kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus fragt sich 24. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:26

Warum gehen die Menschen nicht mehr zur Kirche?

 

Da muss man aber zuerst einmal fragen, was ist die Kirche? Das Wort Kirche kommt vom griechischen Wort „kyriakos“ („zu einem Herrn gehörend“). Die Grundbedeutung von „Kirche“ bezieht sich also weder auf ein Gebäude noch auf irgendeine Organisation, sondern allein auf den „Kyrios“, den „Herrn“ Jesus Christus. Jesus hat nie den Bau von Kirchen oder die Bildung von Organisationen angeordnet. In deutschen Bibelübersetzungen kommt meistens das Wort „Gemeinde“ (manchmal auch „Versammlung“) vor. Doch sind „Gemeinde“, „Versammlung“ oder „Kirche“ jeweils nur interpretierende Wiedergaben der griechischen Bezeichnung „ekklesia“, die wörtlich „Herausgerufene“ bedeutet. Die Gemeinde oder Kirche im biblischen Sinn steht für eine Gruppe von Menschen, die Gott aus einem Leben der Sünde und des Todes herausgerufen hat: der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat“ (1. Petrus 2,9). Nun wird unter dem Begriff Kirche aber auch ein Kirchengebäude (Sakralbau) bezeichnet, in dem sich die christliche Religionsgemeinschaft zum Gebet, zur Andacht und zur Eucharistiefeier (Abendmahl) versammeln. Doch zurück zur Frage: Warum gehen die Menschen nicht mehr zur Kirche?

 

Man könnte jetzt ganz lapidar antworten: Weil die Menschen zu phlegmatisch geworden sind. Doch das wäre zu einfach. Gehen wir doch mal in die Tiefe. Rückblick: Als Schulkind wurde einmal in der Woche zur Schulmesse geläutet. Geläutet, das hieß, dass morgens in aller Herrgottsfrühe die Glocken riefen zur Frühmesse bzw. auch für uns Kinder zur Schulmesse. Die Frühmesse begann um 6.00 Uhr an jedem Tag. Die Schulmesse um 7.15 Uhr, die zwar jeden Tag gefeiert wurde, aber nur einmal in der Woche als Schulmesse ausgewiesen war. Um 9.00 Uhr wurde dann die „Spät“- Messe gefeiert. Wochentags. Sonntags wurde dann noch um 10.00 Uhr die Hauptmesse oder an Feiertagen das Hochamt gefeiert. Danach kam an den normalen Sonntagen um 11.15 Uhr die letzte Messe. Nachmittags wurde zur Andacht geläutet. Wie z.B. die Maiandacht. Oder am Abend die Rosenkranz andacht. Wochentags war als letzter Kirchenbesuch die Abendmesse noch erwähnenswert. Als Kind und auch etwas später konnte ich feststellen, dass viele Gläubige den Weg zur Kirche fanden. Soweit die Kindheit. Später, als man schon „groß bzw. größer“ wurde bzw. war, beschwingte uns doch schon die Vorfreude, dass man in die heilige Messe gehen konnte. Die Vorarbeit, geistige Einstimmung, beginnt bereits zu Hause. Die Frage die man sich vorher stellen sollte ist: Wen möchte ich geistig in die Hl. Messe mitnehmen – welches Anliegen habe ich? Dann, bevor man die Kirche betritt, nimmt man Weihwasser und bekreuzigt sich mit den Gedanken an Jesus:Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen“. Dann betritt man den Kirchenraum und beugt die Knie zum Tabernakel hin. Mit Blick auf den Tabernakel bittet man: „Herr Jesus, mach mich rein für diese Messfeier und vergib mir meine Sünden.“ Bevor man sich dann in die Bank setzt oder kniet, sollte man noch einen Blick der heiligen Muttergottes widmen und sie mit einem AVE Maria auch begrüßen.

 

Zwischenschnitt: Wie ist es heute? Die Menschen schachern, prusten, eilen durch die Zeit! Keine Zeit, Keine Zeit ist wohl das häufigste Schlachtwort der Menschen geworden. Alles schreit nach Stille und Ruhe. Wenn die Glocken um 5.45 Uhr zur ersten Messe rufen, gibt es Menschen, die dieses schöne Geräusch als hässlich und störend empfinden. Aber das Hupen der Autos, das Schwirren der Sirenen, das Hämmern des Presslufthammers, das Schreien und Rufen der Menschen wird alles als normal erfunden. Diese Geräusche sind nicht hässlich und stören auch nicht. Abends in der Disco, wenn die Musik auf volle Pulle schallt, dass man durch die Bässe schon Herzrhythmusstörungen bekommt, ist alles normal und wird auch nicht als störend empfunden. Wenn Kinder draußen beim Spielen schreien und krakeelen, wird sofort Anzeige erstattet wegen ruhestörendem Lärm. Mit anderen Worten, die Anzeigeerstatter sind nie im Leben Kind gewesen und sind sofort als Erwachsene auf die Welt gekommen.

 

Ablauf der Liturgie: Wenn ich noch an meine Kindheit denke, da war die heilige Messe noch ein feierliches Ritual, Die Lateinischen Gebete vom Priester und seinen Ministranten hatten was ehrwürdiges. Der ganze Ablauf der heiligen Messe und besonders wenn der Weihrauch zum Einsatz kam, war immer etwas Erhabenes. Als Gebetbuch gab es den alten Schott, zwei sprachlich gegliedert. Einmal in Latein und daneben in Deutsch. Auch die alten Kirchenlieder, die wir alle zum teil auswendig kannten gaben der Messe eine gewisse Ausstrahlung. Es gibt doch nichts Schöneres wenn die Orgel spielt und das ganze Volk mit singt und die Kirche zum „Beben“ bringt. An besonderen Feiertagen oder Anlässen wurde immer ein Hochamt gefeiert. Der Kirchenchor probte Monatelang für diesen Tag. Besonders still und andächtig wurde es, wenn z.B. die Töne von Mozarts Krönungsmesse oder der Johannismesse von Haydn erklangen. Ein mystischer Duft zog durch die Kirche, wenn das Weihrauchfass (lat. Turibulum, auch Thuribulum) geschwungen wurde. Für mich als damaliger Messdiener war es eine Ehre, dieses Weihrauchfass tragen zu dürfen. Wenn dann in einem Hochamt das ganze Volk mit dem Kirchenchor gemeinsam sang: „Großer Gott wir loben Dich!“ konnte man gewiss sein, das jeder eine Gänsehaut nach der anderen bekam.

 

 

(Der gesamte Text des Liedes: siehe unten)

 

In der alten Liturgie war an der heiligen Messe ein Hauch des Mystischen und der Ehrfurcht zuspüren. Schon alleine durch die lateinische Sprache wurde uns doch klar, dass es sich hier um etwas außergewöhnlichem handelt. Der Priester und das Volk standen alle in Richtung Tabernakel, wo doch das wertvollste, der Leib Christi, aufbewahrt wurde und man ihn dort anbetete. Um damals zu wissen, was man auf lateinisch sang und betete, hatte ich mir einen Schott besorgt. In dem standen die Gebete und Gesänge auf lateinisch und deutsch nebeneinander. Zwischenschnitt: Doch wie es heute? So gar mancher Messbesucher ratscht vorher, oder auch noch in der Kirchenbank mit seinem Nachbarn. Man klatscht und tratscht in der Kirche, fast so wie auf dem Wochenmarkt. Ich bin in einer Klein-Stadt aufgewachsen und vor Jahren hat mir ein Geschäftsmann mal erzählt, warum er in die Kirche geht: „Ach wisst Du, „ sagte er. „Ich gehe nur in die Kirche, damit mich die Einwohner der Stadt dort sehen und dann auch bei mir einkaufen!“ Und dann das Gerede nach dem Kirchgang: „Du, hast du gesehen, die Dings da hat doch tatsächlich einen neuen Hut auf…“,  „ja… und das du den Mantel gesehen? Der war doch bestimmt teuer…“ So wurde aber auch leider in der Kirche getuschelt. Frage: „Kann man da andächtig werden“?

 

Weiter zur Liturgie: Im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil im Rahmen der Liturgiereform wurden die liturgischen Bücher und Formulare umfassend überarbeitet. Man kann sagen: dass dieses letzte Konzil uns nicht nur mehr Offenheit zur Kirche gebracht, sondern sie hat uns das Feierliche, das Geheimnisvolle in der heiligen Messe genommen. Die meisten Messfeiern werden heute auch nicht mehr nur in lateinischer Sprache gehalten, sondern auf der Grundlage autorisierter Landes sprachlicher Übersetzungen der Formulare. Der Priester steht nun zum Volk gewandt, den Altar im Rücken. Für mich ergibt das den Eindruck, als ob das Volk den Priester und nicht Jesus Christus im Tabernakel gemeinsam mit dem Priester anbetet. Auf mich machte auch die lateinische Sprache einen ehrfurchtsvolleren Eindruck als unsere Muttersprache. So wurde für mich die heilige Messe zu einem mystischen und einzigartigen Ereignis. Was ich in der neuen Liturgie auch sehr vermisse, ist das individuelle und persönliche, stille Gebet. Man ist ständig dazu aufgerufen dem Gebet des Priesters zu folgen und gewisse Gebete mitzubeten. Man ist nun geneigt zu fragen: Warum sind die Kirchen denn an den Feiertagen wie Weihnachten und Ostern so voll? Ganz einfach zu beantworten, weil es da feierlicher zu geht als sonst an einem Sonntag oder Werktag.

 

Zwischenschnitt: Aber es kann doch nicht alle die Liturgiereform als Ursache für den Mitgliederschwund der Kirche sein? Ist es auch nicht. Der hier das Sagen hat von Morgens bis Abends ist der Kommerz! Das fängt doch schon im Kindergarten an. Schon dort werden Höchstleistungen gefordert. Wenn auch spielerisch, aber trotzdem kann es für die kleinen Lütten zum Stress ausarten. Das setzt sich dann in der Schule fort. Immer werden Höchstleistungen gefordert. Im späteren Arbeitsleben ist es genauso. Wo dran unsere Politiker nicht ganz unschuldig sind. Durch ihre permanente Niedriglohn Politik, wird es den Unternehmern doch leicht gemacht, billige Arbeitskräfte ein zu stellen. Wenn das nicht klappen sollt, wird das Unternehmen ganz einfach ins Ausland verfrachtet, wo die billigen Arbeitskräfte zu Hause sind. Und um dann über die Runden zu kommen, muss halt hier Deutschland malocht werden auf Teufel komm raus. Da hat man keinen Platz für die Kirche. Dazu kommen dann natürlich auch noch die verkaufsoffenen Sonntage. Ich verstehe das nicht so ganz. Früher, als die Geschäfte „nur“ von morgens bis abends um 18.30 Uhr geöffnet waren, Samstags bis 14.00 Uhr  Sonntags geschlossen, hatte man doch alles was man zum Leben benötigte einkaufen können. Dann wurde der lange Donnerstag eingeführt. Keine schlechte Idee. So hatten auch die Leute einmal Zeit und Muße einzukaufen, die während den normalen Ladenöffnungszeiten nicht einkaufen konnten. Doch da sagte der Kommerz (die Gier): nein, ich will noch mehr. Also öffnen wir die Läden rund um die Uhr und am Sonntag darf dann auch noch eingekauft werden. Da ist es doch wohl klar, dass für die Kirche keine Zeit bleibt.

 

Allgemeine Betrachtungen: Schaut man sich einmal im Lande um, so merkt man doch, dass das Verlassen der Kirchen etwas nachgelassen hat. Wie kommt es?  Blicken wir einmal in das kleine Städtchen Durmersheim. Diese kleine Gemeinde liegt ca. 12 km von Karlsruhe entfernt in Baden-Württemberg. Sie hat knapp 13.000 Einwohner. Doch lesen Sie bitte seine Geschichte: Dieter Janikovits ist weit davon entfernt, ein katholischer Wutbürger zu sein. Doch ein wenig Zorn schwingt bei aller badischen Zurückhaltung mit. Und zwar dann, wenn der Gemeindereferent aus Durmersheim über den „Knackpunkt“ redet. „Der Knackpunkt war ein Gottesdienstbesuch Anfang 2008“, sagt er. 19 traurige Gestalten, fast alle über 60 Jahre alt, hatte Janikovits in der Sonntagsmesse gezählt. „Das konnte so nicht weitergehen“, sagt Dieter Janikovits aus Durmersheim, einige Kilometer südlich von Karlsruhe. Wäre er in eine andere Kirche gegangen, das Bild hätte sich ähnlich gezeigt. Von den Besucherströmen an Weihnachten und Ostern mal abgesehen, gehen der katholischen Kirche in Deutschland die Gottesdienstbesucher aus. Einmal im Jahr ermittelt sie die Menschen, die sonntags in die Kirche gehen – 1952 waren es 48 Prozent der Katholiken, 1981 28 Prozent, 2008 noch 13 Prozent. Und das, obwohl jeder Katholik laut Katechismus in der Pflicht wäre, sonntags die Messe zu besuchen. Wer vom Christentum und der Kirche überzeugt sei, gehe auch regelmäßig zum Gottesdienst, findet Matthias Sellmann. Im Umkehrschluss meint der Bochumer Professor für Pastoraltheologie damit: An den Zahlen der Gottesdienstbesucher lässt sich die Krise der Kirche deutlich ablesen. {Unter: http://www.katholisch.de/48484.html  bitte weiter lesen! Vielen Dank}.

 

So kann man aber sehen, dass man kleinen Veränderungen etwas Großes bewirken kann. Ob es natürlich von Dauer sein wird, kann keiner vorher sagen.
Wenn es einen Faktor gibt, der die Kirche zerfallen lässt, dann die Tatsache, dass die viele Leute keine Lust mehr drauf haben. Kirche lebt von der Gemeinschaft in der Gemeinde, von den Leuten, die man trifft, mit denen man arbeitet und Sachen erlebt. Wenn niemand mehr an Religion interessiert ist, dann stirbt diese Gemeinschaft und es treten noch mehr Menschen aus. Ein Teufelskreis. Aber Kirche ist bestimmt nicht überholt. Sie leidet halt auch unter den schwarzen Schafen, die in ihren Reihen zu finden sind. Eine Kirche hat! für mein Verständnis zu einem Gutteil konservativ zu sein, weil eine ihrer Aufgaben ist, Menschen die mal mehr, mal weniger Halt benötigen, diesen zu bieten! Dies kann nicht funktionieren, wenn sich die Kirche andauernd und bei jedem Thema selbst in Frage stellt, weil wer selbst verunsichert ist kann er anderen keinen Halt bieten!

 

Was die Kirche für niemanden sein sollte ist Grund zur Gewalt, weder Körperlich, noch wie in deinem Falle durch Hasspredigt verbal.

Wie der Islam es doch vorexerziert.

Beispiel:

 

Muhammad Hussein, hat bei den offiziellen Feierlichkeiten zum 47. Jahrestag der Gründung der Fatah eine Rede gehalten, in der er zur Ermordung aller Juden aufrief. Muhammad Hussein ist der ranghöchste geistliche Führer der PA und wurde von Palästinenserpräsident und Fatah-Vorsitzenden Mahmud Abbas ernannt. Auch der Moderator, der den Mufti vorstellte, erklärte, der Krieg gegen die Juden sei ein „heiliger Krieg gegen die Nachfahren von Affen und Schweinen“.
 

 

Die Kirche würde niemals zum Töten und Morden aufrufen, wie es der Islam vorführt. Und es ist schrecklich mit anzusehen, wie die Kirche den Islam hofiert! Auch wenn in der Bibel steht: Liebe Deine Feinde! Es bleibt uns also nichts anderes übrig als zu hoffen, dass die Kirche wieder zu ihren Wurzeln zurück findet. Wenn auch mit etwas Modernität! Denn: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt” sprach einst Hamlet zu Horatio. Beten wir darum: dass Gott die Menschen berührt, damit sie wieder in die Hl. Messen gehen. Gelobt sei Jesus Christus.

 

 

Das Vaterunser ist das mächtigste Gebet, welches uns Jesus als der Schöpfer und Vater selbst gelehrt hat. Das Vaterunser aus dem Herzen gebetet oder gesungen erfüllt uns mit Frieden, Freude und Zuversicht. Wir lernen dadurch, uns mit Ehrfurcht und Achtsamkeit zu bewegen und Zweifel, Ängste und Schuldgefühle zu überwinden. Die sieben Anrufungen und himmlischen Klänge des Vaterunsers stärken unsere Energiezentren und vermitteln uns Geborgenheit der bedingungslosen Liebe, welche uns mit dem Ursprung allen Lebens verbindet. Nutzen wir jeden Augenblick für edle Gedanken, klare Worte und gute Taten, um so allen, deren Leben wir berühren, Frieden zu bringen. Dann werden wir erkennen, wer wir sind und jeder Moment unseres Lebens wird zu einem sprudelnden Quell der Liebe. Gott ist Liebe. Wir sind Liebe.

 

Großer Gott, wir loben dich,
Herr, wir preisen deine Stärke,
Vor dir beugt die Erde sich
Und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
So bleibst du in Ewigkeit.
Alles, was dich preisen kann,
Cherubim und Seraphinen,
Stimmen dir ein Loblied an;
Alle Engel, die dir dienen,
Rufen dir in sel’ger Ruh‘:
Heilig, heilig, heilig! zu.
Heilig, Herr Gott Zabaoth!
Heilig, Herr der Kriegesheere!
Starker Helfer in der Not,
Himmel, Erde, Luft und Meere
Sind erfüllt von deinem Ruhm
Alles ist dein Eigentum.
Sieh dein Volk in Gnaden an;
Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe,
Leit es auf der rechten Bahn,
Dass der Feind es nicht verderbe.
Wart und pfleg es in der Zeit,
Heb es hoch in Ewigkeit.
Alle Tage wollen wir
Dich und deinen Namen preisen
Und zu allen Zeiten dir
Ehre, Lob und Dank erweisen.
Rett aus Sünden, rett aus Tod,
Sei uns gnädig Herre Gott.
Herr, erbarm, erbarme dich!
Auf uns komme, Herr, dein Segen!
Deine Güte zeige sich
Allen der Verheißung wegen.
Auf dich hoffen wir allein;
Lass uns nicht verloren sein!
Der Apostel heil´ger Chor,
Der Propheten große Menge
Schickt zu deinem Thron empor
Neue Lob- und Dankgesänge!
Der Blutzeugen große Schar
Lobt und preist dich immerdar.
Auf dem ganzen Erdenkreis
Loben Große und auch Kleine
Dich, Gott Vater, dir zum Preis
Singt die heilige Gemeinde:
Sie verehrt auf seinem Thron
Deinen eingebornen Sohn.
Sie verehrt den Heil’gen Geist,
Welcher uns mit seinen Lehren
Und mit Troste kräftig speist;
Der, O König aller Ehren,
Der mit dir, Herr Jesu Christ,
Und dem Vater ewig ist.
Du, des Vaters ewger Sohn
Hast die Menschheit angenommen
Bist vom hohen Himmelsthron
Zu uns auf die Welt gekommen
Hast uns Gottes Gnad gebracht
Von der Sünd uns frei gemacht.
Durch dich steht das Himmelstor
Allen, welche glauben, offen
Du stellst uns dem Vater vor
Wenn wir kindlich auf dich hoffen
Du wirst kommen zum Gericht
Wenn der letzte Tag anbricht.
Herr, steh deinen Dienern bei
Welche dich in Demut bitten
Kauftest durch dein Blut uns frei
Hast den Tod für uns gelitten
Nimm uns nach vollbrachtem Lauf
Zu dir in den Himmel auf.

 

13 Responses to “Cajus Pupus fragt sich”

  1. Guten Tag, sehr verehrte Leserinnen und Leser,
    zwei dringende Bitten habe ich an die Besucher meines Blogs:
    {1} Ich habe drei „SAPHIRIS“ – ab heute möchte ich zwei Dinge von Ihnen: A). Jeder von ihnen soll sich einen anderen Namen suchen, damit der Leser sich damit identifizieren kann – B) Sie sollen sich bitte ein Bisschen mit Kommentieren zurückhalten, und nicht wie Weltmeister zahlreiche Kommentare hintereinander schreiben, was bitte für alle gilt, wo jeder weiß, von wem ich rede. Das habe ich sehr oft gesagt!
    {2} Niemand darf einen anderen schlecht machen oder seinen Kommentar als lächerlich bezeichnen.

    Wir sind doch erwachsene Menschen und nicht im Kindergarten! Verbauen Sie mir bitte meinen Blog nicht, Danke.

    • Erich Foltyn Says:

      es macht keinen Sinn, wenn man Leser deutlich zu einem Kommentar auffordert und dann will man das Kommentar nicht. Und klar ist auch, dass der Leser nicht ganz genau in das Denkschema der jeweiligen Zeitung hinein passt. Wenn ich nichts schreiben soll, dann bitte nur sagen, dann schreibe ich nie wieder und nirgends. Es schert sich ohnehin niemand mehr um das Thema. Das deutsche Fernsehen hat übrigens neulich die Islamisten, die in Ägypten in die Regierung gekommen sind, sehr gelobt. Über die Kirche hat noch keiner so etwas Freundliches gesagt. Daran sieht man, dass ohnehin jeder Widerstand gegen den Islam keinen Zweck mehr hat. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass wenn meine Meinung unerwünscht ist, dann lese ich auch keine Zeitung mehr. Weil wozu soll ich sie dann noch lesen ? Das Weltgeschehen ist für mich ohnehin irrelevant, weil es schert sich keinen Deut um mich, warum soll ich mich dann um das Weltgeschehen kümmern ?

      • goldfisch Says:

        @Erich Foltyn:

        Etz jo ed glei eigschnabbd sei, wenn dr Gnächd Chrischti a bissle mault, gell.

    • EnnaB Says:

      {1} Ich habe drei „SAPHIRIS“ – ab heute möchte ich zwei Dinge von Ihnen: A). Jeder von ihnen soll sich einen anderen Namen suchen, damit der Leser sich damit identifizieren kann – B) Sie sollen sich bitte ein Bisschen mit Kommentieren zurückhalten, und nicht wie Weltmeister zahlreiche Kommentare hintereinander schreiben, was bitte für alle gilt, wo jeder weiß, von wem ich rede. Das habe ich sehr oft gesagt!
      {2} Niemand

      Knecht Christi :guten Tag:der Gerechtigkeit Willen genüge gatan stellt man fest,
      dass keine sich dazu hält was Sie fordern.
      wenn die Saphiris gebeten werden , sich jede einen anderen Namen zu suchen ,
      Frage warum machen Sie das nicht-es gibt immer
      noch 2 Saphiris,gilt das Eine nur für einen ,und der andere darf den Namen behalten??welchen zweck dient die bitte?
      Ebenso das kommentieren—bitten Sie nicht wie die Weltmeister hintereinander zu kommentieren:
      der eine darf zig Kommentare schreiben zb.Saphiris die anderen 1-2 Frage wozu diente Ihre Bitte an alle Knecht !!
      gibt das Ausnahmen ??
      Gerechtigkeit bitte für alle…

      • Enna Says:

        @Emauel

        darüberhinaus ist eine lebendige Seite, werter Knecht, mit einer gewissen „Meinungsvielfalt“ doch etwas erhellendes und erbauliches … oder nicht ???

        ja solange man andere nicht mutlos macht zu kommentieren –
        weil das Feld besetzt ist Du verstehst Emanuel !!????

  2. Emsal May Says:

    {2} Niemand darf einen anderen schlecht machen oder seinen Kommentar als lächerlich bezeichnen.

    Wenn ich mich mit dem Kommentar anderer auseinandersetze, dann mit dem, was der Kommentar aussagt. Ich kritisiere oder stimme zu, dem Kommentar – nicht dem Kommentator. Wir müssen schon in der Lage sein, beides voneinander zutrennen. Wenn ich mit dem Kommentar nicht übereinstimme, heißt das nicht, das ich den Kommentator als Mensch diskriminieren will. Es ist ein Streit der Meinungen. Persönlich kann man dennoch beste Freunde sein …

  3. Emanuel Says:

    In der Christenheit sind es die Lehrbestimmungen, welche die
    Kirchen unterscheiden, und sie nennen sich von daher Römisch-Katholische,
    Lutheraner, Calvinisten oder Reformierte und Evangelische,
    außer anderen Namen. Sie heißen so bloß von der Lehre her;
    dies wäre durchaus nicht der Fall, wenn sie die Liebe zum Herrn und
    die Liebtätigkeit gegen den Nächsten zur Hauptsache des Glaubens
    machen würden; alsdann wären jene Dinge bloß Verschiedenheiten
    der Meinungen über die Geheimnisse des Glaubens, welche die wahren
    Christen dem Gewissen eines jeden überlassen und in ihrem Herzen
    sagen würden, ein wahrer Christ sei, wer als ein Christ lebt oder
    wie der Herr lehrt. So würde aus allen verschiedenen Kirchen eine
    werden und alle Zwistigkeiten, die aus der bloßen Lehre entstehen,
    würden verschwinden, ja der Haß des einen gegen den anderen
    würde augenblicklich vergehen, und es würde das Reich des Herrn
    auf Erden entstehen.

  4. Emanuel Says:

    … darüberhinaus ist eine lebendige Seite, werter Knecht, mit einer gewissen „Meinungsvielfalt“ doch etwas erhellendes und erbauliches … oder nicht ???

  5. Emanuel Says:

    Wikipedia ist nicht alles , aber woher kommt denn nun die Heiligenverehrung der Maria und seit wann besteht sie? In den Heiligen Schriften, findet man nichts dergleichen ….Vielleicht auch mit ein Grund, warum die Kirchen so leer sind … Was ist „glaubwürdig“ und was schon lange nicht mehr?

    Maria im Neuen Testament [Bearbeiten]

    Das Bild, das die Evangelien von Jesu Mutter zeichnen, ist nicht als Biografie anzusehen, sondern von der Absicht der Verkündigung Jesu Christi geprägt. Maria tritt nur an wenigen Stellen und eher am Rande auf, in den meisten neutestamentlichen Schriften wird sie überhaupt nicht erwähnt. Daher ist die historische Auswertung der Angaben im NT umstritten. Darüber hinaus gibt es außerbiblische Quellen – wie zum Beispiel die Schriften der Kirchenväter –, in denen Maria erwähnt wird.
    In den „Kindheitsgeschichten“ in den jeweils ersten beiden Kapiteln des Lukasevangeliums und des Matthäusevangeliums finden sich Angaben über Marias Mitwirken in der Heilsgeschichte des Volkes Israel. Dort wird sie als jung verlobte Frau geschildert. Sie wird bei Lukas von dem Engel Gabriel besucht (Lk 1,28 EU). Dieser begrüßt sie als Begnadete (κεχαριτωμενη: Partizip perfekt passiv von χαριτω angenehm machen) und kündigt ihr an, dass sie, ohne zuvor mit ihrem Verlobten Josef zusammenzukommen, den von Israel erwarteten Messias und Gottessohn zur Welt bringen wird (siehe Verkündigung des Herrn). Im Matthäusevangelium liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf der Sicht ihres Verlobten Josef.
    Marias Demut und Furcht, ihr Glaube sowie ihre vertrauensvolle Zustimmung, mit der sie sich in Gottes Plan fügt, sind das Grundmotiv der späteren Marienverehrung. Bei der Darstellung im Tempel kündigt Simeon ihr das Leiden um und mit ihrem Sohn an (Lk 2,35 EU). Als Jesus zwölf Jahre alt ist, muss Maria anfangen zu lernen, dass ihr Sohn sich immer stärker seinen Aufgaben widmet. So bleibt er nach einem Fest im Tempel, anstatt den Heimweg mit seinen Eltern anzutreten, die ihn suchen (Lk 2,48f EU). Dies setzt sich fort, während des weiteren öffentlichen Wirkens des Sohnes, wo Jesus aus seiner Ursprungsfamilie heraustritt und eine „neue Familie“ mit seiner Jüngerschaft gründet, was Maria Sorge bereitet (Lk 8,19-21 EU).
    Das Johannesevangelium erwähnt die Mutter Jesu nur bei der Hochzeit zu Kana (Joh 2,1 EU), ohne sie beim Namen zu nennen („Was er euch sagt, das tut“, Joh 2,5). Interessant ist die distanzierte Haltung, die Jesus in den überlieferten Szenen zu seiner Mutter einnimmt; so spricht er Maria niemals mit „Mutter“ an, sondern mit „Frau“ („Frau, was habe ich mit dir zu schaffen?“ Joh 2,4; vgl. Joh 19,26). Als seine eigentliche Mutter bezeichnet Jesus nach Mk 3,31-35 solche, „die den Willen Gottes erfüllen“. Auch in Lk 11,27 tritt Jesus einer Seligpreisung seiner Mutter auf Grund der körperlichen Mutterschaft entgegen und nennt vielmehr diejenigen selig, „die Gottes Wort hören und danach handeln.“
    Als einziges Evangelium stellt das Johannesevangelium Jesu Mutter als Zeugin der Kreuzigung dar: „Siehe, dein Sohn – siehe, deine Mutter“ (Joh 19,25 EU). Schließlich wird Maria in der Apostelgeschichte als eine der Frauen erwähnt, die mit den Jüngern betend auf die Sendung des heiligen Geistes wartet (Apg 1,14 EU).
    Die neutestamentliche Briefliteratur des Paulus und der anderen Autoren erwähnt Maria überhaupt nicht. An einer Stelle in der Johannesapokalypse (Offb 12,1 EU) ist von einer Frau die Rede, mit der Sonne bekleidet, mit dem Mond unter den Füßen und um das Haupt einem Kranz von zwölf Sternen; sie ist schwanger, und ein Drache droht, das Kind zu verschlingen, wird aber vom Erzengel Michael besiegt. Vor allem die katholische Tradition sieht in dieser Frau Maria.

  6. Chris Lanz Says:

    Hoppala ,was da passiert ungezogene Kids

    ab nun artig sein,…

    der Koran ist halt was teuflisches! ohne Emotionen geht gar nischts


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