kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Berlin: Jede 3. Schule zu 40% (+) “bereichert” 23. Januar 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:37

Immer mehr Berliner Schüler mit Migrationshintergrund

 

Jede dritte der rund 800 Berliner Schulen hat mehr als 40% Schüler nicht deutscher Herkunft. An 139 Schulen sind es sogar mehr als 60%. Das geht aus der Beantwortung einer kleinen Anfrage der bildungspolitischen Sprecherin der Linkspartei, Regina Kittler hervor. Die meisten dieser Schulen befinden sich in den Bezirken Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg. Es folgen Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg. Im Bezirk Pankow gibt es dagegen gar keine Schule, die mehr als 40 Prozent Schüler nicht deutscher Herkunft hat. Ihre Zahl steigt ständig: Im Schuljahr 2007/2008 besuchten 90 641 Schüler mit Migrationshintergrund Berlins Schulen. 2011/2012 sind es bereits 98 915, wie aus der Schulstatistik der Senatsbildungsverwaltung hervorgeht. Kittler hatte auch gefragt, wie viele Schulen einen hohen Anteil von Schülern aus sozial schwachen Verhältnissen haben. Demnach gibt es berlinweit 145 Schulen, an denen mehr als 60 Prozent der Schüler von der Zuzahlung zu Lernmitteln befreit sind. Hinzu kommen 150 Schulen, die mehr als 40 Prozent Schüler aus sozial schwachen Familien haben.

 

Die Politikerin fordert eine deutlich bessere Ausstattung der Brennpunktschulen: „Das ist im Koalitionsvertrag vereinbart worden und muss jetzt bei den Haushaltsverhandlungen berücksichtigt werden.“ Auch bei der Bezahlung der Lehrer und in der Lehrerausbildung müsse auf die besonderen Bedingungen an diesen Schulen reagiert werden, so Kittler weiter. Sie geht davon aus, dass Brennpunktschulen mehr Probleme haben als andere. Das zeige sich unter anderem im Gewaltbericht des Senats. „Die meisten Gewaltvorfälle gab es an Schulen in Mitte und Neukölln“, so die Linken-Politikerin. Die bildungspolitische Sprecherin der CDU, Hildegard Bentele, sieht dagegen andere wichtige Themen. „Wir haben das kostenintensive Thema Inklusion, dann wollen wir auch die Gymnasien unterstützen“, sagte sie. In Bezug auf die Förderung von Brennpunktschulen verwies Bentele auf die 50 Millionen Euro, die insgesamt an die Bezirke gehen sollen. Damit könnten diese dann unter anderem auch die Schulen fördern.

 

 

Die Vorsitzende des Grundschulverbandes, Inge Hirschmann, fordert angesichts der Aufstellung des Landeshaushaltes für die kommenden zwei Jahre, die grundsätzliche Unterfinanzierung der Grundschulen zu beenden. So müssten beispielsweise alle Brennpunktschulen ausreichend mit Sozialarbeitern ausgestattet werden, sagte sie. Die Schulleiterin der Weddinger Heinrich-Seidel-Grundschule (93,2 Prozent Schüler nicht deutscher Herkunft), Cornelia Flader, fordert eine hundertprozentige Personalausstattung. Zurzeit würden zwei Lehrkräfte fehlen. Um die Schüler besser fördern zu können, müssten zudem kleinere Klassen eingerichtet werden. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist der Ansicht, dass ihre Verwaltung auf alle Schulen, die in sozial benachteiligten Quartieren liegen, ein besonderes Augenmerk gelegt habe, um alle vorhandenen Unterstützungssysteme ausschöpfen zu können. „Wir werden mit Priorität auf diese Schulen die Ganztagsangebote umsetzen und ausbauen.“ Scheeres verwies darauf, dass Brennpunktschulen bereits zusätzlich ausgestattet sind. So gebe es mehr Lehrerstunden, die die Schulen für Sprach- oder Lernförderstunden oder für die Einrichtung kleinerer Klassen einsetzen könnten. Spezielle Fortbildungsangebote würden den Lehrern helfen, mit der eher schwierigen Schülerstruktur erfolgreich zu arbeiten, so Scheeres weiter. {Quelle: www.morgenpost.de – Von Regina Köhler und Ina Brzoska}

 

 

Berlin: Jede 3. Schule zu 40% (+) “bereichert”

 

Berlin wird die erste deutsche Stadt sein, die im Islamisierungsstrudel versinkt. Die Berliner Morgenpost meldet, dass jede dritte Schule der deutschen Hauptstadt einen Anteil nichtdeutscher Kinder von mehr als 40 Prozent habe. An 139 Schulen seien es sogar mehr als 60 Prozent. Dies wäre jetzt zunächst einmal nicht das größte Problem – wenn es darunter nicht enorm viele sozial schwache, bildungs- und integrationsunwillige junge Menschen gäbe, die aus dem Dunstkreis der friedlichsten und tolerantesten aller Weltreligionen™ kommen. Auslöser der Studie war eine Anfrage der bildungspolitischen Sprecherin der Linkspartei, Regina Kittler.

 

Die Berliner Morgenpost berichtet in ihrem Artikel “Immer mehr Schüler mit Migrationshintergrund” von besorgniserregenden Entwicklungen: {Kittler hatte auch gefragt, wie viele Schulen einen hohen Anteil von Schülern aus sozial schwachen Verhältnissen haben. Demnach gibt es berlinweit 145 Schulen, an denen mehr als 60 Prozent der Schüler von der Zuzahlung zu Lernmitteln befreit sind. Hinzu kommen 150 Schulen, die mehr als 40 Prozent Schüler aus sozial schwachen Familien haben}.

 

In der Studie zeigt sich auch, dass es in den Berliner Stadtteilen Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg viele Schulen gibt, deren Migranten-Anteil zwischen 80 und 98% liegt. In direktem Zusammenhang stehe auch das Phänomen der von Schülern ausgeübten Gewalt, wie der Morgenpost zu entnehmen ist: {Auch bei der Bezahlung der Lehrer und in der Lehrerausbildung müsse auf die besonderen Bedingungen an diesen Schulen reagiert werden, so Kittler weiter. Sie geht davon aus, dass Brennpunktschulen mehr Probleme haben als andere. Das zeige sich unter anderem im Gewaltbericht des Senats. „Die meisten Gewaltvorfälle gab es an Schulen in Mitte und Neukölln“, so die Linken-Politikerin}. Man möchte den Problemen mit mehr Geld, mehr Lehrern, Verkleinerung der Klassen und – was neu erscheint – einer speziellen Ausbildung der Lehrer begegnen: {Spezielle Fortbildungsangebote würden den Lehrern helfen, mit der eher schwierigen Schülerstruktur erfolgreich zu arbeiten, so Scheeres weiter}. Worin diese spezielle Ausbildung besteht, wird nicht näher beschrieben. Vielleicht eine kulturell-religiöse Sensibilisierung der Lehrkräfte zu den speziellen Befindlichkeiten der muslimischen SchülerInnen? Eine Unterweisung in richtigem Unterwerfungsverhalten gegenüber den RechtgläubigInnen? Noch mehr Islamunterricht inklusive Huldigung des “vollkommenen Menschen” und “perfektem Vorbilds” für alle Moslems – des Kriegers, Eroberers und Räubers Mohammed – wie es auch das Titelbild dieses Artikels zeigt? Noch mehr Geduld, Toleranz, Verständnis und Bereitschaft, sich selbst, die eigene Kultur und die eigenen Werte in Frage zu stellen? Im Juni des vergangenen Jahres meldete die Deutschlandwoche, dass an 80 Schulen in Frankfurt der Migrationsanteil von 50% bis zu 90% reicht, wobei man auf einen PI-Artikel zurückgriff. Wir hatten ein offizielles Papier der Frankfurter Schulverwaltung veröffentlicht.

 

Die Pforzheimer Zeitung meldet in ihrem Artikel “Pforzheims Zukunft gehört den Migranten“,

dass bei den unter 3-jährigen 71,1% einen Migrationshintergrund haben.

 

Merke: Die kommende Lei(d)tkultur wird die islamische sein. Daran besteht aus rein demographischen Gründen kein Zweifel. Das Motto der Islamisierungs-Kollaborateure: “Je früher man sein Fähnchen in den drehenden Wind richtet, desto ungefährdeter wird das Leben später einmal sein.” Das politische Establishment richtet sich schon auf das künftig entscheidende muslimische Wählerpotential ein. Deutschland schafft sich ab, und das mit Volldampf.. {Von Michael Stürzenberger – Vielen Dank an die Spürnasen tk356super (Frankfurt) und MR-Zelle (Pforzheim). Der Artikel wird laufend mit Meldungen aus anderen deutschen Städten erweitert}

 

2 Responses to “Berlin: Jede 3. Schule zu 40% (+) “bereichert””

  1. saphiri Says:

    Negativauslese im Schulsystem

    Fazit: Immer mehr Kinder aus gebildeten Elternhäusern besuchen Privatschulen, während Schülern aus bildungsfernen Haushalten diese Alternative oft verwehrt bleibt. Droht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Bildungssystem?

    Studienautorin Spieß beobachtet zumindest „eine zunehmende Negativauslese in unserem Schulsystem, die so nicht gewollt ist“ und eine „problematische Entwicklung, die die Bildungspolitik fordert“.
    Auf die Schulgebühren allein ist die Selektions-Tendenz wohl nicht zurückzuführen – haben doch gerade kirchliche Privatschulen vielfach Systeme entwickelt, um Kinder aus ärmeren Familien aufzunehmen. Ein Problem könnte aber sein, dass viele Mütter und Väter aus bildungsfernen Schichten gar nichts oder nur wenig über das Privatschulangebot wissen.

    • saphiri Says:

      Noch immer große Unterschiede von politisch Verfolgten der ehemaligen DDR und den ganzen Tätern die nach der Wende wieder auf die Füße gefallen sind. Altersarmut und mit Ansehen müssen, dass unsere ganze Lügen – und Betrugskohorte in Amt und Würden ist. Ihr macht Euch mehr Sorgen um die Integration von Ausländern als um die, welche unter der DDR und der gelitten haben! Zahlt uns angemesse Renten!
      sagen diese …


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s