kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

70 Jahre Wannsee-Konferenz 23. Januar 2012

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 20:45

Judenmord, Euthanasie und Abtreibung – Die Heuchelei der Gedenkrituale

 

Am 20. Januar 1942 fand auf Einladung von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, dem Leiter des Reichssicherheitshauptamtes in einer Villa am Berliner Wannsee eine „Besprechung mit anschließendem Frühstück“ von Staatssekretären verschiedener Ministerien und hohen Funktionären der NSDAP und der SS statt. Das Thema der Besprechung, die als „Wannsee-Konferenz“ in die Geschichte einging, war die Koordinierung und Durchführung der „Endlösung der Judenfrage“. SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, Leiter des Referats IV D 4 (Reichszentrale für jüdische Auswanderung) des Reichssicherheitshauptamtes, führte Protokoll und überlieferte auf diese Weise Inhalt und Ergebnis der Besprechung. Die Ermordung von Juden hatte seit dem Kriegsausbruch am 1. September 1939 eine kontinuierliche Steigerung erlebt. Mit der Wannseekonferenz sollte sie eine systematische Form erhalten, die in den Vernichtungslagern im Osten zum Völkermord wurde. Zum 70. Jahrestag der Konferenz „Am Großen Wannsee 56-58“ finden Gedenkveranstaltungen der überlebenden Opfer und deren Nachkommen statt. Die Bundesrepublik Deutschland erinnert mit „Scham und Zorn“, so Bundespräsident Christian Wulff, an das unmenschliche Leid, das durch den Rassenwahn verursacht wurde. Der Jahrestag ist allerdings auch Anlaß zu Fragen, ob und was aus der Geschichte gelernt wurde, derer man zurecht gedenkt.

 

Heute wüßte jeder genau, was damals zu tun gewesen wäre

 

Das Beklagen der Toten, zwar noch verhältnismäßig naher, aber – Gott sei Dank – doch vergangener Zeiten bleibt ein bloßer Blick zurück auf ein nicht mehr beeinflußbares, nicht mehr veränderbares Geschehen. Das vielgeäußerte und vielfach beschworene „Lernen“ aus der Geschichte kann sich daher nur auf das Jetzt beziehen. Heute muß sich in Mitteleuropa niemand gegen Vernichtungslager und „Totenkopf“-Schergen engagieren. Niemand muß sich Gedanken machen, wie er eventuell einen von der SS gejagten jüdischen Nachbarn schützen oder retten könnte, wieviel er dafür bereit wäre zu riskieren und zu verlieren. Jede Zeit hat ihre Herausforderungen. Es liegt in der Natur der Dinge, daß heute jeder „genau wüßte“, was damals zu tun gewesen wäre. Doch dieses Gedankenspiel bleibt reine Fiktion. „Richtig“ handeln kann man nur im Jetzt, wo man als Individuum gefordert ist mit dem eigenen Denken, mit dem Wissen des Augenblicks, mit den Irreführungen des heutigen Zeitgeistes, nicht jenes von 1940 oder 1942, mit den persönlichen Entscheidungen, diese oder jene Handlung zu setzen, die Stimme zu erheben oder zu schweigen, hinzusehen oder wegzusehen.

 

Ein Morden unvorstellbaren Ausmaßes

 

Was sind aber die Herausforderungen unserer Zeit, in denen wir zu bestehen haben oder versagen? Jeder wird einige zu nennen wissen. Gibt es jedoch in der „weltbesten“ Demokratie, bei uns, nicht in fernen Ländern irgendwo in der Welt, eine Herausforderung, die mit dem schrecklichen Morden vergleichbar ist, das vor mehr als zwei Generationen stattfand und sich unter den Bezeichnungen „Holocaust“ und „Shoah“ wie ein Schauer in das kollektive Gedächtnis eingegraben hat? Für die Opfer kaum, aber für alle anderen? Ja, es gibt eine vergleichbare Herausforderung. Während seit Jahrzehnten sich Gedenkveranstaltung um Holocaustveranstaltung, Shoahgedenken um „Wehret den Anfängen“-Parolen pflichtmäßig aneinanderreihen und sich die dominante kulturelle Strömung unserer Zeit selbstgefällig sicher zu sein scheint, alles anders gemacht zu haben, als es die Großväter und Urgroßväter getan haben, werden täglich Hunderte ungeborener Kinder ermordet. Mitten unter uns, sozusagen nebenan. Seit bald 40 Jahren ist in Deutschland ein Morden unvorstellbaren Ausmaßes im Gange, das mindestens acht Millionen Menschenleben gekostet hat. Kinder, die gezeugt wurden, doch nie das Licht der Welt erblicken durften. Die man, im Jugendjargon von heute, „plattgemacht“ hat, ehe sie geboren wurden. Selbst der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der für seinen „Führer“ der Ideator und Organisator der Judenvernichtung war, muß eine ferne Ahnung eines Gewissens gehabt haben, weil er die Ermordung von Juden, von Geisteskranken und anderer Opfer der nationalsozialistischen Ideologie unter strikter Geheimhaltung hielt. Was vor 70 Jahren geschah, war die „geheime Reichssache“ einer Diktatur, die eine Mordspirale entfachte, von der sie schließlich selbst verschlungen wurde.

 

 

Jeder weiß, wo jahrein jahraus die Kinder getötet werden

 

Heute aber leben wir in einer Demokratie. Es ist der Gesetzgeber, der im Parlament Mordgesetze erläßt. Erst im Sommer 2011 besiegelte der Deutsche Bundestag durch Zulassung der Präimplantationsdiagnostik das Schicksal von ungeborenen Kindern, die vielleicht eine Behinderung haben könnten. Bundesrat und Bundespräsident stimmten durch Bestätigung und Unterschrift zu. Dänemark verkündete bereits begeistert, daß es ab 2030 keine Kinder mit Down Syndrom mehr geben wird. Nicht, weil diese Chromosomen-Veränderung beseitigt sein wird, sondern weil man alle Kinder, mit dem Verdacht auf Down-Syndrom erfolgreich getötet haben wird. Es sind die Krankenkassen, die den Mord an den ungeborenen Kindern finanzieren. Fanatiker fordern heute ganz offen ein „Recht“ auf Ermordung ungeborener Kinder. Das ist fürwahr neu. Es gibt wohl keinen bekannten Fall aus der NS-Zeit, wo irgendein SS-Offizier öffentlich ein „Recht“ auf Ermordung der Juden eingefordert hätte.

 

Es ist nicht irgendwo im unbekannten Osten, wo das Grauenhafte geschieht. Heute weiß jeder, wo jahrein jahraus die Kinder getötet werden. Wo liegen dann die Vernichtungslager Auschwitz, Sobibor, Treblinka, Majdanek, Kulmhof und Belzec heute? Ganz in unserer Nähe. Überall. Es ist ein kapillares, perfekt organisiertes Netz. Dort, wo man am Fließband mordet und damit noch ein Geschäft macht. Ist das Versagen heute in einer Demokratie, wo alle alles wissen, nicht individuell gravierender als das Versagen damals in einer Diktatur, als zwar viele irgendetwas ahnten, aber nur ganz wenige wußten?

 

 

Millionen, die in die Gewaltspirale der Abtreibung verstrickt sind

 

Vor 70 Jahren waren viel zu viele, aber doch verhältnismäßig wenige Mitwisser und noch weit weniger Täter beim großen Morden. Heute sind es Millionen, die in die Gewaltspirale der Abtreibung verstrickt sind. Jedes getötete Kind hat einen Vater und eine Mutter. Wie viele geben „gute“ Ratschläge, das namenlose „Etwas“ loszuwerden, dessen Menschsein sprachlich zum Selbstbetrug und zur Gewissensabtötung geleugnet und verschleiert wird. Wieviele liefern in einem „Freundschaftsdienst“ eine Adresse, eine Telefonnummer, wo man „das“ machen lassen kann, statt um das Leben des Kindes zu kämpfen, sich einem Verbrechen in den Weg zu stellen, die Mutter von einer Wahnsinnstat abzuhalten.

 

Seriöse Schätzungen gehen davon aus, daß bereits rund ein Drittel der Bevölkerung direkt oder indirekt in die Abtreibungsspirale verstrickt wurde. Das erklärt auch das große Schweigen, mit dem jede Diskussion über die Abtreibung tabuisiert werden soll. Wie oft bekommt man den heuchlerischen Satz zu hören: „Ich persönlich bin ja gegen Abtreibung, aber …“, eine Gesetzesänderung will man nicht nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“, denn die „Möglichkeit“ zur Abtreibung möchte man ganz utilitaristisch doch haben, denn „man weiß ja nie“ und nützt sie auch bei Bedarf. Wie würde das klingen, wenn jemand in der NS-Zeit gesagt hätte: „Ich persönlich bin ja gegen die Ermordung von Juden, aber wenn es andere tun wollen und für richtig halten“. Ob eine solche Aussage überliefert ist?

 

Abtreibungslobby von ausgewiesenen Rassisten und Hitler-Verehrern gegründet
Man will heute aber nicht darauf angesprochen oder gar mit einem schlechten Gewissen geplagt werden. Dafür sorgen neuerdings auch Verordnungen, die um Abtreibungskliniken eine Bannmeile ziehen, damit das Abtreibungsgeschäft nicht von lästigen Lebensschützern gestört wird. Dafür sorgen vor allem die Medien, die eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Thema sorgsam meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Wenn schon, bestenfalls einseitige Propaganda betreiben, denn hinter der Abtreibung steckt viel, sehr viel Ideologie, vielschichtige Ideologie. Kann es ein Zufall sein, daß die Abtreibungslobby von ausgewiesenen Rassisten und Hitler-Verehrern gegründet wurde? Wohl kaum. Gründer und Leiter (1952-1984) des größten deutschen Abtreibungslobbyisten Pro Familia, war der rassenhygienische Demagoge Hans Harmsen, der im NS-Staat zahlreiche Ämter innehatte. Der internationale Abtreibungslobbyist Marie Stopes International geht auf Marie Stopes zurück, einer glühenden Hitler-Verehrerin, die 1921 in England ihre erste Abtreibungsklinik eröffnete und 1935 in NS-Deutschland einen Kongreß über Familienplanung und Rassenhygiene abhielt.

 

 

Wer heute versagt, heuchelt, wenn er das Versagen von “damals” anprangert

 

Was nützt es also letztlich, wenn man die Jugendlichen klassenweise in die Gedenkstätten verpflichtet? Was nützt es, wenn wir an die Orte des Grauens pilgern, wenn wir anschließend nicht weiterziehen vor die Abtreibungskliniken, um ein Ende des Kindesmordes zu fordern? Wird angesichts der Hekatomben ermordeter ungeborener Kinder, mit zahlreichen dramatischen Folgewirkungen (demographischer Einbruch, fehlender Nachwuchs, sterbende Völker, Alterung der Gesellschaft, Zusammenbruch des Generationenvertrags, nicht mehr gesicherte Altersversorgung, Zuwanderung, Bevölkerungsaustausch, ethnischer, kultureller und religiöser Umbau der Gesellschaft, um nur einige Stichwörter zu nennen, die alle denselben Ausgangspunkt haben: die Tötung der eigenen Kinder) das ständige Gedenken an die Verbrechen vergangener Zeiten nicht zur leeren Pflichtübung, zu einer politischen Instrumentalisierung und damit letztlich zu bloßer Heuchelei?

 

Ein Resümee? Aus der Geschichte mal wieder nichts gelernt!

{Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: Clemens Franz}

 

 

 

Kardinal verurteilt Abtreibungen von Kindern mit Down-Syndrom

 

Kardinal Angelo Bagnasco, Vorsitzender der Italienischen Bischofkonferenz: Tötungen dürften nicht der Preis für eine «Gesellschaft der Gesunden» sein.

 

Rom (kath.net/KNA): Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco, sieht eine wachsende Tendenz, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Tötungen dürften nicht der Preis für eine «Gesellschaft der Gesunden» sein, sagte der Erzbischof von Genua laut einem Bericht des katholischen Pressedienstes SIR (Donnerstag). Anlass für seine Äußerungen waren Presseberichte, wonach es in Dänemark bis zum Jahr 2030 keine Personen mit dieser Behinderung mehr geben soll. Bagnasco äußerte sich bei einer Podiumsdiskussion zum Thema «Ethik des Lebens und Sozialethik» in Genua.

 

In Dänemark sei «offensichtlich eine eugenische Operation» im Gange, so der Kardinal. Noch schlimmer sei der Triumphalismus, mit dem dieses «Programm» vorgestellt worden sei. Bagnasco bezog sich auf einen Bericht der dänischen Zeitung «Berlingske», nach dem bald das letzte Kind mit Down-Syndrom in Dänemark geboren werde. Bis 2030 solle das skandinavische Land das erste weltweit sein, in dem keine Menschen mehr mit Down-Syndrom leben. Kurz nachdem Dänemark 2004 kostenlose Vorsorgeuntersuchungen eingeführt hatte, sank die Zahl der Neugeborenen mit Down-Syndrom auf die Hälfte.

 

4 Responses to “70 Jahre Wannsee-Konferenz”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich habe lange nachgedacht, wieso Hitler, eine einzelner Mann so eine Macht haben konnte, weil ja alle sämtliche Schuld nur ihm zuschreiben: Das deutsche Volk hat ihm zugejubelt, dass der Jubel wie ein Sturmwind über den Kontinent fegt, hat ihm zugejubelt, sogar wenn er einen Krieg ankündigte. Hätten sie nicht so gejubelt, was hätte er dann machen können ? Aber warum hat das deutsche Volk so gejubelt ? Aus Feigheit, weil jeder hoffte, wenn er jubelt würde er länger leben als der andere. Und es ist dieselbe Feigheit, mit der man sich heute vor einem Widerstand gegen den Islam drückt, nur dass die Leute heute noch viel feiger sind als damals, weil sie noch viel mehr zu verlieren haben. Ich bin nicht für das Kriegführen und nicht für die Neonazis, aber was die Feigheit anlangt: Bis zu einem gewissen Grad ist sie gut und richtig, aber was zuviel ist, ist zuviel und das Ganze wird nur noch jämmerlich. Und ab einem gewissen Grad erübrigt sich jede politische Diskussion. Die Leute können machen, was sie wollen, mich interessiert es nicht mehr. Wenn man zuhört, über was für Kinkerlitzchen sie heute so erbärmlich jammern, dass ein Baby ein harter Mann dagegen ist, dann hört sich sowieso jede Diskussion auf. Ich frage mich, was ist, wenn einmal wirklich ein Konflikt kommt. Ich lasse sie alle im Stich, weil das sind alles starke, körperlich wohlgenährte Männer und Frauen, die können sich nicht ausreden auf mich, dass ich ihnen nicht ihr Problem gelöst habe, das ihr ureigenstes Problem ist und nicht meines.

  2. Es ist zum weinen…

    18,2 Mill. Tote unter Hitler
    20 Mill. Tote unter Stalin
    45 Mill. Tote jedes Jahr weltweit durch Abtreibung

    Sie demonstrieren gegen den Krieg
    und TÖTEN ihre eigenen Kinder

    Wir sind für den Frieden. Protest gegen Krieg ist gut. Aber hier stimmt etwas nicht. ¿Was geschieht mit dem geheimen Krieg gegen die Schutzlosesten auf dieser Erde? Warum demonstriert, um Gottes Willen, niemand um ihr Leben zu retten? Scheinheilige: es geht um ihr eigenes Leben, da demonstrieren sie! Es geht um das Leben Unschuldiger, das interessiert sie nicht!

    Erlebt das Kind seinen Tod?
    Das Kind hat Todesangst und Schmerzen, wenn ihm das Leben genommen wird. Bereits am 28. Tag existiert der Nervus Trigeminus mit allen drei Ästen im Gesichtsbereich. In der 6. Woche sind in den Händen feine Nerven-Endigungen nachweisbar, wie sie für schmerzleitende Fasern charakteristisch sind. Ultraschallaufzeichnungen zeigen, wie der Puls des Kindes auf 200 schnellt in dem Augenblick, da der Mutterleib gewaltsam geöffnet wird.

    Das Gebot

    Erlebt das Kind seinen Tod?
    Das Kind hat Todesangst und Schmerzen, wenn ihm das Leben genommen wird. Bereits am 28. Tag existiert der Nervus Trigeminus mit allen drei Ästen im Gesichtsbereich. In der 6. Woche sind in den Händen feine Nerven-Endigungen nachweisbar, wie sie für schmerzleitende Fasern charakteristisch sind. Ultraschallaufzeichnungen zeigen, wie der Puls des Kindes auf 200 schnellt in dem Augenblick, da der Mutterleib gewaltsam geöffnet wir.

    Und Dazu sagt sicher keiner etwas?

    Seelische Folgen einer Abtreibung

    Seelische Folgen einer Abtreibung
    Erlebnisberichte von Abtreibungen MP3
    „Die Erfahrung zeigt, dass eine Partnerschaft nach einer Abtreibung häufig aufgelöst wird, teils erst nach Jahren. Abtreibung ist unvereinbar mit einer intakten Partnerschaft. Häufig verlässt der Partner die Frau gerade deshalb, weil er ihre Gewissensbisse nicht mehr erträgt oder ertragen will.

    Abtreibung ist nicht das Ende, sondern der Beginn neuer schwerer Probleme. Mit einer Abtreibung fangen die Probleme erst richtig an. Bei einer Abtreibung stirbt nicht nur ein Kind. Auch Frauen erleiden körperliche Schäden oder zerbrechen seelisch. Es liegt im Wesen der Frau, Leben zu geben und zu schützen. Die Tötung eines Kindes widerspricht der Natur der Frau, ihrem angeborenen mütterlichen Instinkt. Deshalb wird keine Frau mit einer Abtreibung fertig. Das getötete Kind lebt in ihrer Erinnerung weiter und begleitet sie ihr ganzes Leben lang bis zum Sterbebett. Eine Abtreibung ohne diese seelische Folgen gibt es nicht. Psychiater, Psychotherapeuten und Ärzte beobachten folgende psychische Erkrankungen bei Frauen, die abgetrieben haben:

    · Angstgefühle und Alpträume (Sturz in den Abgrund, Verfolgung, Geburt eines toten Kindes, eines verstümmelten oder verhungerten Kindes), Angst vor plötzlichen Todesfällen als Sühne für die Schuld.

    · Schlaflosigkeit

    · Depressionen mit Selbstmordversuchen

    · Häufiges Weinen und Schreikrämpfe

    · Störungen in den mitmenschlichen Beziehungen

    · Eheprobleme

    · „Erscheinungen“ des getöteten Kindes in gleichaltrigen Kindern

    · Verdrängungen (hochkommende Erinnerungen werden ins Unterbewußte verdrängt, wo sie vegetativ-neurotische Störungen bewirken: Unterleibsschmerzen, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel).

    · Psychosen (Geisteskrankheiten).

    Oft werden diese psychischen Störungen begleitet von körperlichen Beschwerden, wie Herzrhythmus-Störungen, Blutdruck-Labilität, Migräne-Anfällen, Magen- und Darmstörungen, Sexualstörungen. In vielen Fällen erweisen sich die psychischen Krankheiten als therapie-resistent, d. h. sie sind nur schwer bzw. gar nicht zu heilen. Psychologen und Psychotherapeuten warnen vor einem „Heer seelisch schwer bis schwerst gestörter Frauen durch Abtreibung“.

    • saphiri Says:

      Tötungen dürften nicht der Preis für eine «Gesellschaft der Gesunden»

      Warum nur liebt Ihr die Kinderlosigkeit und Ehelosogkeit??
      Warum nur liebt bIhr das Vergnügen erhebt es über das Kind und der Liebe?
      Warum wisst ihr nicht,daß,dass das ein langsamres Inneres sterben ist.!
      Warum wisst ihr nicht,daß das Kind Euch erfüllt und Euer leben bereichert an Liebe und erfüllten Sinn.
      Warum wißt Ihr nicht,daß Männer sich sehnen an ein Familienglück mit Kinder .!
      Warum wißt Ihr nicht,daß ohne Kinder die Erde bald leer und trostlos wäre.
      Warum wißt ihr nicht,daß das lachen eines Kindes ein Wort Gottes zu Euch ist!!

      Warum wollt Ihr Eure Seelen erkalten lassen???
      Warum wißt Ihr nicht,daß ein Kind ein traurig Mutterherz zum strahlen bringt

      Warum wollt Ihr nicht wissen,welcher Schmerz diese Mutter gab…
      Dass unsere grosse Mutter Gottes Das Kind gebahr ,daß Ihr das Herz entriss für den Tod Ihres Sohnes-als Sie uns ihr Kind schenkte zum sterben für Uns!!

      Regt Eure Gedanken an und das Gewissen -bevor es Euch überollt….

  3. Hardi Says:

    Der tagtägliche Massenmord an ungeborenen Kindern ist die Pest unserer Zeit. DIe Dunkel- und Hintermänner , die hinter der Abtreibungsindustrie stehen, wie Planned Parenthood und ihr deutscher Ableger „pro familia“ lügen schon, wenn sie ihren eigenen Namen nennen.
    Die Abtreibung hat immer zwei Opfer, das Kind, aber auch die Mutter, deren psychischer Ausnahmezustand ausgenutzt wird.
    Lasst Frauen im Schwangerschaftskonflikt nicht allein, nennt ihnen diese Anlaufstelle: http://www.1000plus.de
    eine Beratungsorganisation die sich FÜR die Frauen UND das Leben einsetzt.
    Wer den Abtreibungsmord nicht finanziell unterstützen möchte, sollte in eine gesetzliche Krankenkasse wechseln, die sich nicht finanziell daran beteiligt:
    http://www.prolife-deutschland.de


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