kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mali – der nächste Schauplatz der Al Qaida. 20. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:05

Die Aufwiegelungspolitik der Muslime gegen die bestehende Ordnung

 

Es heißt in den Nachrichten, dass die Touareg in Mali sich rühren, dass sie die Armee des Staates angreifen. Die Medien schwärmen zwar nicht mehr so von der „Arabellion“ und von dem neuen arabischen Frühling, aber sie geben sich immer noch größte Mühe, die wahren Sachständen dort zu verschleiern. Somit sprechen sie nur von Tuareg, von Rebellen und keine einzige Silbe vom Islam, geschweige den von der Al Qaida. Zunächst wollen wir euch 2 Wikipediazitate geben, damit ihr euch so richtig in der Traumwelt Malis versetzen könnt (nicht dass ihr noch falschen Lebensträumen nachhängt, wie die ermordeten deutschen Touristen in Äthiopien): Der starke Einfluss des Islam erschwert Aktionen zur Familienplanung: Mali weist ein selbst für afrikanische Verhältnisse hohes jährliches Bevölkerungswachstum von 2,8 % auf. und: 74 % aller mindestens 15 Jahre alten Personen sind Analphabeten – Fachkräfte für Deutschland, hä?

 

Und hier kommen die jüngsten Meldungen: {In Mali sind nach Regierungsangaben bei Kämpfen zwischen Tuareg-Rebellen und der Armee innerhalb von zwei Tagen fast 50 Menschen getötet worden. Wie das Verteidigungsministerium in Bamako mitteilte, starben 45 Rebellen und zwei Soldaten. Die Rebellen-Bewegung MNLA wies diese Angaben zurück. Es sei nur ein Tuareg-Kämpfer aber Dutzende Soldaten getötet worden. Es waren die schwersten Kämpfe zwischen Tuareg-Rebellen und Regierungstruppen in Mali seit 2009. Das über mehrere Staaten verteilte Nomadenvolk hatte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder gewaltsam gegen die Regierungen in Bamako sowie in Niamey im benachbarten Niger aufbegehrt. Die malische Regierung machte Kämpfer, die nach dem Umsturz in Libyen schwer bewaffnet von dort zurückgekehrt sind, für die jüngsten Angriffe verantwortlich. In Libyen hatten zahlreiche Tuaregs bei den Sicherheitskräften des im Oktober getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi gedient}.

 

Die Deutsche Welle  – so weit die gleichgeschalteten deutschen Meldungen. Allein Zenit stellt sich auf Deutsch diese Frage: {Ebenfalls unbekannt ist, inwieweit die nordafrikanische Terror-Filliale »Al-Qaida im Islamischen Maghreb« (AQIM) in der Region wieder aktiv wird}. Die Experten warnen jedoch bereits vor einer Verbindung zwischen den Tuareg Kämpfern und den Terroristen: {Experten rechnen schon mit der Möglichkeit der Verbindungen zwischne den religiösen und den terroristischen Organisationen im Nordwesten von Mali und der Al Qaida}. Die Araber aus Saudi Arabien sind schon dort, sie versuchen schon, die Ordnung in der Region zu zerstören, die militante Kräfte aufzuwiegeln und sie an Al Qaida zu binden. Ein Analyst: {Die Rückkehr des Iyad Ag Aghali aus Saudi Arabien ist der Anfang der Wiederbelebung des Touareg-Aufstandes, die eine Provinz vereinen und die Unabhängigkeit erkämpfen will, um von den natürlichen Resourcen zu profitieren. Jedoch, wenn er eine Jihad-Bewegung unter dem Namen Ansar al-Din gründen will, ist das ein Versuch, einer Rebellion eine jihadistische Struktur zu verleien, um andere Bewegungen für sich zu gewinnen, wie auch die Al Qaida“}. Magharebia

 

Fazit: Sobald irgendwo die leisteste Unruhe aufkommt, sind die Hardliner-Muslime schon vor Ort – meistens aus Saudi Arabien – und versuchen, durch ihren Hintermännern und ihren Terrorverbänden in ihrem Sinne und im Sinne des  Islam zu steuern. Das ist eine konsequente Politik der Muslime, auch hier in Europa. Sobald irgendwo Unruhen gibt, sind sie da und versuchen das Volk aufzuwiegeln gegen die besehende Ordnung. In den USA gleichweise. Das ist auch der Grund, warum sie bevorzugt in den Gefängnissen missionieren. Weil dort sie automatisch das größte Rebellenpotential vermuten. Früher taten es die Kommunisten – sie hielten dafür einen hohen Budget, um in den Ländern des Westens die jungen Leute aufzuwiegeln. Das Ostblock ist schon zerfallen, aber die Aufwiegelungsstruktur, die sie damals aufgebaut hatten, funktioniert heute noch.

 

One Response to “Mali – der nächste Schauplatz der Al Qaida.”

  1. Emanuel Says:

    Fazit:
    Nicht auf Saudi-Arabien schauen … Auf die „Freunde“und „Verbündeten“ von Saudi-Arabien schauen !
    Nix verstehen ???


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