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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam und Meinungsfreiheit: Ein klares Verhältnis! 22. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:15

Ein in Europa seit der Nazizeit ungewöhnliches Spektakel

Aufgebrachte Horden ziehen mitten durch eine europäische Stadt, brüllen Hasstiraden und verbrennen Bücher. Schauplatz ist die nordenglische Industriestadt Bradford im Jahr 1988. Der aus Indien stammende britische Autor Salman Rushdie hatte gerade seinen Roman The Satanic Verses veröffentlicht, und schon rauschte der mohammedanische Mob auf die Straße, um gegen das Buch Randale zu machen. Man hatte den Verleger Penguin Books (das Buch kam in dessen Hardcover Abteilung Viking Press raus) vorher eindringlich gewarnt, es würde massiven Ärger geben, wenn man dieses veröffentlichen würde. Aber mit einer derartigen Reaktion rechnete niemand in Europa, schon gar nicht in Großbritannien, wo man sich gern über alles Mögliche inklusive sich selbst lustig macht. Man denke nur an den wunderbaren satirischen Film der Truppe Monty Python Life of Brian, der 1979 herauskam, er hat mittlerweile Kultstatus.

 

Das Buch erzürnte die sensiblen Gemüter der Mohammedaner, weil darin der selbsternannte Prophet und die von ihm gegründete Religion nicht übermässig respektvoll behandelt werden. Die heilige Stadt Mekka heisst dort Jahiliya, was normalerweise die unwissende, vorislamische Welt bezeichnet, es gibt dort ein Bordell namens Hijab, das der Freier siebenmal umrunden muss wie der Pilger die Kaaba, bis er Einlass findet, und die dort ansässigen Nutten imitieren alle die Frauen Mohammeds. Jede hat sich eine zum Vorbild genommen. Derartige Beschreibungen sind den frommen Mohammedanern natürlich ein Gräuel. Aber ganz besonders dürfte sie erzürnt haben, dass der selbsternannte Prophet, im Buch Mahound genannt, als windiger Geschäftsmann dargestellt wird, der gerne Regeln nach eigenem Gusto ändert und erfindet. Das entspricht durchaus der Realität, siehe Robert Spencer The Truth about Muhammad, dort wird genau beschrieben, wie der selbsternannte Prophet immer wieder Eingebungen von seinem windigen Mondgötzen Allah erhält, die sich vor allem auf sein Privat- bzw. Sexualleben beziehen. Nur nebenbei, so etwas gibt es in der hebräischen Bibel nirgendwo.

 

Mit Chomeini (1979) begann die weltweite Re-Islamisierung

 

 

Diese Geschichte ist deswegen besonders wichtig, weil hier ein neues Zeitalter für das Vehältnis zwischen Abendland und Morgenland sprich Islam begann. Mit dem Ende des ersten Weltkriegs war der politische Islam mit seinem letztem Kalifat bzw. Sultanat, dem osmanischen Reich, zunächst einmal in die Welt der Vergangenheit befördert worden. In Europa spielte der Islam eine völlig untergeordnete Rolle. Die Re-Islamisierung begann dann 1979 mit Chomeinis Machtergreifung im Iran und mit dem Machtwechsel in Pakistan zugunsten der wahren Mohammedaner im selben Jahr. Pakistan war vorher relativ liberal gewesen. Nach Europa wanderte diese Entwicklung erst später. Aber mit den Protesten gegen Salman Rushdies Buch war die Re-Islamisierung  in Europa angekommen, denn das Verunglimpfen des selbsternannten Propheten steht nur in islamischen Staaten unter Strafe. Man muss also schließen, dass die Mohammedaner schon damals Europa als islamisches Gebiet erachtet haben, zumindestens was Großbritannien betrifft. Bat Ye’or lässt güßen –  sie hat das alles in Eurabia ganz klar beschrieben. Chomeini, der alte Lust-Ayatolla, erliess daraufhin, um die islamischen Ansprüche auf Europazu wahren, eine Fatwa, d.h. ein Todesurteil gegen Salman Rushdie und alle seine Unterstützer. Das wurde zwar später vom iranischen Präsidenten Chatami aufgehoben, aber für diverse Islamstiftungen nach sie wie vor gilt. Salman Rushdie wird seines Lebens niemals mehr sicher sein.

 

 

Die islamische Todesmaschinerie gegen die Kritiker des Islam:

Salman Rushdie, Michel Houellebecq, Theo van Gogh, Geert Wilders , Robert Spencer, Charlie Hebdo, Maurice Moshe Eisenstein, Kurt Westergaard et al.

 

Salman Rushdie meinte, kurzfristig wieder islamisch werden zu müssen, um die Mullahs zu beschwichtigen. Auch seine Ehe ging damals unter der enormen Belastung zu Bruch, denn die Todesmaschinerie war in Gang gesetzt. Sein japanischer Übersetzer musste sterben, der italienische Übersetzer wurde niedergestochen, und der norwegische Verleger überlebte schwerverletzt ein Bombenattentat. Die islamische Welt tobte und ächzte. Ein Mohammedaner meinte gar, was Salman Rushdie getan habe, sei schlimmer als wenn er seine Tochter vergewaltigt hätte. Nu, wenn einem ein selbsternannter Prophet wichtiger als die eigene Tochter ist, dann ist auch nicht viel zu erwarten. Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq veröffentlichte im Jahr 2001 vor(!) 9/11 seinen Roman Plateforme. Der Autor, bekannt für explizite erotische Darstellungen, liess auch in dieser Liebesgeschichte kein Detail aus. Aber diese Beschreibungen riefen nicht den Unmut der Mohammedaner hervor, es war vielmehr seine schockierende Klarsicht. Er sagte damals schon die Bombenattentate von Bali voraus, die erst 2002 geschahen. Michel Houellebecq lässt seinen Terrorangriff in Thailand spielen, aber das ist nur ein unwesentlich Detail. Wichtig ist, seine Attentäter begründen die Taten mit der Verderbtheit der westlichen Besucher, der Freizügigkeit der Frauen und der Zurschaustellung ihrer Sexualität haargenau so, wie es die Balibomber später getan haben. Soviel Weitblick vertragen die Mohammedaner natürlich nicht. Im Roman kommt bei dem Attentat die Geliebte des Protagonisten um. Zum Schluss lässt der Autor ihn sagen, „Der Islam hat mein Leben zerstört“. Eine Aussage, die wohl jeder machen wird, der durch Mohammedaner einen über alles geliebten Menschen verliert. Die englische Mutter, die ihre Tochter bei den Selbstmordattentaten von 7/7 in London verlor, gab danach ihre Arbeit als Vikarin auf. Es war ihr nicht mehr möglich das Wort Gottes zu verkünden. Erst kürzlich kam auf CNN eine nigerianische Mutter zu Wort. Sie hatte bei einem Massaker in Gombe im Norden des Landes einen Sohn verloren, den zweiten hatten sie in beide Beine geschossen. Auch sie dürfte derAussage des französischen Autors kaum widersprechen.

 

Michel Houellebecq bekam daraufhin Morddrohungen, er wurde sogar mit Salman Rushdie verglichen, was natürlich Schwachsinn ist, denn als westlicher Intellektueller kann er den Islam nur phänomenologisch beschreiben. Für die Analyse von innen heraus fehlt ihm Salman Rushdies Insiderwissen. Über derartiges Wissen verfügen nur sehr wenige Westler, wie z.B. der Religionswissenschaftler Robert Spencer, aber der schreibt bekanntlich Sachbücher und keine Romane. Eines haben die beiden Schriftsteller allerdings gemeinsam; sie haben beide die Wahrheit über den Islam gesagt und werden deswegen verfolgt. Michel Houellebecq hat die Konsequenzen gezogen, und in seinem folgenden Roman La possibilité d’une île kommt der Islam nicht mehr vor. Aber das nützt ihm natürlich nichts, denn wenn die Mohammedaner erst einmal festststellen, dass jemand an der ansteckenden Islamophobie erkrankt ist, dann kann der Betreffende nur durch den Tod geheilt werden.

 

Der niederländische Filmemacher Theo van Gogh drehte 2004 zusammen mit Ayaan Hirsi Ali seinen Kurzfilm Submission. Er zeigt eine nur mit einem Schleier bekeidete Frau, auf deren Körper die Koransuren geschrieben sind, die vom liebevollen Umgang der Mohammedaner mit ihren Frauen handeln. Theo van Gogh bezahlte seinen Mut mit dem Leben: Er wurde in Amsterdam auf offener Straße von einem Mohammedaner hingerichtet.

 

 

Die getürkten Mohammed-Karikaturen

 

Die dänische Zeitung Jyllands Posten veröffentlichte 2005 zum ersten Mal 12 Mohammedkarikaturen. Die dänischen Imame protestierten sofort lautstark, aber sie erhielten nicht die gewünschte Resonanz. Es wurde anfangs nur spärlich über die Karikaturen berichtet, denn wie Henryk M. Broder schon bemerkte, „die Karikturen sind von erstaunlicher Harmlosigkeit“. Daraufhin packten die Imame die Karikaturen und fuhren nach Ägypten, um dem Volkszorn ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Da die Sammlung ihrer Meinung nach unvollständig war, ergänzten sie sie freundlicherweise um drei weitere Karikaturen, die bei weitem nicht so harmlos waren, unter anderem auch eine, die den Propheten als Schwein darstellt. Auf diesem Bild ist allerdings ein Franzose mit Schweinenase zu sehen, der in Südfrankreich an dem Schweine-Imitations-Wettbewerb Le cri du cochon teilgenommen hatte. Der Mann ist auf dem Bild klar erkennbar und auch namentlich bekannt. Dies ist ganz klar ein Verstoss gegen sein Recht am eigenen Bild, aber das kümmert die Imame natürlich nicht, denn wenn es um die gute islamische Sache geht, muss man schon Opfer bringen. Auf dem Höhepunkt des Karikaturenstreits brachte die BBC eine Sondersendung in ihrer Reihe Hardtalk. Dort unterhält man sich immer mit Personen des Zeitgeschehens über aktuellen Ereignisse. Zu Gast waren in der Sondersendung der Chefredakteur von Jyllands Posten und der Oberimam. Auf die Frage des Moderators, warum sie denn die drei schlimmen Karikaturen angefügt hätten, antwortete der Imam mit: {  }Keine Antwort ist eben auch eine Antwort. Der Moderator liess es dabei bewenden, denn er wollte die Gefühle des sensiblen Imams nicht durch weiteres Nachfragen verletzen. Als Geert Wilders mal bei Hardtalk zu Gast war, wurde er bei weitem weniger sanft behandelt. Aber als Ungläubiger muss er das eben vertragen können. Dieser Streit ist auch so eine unendliche Geschichte, denn jedesmal, wenn die Karikaturen irgendwo veröffentlicht werden, springen die Mohammedaner wieder im Achteck. Kurt Westergaard, der Zeichner des berühmtesten Karikatur Mohammed mit Bombenturban, wurde anfang 2010 von einem Somalier mit der Axt bedroht. Er konnte sich nur retten, weil es in seinem Badezimmer einen Sicherheitsraum gibt. Allerdings hatte es der Täter nicht auf das Leben des Karikaturisten abgesehen, er wollte ihn nur entschrecken und sagen „Du, Du, das darst Du aber nicht“.

 

Nachdem der niederländische Politiker Geert Wilders 2008 seinen Film Fitna herausbrachte, wurde er unter anderem wegen Volksverhetzung angeklagt und musste seinen Film rechtfertigen. Geert Wilders ist kein Künstler und erhebt auch nicht den Anspruch einer zu sein. Sein Film ist vielmehr eine schlichte Aufklärungsdemonstration. Er stellt ganz einfach den direkten Zusammenhang zwischen Koran und Terrorismus dar und zwar so, dass es auch der letzte Depp begreifen muss. Da schäumen die Mohammedaner natürlich wieder vor Wut. Aber Geert Wilders ist in allen Anklagepunkten vom Gericht freigesprochen worden. Er hat eben recht. Die Staatsanwaltschaft wollte ihn erst gar nicht anklagen, sie wurde aber von den Anhängern der Religion des Friedens™dazu gezwungen. So weit ist man schon in Europa. Nur muss Geert Wilders ständig eine kugelsichere Weste tragen, kann nicht mehr ohne Bodyguards unterwegs sein und muss auch immer wieder woanders übernachten, manchmal, so heisst es, schläft er auch im Gefängnis. Was das für sein Familienleben bedeutet, soll hier nicht weiter erörtert werden. Das kann sich jeder selbst denken. Das französische, satirische Wochenmagazin Charlie Hebdo veröffentlichte 2011 in einer Sonderausgabe mit dem Titel Charia Hebdo, in Anlehnung an das französische Wort charia für Scharia eine Mo-Karikatur, auf der der selbsternannte Prophet sagt 100 coups de fouet, si vous n’êtes pas morts de rire. – 100 Peitschenhiebe, wenn ihr nicht vor Lachen sterbt. Die Botschaft ist klar, Mohammedaner haben keinen Humor, was dann auch prompt durch ein Bomben attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo bestätigt wurde.

 

 

Aber es sind nicht nur Künstler, die Schwierigkeiten mit der islamischen Interpretation der Meinugsfreiheit bekommen.

Hier noch zwei andere Beispiele:

 

Die österreichische Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolf wurde 2011 von einem österreichischen Gericht verurteilt, weil sie es gewagt hatte, den selbsternannten Propheten als pädophil zu bezeichnen. Dabei spielte der Wahheitsgehalt ihrer Aussage eine untergeordnete Rolle, denn gegen denIslam darf man nichts Böses sagen, weil die Mohammedaner doch alle so sensibel sind und sich darob grämen könnten. Und das wollen wir doch nun wirklich nicht. Die Studenten der Purdue University in Indiana protestierten 2011 gegen den Politologie-Professor Maurice Moshe Eisenstein, weil er es gewagt hatte, auf seinem Privatblog über die Massaker an Christen durch Mohammedaner in Nigeria zu berichten und auch genaue Zahlen zu nennen. Mit der Uni hatte das überhaupt nichts zu tun. Kurz darauf verschwand die Facebook-Seite des Professors. Ob er sie selbst gelöscht hat, oder ob es von Facebook ausging, entzieht sich unserer Kenntnis. Der Privatblog existiert glücklicherweise noch. Professor Eisenstein hat die hat Proteste der Studenten ganz richtig als blanken Antisemitismus gedeutet, er ist gläbiger Jude und demonstriert das auch durch Tragen einer Kippa. Auch das erzürnt natürlich die sensiblen islamischen Gemüter. Besonders aufgebracht waren die Studenten natürlich auch, weil sie meinten der Professor würde seinen Status als Festangestellter der Uni ausnützen, um Böses über die Religion des Friedens™ zu verbreiten. So was aber auch, den kann man nicht so einfach kündigen.

 

Aber, es staunt der Laie und der Fachmann wundert sich, es gab 2011 auch einen Fall, da nahmen die Mohammedaner die Meinungsfreiheit für sich in Anspruch und warfen einem westlichen Land vor, dieselbe zu beschneiden. Das französische Parlament hatte 2011 beschlossen, die Leugnung des Genozids an den Armeniern durch die Osmanen unter Strafe zu stellen. Nun mag man darüber streiten, ob es sinnvoll ist, die Leugnung historischer Tatsachen als Straftatbestand zu werten. Tatsache ist, dass die Opfer ein Recht darauf haben, als solche wahrgenommen zu werden. In diesem Fall warfen die Türken doch allen Ernstes den Franzosen vor, sie würden das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht achten. Dabei beschreibt der französische Autor und Mitarbeiter von RiposteLa?que Maurice Vidal in seinem Buch La colère d’un français wie eine Gruppe von friedlich gegen den Türkeibeitritt in die EU demonstrierenden Armeniern von einer Horde Türken niedergeknüppelt wurde. Die Türken schrien dabei: „Was unsere Grossväter nicht geschafft haben, bringen wir jetzt zu Ende“. Aber nun ja – wenn Ungläubige so etwas behaupten , ist das natürlich etwas völlig Anderes. Denn der Genozid anden Armeniern wurde nicht ausgeführt, weil die Armenier eine andere Hautfarbe als die Osmanen haben, nein sie wurden ermordet, weil sie sie Christen, also Ungläubige sind. Selbiges gilt natürlich auch für die Opfer in Nigeria, wie sich die Tatbestände gleichen. Wer also bislang geglaubt haben sollte, Mohammedaner seien grundsätzlich gegen die Meinungsfreiheit, ist durch das letzte Beispiel eines Besseren belehrt. Man darf nur nicht die Wahrheit über den Islam verbreiten, da hat dann das sensible Empfinden Vorrang vor der Meinungsfreiheit. Wenn man hingegen die Leugnung eines von den Anhängern der Religion des Friedens™ begangenen Verbrechens unter Strafe stellt, dann ist das natürlich als böse Beschneidung der Meinungsfreiheit zu werten. Das heisst also für uns Kuffar, wir müssen erstmal das logische Denken neu lernen, denn im Islam funktioniert alles anders. {Quelle: www.michael-mannheimer.info – von Monika Kaufmann}

 

20 Responses to “Islam und Meinungsfreiheit: Ein klares Verhältnis!”

  1. saphiri Says:

    Wenn ich unsere Gegenwart betrachte, dann bin ich doch mitten in einer Zorngeschichte.

    In der Politik haben wir es heute vor allem mit Affekt-Explosionen zu tun: der globale Terrorismus,
    die Wut der Verlierer einer rapide wachsenden Weltwirtschaft und die Angst der Zukurzgekommenen innerhalb der immer ungleicher werdenden Wohlstandsgesellschaften.
    Die aktuelle Situation schafft einen Typus von Mensch, der beim allgemeinen Kampf um Privilegien, Vorteile oder Prestige unterliegt. Unter Lenin wurden Millionen Menschen ohne Prozess ermordet und als Opfer eines rabiaten Sozialexperiments „entsorgt“.

    In der Ökonomie wären die vielen zu nennen, die sich ungerecht – nicht nur vom Schicksal – behandelt fühlen. Schließlich fallen heute die
    „Überflüssigen“ auf.
    Der Kampf der Demographien, nicht der Zivilisationen, wäre als Erstes zu nennen. Da kündigt sich die Katastrophe des 21. Jahrhunderts an, von der noch keiner weiß,

    wie ihr zu begegnen wäre. Unter den Bedingungen der Globalisierung und der synchronen Medien rücken die einzelnen Gesellschaften und Zivilisationen immer näher zusammen, ziehen sich an und stoßen sich ab. Die Anarchie der Kriegsführung – der russische Anarchist Bakunin ist wieder Mode – und die Verbreitung der nuklearen Waffenproduktion tun ein Übriges. Nicht zu vergessen: die Wiederkehr der sozialen und ökonomischen Asymmetrien in den entwickelten Ländern.

    Mit eben diesen ägyptischen Muslimbrüdern, die Ende der 20er Jahre
    entstanden und heute als ideologischer Ursprung des internationalen islamischen Terrors gelten, sympathisierte die Friedenspreisträgerin Schimmel ganz unverhohlen, ebenso mit dem Gottesstaat Iran. Und nicht zufällig ist im fundamentalistisch unterwanderten Pakistan gleich eine ganze Allee nach der deutschen Professorin benannt, die Annemarie-Schimmel-Allee in Lahore – über die die verschleierten Frauen wohl nur noch in männlicher Begleitung huschen dürfen.
    Dennoch: Hätte es den damals von EMMA initiierten Intellektuellen-Protest gegen diesen Preis nicht gegeben – niemand hätte auch nur darüber nachgedacht, wie fragwürdig es ist, ausgerechnet eine Freundin der islamischen Kreuzzüglern und der iranischen Ayatollahs zur Friedensträgerin zu machen – und damit dem Fundi-Trick hereinzufallen, eine Sympathisantin auf den Posten neutral-wissenschaftlichen “Botschafterin“ im strategisch nicht unwichtigen Deutschland hieven zu wollen. Nur Dank des aufklärenden Protestes wurde dieser Friedenspreis wohl schon bei seiner Verleihung auch von den Verleihern selbst als unpassend empfunden – doch bis heute wurde nicht analysiert, wie es eigentlich dazu kommen konnte und wer dahinter steckte. Warum z.B. hat bei der durchaus auch innerhalb der Jury stark umstrittenen Entscheidung ausgerechnet das Jury-Mitglied Prof. Wolfgang Frühwald, ein bekennender christlicher Fundamentalist, eine so entscheidende Rolle gespielt?

  2. saphiri Says:

    Wie kann eine liberale, emanzipatorische Gesellschaft einer solchen Bedrohung widerstehen?

    Durch einen unerschütterlichen Glauben an die Universalität der Menschenrechte!

    Doch es gibt ein besonderes deutsches Problem: dieses deutsche Minderwertigkeitsgefühl, das leicht in Größenwahn umschlagen kann.
    Diese Fremdenliebe, die Verherrlichung des Fremden ist ein Resultat dieser mangelnden Selbstachtung. Die Fremdenliebe ist natürlich nur die andere Seite der Medaille Fremdenverachtung.
    Da spielt in Deutschland der Protestantismus eine fatale Rolle und das schlechte Gewissen wegen der Nazizeit. Zu dieser deutschen Fremdenliebe hat sich in den achtziger Jahren in der Linken die Sehnsucht nach neuen Göttern gesellt.
    Die Idole hatten abgewirtschaftet: Stalin, Mao, Che Guevara waren Enttäuschungen.

    Doch gerade auch die deutsche Linke war von Gläubigkeit durchdrungen. Diese Töchter und Söhne ihrer Eltern sehnten sich nach neuen Göttern.
    Als Chomeini 1979 die Macht ergriff, sympathisierten weite Teile der westlichen Linken spontan mit diesem neuen „Volksaufstand“, diesen neuen „Helden“.

    • Emanuel Says:

      Und die Männer Sodoms (waren) böse und Sünder
      gegen Jehovah sehr“, 1. Mose 13/13, daß dies bedeutet die Begierden,
      bis zu denen die Wissensdinge sich erstreckten, kann erhellen
      aus der Bedeutung Sodoms, wovon früher die Rede war, sofern es
      sind die Begierden. Und aus der Bedeutung der Männer, sofern diese
      die Dinge des Verstandes und der Vernunft, hier die Wissensdinge
      1599. 1. MOSE 13/13
      – 242 –
      (intellectualia et rationalia, hic scientifica) sind, weil sie ausgesagt
      werden vom äußeren Menschen, wenn er getrennt ist vom inneren.
      Daß die Männer die Dinge des Verstandes und der Vernunft bedeuten,
      ist auch schon früher gezeigt worden: Nr. 265, 749, 1007.
      Von den Wissensdingen wird alsdann gesagt, sie erstreckten sich
      bis zu den Begierden, wenn sie zu keinem anderen Endzweck erlernt
      werden, als um groß zu werden, nicht aber, daß sie dem Nutzzweck
      dienen sollen, durch sie gut zu werden. Alle Wissensdinge sind zu
      dem Zweck da, daß der Mensch vernünftig und so weise werden
      könne und daß er so dienen könne dem inneren Menschen.

  3. Bernhardine Says:

    Die unsinnige Schwärmerei der deutschen Medien und vieler linken Intellektuellen für die Revolution im Iran – nach der Vertreibung des Schahs – ist mir noch im Kopf.
    +++

    Nach der unseligen Nazizeit u. dem 2. Weltkrieg fand in allen westdeutschen Schulen und Medien eine übertriebene Herabwürdigung der Deutschen und alles Deutschen statt. Seit daher wurde Generationen von deutschen Kindern ein ständig schlechtes Gewissen eingeimpft, gleichzeitig absichtlich mit amerikanischer Kultur und Unkultur überschwemmt.

    Eine Umerziehung fand statt, zwar keine zwangsweise, aber durch Masse und Häufigkeit der Medien, Werbung, Schule nicht weniger gefährlich. Ein gewisser Selbsthaß wurde den Deutschen/uns angezüchtet, damit nie wieder so ein Krieg von uns zu befürchten wäre.
    Die Siegermächte, besonders die USA steckten dahinter, sie haben dies sehr wohl im Plan gehabt und veranlaßt.
    Dieser Gehirnwäsche konnte sich kaum einer entziehen. Wer sich dagegen wehrte, galt als amerikafeindlich, eine Übertreibung, die gezielt benutzt wurde, uns noch peinlicher aussehen zu lassen.
    Später kamen in den 1968 unsere Linksradikalen und andere Linke, die zwar amerikakritisch bis -feindlich waren/sind, aber trotzdem nicht deutschenfreundlich.

    +++

    So, muß bald zur Arbeit radeln.

    +++

    Gelobt sei Jesus Christus.

  4. Bernhardine Says:

    P.S.: Ich bin nicht amerikafeindlich, aber amerikakritisch u. mißtrauisch, besonders jetzt, was den Moslem Barak Hussein Obama betrifft.

  5. Johannes Says:

    Emanuel – nur eine Frage: Sind Sie Zeuge „Jehovas“?

    • Chris L Says:

      JOHANNES —

      ER IST DER WEISE EMANUEL DER UNS HILFT UND LENKT UND DURCH GOTT LEITET ZUM GLAUBEN GOTTES-AMEN

      • Die islamische Todesmaschinerie gegen die Kritiker des Islam:

        Maria hilft jeden:
        Unter deinen Schutz und Schirm
        Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,
        heilige Gottesmutter.
        Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten,
        sondern errette uns jederzeit aus allen Gefahren,
        o du glorwürdige und gebenedeite Jungfrau,
        unsere Frau, unsere Mittlerin,
        unsere Fürsprecherin.
        Versöhne uns mit deinem Sohne,
        empfiehl uns deinem Sohne,
        stelle uns vor deinem Sohne.

        ——————————————————————————–

        Das Salve Regina
        Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit,
        unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung,
        sei gegrüßt!
        Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas;
        zu dir seufzen wir trauernd und weinend
        in diesem Tal der Tränen.
        Wohlan denn, unsere Fürsprecherin,
        wende deine barmherzigen Augen uns zu,
        und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
        die gebenedeite Frucht deines Leibes.
        O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!

      • Emanuel Says:

        Natürlich nicht .. Johannes .. ich lerne nur aus der King James Bibel, diese Bibel ist 300 Jahre alt und dort wird von Jehovah und Gott differenziert gesprochen .. habe das schon mehrmals erwähnt, damit hier keine Missverständnisse aufkommen ..

    • saphiri Says:

      Ja, berechtigte Frage, denn es ist schon sonderbar, warum ein Christ so leidenschaftlich aus dem Alten Testament zitiert.
      Da könnte man doch fast die Meinung bekommen, Jesus Existenz und somit seine Botschaft wäre überflüssig.

      Jesus aber hat gerade durch seine Existenz uns davor bewahrt, in die Irre zu laufen, mit einem Buch, welches die lange Geschichte eines Volkes beschreibt, somit diesem Volk heilig ist. Als Gottes Wort aber nur in den 10 Geboten und der göttlichen Botschaft von der Nächstenliebe für alle Menschen gleich bedeutend ist.

      Würde man das gesamte Buch AT als Lebensvorlage zum heutigen Nacheifern heranziehen, dann muss man zwischen den einen und anderen Kapiteln entscheiden, denn nicht alle sind gleich vorbildhaft zur Nacheiferung. Sonst würden wir viele Fehler jener Zeit wiederholen. Immerhin geht es um eine Geschichte über einen Zeitraum von Tausend und mehr Jahren. Ein immenser Zeitraum der menschlich geistigen Entwicklung. Und wir würden im unkritischen Nachfolgen beweisen, dass wir lernresistent seien.

      Die 10 Gebote, sowie die Botschaft von der Nächstenliebe, das sind im AT universale, weil Menschen achtende Gebote. Die werden immer gelten und daran wird sich JEDE andere Religion messen lassen müssen.

      Die höchste aber aller menschlichen Erkenntnisse, ist die göttliche Botschaft des Neuen Testaments, der Feindesliebe, also die Aufforderung, den anderen Menschen seine Würde und Achtung zu geben, so ist er dann kaum als Feind zu sehen. Keine von Menschen erdachte (traditionelle) Gottgefälligkeit kann diese Erkenntis überbieten.

      • Methusalem Says:

        Warum is das „sonderbar“ aus dem Alten Testament zu zitieren? Heute brauchen Christen mehr denn je, mit den Psalmen und anderen alt-Testamentarischen Geschichten ausgerüstet zu werden.

      • Emanuel Says:

        Sehr geehrte Freunde !

        Zunächst geht es mal darum, die Heilige Schrift zu verstehen ….. Es sind heilige Worte, die in den 5 Büchern Moses liegen … Das Problem, das wir Christen seit Hunderten von Jahren nicht angegangen sind, besteht darin, zu erkennen, dass die Worte einen inneren , heiligen Sinn haben …. Ihr schaut nach wie vor nur auf das „Äußere“ ! Im Wort und im Leben! Und das ist unser Verhängnis ….

      • Ich weiß nicht,
        ob es besser wird, wenn sich etwas ändert. Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss,
        damit es besser wird.“

        Die Welt in Ordnung bringen –und siuch selbst°°

        Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

        Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

        Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

        Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

        Das Kind sagte:
        „Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet.

        Den habe ich richtig zusammengesetzt.

        Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.“

        Das ist die Aufgabe an jeden zuerst….selbst zu halten,..

    • Goldfisch Says:

      Des isch doch egal was oiner isch. Hauptsach er isch a Chrischt end koi Moslem.

      • Emanuel Sagt:
        23. Januar 2012 at 20:24
        Sehr geehrte Freunde !

        UND DER gOLDFISCH :::DAZU

        Des isch doch egal was oiner isch. Hauptsach er isch a Chrischt end koi Moslem.

        aber ein komischer Satz! kann nicht jeder zu Gott finden egal was er ist,dachte das immer könnte so passieren,weil Christen gute Vorbilder sein könnten!
        und jeder Chancen hat Gott zu finden um zu lieben leben begreifen…..???oder irre ich ?

    • Emanuel Says:

      Nehmen wir und zum Beispiel diesen dankenswerten Beitrag unserer Schwester Bernhadine.
      Man schaue sich das an …. ! Wem wird gedankt? Welche Person wird „angebetet“?
      Es ist sehr schwer, dieses zu besprechen, ohne z.B. „Bernhadine“ zu kränken, zu verletzen.
      Deshalb enthalte ich mich jetzt hier jeglichen Kommentares.

      Glauben mit Verstand heißt z.B. folgendes zu überlegen:

      Der Herr, Jesus Christus, ist doch nach unserem gemeinsamen christlichen Glauben auf unsere Erde gekommen, mit einer bestimmten Absicht … ? Einverstanden ???

      Er hatte doch Sein Göttliches vom Vater. Einverstanden?
      Er ist aber , weil Gott es so beabsichtigte, als MENSCH auf diese Erde gekommen. Ok. ?
      Also ist Er wie ein Mensch geboren und Maria war Seine irdische Mutter …
      Bis hierhin sind wir uns hoffentlich noch einig …
      Also: Sein „Vater“ ist der Schöpfer , Seine „Mutter“ ist von IHM beabsichtigt ein Mensch, also Maria….
      Der Herr muss demnach das Göttliche vom Vater gehabt haben … ok?
      und das Menschliche von der Maria … ok?
      Das Menschliche ist aber bekanntlich nicht göttlich … also ist genau das Menschliche von der Maria, dasjenige gewesen, womit der HERR in Seinen Versuchungen kämpfen musste ….. !!!

      So sehr ihr jetzt auch euch aufbäumt und protestieren werdet .. denkt nach …

      Der Herr musste während Seiner kurzen irdischen Existenz gegen das Böse ankämpfen, welches in IHM war.
      Durch die irdische Mutter !!!!

      In Versuchungen kann ja ein Gott nicht kommen.. Der Herr hat bewusst und gewollt, nach Seinem Plan Sein Menschliches, was Er durch Maria erhalten hat, Göttlich gemacht.

      Wenn man hieran Wahres erkennen kann, wie kann man dann ernsthaft als gläubiger Christ „Maria“ anbeten ???

  6. Bernhardine Says:

    Litanei zu Unserer Lieben Frau vom guten Rat

    Herr, erbarme dich unser – Christus, erbarme dich unser

    Herr, erbarme dich unser, Christus, höre uns – Christus erhöre uns

    Gott Vater vom Himmel – erbarme dich unser

    Gott Sohn, Erlöser der Welt

    Gott Heiliger Geist

    Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott

    Heilige Maria – bitte für uns

    Heilige Gottesmutter

    Heilige Jungfrau über allen Jungfrauen

    Mutter Christi

    Mutter des guten Rates

    Du Tochter des himmlisches Vaters

    Du Mutter des göttlichen Sohnes

    Du Braut des Heiligen Geistes

    Du Tempel der Heiligsten Dreifaltigkeit

    Du Sitz der Weisheit

    Du Arche des Bundes

    Du Königin der Engel

    Du Zierde der Propheten

    Du Ratgeberin der Apostel

    Du Ratgeberin der Märtyrer

    Du Rategebrin der Bekenner

    Du Ratgeberin der Jungfrauen

    Du Ratgeberin aller Heiligen

    Du Ratgeberin der Bedrängten

    Du Ratgeberin der Betrübten

    Du Ratgeberin der Kranken

    Du Ratgeberin der Armen

    Du Ratgeberin der Witwen und Waisen

    Du Ratgeberin aller Notleidenen

    Du Ratgeberin in allen Gefahren

    Du Ratgeberin in allen Versuchungen

    Du Ratgeberin in allen Ängsten und Zweifeln

    Du Ratgeberin der Sterbenden

    In allen Nöten und Anliegen – erteile uns guten Rat

    In allen Zweifeln und Verwirrungen

    In allen Betrübnissen und Widerwärtigkeiten

    In allen Gefahren und Unglücksfällen

    In allen Unternehmungen und Geschäften

    In allen unseren Bedürfnissen, du Ratgeberin der sich bekehrenden Sünder

    In jeder Ungewissheit und Unsicherheit

    In allen Versuchungen und Nachstellungen

    In Kreuz und Leiden

    In allen Gefahren des Leibes und der Seele

    In allen Vorfällen dieses Lebens

    In der Stunde unseres Todes

    Heilige Maria, du Mutter des guten Rates

    Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt – verschone uns, o Herr

    Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt – erhöre uns, o Herr

    Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt – erbarme dich unser, o Herr

    Bitte für uns, o Mutter des guten Rates – auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

    Lasset uns beten:

    Gott, du hast die Mutter deines geliebten Sohnes auch uns zur Mutter gegeben. Wir bitten dich, gewähre, dass wir in treuer Befolgung ihrer mütterlichen Ermahnungen nach deinem Herzen leben und glücklich zum himmlischen Vaterland gelangen, durch Christus, unseren Herrn. Amen.

  7. saphiri Says:

    Solche Artikel schätze ich sehr, denn wir dürfen nicht vergessen lassen.

    Jeden Tag werden wieder Hunderte wach und interessiert und dann wäre es schade, die alle ohne Information zu lassen, nur weil die Geschehnisse schon länger her sind.

  8. Georg Elser Says:

    Das betrifft ja leider nicht nur dieses Thema, hat sich doch in Deutschland überall eine Kultur des Weichspülens entwickelt, welche dazu führt, das jedes klar ausgesprochene Wort so manchen in blankes Entsetzen versetzt. Was nicht passt, hat verschwiegen oder zumindest in abgeschwächter Form dargebracht zu werden, Realiät ist etwas, das man am besten im Garten verbuddelt. Das zieht sich vom kleinen Mann bis in die Spären der Politik, ist ja nur der erfolgreich, der sowenig wie möglich aneckt und nur das sagt, was gerade ins Programm passt – wenns auch noch so ein Schmarrn ist.


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