kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fröhlich abgewrackt 19. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:16

Nachrichten zu Wortbruch, Lügen und Volksverdummung

 

Schavan: Islam-Ausbildung ist Meilenstein der Integration

Die weiteren Zentren in Münster/Osnabrück, Frankfurt/Gießen und ErlangenNürnberg sollen in diesem Jahr eröffnet werden.

 

Unseren Politikern knallt gerade alles um die Ohren. Die Bürger durchschauen jetzt die Lüge, nach der angeblich alle Menschen gleich seien und gleich behandelt werden. Gewiss, wir haben ein gewaltiges Wachstumspotenzial. Aber vor allem auf dem Gebiet der Entwicklung der Ungleichheit.

 

In Berlin kann man seit einigen Monaten auf dem Gebiet der Kriminalität sehen, wohin die Entwicklung geht: Wir haben jetzt Kinderwagen-Cops. Nein, das ist kein Scherz. Es gibt Spezialkommandos der Berliner Polizei, die Kinderwagen-Räuber fassen sollen. Beim Kinderwagen zeigt sich die soziale Schere – den Wohlhabenden werden die teuren Kinder-Buggys geraubt. Derweilen werden soziale Errungenschaften abgewrackt. Witwenrente? Die können wir uns jetzt nicht mehr leisten. Verschwiegen wird, dass diese schon vor genau zehn Jahren deutlich zusammengestrichen wurde. Und jüngere Witwen bekommen die Witwenrente seither nur noch zwei Jahre. Wer Krebs hat und liebevoll bis zu seinem Tod von seiner Partnerin versorgt wird, der konnte diese früher vor seinem Tod heiraten und wusste, dass die Frau zumindest eine Grundversorgung bekam, die nicht vom Sozialamt gezahlt wurde. Seit 2001 geht das nicht mehr. Und jetzt sollen die Leistungen der Witwenrente weiter gekürzt werden. Das ist die eine Seite. Schließlich müssen wir alle den Gürtel enger schnallen. Doch da, wo die Bundesregierung den Menschen Aufschwung versprochen hat, da geht es (zumindest für alle Arbeitnehmer) derzeit steil abwärts. Osram streicht jeden zehnten Arbeitsplatz. Schlecker schließt 600 Filialen. Die Landesbank Hessen-Thüringen baut 450 Stellen ab. Die Heidelberger Druckmaschinen AG baut Stellen ab. Man könnte die Auflistung beliebig fortführen. Die Lage ist so ernst, dass die Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit Menschen in sittenwidrige Arbeitsverhältnisse vermitteln.

 

Während auf unseren Straßen die Schlaglöcher immer tiefer werden (auf der A45 bei Dortmund gibt es gerade ein rekordverdächtiges zwei Meter tiefes Loch), die ganze Welt über unseren Bundespräsidenten lacht und die ersten Bundesländer Spendenkonten einrichten, damit sie überhaupt noch Sozialleistungen bezahlen können (hier eine solche Seite), schafft die Merkel-Regierung mit dem in den Kassen nicht vorhandenen Geld Planstellen für die verschärfte Überwachung der Bürger. Schließlich muss in Deutschland beispielsweise ab August 2012 der Weg in die schrittweise Abschaffung des Bargeldumlaufsüberwacht werden. Schauen wir mal kurz ins Ausland: Die polnische Zeitung Gazeta Wyborcza hat Angela Merkel auf der Titelseite eine unschöne Botschaft zukommen lassen. Der »Mythos der Gleichheit ist zu Ende« heißt es dort. Die alten EU-Staaten behandeln die neuen EU-Staaten keinesfalls gleich. Und die Ratingagenturen zeigen nun aller Welt mit ihren Herabstufungen, dass innerhalb der EU auch nicht alle Staaten gleich sind. Das Gleiche gilt nun auch für Deutschland. Man kann das Wort »Staaten« in der polnischen Zeitung durch »Menschen« ersetzen. Es gibt eine Schere, die sich gewaltig weit öffnet. Der soziale Friede war in Europa stets ein Garant für innenpolitische Ruhe. Ganz Europa rutscht jetzt in die Rezession. Wir haben viele Sprengsätze in Europa, einer ist etwa die Jugendarbeitslosigkeit. Der größte Sprengsatz aber ist der Vertrauensverlust der Menschen in die Regierenden. Der Laden fliegt den Politikern irgendwann um die Ohren. Man sollte jetzt Vorsorge treffen. {Quelle: info.kopp-verlag.de} 

 

 

Islamischer Professor im Rampenlicht

Großes Medienecho zu neuem Islam-Zentrum

Das Medienecho auf die Eröffnung des bundesweit ersten Islam-Zentrums an einer Universität war immens groß.

Viele berichteten schon vorab, andere hielten sich an den vorgestrigen Festakt.

Wir blätterten und klickten durch Print- und Online-Ausgaben.

 

Zeit online: In Tübingen ist am Montag das erste Zentrum für Islamische Theologie eingeweiht worden. Noch wirkt das Tübinger Zentrum etwas provisorisch: Es gibt einen kleinen Seminarraum, als Bibliothek dient die private Büchersammlung des Professors, und der geplante Gebetsraum ist noch im Bau. Wenn einige der Tübinger Studenten in ein paar Jahren eine Stelle als Imam antreten, dann werden sie die ersten Vorbeter sein, die in Deutschland ausgebildet wurden. Integrationspolitiker sind überzeugt, dass damit viel für die Integration der vier Millionen Muslime in Deutschland getan wäre. Denn bislang kommen die Imame meist aus der Türkei, sprechen kein Deutsch und kennen die westeuropäische Kultur nicht. Allerdings haben Kritiker die Sorge, dass die Islam-Zentren auch zum Einfallstor für konservative Glaubenslehrer an deutschen Universitäten werden könnten. Der bislang einzige Professor der Zentrums, der international hoch angesehene Koran-Experte Omar Hamdan, [hat] mit seinem wissenschaftlichen Ansatz Kritik hervorgerufen. In Interviews hatte Hamdan gesagt, die islamische Theologie werde nicht infrage stellen, dass Gott selbst der Verfasser des Korans ist. Doch Kritiker fordern eben diese Distanz zur heiligen Schrift des Islam, so wie sie auch in der christlichen Theologie üblich ist.

 

Süddeutsche Zeitung: Theologe sei er, nicht Politiker. Omar Hamdan sagt das immer wieder, seit im Oktober bekannt wurde, dass er der erste Professor für islamische Theologie werden wird, an der Universität Tübingen. Ein frommer Wunsch war das, mehr nicht. Wenn es um den Islam geht, ist in Deutschland das Religiöse politisch. Und ein islamischer Theologieprofessor steht mit allem, was er tut und sagt, in der Öffentlichkeit, wie sehr er sich die Ruhe des Gelehrtenschreibtisches auch wünschen mag.

Die tageszeitung: Zu den heiklen Punkten gehört, dass muslimische Verbände bei der Berufung von Professoren und Dozenten ein Mitspracherecht haben – so wie auch die Kirchen bei der universitären Ausbildung von christlichen Theologen in Deutschland ein Wörtchen mitzureden haben. (. . .) Gegenüber Omar Hamdan gab es da keine Einwände, weshalb der Deutschpalästinenser seit Oktober das neue Zentrum für islamische Theologie in Tübingen leitet. Dass der Koranwissenschaftler einen ganz eigenen Kopf besitzt, zeigte er kürzlich in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur epd. Es gebe in Deutschland bereits mehr als genug Moscheen, sagte er da. Im Zeitalter von Internet und Monitoren reiche eine Zentralmoschee pro Großstadt völlig aus, per Liveübertragung könnten die Freitagspredigten von dort in andere Gemeinden übertragen werden. Solche Vereinheitlichungsgedanken dürften nicht allen gefallen. Ihnen steht die starke Zersplitterung der muslimischen Gemeinden in Deutschland entlang nationaler und konfessioneller Trennlinien entgegen.

 

Rheinische Post online: Die Tübinger Universität kündigt „ein Mindestmaß an innerislamischem Pluralismus“ an. Ein Beiratsmitglied bezeichnete die Lehre indes als sunnitisch. Kritisiert wird zudem, dass muslimische Verbände die Berufung von Lehrkräften beeinflussen können.  Heilbronner Stimme Professor Bernd Engler, Rektor der Tübinger Universität und Motor des Zentrums, war der Stolz anzusehen. Mehrere Hundert Menschen füllten den Festsaal der Uni restlos. Für Feier wie Zentrum gilt: Die Teilnahme wird als positives Zeichen gedeutet. Staat und Universität sind froh, dass sich die Islam-Verbände auf eine wissenschaftliche Ausbildung künftiger Imame und Religionslehrer einlassen. Die Vertreter der Muslime sehen darin eine Anerkennung – gerade vor dem Hintergrund der Sarrazin-Debatte. 

 
Deutschlandfunk: Die Bundesregierung hofft, mithilfe der Zentren die Integration des Islams in Deutschland zu stärken. Doch das ist ein Missverständnis der neuen Institute. Dort soll und muss es vor allem darum gehen, islamische Theologie als wissenschaftliche Disziplin zu etablieren. Der theologische Diskurs darf nicht aufgrund noch so honoriger Überlegungen verzweckt werden. Mit Recht wehren sich zahlreiche muslimische Wissenschaftler gegen solche Begehrlichkeiten der Politik. Das heißt nicht, dass die Zentren in ihrer Ausrichtung und Ausbildung an den Bedürfnissen der deutschen Gesellschaft, Muslimen wie Nicht-Muslimen, vorbeigehen dürften. Deshalb muss dort – neben der theologischen Forschung – die Ausbildung von Imamen groß geschrieben werden.

Radio Vatikan: Politiker versprechen sich vom Islamstudium an deutschen Unis eine bessere Integration der Muslime. Ob die Dozenten in ihrem Fach sattelfest sind, beurteilt in Tübingen eine Kommission der Uni; ein Beirat von Muslimen will hingegen überprüfen, ob sie auch gläubige Muslime sind. Diese Konstruktion sehen einige kritisch.

Bild online: Uni Tübingen bildet eigene Imame aus. Tübingen ist als liberales Uni-Städtchen berühmt, es ist auch die Wahlheimat des emeritierten Theologie-Professors und Kirchen-Rebellen Hans Küng (83). Er initiierte die Stiftung Weltethos. Seine Botschaft: kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen. Jetzt werden hier Muslime ausgebildet. Studentinnen des neuen Islam-Studiengangs dürfen übrigens mit Kopftuch in die Uni.  {Quelle: www.tagblatt.de}

 

 

 

Schavan: Islam-Ausbildung ist Meilenstein der Integration

 

Tübingen: Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat gestern an der Universität Tübingen das bundesweit erste Zentrum für Islamische Theologie offiziell eröffnet. Tübingen ist das erste von bundesweit vier solcher Zentren. Seit Oktober 2011 studieren an der Universität 23 Frauen und 13 Männer den achtsemestrigen Bachelor-Studiengang „Islamische Theologie“. Neben dem Koranwissenschaftler Omar Hamdan, dem Leiter des Zentrums, sollen noch vier weitere Professoren in Tübingen lehren. Die weiteren Zentren in Münster/Osnabrück, Frankfurt/Gießen und Erlangen-Nürnberg sollen in diesem Jahr eröffnet werden. An den Zentren sollen unter anderem Imame und Lehrer für islamischen Religionsunterricht ausgebildet werden. In den nächsten Jahren werden für rund 700 000 muslimische Schüler bis zu 2000 Lehrkräfte benötigt. Insgesamt leben in Deutschland rund vier Millionen Muslime. Schavan bezeichnete den Studiengang in Tübingen als „Meilenstein für die Integration“. Es sei wichtig, dass es an deutschen Universitäten eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der islamischen Religion gebe, sagte sie. „Glaube muss gedacht werden. Religion braucht Klärung und Aufklärung.“ Glauben ohne zu denken könne schnell in eine falsche Richtung führen, sagte die Ministerin. Darüber hinaus biete das Zentrum „die große Chance, auch den Dialog mit den christlichen Religionen zu fördern“.

 

Kritiker hatten zuletzt die Befürchtung geäußert, dass vor allem durch den Einfluss konservativer muslimischer Verbände eine unkritische islamische Theologie an deutschen Hochschulen etabliert werden könnte. Schavan betonte: „Wir wollen mit der großen Erfahrung, die wir an deutschen Universitäten mit der Theologie haben, auch einen Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie leisten.“ Der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland, Bekir Alboga, forderte, als nächster Schritt müssten die Muslime nun auch juristisch als Religionsgemeinschaft anerkannt werden. „In Deutschland herrscht ein sehr negatives Bild vom Islam und Muslimen“, sagte er. Das sei auch eine Folge davon, dass den Muslimen die juristische Anerkennung verweigert werde. {Quelle: www.abendblatt.de}

 

 

Ich habe schon viele Moslems von der CDU überzeugt

 

Als Türkischstämmiger in der CDU? Selbstverständlich, sagt Alper Güngör aus Ehingen, Geschäftsführer des Kreisverbands der Jungen Union Alb-Donau-Ulm.

Die CDU sei die richtige Partei für Moslems.

 

Herr Güngör, Sie sind in Ehingen geborener, türkischstämmiger Moslem, Sie führen Gruppen durch die Ehinger Moschee und Sie sind Geschäftsführer der Jungen Union im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wie passt das zusammen?

ALPER GÜNGÖR: Das sieht von außen erst einmal unvereinbar aus. Aber türkischstämmige Migranten verbinden mit der CDU mehr Parallelen als mit allen anderen Parteien. Wir sind sehr konservativ und haben die gleichen Werte, dasselbe Menschenbild wie die Christen. Uns liegt viel an der Familie, und auch Zukunftsfragen in der Ethik sind uns wichtig. Das passt wie die Faust aufs Auge. Mich persönlich hat auch die marktpolitische Ausrichtung der CDU überzeugt.

 

Warum sind Sie politisch aktiv?

GÜNGÖR: Ich wollte mich schon lange in der Gesellschaft, die mir so viel mitgegeben hat, engagieren, um etwas zurückzugeben. Ich hätte mir das auch in der Feuerwehr oder beim Technischen Hilfswerk vorstellen können, aber das würde zeitlich nicht klappen. Dort muss die Integration von Migranten aber auch noch vorankommen.

 

In der JU in Ehingen waren Sie der erste Türkischstämmige.

GÜNGÖR: Ja, und ich hatte zuerst das Gefühl, dass ich der erste überhaupt bin. Mittlerweile weiß ich, dass es in allen Großstädten in Deutschland Türken in der CDU gibt. Das passt einfach zusammen. Viele lassen sich vom „C“ im Namen abschrecken. Aber es ist keine Christenpartei, sondern sie beruht eben auf christlichen Werten – das macht sie zur Volkspartei, mit der sich Türken, Chinesen wie auch Atheisten identifizieren können. Wir haben alles dabei.

 

Apropos abschrecken: Wie hat Ihre Familie reagiert, als sie in die JU und später in die CDU eingetreten sind, und wie sind Sie in der Partei aufgenommen worden?

GÜNGÖR: Mein Vater war sehr erfreut. Wir waren immer CDU-nah. Negative Erfahrungen waren gar nicht dabei, im Gegenteil: Ich habe schon viele Moslems in Ehingen von der CDU überzeugt, und die wählen nun alle Schwarz. Auch die Junge Union hat sich extrem gefreut, als ich Mitglied wurde. Im Ortsverband haben wir inzwischen noch zwei andere Türkischstämmige. Ich finde es gut, wenn ich andere ermutigen kann, sich auch zu engagieren.

Die CDU ist aber nicht gerade die Multikulti-Partei.

GÜNGÖR: Ich bin auch keiner, der Multikulti will. Die Gesellschaft braucht Farben, aber es darf keine Parallelgesellschaften geben – Leute, die kein Deutsch lernen wollen. Von einem 70-jährigen ehemaligen Gastarbeiter erwarte ich nicht, dass er noch Deutsch lernt. Aber ich bin nun die dritte Generation, und mein Kulturkreis ist schon sehr stark eingedeutscht. Das bricht jetzt alles auf, und den Migranten ist die Bildung ihrer Kinder wichtig. Die Devise der Politik muss „Fordern und Fördern“ heißen.

 

Wurden Sie schon als Quotentürke bezeichnet?

GÜNGÖR: Ja klar, aber eher im Spaß und in der Freizeit. Die CDU hat es in der Vergangenheit versäumt, Migranten anzusprechen, da ist noch viel zu holen. Das haben andere Parteien bisher mehr ausgeschöpft, zum Beispiel die Grünen mit Cem Özdemir. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass man mich vorschieben will. Beschimpft wurde ich allerdings aufs Übelste vor der Volksabstimmung zu Stuttgart 21, da habe ich bei Straßenaktionen Werbung für das Bahnprojekt gemacht und Plakate aufgehängt. Und da ich in der Grünen-Hochburg Tübingen wohne, musste ich mir einiges gefallen lassen. Das bezog sich dann aber immer auf das Verhalten der CDU in der Vergangenheit.

 

Haben Sie kein Problem damit, dass sich die CDU gegen die Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union eingesetzt hat?

GÜNGÖR: Nein, überhaupt nicht. Ich finde, die Türkei passt nicht in die EU, und eine privilegierte Partnerschaft, wie sie die CDU vorschlägt, wäre das Richtige. Ich bin Deutscher und interessiere mich für deutsche Politik, daher ist das ohnehin nicht so sehr mein Thema.

Wie sehen Sie die neueren Ansichten der CDU-Spitze? Entfernt sich die Partei mit Atomausstieg und dem Mindestlohnthema zu sehr von ihren konservativen Grundsätzen?

GÜNGÖR: Nein. Ich freue mich über manche Neuerungen. Man darf die CDU nicht so starr sehen. Der Grundpfeiler bleiben ethische Fragen, aber wenn sich Erkenntnisse einschleichen, muss man auch danach handeln.

 

Wofür wollen Sie im Landesausschuss Integration kämpfen, was sind die Ziele der JU?

GÜNGÖR: Uns geht es um die bessere Anerkennung von Berufsabschlüssen aus dem Ausland. Außerdem soll der Fachkräftemangel bekämpft werden, indem wir Migranten qualifizieren. Denn Bildung bedingt Integration.

Was haben Sie politisch noch alles vor? Welches Amt solls werden?

GÜNGÖR: Ich habe da keine Ambitionen. Aber mich reizt eher die kommunale Ebene. Ich bin zwar mittlerweile auch in Sitzungen des Landesausschusses Integration der JU, aber ich will da sein, wo ich am meisten bewegen kann. Das macht Spaß, und außerdem sind wir alle gute Freunde und gehen gemeinsam weg. Zum Amt kann ich nur sagen, das sucht man sich nicht aus, das kommt auf einen zu. {Quelle: www.swp.de}

 

4 Responses to “Fröhlich abgewrackt”

  1. Chris Lanz Says:

    Und was wird in Europa geschehen?

    Dann aber wird auch in Europa Dramatisches passieren. Das ist ein zweiter Grund, warum die aktuellen Ereignisse um Israel für uns von großem Interesse sind. Denn wir wissen, dass in Europa wieder eine Diktatur entstehen wird. Es ist anzunehmen, dass auch Deutschland Teil des wieder entstehenden Römischen Reiches sein wird. Dass es dieses Reich ein zweites Mal geben wird, machen Stellen wie Offenbarung 13, 3 und 17, 11 deutlich.

    Dort ist von der Heilung einer Todeswunde die Rede, denn dieses Königreich wird sozusagen aus dem Zustand des Todes wieder neu entstehen
    . Es wird sich um eine furchtbare Diktatur handeln, wie man Offenbarung 13 entnehmen kann.

    Wie aber kann man sich vorstellen, dass aus einem solch „demokratischen Europa,
    wie wir es heute erleben, eine derart furchterregende Diktatur entsteht, wo doch Europa und die USA heute bemüht sind, überall Demokratien einzuführen?
    Wir können natürlich keinen genauen Weg beschreiben, da Gottes Wort dazu keine Aussagen macht. Aber wenn wir die Geschichte unseres eigenen Landes anschauen, wissen wir, dass große Unzufriedenheit, vielleicht verbunden mit hoher Arbeitslosigkeit oder sozialen Unruhen, den Ruf nach einem starken Führer sehr schnell hervorbringen kann.

  2. Chris Lanz Says:

    Teil 2.

    Man muss nur den derzeitigen Hass auf den Staat, auf „Reiche“ und die Banken überdenken, in die viele Milliarden Euro gepumpt worden sind, während den sogenannten Hartz-IV-Empfängern 5 Euro Erhöhung auf ihren bisherigen Satz von 359 Euro pro Person angeboten wird. Dann kann man sich gut vorstellen, dass auch in solch stabilen Ländern wie Deutschland Unruhen entstehen können, von Ländern wie Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Irland einmal ganz abgesehen, wo schon jetzt erhebliche Unruhe herrscht. Dass für Umwälzungen manchmal keine Zeitdauer von Jahren nötig ist, lernen wir gerade aus Tunesien, Ägypten und anderen im Nahen Osten liegenden Ländern.

    Wir haben keine Zusage von Gott, dass nicht auch in Europa schon vor der Entrückung harte Zeiten für Christen anbrechen könnten. Wir wünschen diese nicht, auch wenn wir erkennen müssen, dass Christen in Verfolgungsländern oft treuer und offener zu ihrem Herrn stehen als wir, obwohl wir in Deutschland für Treue und einem Bekenntnis zum Herrn Jesus kaum leiden müssen. Wie gut, dass wir auch heute noch David mit ganzem Herzen beipflichten können:

    „In deiner Hand sind meine Zeiten“ (Ps 31,16).

    Auf der anderen Seite sollten uns diese zu erwartenden Ereignisse anspornen, unseren Herrn umso intensiver zu erwarten. Wir warten nicht auf die Gerichtszeit, erst recht nicht darauf, heimzugehen.
    Wir warten darauf, dass der Herr Jesus seine Zusage einlöst:

    Ich komme bald“ (Off 22,20). Auf diesen Augenblick warten wir und darauf dürfen auch junge Christen warten!

    das alles gäbe zu denken…Schwestern und Brüder
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    • Erich Foltyn Says:

      ich bin Österreicher, aber dass in Deutschland Unruhen entstehen könnten, halte ich für unwahrscheinlich. Erstens ist die Angst vor der seinerzeitigen proletarischen Revolution endgültig passé, besonders seitdem der Kommunismus derartig gescheitert ist und man kann sich daher schon einige willkürliche soziale Härten leisten, weil niemand fürchtet mehr die Verhältnisse, die zu dieser proletarischen Revolution geführt haben, auch wenn der Staat schwer verschuldet ist. Zweites habe ich Bilder im Fernsehen gesehen, wie elegant die Gegend ausschaut, wo die Hartz IV Bewohner leben. Man gibt ihnen kein Geld, aber es ist anscheinend genug da, was nicht ihnen gehört. Hartz IV ist natürlich unsozial, aber man leistet sich das wie auch die Privatisierung der Krankenkassen. Ich halte das für eine Schnapsidee, aber so sind eben die sozialen Härten als Rache an Einzelnen, weil es Vielen viel zu gut geht. Und weil es Vielen unverdientermaßen viel zu gut geht, so müssen sie sich auch alle Tage bei den Ausländern entschuldigen, dass sie selber noch immer da sind und ihnen nichts von den Überschüssen gegeben haben, weil die sind ihnen schon so zu viel, sodass sie froh sein müssen, sie los zu werden. Und so erleben wir die Debatte um den deutschen Bundespräsidenten, weil sie kein anderes Thema mehr haben, sie haben ja keine anderen Sorgen mehr als seine privaten Kleinigkeiten. Und der hält das Volk zum Narren, indem er absichtlich sog. Fehler inszeniert, weil er nicht weiß, ist er jetzt der kleine Niemand von nebenan oder ein großer Amtsträger. Das Einzige, was wirklich fehlt, ist, dass nicht die islamischen Länder aus Neid, wie gut es den Deutschen geht, auch solche Verhältnisse bei ihnen einführen wie sie in Deutschland sind. Aber der Islam gefällt ihnen soviel besser, dass sie alles andere ruinieren wollen. Und der Islam ist ja kein Wirtschaftssystem oder eine Idee von einer Warenproduktion, nur Politik und die beschäftigt sich ja wieder nur mit Religion.

  3. Johannes Says:

    Also, ich würde erst einmal sagen, dass Annette mit Kopftuch wesentlich besser aussehen würde! Vielleicht könnte ihr aber eine Burka noch besser stehen, darunter würde auch ihr unübersehbares Bäuchlein veschwinden.

    Zusammen mit Böhmer könnte ich sie mir auch gut auf einem Gebetsteppich in einer Moschee vorstellen. Mal sehen, vielleicht kommt das ja noch…


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