daraufhin stellte Moses dem Pharao ein Ultimatum: Sollte innerhalb von 24 Stunden die Ausreisegenehmigung nicht erteilt werden, so würde Moses mit seinem gesamten Führungsstab zurücktreten und die Vertretung der Israeliten sowie das Verhandlungsmandat mit dem Pharao in die Hände von Gutmenschen legen. Der Pharao soll daraufhin in Schreikrämpfe und wilde Zuckungen verfallen sein und die Ausreisevisa für die Israeliten unverzüglich erteilt haben. In der Stadt Troja soll die Gutmenschen-Fraktion seinerzeit im Rat der Stadt durchgesetzt haben, das von den Griechen erbaute Trojanische Pferd als Geschenk und als Bereicherung anzunehmen und in die Stadt zu transportieren. Das Gutmenschen-Weibchen zählt im Regelfall zu den wenig attraktiven Exemplaren des weiblichen Geschlechts – vergleichbar dem Schönheitsideal des Mittelalters – und ist infolgedessen häufig ledig und kinderlos. Auch das Gutmenschen-Männchen – Nomen est Omen: Mehr Männchen als Mann – ist häufig kinderlos. „Trotzdem“, stellt der berühmte Biologe Dr. C.R. Oth in seinem Werk „Der Gutmensch – ein Scherz der Natur“ mit Erstaunen fest, {„vermehren sich die Gutmenschen in Deutschland schneller als die Kaninchen. Es handelt sich um ein biologisches Phänomen, das mit wissenschaftlichen Mitteln nicht erklärt werden kann“}.

 

 

Ein Paradebeispiel für das Wirken von Gutmenschen ist die muslimische Integrationsindustrie.

 

Bei der Einwanderung von Christen, Buddhisten, Hindus und Atheisten ist es erfolgreich gelungen, die Gutmenschen vollständig aus dem Integrationsprozess herauszuhalten. Infolgedessen ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen völlig problemlos über die Bühne gegangen. Die muslimische Integrationsindustrie hingegen war und ist komplett in den Händen von Gutmenschen. Infolgedessen ist die muslimische Integration seit 50 Jahren ein einziges Desaster, trotz des Einsatzes ungeheurer finanzieller Mittel zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung. Gutmenschen studieren im Regelfall „weiche“ Disziplinen wie Theater-, Sozial- und Islamwissenschaften, in jüngerer Zeit auch verstärkt realitätsfremde Fächer wie Politik, fantasierenden Journalismus und Kuschel-Jura. Mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Disziplinen meidet der Gutmensch. In der klassischen Industrie, vom hochspezialisierten Mittelständler bis hin zum großen Technologiekonzern, die mit Hightech-Produkten und -Ingenieurdienstleistungen auf den Weltmärkten in knallhartem Wettbewerb Geld verdienen, sind die Gutmenschen nicht anzutreffen. In dieser Welt, in der Arbeit, Leistung und der gesunde Menschenverstand zählen, kann der Gutmensch nicht gedeihen und überleben. Hier fühlt er sich wie ein Fisch im Baum oder wie ein weißer Rabe.

 

Das bevorzugte Tummelfeld der Gutmenschen waren ursprünglich die GRÜNEN. Heute sind es auch die politischen Parteien CDU, SPD und LINKE sowie die Redaktionen linker, pro-islamischer Zeitungen, TV- und Radiosender. Hier und in den deutschlandweit rd. 75.000 Organisationen und Institutionen der Gutmenschen- und Integrationsindustrie, vom sogenannten Integrationsministerium bis hin zur deutsch-muslimischen Strick- und Häkelgruppe, kann der Gutmensch sich nach Herzenslust austoben und selbst die absurdesten Phantastereien auf Kosten Dritter ausleben. Gegen Gutmenschen ist kaum ein Kraut gewachsen. Während bei Asterix und Obelix der Gutmensch Troubadix, der durch bloße Anwesenheit allen Dorfbewohnern auf die Nerven ging, bei Dorffesten regelmäßig ausgeladen wurde, ist der Gutmenschenplage heute kaum mehr Herr zu werden. Schon die alten Griechen stellten resignierend fest: Gegen Gutmenschen kämpfen Götter selbst vergebens. Im Himmel beschwerte sich kürzlich ein Engel bitterlich beim HERRN: „Lieber HERR, wie kannst DU diesen Menschen dort, der Zeit seines Lebens nichts Sinnvolles auf die Kette bekommen und nur Chaos gestiftet hat, in DEINEN Himmel hereinlassen“? GOTT der HERR seufzte laut und sprach: „Mein lieber Engel, er hat dem Teufel gegenüber erklärt, er sei ein Gutmensch. Daraufhin hat der Teufel in panischer Angst das Tor zur Hölle verschlossen. Was blieb mir anderes übrig, als ihn aufzunehmen?“ {Quelle: www.pi-news.net – Karikatur: Wiedenroth – Von Schnitzelhuber}

 

2 Responses to “Der Gutmensch: Wo schlafen diese Menschen nachts?”

  1. Bernhardine Says:

    >>Weil Denis C. in seinen Liedern zum „Heiligen Krieg“ aufruft, wird nun gegen ihn ermittelt. Der Rapper hält Osama Bin Laden für „den schönsten Märtyrer dieser Zeit“.<<
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13831538/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-Islamisten-Rapper.html

  2. warum hat mir noch kein „gutmensch“ etwas gutes getan?gutmenschen
    meinen es gut mit sich selbst!!!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s