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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nigeria fällt auseinander – Freiheit für iranischen Pastor 19. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:39

Allmächtiger Christus: Herr über Himmel und Erde

Die Grenze in Nigeria verläuft nicht zwischen Nord und Süd, zwischen Moslem und Christ, sondern zwischen ausgegrenzter Bevölkerung und korrupter Elite.

 

Ein Mann steht in einer Gruppe von Demonstranten auf der Brücke, die den riesigen Schmuddelteil der nigerianischen Metropole Lagos mit den Wohnvierteln der Wohlsituierten auf den Halbinseln verbindet. Er hält ein Plakat hoch, auf dem steht: „Wir sind bereit für den Bürgerkrieg.“ 150 Millionen Einwohner des bevölkerungsreichsten afrikanischen Staats wissen: Das ist keine leere Drohung. Nigeria sank in den vergangenen Wochen in die gefährlichste Krise seiner jüngeren Geschichte – auch der Umstand, dass die Regierung Anfang der Woche die Aufhebung der Subventionen des Treibstoffpreises zumindest teilweise wieder zurückgenommen hat und die Gewerkschaften daraufhin ihre Protestaktionen vorübergehend ausgesetzt haben, täuscht darüber nicht weg. „Seit 45 Jahren war Nigeria einem Bürgerkrieg nicht mehr so nahe“, schreibt der Kommentator der Tageszeitung Leadership in Anspielung auf den Biafrakrieg, dem einst weit mehr als eine Million Menschen zum Opfer fielen: Eine Einschätzung, die auch führende Intellektuelle des Lande teilen. „Wir können nicht so tun, als ob es nicht wieder denselben Weg gehen würde“, sagt Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka.

 

Nach Auffassung der nigerianischen Regierung wurde die Krise von der islamistischen Sekte Boko Haram ausgelöst. Diese startete 2011 eine Serie von Terroranschlägen. Mehr als 500 Tote soll es gegeben haben. Offenbar gehen auf das Konto der Extremisten sowohl der Anschlag auf das UN-Hauptquartier in der Hauptstadt Abuja im vergangenen August als auch die Überfälle auf Weihnachten feiernde Christen in ihren Kirchen. Doch sind die Gewalttaten tatsächlich alle den Extremisten zuzuordnen? Manche Beobachter bezweifeln sogar, dass es Boko Haram als geschlossene Gruppe überhaupt gibt. Für sie sind alleine schon die beiden Haussa-Worte, die „westliche Erziehung ist Sünde“ bedeuten, eine Kreation des Sicherheits-Establishments, das auf diese Weise ganz unterschiedliche Gewalttäter in einen Begriff zu fassen suche: radikale Islamisten, unzufriedene Jugendliche, marginalisierte Politiker und sogar organisierte kriminelle Banden. Selbst Präsident Goodluck Jonathan scheint Boko Haram für ein diffuses Phänomen zu halten: Die Sekte habe Sympathisanten bis in die Regierung, das Parlament und in die Sicherheitskräfte hinein, befand der Staatschef jüngst in verschwommenen Worten.

 

Dass die Regierung eine dermaßen vage Vorstellung von den Urhebern des Bombenterrors hat, ist ein peinliches Armutszeugnis, das auch Erklärungen nahelegt, warum die Sicherheitskräfte bei der Bekämpfung der Gefahr so hilflos sind. Unzufriedenen Jugendlichen ist eben anders zu begegnen als an den Rand gedrängten Politikern oder gar kriminellen Banden. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Eskalation tatsächlich viele unterschiedliche Väter hat, die aber zumindest eines gemeinsam haben: die zunehmende Marginalisierung der im Norden des Landes lebenden Muslime, die von den entscheidenden Schaltstellen des Staates in den vergangenen Jahren immer weiter abgedrängt wurden. Der Motor der Ökonomie liegt im äußersten Süden des Landes, von dort stammen die Erdöleinnahmen; der gegenwärtige wirtschaftliche Aufschwung bleibt auf den Süden begrenzt. Die politische Macht liegt in den Händen eines Christen aus dem Süden: Jonathan ist der erste aus dem Niger-Delta stammende Präsident Nigerias. Im einst von nordnigerianischen Generälen beherrschten Militär werden die höchsten Ränge heute ebenfalls von Offizieren aus dem Süden dominiert.

 

Jonathan wurde bereits nach seinem umstrittenen Wahlsieg im vergangenen Jahr vor dieser gefährlichen Tendenz gewarnt: Er solle seine Aufmerksamkeit und größere Teile des Sozialbudgets dem Norden widmen, rieten Kommentatoren. Stattdessen kürzte der ehemalige Zoologie-Professor Anfang des Jahres überraschend die Treibstoffsubventionen und brachte damit außer den ohnehin verärgerten Nordnigerianern die gesamte Bevölkerung gegen sich auf. Wirtschaftswissenschaftlich mag diese Maßnahme sinnvoll sein: Mit acht Milliarden Dollar riss der Zuschuss ein gigantisches Loch ins Jahresbudget und verzerrte den korruptionsanfälligen Treibstoffmarkt. Doch Nigeria ist kein volkswirtschaftliches Proseminar – und seine Bevölkerung argwöhnt nicht unbegründet, dass auch die eingesparten Milliarden wie so vieles wieder in den Taschen der Politiker verschwinden. Ungewollt hatte Jonathans überraschender Schritt einen positiven Effekt. Plötzlich fanden sich alle Nigerianer – ob aus dem Norden oder Süden, ob Christen oder Muslime – wieder auf derselben Seite: als Opfer der Willkür von Politikern, denen die eigenen Taschen näher liegen als das Wohl der Bevölkerung. Ein christlich-muslimischer Bruderkrieg ist nach dem nur teilweise wieder zurückgenommenen Treibstoff-Schock deshalb weniger wahrscheinlich als ein „nigerianischer Frühling“: Wenn Jonathan den Kampf gegen die Korruption weiter aufschiebt, steht ihm ein Schicksal wie den Mubaraks, Ben Alis oder gar Gaddafis bevor. {Quelle: www.fr-online.de}

 

 

 

Petitionsausschuss fordert Freiheit für iranischen Pastor

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags setzt sich für Youcef Nadarkhani ein, der wegen seines christlichen Glaubens zum Tode verurteilt ist

 

Berlin (kath.net/idea) Die deutsche Politik verstärkt die Bemühungen um die Freilassung des wegen seines Glaubens zum Tode verurteilten iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. Der 35-jährige Leiter einer 400 Mitglieder zählenden christlichen Untergrundgemeinde war am 22. September 2010 wegen „Abfalls vom islamischen Glauben“ und der „Verbreitung nicht-islamischer Lehre“ zum Tode durch den Strang verurteilt worden. Das Urteil wurde im Juli 2011 vom Obersten Gericht bestätigt, aber bisher nicht vollstreckt. Nach einer internationalen Protestwelle wurde der Fall dem höchsten religiösen Führer und Rechtsgelehrten, Ayatollah Ali Khamenei, zur Begutachtung vorgelegt. Der Petitionsausschuss des Bundestags setzt sich für Nadarkhanis Begnadigung und Freilassung ein. Am 18. Januar beschloss der Ausschuss einstimmig, eine dahingehende Petition dem Auswärtigen Amt zur Erwägung zu überweisen. In der Begründung stellt der Ausschuss fest, dass Parlament und Regierung die Sorge des Petitionseinsenders um das Leben Nadarkhanis teilen. Die Bundesregierung habe sich ebenso wie andere europäische Regierungen auf unterschiedlichen Wegen dafür eingesetzt, dass das Todesurteil aufgehoben und der Pastor unverzüglich entlassen werde. Das habe auch der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Markus Löning (FDP), unmittelbar nach der Bestätigung des Todesurteils im Wiederaufnahmeverfahren gefordert. Der Geschäftsträger der iranischen Botschaft sei sowohl vom außenpolitischen Berater der Bundeskanzlerin als auch vom Beauftragten für den Nahen und Mittleren Osten im Auswärtigen Amt einbestellt worden. Bei diesen Gesprächen sei der Iran nachdrücklich aufgefordert worden, die eingegangenen völkerrechtlichen Verpflichtungen sowie auch die eigene Verfassung, die den Schutz religiöser Minderheiten enthalte, zu achten. Wie es weiter in einer Mitteilung des Petitionsausschusses heißt, erkenne der Ausschuss durchaus die „engen Grenzen von Einflussnahme auf das iranische Regime in dieser wie auch in anderen politischen und humanitären Fragen“ an. Dennoch hielten es die Abgeordneten für dringend geboten, die Entwicklung im Fall Nadarkhani genau zu beobachten, um gegebenenfalls schnell reagieren zu können.

 

Pastor bleibt standhaft bei seinem Glauben

 

Nach Einschätzung christlicher Menschenrechtsorganisationen versuchen die iranischen Justizbehörden wegen des internationalen Einstehens für Nadarkhani Zeit zu gewinnen. Ihm solle Gelegenheit gegeben werden, sich vom christlichen Glauben zu distanzieren. Nach Informationen der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity Worldwide (CSW/London) ist dem Inhaftierten die Freilassung in Aussicht gestellt worden, wenn er eine Aussage mache, dass er Mohammed als „Boten Gottes“ ansehe. Doch Nadarkhani habe dieses Angebot ausgeschlagen. In der Islamischen Republik ist das Religionsgesetz Scharia Grundlage der Rechtsprechung. Sie sieht die Todesstrafe für den „Abfall vom Islam“ vor. Von den 74,2 Millionen Einwohnern Irans sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen. {Quelle: www.kath.net}

 

3 Responses to “Nigeria fällt auseinander – Freiheit für iranischen Pastor”

  1. Freiheitsfreund Says:

    Ja, Frankfurter Rundschau, Du machst es Dir nicht so einfach wie die dumpfen Schwarzweissmaler: „Manche bezweifeln sogar, dass es die Gruppe Boko Haram überhaupt gibt“. Ja, genau: DIE Boko Haram gibt es gar nicht, das wird viel zu pauschal gesehen. So wie es bekanntlich DEN Islam nicht gibt, das muss man viel differenzierter sehen. Also regt euch nicht auf über inexistente Dinge!

    Manche bezweifeln die Existenz ihres Feindes, bis dieser sie an der Gurgel hat!

  2. Bazillus Says:

    Eine realistischere Einschätzung über Nigeria von einem, der es besser wissen wird als der Verfasser des Artikels der Frankfurter Rundschau, der seine Infos von irgendwo her, von „offiziellen Quellen“ bezieht:

    Nigerianischer Theologieprofessor und Menschenrechtsexperte: Europa verkenne die tatsächlichen Auswirkungen des arabischen Frühlings. Das ganze islamische Nordafrika führe eine islamische und antichristliche Staatsordnung ein.

    Köln/Enugu (kath.net/KNA/red) Der nigerianische Theologieprofessor und Menschenrechtsexperte Obiora Ike fordert ein stärkeres Engagement der europäischen Länder für Religionsfreiheit und Menschenrechte in den arabischen Ländern. Zugleich warf der Politologe, der Mitglied des „Club of Rome ist“, am Montag im Deutschlandfunk den Europäern vor, die tatsächlichen Auswirkungen des arabischen Frühlings gründlich zu verkennen. Das ganze islamische Nordafrika führe eine islamische Staatsordnung ein, «eine anti-christliche, anti-westliche Bewegung» und «eine Kampagne gegen Christen weltweit», so Ike: «Was die Europäer nur nicht verstehen, ist, dass es kein arabischer Frühling zur Verwestlichung ist, sondern ein arabischer Frühling zur Arabisierung und Islamisierung.»

    In Nigeria selbst tue Präsident Goodluck Jonathan «entschieden zu wenig» gegen den Terrorismus von Boko Haram, sagte Ike, der Priester und Gründer des Katholischen Instituts für Entwicklung, Gerechtigkeit und Frieden im nigerianischen Enugu ist. Außerdem seien Polizei und Armee durchsetzt mit radikalen Muslimen, die bei Angriffen auf Christen beide Augen zudrückten oder die Täter sogar unterstützten. Zudem würden die «nigerianischen Taliban», wie Boko Haram sich selbst nenne, von Extremisten und Waffenlieferungen aus dem Ausland unterstützt.

    Armut und mangelhafte Bildung zählt Ike zu den Hauptgründen für die gefährliche Entwicklung. «Wenn die Leute arm sind, dann glauben sie an irgendeine Ideologie, die ihnen verkauft wird. Wenn Leute keine Schule besuchen, dann können sie nicht irgendeiner Unwissenheit begegnen, also intellektuell und akademisch, dann sind sie einfach käuflich.» Boko Haram heuere gezielt Jugendliche an, die keine Ausbildung und keinen Job haben, und infiltriere sie mit Ablehnung und Hass gegen alles Westliche, Demokratische und gegen Andersgläubige.

    Die Christen in Nigeria fühlten sich zunehmend ausgeliefert und alleingelassen, auch von Politik und Polizei. So sei es kein Wunder, dass sie sich inzwischen zu Bürgerwehren zusammenschließen würden. «Es ist ein Naturrecht, sich zu verteidigen. Selbstschutz, Selbstverteidigung ist immer gut, aber nicht Angreifer sein, sondern sich selbst schützen und Kinder und Frauen schützen.»

    Trotz aller Gewalt, so der Kirchenmann, Generalvikar im Bistum Enugu/Nigeria, müsse der interreligiöse Dialog weitergehen. Die Christen im Land müssten den Präsidenten unterstützen beim Kampf gegen Boko Haram. Ike setzt weiter auf Dialog und Vernunft und hofft auf «einen gemeinsamen Kampf mit liberalen Muslimen gegen die fanatischen Extremisten, die einen Islam herbeibomben wollen, der die elementaren Rechte des Menschen aushebelt».

    (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

    Soviel Realismus schafft unsere linke deutsche Presse einfach nicht. Offensichtlich gibt es eine Boko-Haram-Adresse, bei der Waffen ankommen. Aber diese islamische Verbrecherorganisation gibt es ja gar nicht. Und für die Verbrechen an Christen (und deren Kirchen) ist wohl die Regierung selbst verantwortlich. So einfach kann alles sein. Hauptsache der Islam oder alle Facetten des Islams werden persilrein gewaschen. Das ist das Wichtigste.

    Eine Religion, die es nicht schafft, sorry, wegen der ewig koranverbindlichen Ausgrenzungs-, Tötungs- und Diskriminierungsverse Andersgläubiger nicht schaffen kann, ihre eigenen terroristischen Geister, die Mohammed und sein Gott riefen, nicht mehr los zu werden, hat zumindest nicht in dieser Form ein Existenzrecht. Solange solche Täter in islamischen Kreisen verehrt werden, solange solche Täter ausdrücklich nicht als Religions-Verbrecher eingestuft werden, sondern nur als übliche Kriminelle, die ja nichts mit dem Islam zu tun haben, solange sich diese Täter selbst zu Recht noch korangemäß mit dem islamischen Himmel belohnen können, weil sie bewaffneten Kampf gegen Christen geführt haben, solange wird sich an der terroranfälligen Religion Islam und seinen Spielarten nichts ändern können.

    Es fehlt an mangelndem innovativem Reformwillen der islamischen Rechtsschulen und auch am mangelndem Willen einer muslimischen Bevölkerung, sich mit diesen radikalen Ideen ernsthaft kritisch auseinander setzen. Wer den Islam und seine Gründungsmitglieder (den Propheten und seinen Gott) künstlich mit einem Persilschein und mit Kritikzensur, welche sogar mittels Gewalt durchgesetzt werden (Karikaturenstreit), belegt, wird keine Grundlagen schaffen können, diese Religion wirklich auf zivilisatorischen Stand im besten Sinne des Begriffes heben zu können.

    Und solange unsere Politiker und unsere Kirchen dies nicht begreifen und nicht begreifen wollen, werden diese zwar notwendigen Dialoge vielleicht Zeit schinden, jedoch die wahren Urmissstände niemals beseitigen können. Es fehlt von Religions wegen am Reformwillen im Islam. Und die friedlichen liberalen Muslime, die es, Gott sei es gedankt, in der großen Mehrheit gibt, können sich nur schlecht gegen Gewalt und Terror durchsetzen, möglicherweise auch deshalb, weil dem Islam keine Mittel in die Hand gegeben ist, solche Terroristen und Radikalen aus ihren Reihen entfernen oder „exkommunizieren“ zu können, waren doch Terrorismus und Radikalität der geistige und physische Grundlage des Denkens und Handelns des Religionsgründers. Da liegt das islamische Dilemma begründet. Im Verhalten dieses Mannes gegenüber Christen, Juden und Nichtmuslimen begründet in den tödlichen Ausgrenzungsversen des Koran finden sich die Taten dieser islamischen Terroristen wieder, noch heute nach 1400 Jahren. Dies einzugestehen, wäre die erste Maßnahme einer sinnvollen Islamreform. Allerdings würde dann der Islam in dieser Form aufhören zu existieren. Er könnte sich aber mittels der abrogierten Mekkaverse neu und gut verstehen lernen und auch erst dann friedlich grundiert organisieren. Ist die religiöse Gewaltlegitimation wirklich der zusammenhaltende Kopf des Islam? Das sollten sich alle, die mit ihm zu tun haben, ernsthaft fragen. Es nützt auf Dauer nichts, wenn an Symptomen herumgedoktort wird. Ehrliche Ursachenforschung tut Not.

    Der Prophet hält sozusagen sein in glitzerndes Geschenkpapier eingewickeltes Islamreligionspaket mit einer schön gestalteten, aber stählernen Schleife aus Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen und Nichtmuslime zusammen.

    Unsere Eliten scheinen sich so gern im glitzernen Geschenkpapier widerspiegeln zu wollen und übersehen gern die Schleife, weil sie hoffen, dass der Inhalt des Geschenkpakets so ähnlich gestrickt sei wie ihr Denken und Glaube. Der Inhalt dieses Pakets besteht aus 1400 Jahren Ausgrenzungs- und Mehrklassendenken und gelebtes Handeln der Höherwertigkeit von Muslimen und Minderwertigkeit der Frauen und Nichtmuslime, welche die geistige und gelebte Ursache allen Übels in jeder Religion, in jeder Ideologie und in jeder Gesellschaft war, ist und bleiben wird, ist doch dieses Denken der Einteilung der Menschen in mehrere Klassen (und Kasten im Hinduismus) der Menschen verachtende Motor jedes Menschen verachtenden Systems.

  3. Methusalem Says:

    Der Djihad gegen Christen in Nigeria hat vor Jahren begonnen. Zwischen 1967 – 1970 habe die Islamisten, mit Hilfe von Grossbritanien und Ägypten ein Völkermord im nigerianischen Staat, Biafra begangen. Die Welt is vergesslich, und ist immer noch unter Narkose!

    http://www.biafraland.com/Jihad_Toll.htm


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