kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tunesier lehrte seine Kinder 22. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:17

Kirchen anzuspucken und auf das Schweizerkreuz zu spucken!

 

 Für die Europäerinnen, die sich Hals über Kopf in Moslems verlieben!

 

Janine Schoch (30) aus Winterthur lebte in ständiger Angst. Ihr Ehemann Issam O. (34) drohte immer wieder, die beiden gemeinsamen Kinder Jonas (6) und Elias (7) nach Tunesien zu entführen. «Ich tat alles, was in meiner Macht stand, um die Entführung zu verhindern. Machte Anzeige, ging zur Vormundschaftsbehörde. Doch die fand, ich sei eine hysterische Frau, die den armen Ausländer diskriminieren wolle.» Die Behörden unternahmen nichts. Am 22. August 2010 machte Issam O. Ernst. Mit erschlichenen tunesischen Pässen flog er mit den Kindern in sein Heimatland. Janine Schoch: «Als die Kinder weg waren, fragte ich: ‹Und jetzt, was kann ich machen?› Sie sagten mir: ‹Jetzt kann man auch nichts mehr machen.› Mir wurde gesagt, dass die Rückholung der Kinder die Schweizer Behörden nichts angehe. Da kümmere sich niemand drum, ich müsse jetzt selber schauen.» Schoch lernte ihren Mann 2002 während ihrer Arbeit als Kinderanimateurin in der Türkei kennen. «Dort war er ganz normal», sagt sie. «Nach dem Arbeiten gingen wir immer noch etwas trinken. Auch bei den ­Kleidern konnte es für ihn nicht knapp genug sein». Die beiden heirateten und zogen nach Frauenfeld, wo im August 2004 Elias zur Welt kam. Ein Jahr später Jonas. «Dann hat es angefangen», sagt Schoch. «Er begann zu beten, trug seinen Ehering aus Gold (HARAM; nur Silber) nicht mehr, ging jeden Freitag in die Moschee».

 

 

Kinder mussten auf das Schweizerkreuz spucken

 

Issam O. verlangte von seiner Frau, sich den islamischen Gebräuchen unterzuordnen. Sie weigerte sich. «Ich sagte ihm: ‹Wenn du den Weg einschlagen willst, dann kannst du ihn gehen.› Aber er lehrte die Kinder, Kirchen anzuspucken, auf das Schweizerkreuz zu spucken.» Sie trennte sich von ihm. Issam O. erhielt ein wöchentliches Besuchsrecht. Acht Tage nach der Entführung schickte Issam O. seiner Frau ein E-Mail. Darin eine genaue Auflistung seiner Ausgaben und ein Hinweis: Wenn sie 170 000 Franken auftreibe, dürfe sie bei ihm in Tunesien leben und die Kinder wiedersehen. «Es war, als ob er mir meine eigenen Kinder verkaufen wollte. Natürlich habe ich das ernst genommen», sagt sie, «aber ich würde nie dort leben wollen.» Die Knaben leben nun bei ihren Grosseltern in Jendouba, einer tunesischen Kleinstadt. Einmal konnte Janine Schoch sie besuchen. «Sie sprechen kein Deutsch mehr. Ich verstehe ihr Kinder-Arabisch, kann ihnen sagen, dass ich sie lieb habe. Aber ich spreche nicht fliessend Arabisch». Seither hat sie ihre Kinder nicht mehr gesehen.

 

Im Oktober 2010 wird O. auf einer Reise nach Marokko festgenommen. Und an die Schweiz ausgeliefert. Gestern stand er in Winterthur vor Gericht. Wegen Entführung, versuchter Erpressung und Drohung. Issam O. trägt einen Nadelstreifenanzug, seine Hände sind gefesselt. «Ich konnte in der Schweiz nicht weiterleben. Ich wurde behandelt wie ein Dreckhund. Von meiner Frau, von ihrer Familie, vom Migrationsamt, den Behörden», sagt Issam O. «Ich habe den Kindern die Mutter nicht weggenommen. Sie kann die Kinder in Tunesien besuchen. Ich wollte ihr zeigen, dass es so nicht geht.» Die Forderung von 170 000 Franken habe er nicht ernst gemeint. Er habe seiner Frau nur zeigen wollen, dass sie das Geld nicht aufbringen könne. Und: «Ich bin eine anständige Person.» Der Staatsanwalt fordert neun Jahre Knast für Issam O.: «Indem er die Kinder entführte, kann er Janine Schoch wehtun, ihr heimzahlen, was seinen verletzten Machismo betrifft».

 

Um 17.12 Uhr verurteilt das Gericht Issam O. zu acht Jahren Gefängnis. Er nimmt es emotionslos hin. Dann klatscht er in die Hände. Jonas und Elias hat Janine Schoch trotzdem nicht zurück. Denn: Das Sorgerecht haben die Grosseltern in Tunesien. Das hat die tunesische Justiz entschieden. {Quelle: www.blick.ch –  www.sosheimat.wordpress.com}

 

 

Das Verhalten des Tunesiers ist natürlich kultur- oder sozial bedingt

und hat nichts mit seiner Religion zu tun!

 

 

 Einer von mehreren Schauplätzen der Anschlagsserie.

 

 

Anhaltende Massaker

 

Islamischer Terror in Nigeria fordert 160 Todesopfer

 

Update: Zahl der Mordopfer lt. NTV auf 160 gestiegen+++ Am Freitag setzten radikal-islamistische Jihadisten ihre Terror- und Massakerserie in Nigeria fort, nachdem sie bereits in den vergangenen Wochen mit pogromartigen Angriffen gegen Christen regelrechte Blutbäder anrichteten. Diesmal richteten sich die jihadistischen Terrorangriffe vor allem gegen Behörden und die Sicherheitskräfte. Nach derzeitigem Stand sind mindestens 160 Menschen den Mordorgien zum Opfer gefallen. Ein Terrorist steurte sein Auto als Selbstmordattentäter („Märtyrrer“) in eine Polizeistation, dort zündete er seinen Sprengsatz, die Wucht der Explosion war noch in einigen Kilometer Entfernung zu bemerken. Zu den Terroranschlägen bekannte sich die islamistische Gruppe „Boko Haram“, die mit dem international operierenden islamistischen Terrornetzwerk Al Kaida kooperiert. Die Terroristen erklärten weiter, sie werden alle Christen, die im islamisch geprägten Norden Nigerias leben, töten. Ein Fernsehjournalist, der über die Anschlagserie berichten wollte, wurde auf offener Straße von Islamisten erschossen. {Quelle: www.haOlam.de}

 

 

 

 

 

Radikalislamische Sekte bekennt sich

 

160 Tote bei Terror in Nigeria

 

Die Opferzahl steigt immer weiter: Mittlerweile zählen die Behörden mehr als 160 Tote, die bei mehreren Anschlägen in Nigeria sterben. Darunter sind Polizisten, Sicherheitskräfte, Häftlinge und andere Zivilisten. Die radikale Islamistengruppe Boko Haram bekennt sich zu den Taten – als Rache, weil Mitglieder der Sekte nicht freigelassen werden. Die Lage bleibt explosiv. Die radikalislamische Sekte Boko Haram hat sich zu einer Anschlagsserie in der Stadt Kano im Norden Nigerias bekannt. Mehr als 160 Menschen waren am Freitag getötet worden, als Bomben vor Polizeistationen hochgingen. Die Angriffe seien eine Vergeltung dafür, dass die Regierung sich geweigert habe, inhaftierte Mitglieder von Boko Haram freizulassen, sagte ein Sprecher der Bewegung der Zeitung „Daily Trust“. Es waren die bislang blutigsten Anschläge der Sekte. Bei den Opfern handele es sich um Polizisten, andere Sicherheitskräfte, Häftlinge in den angegriffenen Polizeistationen sowie Zivilisten, sagte ein Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden in Kano. Ein BBC-Reporter berichtete, er habe allein im größten Krankenhaus der Stadt 150 Leichen gezählt. Die Behörden hatten zunächst nur zehn Tote bestätigt.

 

Ziele der koordinierten Anschlagsserie am Freitagnachmittag waren das Polizeihauptquartier sowie drei weitere Polizeistationen in der zweitgrößten Stadt Nigerias. Die Behörden verhängten am Freitagabend eine 24-stündige Ausgangssperre über die Millionenstadt. Am Samstagmorgen waren Schüsse zu hören. Ein Journalist war am Freitag bei Interviews mit Augenzeugen der Anschläge von einem Heckenschützen getötet worden. Bereits in den vergangenen Wochen waren bei mehreren Anschlägen Dutzende Menschen getötet worden. Die meisten Angriffe richteten sich gegen Christen im Norden Nigerias. Dieser Landesteil wird mehrheitlich von Muslimen bewohnt, während im Süden die Christen in der Mehrheit sind.

 

Angriffe auf Christen und staatliche Stellen

 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle verurteilte die Anschläge. „Die blutigen Angriffe auf Christen und staatliche Stellen sind eine große Gefahr für den inneren Frieden im Vielvölkerstaat Nigeria“, heißt es in einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes in Berlin. Extremistischen Gruppen wie Boko Haram müsse „so schnell wie möglich das Handwerk gelegt werden“. Nigeria leidet seit langem unter dem Terror der Islamisten, die ihre Basis im Norden des bevölkerungsreichsten Staates in Afrika haben. In den Weihnachtstagen und Anfang Januar waren bei Bombenanschlägen und Überfällen auf christliche Kirchen Dutzende von Menschen getötet und viele andere verletzt worden. Nigerias Präsident Goodluck Jonathan hatte vorübergehend den Ausnahmezustand über vier Regionen verhängt und die Grenzen zu Nachbarländern schließen lassen. Vor drei Wochen hatten die Islamisten den Christen im Norden Nigerias ein Ultimatum gestellt. Sie sollten innerhalb von drei Tagen die Region verlassen. Die Boko Haram lehnt jeden westlichen Lebensstil und das Christentum strikt ab. Mindestens 10.000 Christen waren nach Angaben des Roten Kreuzes aus dem Norden geflohen. In den vergangenen Wochen wurde Nigeria auch durch gewalttätige Proteste und einen Generalstreik in vielen Teilen des Landes gegen die Erhöhung der Benzinpreise erschüttert. {Quelle: www.n-tv.de}

 

15 Responses to “Tunesier lehrte seine Kinder”

  1. Erich Foltyn Says:

    sie muss blöd sein, wenn sie einen aus einem islamischen Land heiratet. Das ist ja so gut wie sicher, dass dieses Problem dann auftritt. Und das sind ja Trennungsschmerzen von den Kindern, das ist ja der ganze Islam nicht wert, jemand so etwas zuzufügen. Ich würde mich mit Händen und Füßen wehren, in ein islamisches Land zu reisen und schon gar nicht jemand aus einem islamischen Land heiraten. Lieber bleibe ich allein. Die Liebe ist ja nur 1 Std im Monat, aber eine Ehe und Kinder aufziehen, das ist harte Arbeit und drückende Pflichten. Das steht nicht jeder durch.

  2. saphiri Says:

    Christenjäger töten weiter

    Nigeria: Mindestens 120 Tote nach Anschlagserie
    Im Porträt: Goodluck Jonathan
    Islamisten töten abermals Christen im Norden Nigerias
    Sekte Boko Haram: Die Karriere der nigerianischen Koranschüler
    Christen in Nigeria: Verfolgt
    Anschläge auf Kirchen in Nigeria weltweit verurteilt

  3. Bernhardine Says:

    Sie hat das gleiche Recht, ihre Gefühle „Liebe“ zu nennen wie jeder andere Verliebte auch.
    Allerdings rate ich allen europäischen Frauen, besser Liebesgefühle zu einem Moslem schweren Herzens zu unterdrücken und fernzubleiben. Um eine Familie zu gründen ist Verliebtheit einfach nicht genug. Gegensätze ziehen sich zwar an, aber für eine Ehe sollte gelten: „Gleich und Gleich gesellt sich gern!“ Ähnliche Religion, Weltanschauung, Vorstellung von Familie und Kindererziehung versprechen mehr Harmonie und Dauer.

    Verliebtheit und Liebe sind zweierlei. Verliebtheit ist der Startschuß, sie muß sich mit den Jahren in Liebe verwandeln, d.h. Freundschaft, Loyalität, Toleranz, Nachsicht, einander trotz Schwächen und Fehlern ertragen. Ehe ist nicht nur Romantik. Das Gegenteil, eine reine Vernunftehe oder gar eine arrangierte will doch auch keiner mehr.

    Europäerinnen, die „exotische“(pardon) Typen mögen, fänden sicherlich auch einen Christen aus dem Nahen Osten oder Südeuropa.
    Aber auch alteingesessene Schweizer, Deutsche und Österreicher sind manchmal ganz dunkel, wenn die Vorfahren vor hunderten Jahren aus Südtirol oder Frankreich(Sarazenen, Hugenotten) kamen oder einfach so. Wir sind teilweise ganz dunkel, obwohl deutsche Bauernfamilie, aber auch rothaarige keltische Typen und Blonde kommen manchmal durch.

    • saphiri Says:

      Europäerinnen, die „exotische“(pardon) Typen mögen, fänden sicherlich auch einen Christen aus dem Nahen Osten oder Südeuropa

      guter Tip(der TYP)

      gute Aufklährung!

  4. saphiri Says:

    Ich rate jeder verliebten Jungfrau doch für 15 Euro die Taschenausgabe des Koran in Deutsch zu kaufen und in der Internetzeit des Kennenlernens aufmerksam zu lesen.
    Da stehen alle Rechte des Mannes und der Frau in der Ehe drin, und jeder kann sich darauf einstellen..
    Was die Gleichberechtigung in der Ehe betrifft, so hat die nichtmoslemische Frau in der Familie des Mannes über haupt nichts zu sagen

    Bernhardine Sagt:
    22. Januar 2012 at 20:13 was raten Sie zu–

    Christl. Afrikanern..oder christl.Asiaten…keine Liebe?!! Kultur unterschiede -?

  5. saphiri Says:

    Unterschiede zwischen Kopten und Katholiken:

    Antwort:

    Zuerst möchten wir hinweisen, dass alle Kirchen der Welt bis Jahr 451 (in Chalzedon Konzil) einen Glauben und Dogma hatten. Die Spaltung ist in diesem Jahr geschehen und die Ursache war die Natur Christi, Dieses Problem wurde doch in Wien gelöst als seine Heiligkeit Papst Schenouda einen Formel schrieb, was die beiden Kirchen akzeptierten.

    Während der Jahrhunderte sind einige Probleme aufgetaucht D.H. die neuen Dogmen, die in der Kath. Kirche nach dem oben genannten Datum erschienen sind stimmen nicht alle mit unserer Kirche überein Z.B:

    1.Fegefeuer
    2.Primat
    3.Immakulata
    4.Erlösung der Ungläubigen usw.

    • Chris L Says:

      Menschen brauchen keine Herausforderungen für eine gleichgesellte Liebe und Gemeinschaft–Gott sagt—werdet alle Eins??im Frieden und Liebe oder woher stammt das bloß–
      Ich hoffe der oder Die Bernhardine ist glücklich mit einem (r)Europäerin -(er)
      wahres Wort der Eine Konitinent Europa oder Amerika

  6. Bernhardine Says:

    Wenn einem Moslem der Glaube nicht so wichtig ist, dann mag eine Ehe mit ihm, über noch andere kulturelle Unterschiede hinweg, gut gehen. Es gibt es ja auch solche Mischehen, die funktionieren.
    Mir wäre, bei aller Liebe, ein Moslem als Ehemann, egal wie er sich gibt, zu unsicher. Der Islam ist einfach zu brutal.
    Je frommer ein Moslem wird – diese Möglichkeit besteht immer – desto mehr rücken die grausamen Unterwerfungsforderungen eines despotischen Allah in sein Leben und das seiner Familie. Ein ständig launischer Allah terrorisiert seine eigenen Gläubigen.

    Da ich keine Rassistin bin, würde ich meinen erwachsenen Kindern von einer Ehe mit einem orientalischen oder asiatischen Christen nicht abraten, trotz noch anderer kultureller Verschiedenheiten.
    Wenn ein Christ immer frommer wird, werden dadurch keine gewalttätigen Elemente sichtbarer, weil sie es im Christentum eben nicht gibt. Der Christengott ist eben kein blutlechzender Diktator, wie Allah.
    Mir persönlich wäre ein Abenteuer einer solchen Ehe zu anstrengend. Liebe soll leicht sein und kein ständiger Streß, bis nichts mehr von der Liebe übrig bleibt.
    Schon eine Ehe wischen Römischem Katholik und Lutherischem Protestanten kann zusätzliche Probleme schaffen.

  7. Chris Lanz Says:

    Schon eine Ehe wischen Römischem Katholik und Lutherischem Protestanten kann zusätzliche Probleme schaffen.

    sag ich ja —- verschiedene Menschen aus verschiedenen Kulturen auch gleichgläubig.-können sich nicht lieben –das können nur die Tiere -die haben keine Gefühle -sind zusammen im Rudel–so Gottes Wille er will

    • saphiri Says:

      Meinst du mit deinem Kommentar, dass Verwandschaftsehen in Zwangsbestimmung ohne Liebe für des Menschenglück besser sei? Oder spielt nur das Glück des Mannes und der Familienehre eine Rolle?

      • saphiri Says:

        Mann bist Du- sorry- verstrickt im Islam ,dem alles gleich zuzuordnen-locker bleiben….
        klaren Kopf behalten
        man versteht doch klar was er uns sagen will der
        ChrisL.

    • Emanuel Says:

      Danke Chris Lanz .. für deine Offenbarung hier .. im anderen Leben kannst du dich mit Deinesgleichen verbünden … aus den Höllen dort, wirst du nicht mehr herauskommen …

      • saphiri Says:

        sag ich ja —- verschiedene Menschen aus verschiedenen Kulturen auch gleichgläubig.-können sich nicht lieben –das können nur die Tiere -die haben keine Gefühle -sind zusammen im Rudel–so Gottes Wille er will

        Du hast nichts begriffen—-Chris meinte die lieblosigkeit der Menschen und schon verdammst Du ihn in die Hölle—Emanuel

        wer so fleissig interprediert sollte achten auf seine Gedanken und Schriften

  8. Bernhardine Says:

    Täter seien religiös motiviert:
    http://www.kirche-im-rheinviertel.de/aktuelles/526-trostloser-vandalismus

    @Chris Lanz

    Quatsch, was Sie schreiben!

    • saphiri Says:

      wenn Du so eifrig bist liebste(r) dann organiesiere Dich für das christlich weltliche leben anstatt hier soooo viel Zeit zu vergeuden…mit Beleidigungen…

      immrer schön ruhig bleiben dh.christlich,scheint Dir schwer zu fallen…


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