kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus schreibt eine E-Mail an den lieben Gott 19. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:29

Christus und seine Stellvertreter

Lieber Gott,

nach vielem Hin und Her glaube ich, dass ich nun Deine E-Mail Anschrift gefunden habe: Lieber.Gott@inalleEwigkeit.am  … Jetzt stell Dir doch mal vor, lieber Gott. Dein Stellvertreter, der Papst, das Oberhaupt der khatholischen Kirche, hat doch tatsächlich irgendwie seine E-Mail Adresse geändert und nun kann ein Schäfchen seiner Herde ihn nicht mehr erreichen! Du schreibst Deinem Stellvertreter doch auch bestimmt fast jeden Tag. Oder telefonierst Du mit ihm? Ist mir auch wurscht, wie Du Dich mit Deinem Stellvertreter unterhältst. Wie gesagt, ich kann ihn nicht erreichen! Dafür muss ich Dir nun das schreiben, was mir so auf der Seele ruht. Es gibt so viel, was Dir gesagt werden muss. Doch womit soll man anfangen? Irgendjemand hat mal gesagt: Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Und wie Recht er damit hatte. Also fange ich am Besten auch von vorne an.

 

Du, allmächtiger und gerechter Gott, hast damals die Welt erschaffen! Um einmal jetzt vorzugreifen: Die Menschen schaffen sie wieder ab! Also war Deine ganze Mühe umsonst. Doch nachdem Du die Welt erschaffen hast, erschufst Du Mann und Frau. Das war auch gut so. Nur frage ich Dich jetzt, lieber Gott, warum hast Du nicht auch Mann und Mann oder Frau und Frau erschaffen? Es wird doch fast überall als das „Non Plus Ultra“ bezeichnet, wenn von Deiner gewollten Zweisamkeit – Mann und Frau – abgewichen wird zu Mann und Mann und Frau und Frau! Was haben die letzten Paarungen denn mit Deinem Wunsch zu tun: Wachset und mehret euch? Doch gar nichts! Und was sagst Du dazu, dass die Regierungen auch noch hingehen und diese Paarungen Mann mit Mann und Frau mit Frau fördern und für richtig befinden? Teilweise wird eine solche Konstellation auch noch von den Kirchen gesegnet! Ja sag mal lieber Gott! Hat Dein Wort auf Erden denn nichts mehr zu sagen?

 

Ach und dann Deine Kinder, Hatte nicht Dein Sohn auf Erden gesagt: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes“ (Matthäus 18.2-3)?  Ferner sagte Dein Sohn: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen“ (Matthäus 19.14). Dein Sohn warnte aber die Menschen: Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist (Lukas 17.1-2). Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muss ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt“! So. Lieber Gott. Ich hoffe Du sitzt. Ich muss Dir jetzt ein Bild zeigen, was man schon den kleinen Kindern im Kindergarten zeigt:

 

Lieber Gott! Hast Du gewollt, dass die kleinen Kinder schon im Kindergarten und dann später in der Schule mit solchen Sachen in Berührung kommen? Bei Moses hast Du Manna vom Himmel regnen lassen, als er mit Deinem Volk durch die Wüste zog. Besteht jetzt vielleicht die Möglichkeit, dass Du mal Mühlsteine regnen lässt? Hast Du selber gesagt. Siehe oben! Doch nun muss ich einmal mit Dir schimpfen! Damit Moses mit Deinem Volk die Drangsal der Ägypter verlassen konnte, hast Du doch die Ägypter mit den 10 Plagen belegt, damit die Ägypter endlich einsahen, dass Du die Macht und die Herrlichkeit auf Erden bist! Als Moses dann mit Deinem Volk ins gelobte Land zog, da hast Du persönlich sie beschützt. Du hast ihnen den Weg gezeigt; am Tage durch eine Rauchsäule, in der Nacht durch eine Feuersäule! Du hast das rote Meer geteilt und Dein Volk sicher da durch geleitet. Du hast die Häscher im Meer ertrinken lassen, als Dein Volk sich in Sicherheit befand!

 

Wo bleibt denn heute Dein Schutz gegenüber Deinem Volk? Deine Häuser, die Kirchen, werden in allen islamischen Ländern geschliffen! Deine Kinder werden in allen islamischen Ländern verfolgt, erschlagen, enthauptet, erstochen, geschändet, verbrannt, vergewaltigt, beraubt, belogen und betrogen! Findest Du das gut? Hast Du Dir eigentlich einmal in letzter Zeit die Nachrichten angesehen? Wie viele Christen sind in Ägypten, Elfenbeinküste, Nigeria, Nairobi, Armeniern, Türkei, Afghanistan usw. ermordet und geschändet worden! Na hör mal lieber Gott! Du sagst doch immer, dass alle Menschen Deine Kinder sind! Da musst Du Dir aber nun den Vorwurf gefallen lassen, dass Deine Erziehung bei manchen Kindern aber vollkommen in die Hose ging! Wie kannst Du bei einem Kamelhirten so völlig als Vater versagen? Wie kannst Du es zulassen, dass dieser Kamelhirte sich mit Deinem Erzengel unterhalten wolle? Nach Aussagen des Kameltreibers! Und wie kannst Du es zulassen, dass dieser Kameltreiber, Du weißt doch von wem ich rede: von Mohammed, dem Kamelliebhaber, eine Religion erfindet? Und dass diese Religion ein Gesetz hat weißt Du doch auch?

 

Das Gesetzbuch ist der Koran! Das Gesetz ist die Scharia. Ja, lieber Gott! Du bist doch allwissend, sagst Du doch immer. Wieso lässt Du dann zu, dass die Menschen, die Mohammed so um sich hatte, sich von diesem „Teufel“ in Person so beeinflussen ließen, dass das Gesetz, was er erfunden hatte noch heute gilt?  Dabei hast Du persönlich ein Gesetz erschaffen. Darf ich Dich daran erinnern: Berg Sinai, Moses… Na dämmerts? Hast Du da dem Moses nicht die 10 Gebote gegeben?   Na siehste. Jetzt weist Du wieder Bescheid. Ja, ja. Ist schon traurig wenn man älter wird. Man vergisst so manches. Aber mach Dir nichts draus, mir ergeht es genauso. Doch hattest Du nicht auch in Deinen 10 Geboten gesagt: § 5: Du sollst nicht töten! Da muss ich Dich fragen: „Kannte Mohammed eigentlich die 10 Gebote? Speziell den § 5: Du sollst nicht töten?“ Da muss also in Deiner väterlichen Erziehung… na, ja, siehe oben. Denn der Koran trieft doch nur von Blut! Im Gegenteil zur Bibel! Hast Du Dir da mal die einzelnen §§ angeschaut?  Ich zeige Dir mal einen, aber nur einen sonst kann ich für Deinen Gesundheitszustand nicht mehr garantieren: § 8, Absatz12: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen„! 

 

Und glaube mir, lieber Gott, dass ganze Buch, der Koran, ist voll von diesen scheußlichen §§! Doch nun muss ich etwas fordern! Lass endlich mal HIRN vom Himmel regnen! Denn hier laufen so viele Menschen hirnlos herum, dass einem angst und bange wird. Schau doch nur mal nach Berlin! Unsere Regierung. Die belügt und betrügt uns auch am laufenden Band. Sie ruinieren Deutschland und das Deutsche Volk! Sie verstoßen laufend gegen ihren Amtseid und aber auch gegen Gesetze. Sie lassem der Teufelsideologie frei Hand. Bald sind wir alle islamisch! Unsere Regierung fehlt auf jeden Fall jede Menge Hirn! Bei denen reicht es nicht mehr, wenn es Hirn normal regnet, nein, da musst Du schon ein ganz gewaltiges Tief schicken, welches sintflutartig Hirn herunter regnen lässt! Oder neuestes Beispiel was sich in Augsburg abspielt. Selbst die Augsburger Puppenkiste wäre nicht in der Lage, ein solches Schmieren Theater wie es der Herr Bischof Konrad Zdarsa dort veranstaltet! Dieser Herr Bischof verbietet dem Pfarrer Georg Alois Oblinger als Kolumnist in einer Zeitschrift zu schreiben und seine Meinung kund zu geben! Kannst Du lieber Gott, nicht dem Herrn Bischof Zdarsa auch etwas Hirn zu kommen lassen? Hat dieser Bischof eigentlich noch nichts von der Meinungsfreiheit gehört? Art 5, des Grundgesetzes sagt aus: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

 

Nun lieber Gott! So wie es aussieht, ist doch in Deiner Planung so manches schief gelaufen. Du hattest gesagt, ich darf es Dir bestimmt in Erinnerung rufen: {Das Buch Genesis – Kapitel 1 „Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen nach unserem Bild und nach unserer Ähnlichkeit. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen“ (1:26-28)}. Du sagst hier, lasst uns Menschen machen nach unserem Bild… Da muss ich Dich fragen, hast Du da in den Spiegel geschaut? Oder hast Du aus Versehen oder extra etwas verändert? Dann sagst Du weiter, sie sollen herrschen über die Tiere, die Erde unterwerfen, wir sollen wachsen und uns mehren. Doch wie sieht es heute aus? Der Mensch ist dabei die Erde zu vernichten! Die Meere werden leer gefischt, die Vögel und Insekten werden vernichtet, der Urwald wird verbrannt, die Umwelt immer mehr zerstört! Dein Saatgut wird von Idioten genetisch verändert, dass zum Schluss etwas ganz anderes heraus kommt, als das, was Du vorgegeben hast. Ebenso wird versucht Tiere und Menschen künstlich zu erschaffen!

 

Sag mal, lieber Gott! Hast Du etwas gewollt? Bist Du mit dem ganzen einverstanden? Wenn ja, dann verzieh Dich in ein Kämmerlein und blase Trübsal!Wenn nein, dann erhebe Deine Stimme, zeige allen wer der Herr in Deinem Hause ist! Denn so wie es hier läuft, kann es nicht mehr weiter gehen! Das sagt Dir ein kleines schwarzes Schaf,  der sich vor Dir verneigt oh Herr! 

 

30 Responses to “Cajus Pupus schreibt eine E-Mail an den lieben Gott”

  1. AnnaMaria Says:

    Cajus Pupus schreibt eine E-Mail an den lieben Gott

    Das sollte reichen:
    Die Zehn Gebote GOTTES sind das Grundgesetz des Lebens.

    1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir
    2 Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen
    3 Du sollst den Feiertag heiligen
    4 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
    5 Du sollst nicht töten
    6 Du sollst nicht ehebrechen
    7 Du sollst nicht stehlen
    8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden …
    9 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib
    10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut

    Regeln für ein Telefongespräch mit Gott

    In der heutigen Zeit kann man das Beten als ein „Telefonieren mit Gott“ bezeichnen.
    Dabei gelten allerdings folgende Regeln:

    Prüfe bei Unterbrechungen,
    ob du nicht selbst in Gedanken
    den Kontakt gestört hast!

    Ein Telefongespräch mit Gott
    ist kein Monolog.
    Rede nicht unablässig,
    sondern höre hin,
    was auf der anderen Seite gesagt wird!

    Gewöhne es dir nicht an,
    Gott nur ber den Notruf anzuläuten!

    Telefoniere mit Gott
    nicht nur zu Zeiten des verbilligten Tarifes,
    also vornehmlich am Wochenende.
    Auch an den Werktagen müsste regelmäßig
    ein kurzer Anruf mölich sein.

    Merke:
    Telefonate mit Gott sind gebührenfrei!

    Gott schweigt nicht

    Wenn der Vatikan nicht durch seine Gottferne für Gottesworte taub geworden wäre, wüsste er, dass Gott nicht schweigt, sondern unüberhörbar spricht – durch die Offenbarungen aus der göttlich-geistigen Welt, vermittelt durch das prophetische Wort Gabrieles, der Prophetin und Botschafterin Gottes für die Jetztzeit. Durch sie kam es erstmals im Jahr 1980 und erneut im Jahr 1992 zu einer brieflichen Botschaft an den Vatikan. Es handelt sich nicht um gewöhnliche Briefe; auch nicht um Briefe, durch die ein erleuchteter Mensch den Papst aufrütteln will. So etwas gab es in der 2000jährigen Kirchengeschichte bekanntlich schon öfter. Im vorliegenden Fall geht es noch um mehr. Denn es ist der Christus-Gottes-Geist selbst, der dieses Mal durch Seine Prophetin zweimal eine Botschaft an den Papst übermittelte. Nachfolgend veröffentlichen wir erstmals Auszüge aus dem Brief aus dem Jahr 1992, der auf den voraus gegangenen Brief im Jahr 1980 Bezug nimmt. Es handelt sich um den wichtigsten Brief, den ein Papst je erhalten hat, denn er stammt von Christus

    http://www.das-weisse-pferd.com/03_02/kapitulation_kirche.html

  2. Cajus Pupus Says:

    Hallo AnnaMaria,

    kann ich auch bitte einmal die Telefonnummer vom lieben Gott haben?

    Gruß

    Cajus Pupus

    Kopten ohne Grenzen: „Die Telefonnummer des Herrn ist leicht zu merken: Vater Unser im Himmel“!

  3. Emanuel Says:

    „Lieber Gott,
    nach vielem Hin und Her glaube ich, dass ich nun Deine E-Mail Anschrift gefunden habe: Lieber.Gott@inalleEwigkeit.am … Jetzt stell Dir doch mal vor, lieber Gott. Dein Stellvertreter, der Papst, das Oberhaupt der khatholischen Kirche, hat doch tatsächlich irgendwie seine E-Mail Adresse geändert und nun kann ein Schäfchen seiner Herde ihn nicht mehr erreichen! Du schreibst Deinem Stellvertreter doch auch bestimmt fast jeden Tag. Oder telefonierst Du mit ihm? Ist mir auch wurscht, wie Du Dich mit Deinem Stellvertreter unterhältst. Wie gesagt, ich kann ihn nicht erreichen! Dafür muss ich Dir nun das schreiben, was mir so auf der Seele ruht. Es gibt so viel, was Dir gesagt werden muss. Doch womit soll man anfangen? Irgendjemand hat mal gesagt: Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Und wie Recht er damit hatte. Also fange ich am Besten auch von vorne an.“

    Super .. viel besser kann man sein eigenes Höllisches nicht bloßstellen …. Cajus Pupus … es scheint sich bei Ihnen um einen vollkommen ungläubigen Menschen zu handeln .. Ich kann damit leben, da es mir vor kurzer Zeit, ähnlich erging ….

    PS: Ein kleines Geheimnis für Sie:
    Den „Gott“, den Sie ansprechen gibt es wirklich und der Papst ist auch sein Stellvertreter auf Erden …

    • Emanuel Says:

      PS 2 : Es kann auch sich so verhalten, dass Sie dieses Geheimnis bereits kennen und deshalb in dieser Form mit „Gott“ sprechen. Dann wären wir in Übereinstimmung …

      • Chris Lanz Says:

        Cajus Pupus … es scheint sich bei Ihnen um einen vollkommen ungläubigen Menschen zu handeln .. Ich kann damit leben, da es mir vor kurzer Zeit, ähnlich erging ….

        @Emanuel

        Jeder Mensch ist gläubig Gott hat ihn erschaffen-also ist er schon gläubig…

        Es gibt keine
        Ungläubigen.

        Ich habe eine schlechte und eine schlechte Nachricht. Es ist eine schlechte Nachricht für die sogenannten Ungläubigen, die glauben auf einen Glauben nicht angewiesen zu sein bzw. vom Glauben frei sein zu können. Es ist auch eine schlechte Nachricht für die sogenannten Gläubigen, die glauben, durch ihren Glauben privilegiert zu sein, eine Gabe zu besitzen, die die Nichtgläubigen nicht haben.

        Diesem Aberglauben:
        „Es gibt Gläubige und Ungläubige“

        widerspricht. das erste Mekal´sche Glaubensgesetz das lautet:
        Den Menschen
        ist es nicht möglich nicht zu glauben, es ist ihnen aber möglich zu glauben nicht zu glauben.“

        Die Menschen unterscheiden sich von einander nicht damit,
        ob sie glauben oder nicht, sondern lediglich damit woran sie glauben.

        Alles was in unseren Köpfen geschieht, ist Glaube.

        Alle Menschen sind tiefe Gläubige.

        Wir können nichts anderes, wir glauben ständig

      • Cajus Pupus Says:

        Mein lieber Emanuel,

        ich kenne das Geheimniss, weil ich glaube! Ich glaube an Gott Vater, -Sohn und- heiliger Geist!

        Nur mit dem „Bodenpersonal“ des lieben Gottes bin ich nicht immer mit einverstanden!

      • Emanuel Says:

        .. kann ich mit vollkommen übereinstimmen …

    • Chris Lanz Says:

      PS: Ein kleines Geheimnis für Sie:
      Den „Gott“, den Sie ansprechen gibt es wirklich und der Papst ist auch sein Stellvertreter auf Erden …

      brauche ich denn real wirklich??im tiefen Gott Glauben!

  4. Chris Lanz Says:

    Cajus Pupus

    lieber Cajus meine Verehrung an Sie!
    ……. ………. …….. ……………. … ……………,

    • Emanuel Says:

      so lange Vater … Sohn .. und heiliger Geist … nicht drei sind .. und auch nicht innerlich als drei gedacht werden .. könnte ich selbst damit einig sein …

  5. Chris Says:

    Cajus Pupus Sagt:
    19. Januar 2012 at 21:38

    deshalb Herr Cajus habe ich, Ihnen diesen Artikel gewitmet!
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
    Chris Lanz Sagt:
    19. Januar 2012 at 21:36
    Alles was in unseren Köpfen geschieht, ist Glaube.

    Alle Menschen sind tiefe Gläubige.

    Wir können nichts anderes, wir glauben ständig

  6. Christina Says:

    Warum Gott das alles zulässt? Die Antwort steht am Ende der Offenbarung des Johannes und bei Mathäus 25 in der Endzeitrede. All das Beschriebene passiert am Ende, vor dem Jüngsten Gericht sozusagen.
    In der Offenbarung steht auch, dass die christlichen Märtyrer als erste auferstehen werden und bei Gott sein werden, bevor alle anderen auferstehen.
    Wer bis zu Schluss durchält, wird gerettet werden!

  7. Emanuel Says:

    1447. „Er sprach: Deinem Samen will Ich geben dieses
    Land“, 1. Mose 12/7, daß dies bedeute, daß denen, die Glauben an
    Ihn haben, das Himmlische geschenkt werden solle, erhellt aus der
    Bedeutung des Samens und aus der Bedeutung des Landes; daß
    der Same den Glauben an den Herrn bedeutet, ist früher gezeigt
    worden, Nr. 255, 256, und daß das Land das Himmlische bedeute,
    ist 1. Mose 12/1 (Nr. 1413) gezeigt worden, sodann Nr. 620, 636,
    662, 1066.
    Im Buchstabensinn wird unter dem Samen Abrams verstanden
    seine Nachkommenschaft von Jakob, und unter dem Land das eigentliche
    Land Kanaan, das ihnen zum Besitztum gegeben werden
    sollte, darum, daß sie vorbilden sollten das Himmlische und Geistige
    des Reichs und der Kirche des Herrn; und damit bei ihnen die vorbildliche
    Kirche eingerichtet würde und (dann auch), weil der Herr
    daselbst geboren werden sollte; im inneren Sinn wird aber nichts anderes
    durch Samen bezeichnet als der Glaube an den Herrn und
    durch das Land nichts anderes als das Himmlische; und hier, daß das
    Himmlische denjenigen geschenkt werden solle, die Glauben an Ihn
    1445. 1. MOSE 12/7
    – 164 –
    haben: was durch Glauben an den Herrn haben verstanden wird, ist
    früher öfters gesagt worden.

    Es ist nicht einfach , aber mit dem Wunsch zu verstehen, kann man es doch leicht verstehen, weil DER HERR erleuchtet, wenn der Mensch es will …

  8. goldfisch Says:

    @Cajus Pupus:

    das „Bodenpersonal“ ist mir vollkommen egal. Wenn ich im Gottesdienst sitze, lasse ich mich von den Worten meines Priesters berieseln und denke nur noch dran, wie es wohl mal wäre, wenn Jesus während einer Predigt sein Versprechen einlösen würde.

    • Chris Lanz Says:

      Q
      Warum löst der Mensch nicht sein Versprechen gegen sich selbst ein???
      Wozu braucht er diese Berieselung des Priesters?
      Wenn es das Buch Bibel gibt und Das Reden mit Gott!

  9. Chris Lanz Says:

    Emanuel Sagt:
    19. Januar 2012 at 22:52
    Es ist nicht einfach , aber mit dem Wunsch zu verstehen, kann man es doch leicht verstehen, weil DER HERR erleuchtet, wenn der Mensch es will …

    Die Wahrheit, die gesagt werden kann, ist nicht die absolute Wahrheit“.

    Klingt gut und hilft mir als Ausrede.

    Im Ernst, tatsächlich ist es so, „dass da etwas ist, was der Verstand (mind) nicht begreifen kann“, und dass dieses „etwas“ auch nur gesehen wird, wenn der Verstand (mind) eigentlich gar nicht „dabei ist“.

    Ein kurzer spontaner Erklärungsversuch:

    In einem Zustand der „totalen Abschaltung des Ichs“ wird etwas wahrgenommen. Anschließend, wenn das Ich „quasi zurückkehrt“, versucht es, dieses „etwas“ dann zu deuten, je nach eigenem Verständnis, nach eigener Vergangenheit, nach eigenem Wissen, und nach spiritueller Konditionierung, und glaubt schließlich, „die Erklärung gefunden zu haben“.

    Meistens ist es jedoch nur so, dass eben nur der Verstand (mind) nun „authentisch versteht“, was erlebt wurde bzw. was andere zuvor „gemeint haben“.

    Die Missverständnisse sind also groß, da das Verständnis immer vom einmal aufgebauten Wissen geprägt wird, und das Gesamtbild oftmals verzerrt

    Deswegen geben diese Leute dann beispielsweise „Satsang“ und starren in die Augen der werten hilflosen

    Zuhörerschaft, möchten deren „Ego brechen“ oder gar „töten“ und nennen das liebevoll „Being in Truth“ , sagen „just relax, du bist längst erleuchtet“ und „es gibt nichts zu wissen“, „just stop thinking“ und „du brauchst nur zu hinterfragen, WER DU BIST“, denn die einzige „Wahrheit“ ist „ich bin“. (Was zwar wahr ist, jedoch beim anderen nicht wirklich zur selben Erfahrung führt.*smile*)

    Meiner Erfahrung nach „passiert“ echte Erleuchtung „von selbst“, wenn die Zeit reif ist, und kann mit keinem Mittel der Welt forciert werden, schon gar nicht mit Satsang. Satsang führt zu Erfahrungen, ja, zu innerem Frieden und Meditationserlebnissen, zu Glücksgefühlen, zu Verständnis (für den Mind), hilft bei der Dekonditionierung des Egos und führt zu authentischerem Sein, zu ehrlicherem Leben, kann in vieler Hinsicht helfen, gar spirituelle Erfahrungen herbeiführen, aber Erleuchtung? Sorry, nein!

    Viele Erleuchtete“ haben dies auch immer wieder gesagt und hatten auch ihre eigene Erfahrung allein, ohne Meister, wenn die Zeit reif wahr. Buddha, Jesus, LaoTze, Osho, etc. Und das sind die „Kaliber“ der Weltreligionen und spirituellen Gemeinschaften, deren Ziel es in erster Linie war, eine „bessere, liebevollere, wahrere Welt“ zu schaffen, Verständnis zu geben, Liebe zu predigen, sich selbst „in die Welt einzubringen“.

    Die Versuchung andere „erwecken“ zu wollen“ ist jedoch groß. Ich weiß.

    Ich selbst bin auch eine Weile darin hängen geblieben (*smile*), wollte andere „erwecken“, einfach weil es eben sooo einfach erscheint, wenn man die Wahrheit (im anderen) sieht. Es erscheint so einfach jemanden erwecken zu können, weil man sieht, dass der andere „nur zu stoppen“ bräuchte und schon wäre er erleuchtet.

    Doch so einfach ist es nicht und es liegt wie bereits erwähnt nicht in der Hand eines anderen Menschen, jemandem diese exquisite, einzigartige, nicht mehr rückgängig machende Erfahrung zu ermöglichen.

    Konfrontiert mit dem „Unwillen“ der Menschen zu stoppen, konfrontiert mit dem „nicht erwachen wollen“ der Menschen untersuchte ich dies, und erinnerte mich meiner selbst als Mensch und gleichzeitig sah ich, dass ich ganz „vergessen hatte, was es heißt und bedeutet, „ein ganz normaler Mensch zu sein“.

    Es scheint, als wäre man schon immer „erleuchtet“ gewesen, und alles was „vorher“ war fällt weg und das, was wegfällt, wird nicht einmal mehr erinnert. und doch fange ich an mich wieder zu erinnern).

    Was kostet „Erleuchtung“ und ist „Erwachen“ billiger?

    Die „gute Nachricht“: Beides ist völlig frei und kostenlos erhältlich.

    Spirituelle Erleuchtung ist ein“ Geschenk Gottes“ und kann durch nichts, absolut nichts „künstlich herbeigeführt“ werden, nicht einmal durch die „Gnade des Meisters“. Wer diese verspricht, ist ein absoluter Scharlatan oder ein „Erwachter“, der den Unterschied selbst nicht so genau kennt.

    Das Erwachen hingegen kann vorallem durch das Zusammensein mit anderen „Erwachten“ herbeigeführt werden und ist ein sehr einfacher Prozess

    • Emanuel Says:

      Vielleicht kann der -nicht ganz leicht zu verstehende Text – die Problematik erhellen :

      1496. „Und ich hätte sie mir zum Weibe genommen“, 1. Mose
      12/19, daß dies bedeutet, so hätte können verletzt werden das Wahre,
      das mit dem Himmlischen verbunden werden sollte, kann erhellen
      aus dem, was soeben, sodann auch aus dem, was oben 1. Mose 12/13
      gesagt worden ist. Daß das Wahre mit dem Himmlischen verbunden
      werden sollte, damit verhält es sich so:
      Das Wahre, das vom Knabenalter an erlernt wird, ist, an sich betrachtet,
      nur ein passendes Gefäß, dem das Himmlische eingeflößt
      werden kann: das Wahre hat von sich keinerlei Leben, sondern vom
      Himmlischen, das einfließt; das Himmlische ist Liebe und Liebtätigkeit
      (amor et charitas); alles Wahre ist von daher; und weil alles Wahre
      von daher ist, so ist es nichts anderes als ein Gefäß; die Wahrheiten
      selbst stellen sich auch deutlich so dar im anderen Leben. Dort hat man
      bei den Wahrheiten nie die Wahrheit im Auge, sondern das Leben, das
      in ihnen ist, das ist das Himmlische, das Angehör der Liebe und Liebtätigkeit
      in den Wahrheiten ist; durch dieses werden die Wahrheiten
      himmlisch und werden genannt himmlische Wahrheiten; hieraus kann
      nun erhellen, was das Verstandeswahre ist, sodann daß das Verstandeswahre
      den Weg zum Himmlischen beim Herrn geöffnet hat. Ein anderes
      ist das wißtümliche Wahre (verum scientificum), ein anderes das
      Vernunftwahre (verum rationale) und ein anderes das Verstandeswahre
      (verum intellectuale); sie folgen (so) aufeinander. Das wißtümliche
      Wahre ist das der Wissenschaft; das Vernunftwahre ist das
      wißtümliche Wahre, das durch die Vernunft begründet ist; das Verstandeswahre
      ist verbunden mit einer inneren Wahrnehmung (cum
      perceptione interna), daß es so sei; dieses war beim Herrn im Knabenalter
      und öffnete bei Ihm den Weg zum Himmlischen.

    • Emanuel Says:

      Vielleicht hilft der Text, etwas Licht zu bringen:

      1496. „Und ich hätte sie mir zum Weibe genommen“, 1. Mose
      12/19, daß dies bedeutet, so hätte können verletzt werden das Wahre,
      das mit dem Himmlischen verbunden werden sollte, kann erhellen
      aus dem, was soeben, sodann auch aus dem, was oben 1. Mose 12/13
      gesagt worden ist. Daß das Wahre mit dem Himmlischen verbunden
      werden sollte, damit verhält es sich so:
      Das Wahre, das vom Knabenalter an erlernt wird, ist, an sich betrachtet,
      nur ein passendes Gefäß, dem das Himmlische eingeflößt
      werden kann: das Wahre hat von sich keinerlei Leben, sondern vom
      Himmlischen, das einfließt; das Himmlische ist Liebe und Liebtätigkeit
      (amor et charitas); alles Wahre ist von daher; und weil alles Wahre
      von daher ist, so ist es nichts anderes als ein Gefäß; die Wahrheiten
      selbst stellen sich auch deutlich so dar im anderen Leben. Dort hat man
      bei den Wahrheiten nie die Wahrheit im Auge, sondern das Leben, das
      in ihnen ist, das ist das Himmlische, das Angehör der Liebe und Liebtätigkeit
      in den Wahrheiten ist; durch dieses werden die Wahrheiten
      himmlisch und werden genannt himmlische Wahrheiten; hieraus kann
      nun erhellen, was das Verstandeswahre ist, sodann daß das Verstandeswahre
      den Weg zum Himmlischen beim Herrn geöffnet hat. Ein anderes
      ist das wißtümliche Wahre (verum scientificum), ein anderes das
      Vernunftwahre (verum rationale) und ein anderes das Verstandeswahre
      (verum intellectuale); sie folgen (so) aufeinander. Das wißtümliche
      Wahre ist das der Wissenschaft; das Vernunftwahre ist das
      wißtümliche Wahre, das durch die Vernunft begründet ist; das Verstandeswahre
      ist verbunden mit einer inneren Wahrnehmung (cum
      perceptione interna), daß es so sei; dieses war beim Herrn im Knabenalter
      und öffnete bei Ihm den Weg zum Himmlischen.

  10. Goldfisch Says:

    Die Gemeinschaft einer Kirchengemeinde ist genau so wichtig wie das Bibel lesen und das Reden mit Gott.
    Die Gemeinschaft ist für die Gläubigen mehr als nur ein Wort! Gemeinschaft heißt, füreinander da zu sein – auch in schwierigen Lebenssituationen.

    Das Gemeindeleben in diesem Sinn zu gestalten, ist das Ziel zahlreicher Angebote einer Gemeinde. Ein Kernpunkt ist die individuelle seelsorgerische Betreuung der Mitglieder. Dazu gehört das Angebot sowohl des persönlichen Gespräches über Glaubens- und Lebensfragen als auch der Beistand in besonderen Lebenslagen.

    Gemeinschaft lebt vom Dialog!
    Zahlreiche weitere Veranstaltungen wie Jugendtreffen und Freizeiten, Kinderfeste, Seniorenkreise, Musikveranstaltungen und gemeinsame Reisen vertiefen die Gemeinschaft auf unterschiedlichste Weise.

    • Gemeinschaft lebt vom Dialog!
      Zahlreiche weitere Veranstaltungen wie Jugendtreffen und Freizeiten, Kinderfeste, Seniorenkreise, Musikveranstaltungen und gemeinsame Reisen vertiefen die Gemeinschaft auf unterschiedlichste Weise.

      –wer lebt heute den Dialog–

      Goldfisch –

      die -Fische- im Wasser Gottes Geschöpfe

  11. Goldfisch Says:

    Die Moslems gehen in die Moschee und Sie als Christ bleiben daheim und lesen die Bibel und Reden mit Gott. Oder wie muss ich das verstehen. Wenn so jeder denken würde, könnten wir in binnen kurzer Zeit unsere Kirchen schließen oder an die Moslems verkaufen.

    • Goldfisch Says:

      Jetzt wird mir erst mal einiges klar und nun weiss ich auch den Unterschied zwischen einem Moslem und einem Christ. Der Moslem geht in seine Moschee und der Christ bleibt zu Hause. Armes Deutschland!!! Wenn das mal noch gut geht.

      • Emanuel Says:

        Gemeinschaft-lieber Goldfisch-ist das A und O . Ohne Gemeinschaft, entwickelt sich nichts. Aber: Gemeinschaft hat einen Endzweck, ein Ziel. Dieser Zweck muss gut und wahr sein. Und die Gemeindemitglieder müssen diesen guten und wahren Endzweck erkennen, spüren. Diese wahre Gemeinschaft brauchen wir wahren Christen …. Wir sind mit bösen und falschen Dingen zu lange überhäuft, als das wir davor noch weiter die Augen verschließen können…. Wenn Gemeinsamkeit, dann wahre Gemeinsamkeit … so sind wahre Christen … von den Höllischen wollen wir nicht reden.. denen ist das, was Gottes Gebote bestimmen fremd und gleichgültig !!! Bei denen zählt nur eins : „Gemeinschaft“ …Teuflische Gemeinschaft …..

      • Saphiri Says:

        Goldfisch Sagt:
        20. Januar 2012 at 15:13

        gerne dürfen Sie demZynismus freien Lauf lassen,
        wenn Sie meinten so demVolke weiter zu dienen.

        Wissen Sie eigentlich ,daß dasvielen Menschen nicht möglich ist in Kirchen zu gehen….

        aus vielen Gründen,auch den
        >Kopten in Ihren Orten oder Städten,alsomal bitte schön langsam und still beten .

  12. goldfisch Says:

    Ich bin kein zynischer Mensch und spreche auch nicht von den Kopten oder von den Christen in den islamischen Ländern, ich meine unsere Christen hier in Deutschland. Gehen Sie doch mal in die Kirche, dann sehen Sie, wieviel leere Bänke dort sind.
    Meinen Sie, es ist schön für einen Pfarrer, in einer halbleeren Kirche zu predigen?

    • goldfisch Says:

      Und nun frage ich Sie, Saphiri:

      Weshalb werden wohl hier in Deutschland so viel Kirchen verkauft? Weil die Kirchen alle so gefüllt sind?

      • goldfisch Says:

        Zu meinem Geschriebenen fallen mir die Worte eines dänischen Philosophen, Theologe und religiösen Schriftstellers (1813-1855) – Sören Kierkegaard – ein:

        Ich träume von einer Gemeinde,
        in der einer dem anderen hilft,
        in der jeder weiß, dass er gebraucht wird,
        dass er helfen kann.

        Ich träume von einer Gemeinde, in der Platz ist für alle,
        für die Gesunden und für die Kranken, für die Starken und für die Schwachen,
        für die Jugendlichen und für die Alten, und auch für die, die nichts leisten,
        die müde sind und resignieren, die nicht so leben, wie wir es uns vorstellen.

        Ich träume von einer Gemeinde, in der jeder mit jedem redet,
        in der Konflikte fair ausgetragen werden, in der Mutlose ein offenes Ohr finden,
        in der Traurige getröstet werden und Einsame Freunde finden,
        in der es keinen gibt, der nicht verstanden wird, in der jeder sich freut, dazuzugehören.

        Ich träume von einer Gemeinde, in der das Evangelium so verkündet wird,
        dass es den Menschen hilft zu leben, in der Menschen von Jesu Botschaft so begeistert sind, dass sie anderen davon erzählen,
        in der Menschen an das Evangelium glauben, weil sie Antwort finden auf ihr Suchen und Fragen.

        Ich träume von einer Gemeinde, in der Gottesdienste Feste sind,
        bei denen sich alle wohl fühlen, bei denen sie Kraft bekommen für ihren Alltag,
        bei denen eine richtige Gemeinschaft entsteht, bei denen jeder mitmachen kann.

        Ich glaube an diesen Traum.
        Er hilft mir, mich einzusetzen in meiner Gemeinde,
        dass sie eine Gemeinde wird, in der Jesu Geist lebendig ist.

        Dieser Traum von ihm ist in so manchen Kirchengemeinden Realität geworden.

        Und nochmals ich spreche nicht über diese Christen, die in manchen Ländern Schwierigkeiten haben, in den Gottesdienst zu gehen.

  13. goldfisch Says:

    Gottes Wort kann man nur in der Kirche hören. Schon Jesus ging als Zwölffähriger in den Tempel und saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen.

    Und trotzdem muss man sich wundern, dass auch die Christen in den islamischen Ländern unter schwierigsten Bedingungen in den Gottesdienst gehen.


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