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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Norwegischer Geheimdienst: Islamistischer Terror bleibt Gefahr Nummer 1 22. Januar 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:04

In Norwegen wurde das Jahr 2011 durch den Amoklauf des vermutlich psychisch gestörten Massenmörders Anders Behring Breivik überschattet.

Die größte Bedrohung für das skandinavische Land stellt nach Ansicht des Osloer Geheimdienstes PST aber dennoch der islamische Terrorismus da.

 

Das sagte die Leiterin des Dienstes, Janne Kristiansen, nach Angaben der Tageszeitung „Aftenposten“. Für extremistische Moslems sei Norwegen und seine Gesellschaft „der Feind“, so die Chefin der Überwachungsbehörde. Die Einschätzung der Analyse klingt nicht unbekannt: Nach Auffassung von Kristiansen schaffen „anhaltend hohe Migration“ im Zusammenwirken mit einem geringen Wirtschaftswachstum und wachsender Arbeitslosigkeit eine Basis für „zunehmende Konflikte entlang ethnischer, sozialer und ökonomischer Linien.“ Hinzu kommen Kontakte von Islamisten ins Ausland. Dort besuchen sie Ausbildungslager und werden auch in militärischen Auseinandersetzungen eingesetzt. Anschließend kehren sie nach Norwegen zurück. Der Geheimdienst werde seine Arbeit daher auf den Bereich des moslemischen Terrors konzentrieren.

 

Zugleich leitete der PTS Ermittlungen wegen offenbar islamistisch motivierter Todesdrohungen gegen Regierungschef Ministerpräsident Jens Stoltenberg, Außenminister Jonas Gahr Störe und Kronprinz Haakon ein. Anlaß ist ein auf Youtube verbreitetes Video, in dem zur „schmerzhaften Vernichtung“ der Drei „durch Allah“ aufgerufen wird. Mit Blick auf den Rechtsextremismus sieht die Geheimdienstchefin zumindest derzeit keinen Anlaß zur übertriebenen Sorge. „Die Zahl der gewalttätigen Rechtsextremisten ist immer noch gering,“ wird sie zitiert. Der Geheimdienst war zuletzt auch mit Vorwürfen konfrontiert, rechtsextreme Terrorgefahr nicht frühzeitig zu erkennen.

 

OSLO: Der muslimische Terrorismus bleibt nach Ansicht der Chefin des norwegischen Inlandsgeheimdienstes, Janne Kristiansen, auch weiterhin die größte Herausforderung für die Sicherheitsbehörden im Land. In den vergangenen Jahren habe man eine Radikalisierung in der muslimischen Gemeinschaft beobachtet, warnte Kristiansen nach einem Bericht der norwegischen Zeitung Aftenposten am Dienstag.  So gebe es einige Personen, die oft Kontakt mit islamistischen Extremisten im Ausland hätten. „Sie besuchen Trainingslager in Konfliktgebieten, trainieren dort und beteiligen sich an Kämpfen, bevor sie nach Norwegen zurückkehren.“ Die Geheimdienstchefin warnte, für diese Leute sei die norwegische Gesellschaft der Feind.

 

Keine Gefahr durch Rechtsextremisten: Dagegen sei die Gefahr durch Rechtsextremisten trotz des Amoklaufes des nach Angaben von Gerichtspsychiatern unzurechnungsfähigen Anders Behring Breivik sehr gering. „Die Zahl der gewalttätigen Rechtsextremisten ist immer noch niedrig“, betonte Kristiansen. Sie warnte zudem, daß eine „anhaltend hohe Migration, kombiniert mit schwachem Wirtschaftswachstum und steigender Arbeitslosigkeit, eine Grundlage für zunehmende Konflikte entlang ethnischer, sozialer und ökonomischer Linien schaffen könnte“. Erst am Dienstag war bekanntgeworden, daß islamische Extremisten auf der Internetplattform Youtube eine Video veröffentlicht hatten, auf dem die „schmerzhafte Vernichtung“ von Norwegens Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg und Kronprinz Haakon angedroht wird. {Quelle: www.berlinerumschau.comwww.jungefreiheit.de : Emblem des Inlandsgeheimdienstes: Muslime radikalisieren sich zunhemend – Foto: Wikimedia/Politiets sikkerhetstjeneste}.

 

 

 

Frankreich stoppt Militärhilfe für Afghanistan
 

Nicolas Sarkozy: Militäreinsatz unterbrochen

PARIS: Frankreich hat seine Militärhilfe für Afghanistan ausgesetzt. Die Regierung in Paris reagiert damit auf die Ermordung von vier französischen Soldaten durch einen afghanischen Militärangehörigen in Mahmud-e Raqi nordöstlich der Hauptstadt Kabul, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Präsident Nicolas Sarkozy kündigte am Freitag an, das französische Kontingent zurückzurufen, sollte sich die Sicherheitssituation für seine Soldaten nicht schnell verbessern. Vorerst werde es keine weiteren gemeinsamen Militäreinsätze mit afghanischen Truppen geben. Auch die Ausbildung von Polizisten vor Ort sei umgehend gestoppt worden, sagte Sarkozy. Zudem werde Verteidigungsminister Gérard Longuet „unverzüglich“ nach Afghanistan reisen und sich ein Bild von der Lage machen. Seit dem Beginn des Militäreinsatzes 2001 sind 82 französische Soldaten gefallen. Erst Ende Dezember waren bei einem ähnlichen Vorfall zwei Soldaten der Fremdenlegion durch einen einheimischen Soldaten erschossen worden. Nach einem Bericht der New York Times häufen sich derartige Überfälle afghanischer Truppen auf die Verbündeten Einheiten in den vergangenen Jahren. Seit Mai 2007 sollen dadurch 58 westliche Soldaten getötet worden sein. Darunter auch mehrere Deutsche {Quelle: www.jungefreiheit.de}

 

 

 

Schluß mit den Lügen

 

 

Integrationsfunktionäre leben in einer seltsamen Parallelgesellschaft. In ihrer Welt gibt es bedauernswerte Opfer der Gesellschaft – die „Migranten“ – und unsensible Ausgrenzer – die Deutschen –, denen beiden nur mit kostspieliger Fürsorge für die einen und schlechtem Gewissen und geballter Volkspädagogik für die anderen zu helfen sein soll. Ihre wohlalimentierte Existenzberechtigung hängt an einer Lebenslüge, der Integrationslüge. Um diese aufrechtzuerhalten, beglücken sie uns regelmäßig mit Plänen, Konzepten und Zahlenwerken wie zuletzt dem „Integrationsindikatorenbericht“ der Bundesbeauftragten Maria Böhmer, die mit großem Aufwand Scheinerfolge vorgaukeln und ungelöste Probleme wegdefinieren sollen. Die Integrationslüge beginnt mit unaufrichtiger Begrifflichkeit. Zu der üblichen falschzüngigen Sozialrhetorik, die das eigenverantwortliche Individuum zum „sozial schwachen“ oder „benachteiligten“ Objekt irgendwelcher gesellschaftlicher Mechanismen degradiert, hat die Integrationsindustrie den „Migranten“ erfunden. Der Begriff ist schon grammatikalisch falsch, denn die damit Gemeinten sind in der Regel nicht mehr auf Wanderschaft, sondern dort angekommen, wo sie hinwollten; sie sind „Immigranten“, Einwanderer. Schwerer wiegt aber das absichtliche Verwischen wesentlicher Differenzierungen.

 

Das Integrationsversagen ist mit Händen zu greifen: Mit dem schwammigen Konstrukt des „Migrationshintergrundes“ wird der rußlanddeutsche Ingenieur, der persische Arzt, der holländische Kaufmann und der spanische Facharbeiter mit dem anatolischen Analphabeten, dem libanesischen Mafia-Clanchef und dem afrikanischen Drogenschmuggler in einen Topf geworfen. So läßt sich zum einen die Klientel, für die man sich zuständig erklärt, beliebig ausweiten – aktuell ist die Rede von 15 Millionen Menschen „mit Migrationshintergrund“ in Deutschland –, andererseits lassen sich so einzelne hochproblematische Gruppen in der großen Masse der unauffälligen und erfolgreichen Immigranten trefflich verstecken, so daß man sich um die Konsequenzen drücken kann. In den Böhmerschen „Integrationsindikatoren“ blitzt das nur manchmal auf, etwa in den Zahlen zur miserablen Teilnahme am Erwerbsleben von Einwanderern aus Nicht-EU-Staaten. Wo klar differenziert wird, in der Intensivtäterstatistik etwa oder bei den Hartz-IV-Quoten, verdüstert sich das Bild rapide: Ausländer beziehen mit 17,6 Prozent zweieinhalb mal häufiger Hilfsleistungen für Langzeitarbeitslose als Deutsche (6,9 Prozent), wobei die Statistik von Irakern (64 Prozent), Afghanen (52 Prozent), Pakistani (47 Prozent) und Ghanaern (42 Prozent) angeführt wird, Türken liegen mit 24 Prozent ebenfalls weit über dem Durchschnitt, während EU-Bürger ebenso wie Kroaten (sieben Prozent) nicht aus dem Rahmen fallen. Einwanderer aus außereuropäischen Kulturkreisen, vor allem aus dem muslimisch-orientalischen, sind die Sorgenkinder der Integration. Trotz eines nie dagewesenen Ausmaßes materieller, rechtlicher und ideologischer Hilfen für Einwanderer durch staatliche und nichtstaatliche Stellen ändert sich daran kaum etwas. Das Integrationsversagen ist mit Händen zu greifen. Die Ursache hierfür, der Kern der Integrationslüge, liegt in der mißbräuchlichen Konzeption des Begriffes „Integration“ selbst.

 

Keine Integration ohne Assimilation: Der erste Irrtum: Sich zu integrieren ist eine Bringschuld des Einwanderers, keine Serviceverpflichtung des Aufnahmelandes. Klassische Einwanderungsländer – Deutschland wird von seiner politischen Klasse zu einem deklariert, verhält sich aber nicht so – geben dem Einwanderer die Chance auf ein besseres Leben, daraus machen muß er selbst etwas. Die deutsche Ausländerpolitik dagegen hat sich durch die Verlagerung der Verantwortung auf den Staat und die autochthone Bevölkerung der Anmaßung und Willkür von Lobbygruppen ausgeliefert, die wie die türkischen Verbände Anpassung ablehnen und statt dessen „Teilhabe“ fordern. Wer darauf eingeht, muß notwendig scheitern: Es gibt keine erfolgreiche Integration ohne Assimilation. Quotenregelungen und die in vielen „Integrationsplänen“ angepriesene bevorzugte Öffnung bestimmter öffentlicher Berufe für einzelne Einwanderergruppen, die den Sprung aus eigener Anstrengung nicht schaffen, dienen nicht der „Integration“, sondern ermuntern zur Verweigerung. Der zweite Irrtum besteht in der blinden Reduzierung aller Probleme auf rein soziale Aspekte ohne Berücksichtigung der kulturellen Kompatibilität. Erfolgreiche Integration beginnt mit der richtigen Auswahl derer, die man ins Land läßt. Wer aus einem nahestehenden Kulturkreis stammt, wer über entsprechende Fähigkeiten und die Bereitschaft zur Anpassung verfügt, der wird sich geräuschlos einfügen.

 

Deutschlands Zukunft muß der Maßstab sein: Dagegen nimmt der Versuch, Integration „von oben“ über den großzügigen Sozial- und Wohlfahrtsstaat zu bewerkstelligen, den unmittelbaren Druck zur raschen Anpassung an Sprache und Arbeitswelt von den Einwanderern und lädt gerade jene zum Kommen und Bleiben ein, von denen ein positiver Beitrag am wenigsten zu erwarten ist – das ist der dritte Irrtum. Solange das Tor zur Einwanderung in die Sozialsysteme über Heiratsmigration weit offensteht, werden auch noch so viele Integrationsmilliarden nicht viel mehr bewirken als die Integration ganzer Heerscharen von Sozialpädagogen in den öffentlichen Beschäftigungssektor. Einwanderungs- und „Integrations“-Politik kann nicht losgelöst vom Gesamtinteresse von Staat und Nation betrachtet werden. Es geht ums Ganze: Nicht die Bequemlichkeit des einzelnen Einwanderers ist der Maßstab, sondern die Zukunft Deutschlands als Land und Heimat der Deutschen. Eine Integrationsindustrie, die Partikularinteressen verabsolutiert, schadet deswegen nicht nur der Integration allein, sondern den Interessen von Staat und Nation. {Quelle: www.jungefreiheit.de – Von Michael Paulwitz}

 

One Response to “Norwegischer Geheimdienst: Islamistischer Terror bleibt Gefahr Nummer 1”

  1. saphiri Says:

    Schluß mit den Lügen

    Si vis pacem, para bellum !!!

    „Die Wahrheit braucht nicht viele Worte, die Lüge kann nie genug haben“
    – Deutsches Sprichwort

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
    – Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

    Der grösste Dummkopf kann nicht soviel Unsinn reden, wie ein Intellektueller, der ideologisch verblendet ist.
    – Otto v. Bismarck

    „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“
    – Galileo Galilei


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