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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prozess nach offenbar religiös motivierter Gewalttat 18. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:08

Einem 21-jährigen muslimischen Rheinenser wird ab Mittwoch der Prozess gemacht. Der Moslem hat im März 2011 seiner hochschwangeren Freundin mehrere Boxhiebe in den Bauch gegeben haben, an deren Folgen ihr ungeborenes Kind starb.  

 

Auslöser für den brutalen Ausraster soll eine gynäkologische Untersuchung der Schwangeren bei einem männlichen Arzt gewesen sein, was der praktizierende Moslem nicht mit seinem Glauben vereinbaren konnte. Durch die schweren Boxhiebe erlitt das ungeborene Baby noch im Mutterleib Hirnblutungen. Es konnte zwar per Notkaiserschnitt auf die Welt gebracht werden, erlag jedoch zwei Tage später im Krankenhaus den schweren Verletzungen. Da das Kind zur Tatzeit noch nicht geboren war, lautet die Anklage gegen den 21-Jährigen auf „Schwangerschaftsabbruch“ und nicht auf Tötung.

 

Urlaubsvertretung mit brutalen Folgen: Der Vorfall hatte sich im März 2011 zugetragen. Ausgangspunkt der verhängnisvollen Tat war eine gynäkologische Routineuntersuchung der Schwangeren. Da sich ihre sonst für sie zuständige Frauenärztin im Urlaub befand, wurde die Untersuchung ausnahmsweise von einer männlichen Vertretung durchgeführt. Für den damals 20-jährigen Freund der Hochschwangeren, einen praktizierenden Moslem, eine Horrorvorstellung. Als der Rheinenser von der Untersuchung durch den Arzt erfuhr, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen dem Paar. Dabei soll der Täter seiner im siebten Monat schwangeren Freundin mehrfach heftig in den Unterleib geschlagen haben, sodass sie in ein Krankenhaus gebracht werden musste, in dem der Embryo nach einer Notgeburt verstarb. Vor Gericht räumte der Angeklagte zwar ein, seine Freundin wiederholt gestoßen zu haben und damit unter Umständen eine Mitschuld am Tod des ungeborenen Kindes zu tragen, ein vorsätzliches Vergehen stritt er jedoch ab. Auch an Drohungen, wie von der Klägerin zu Protokoll gegeben, könne er sich nicht erinnern.

 

 

Kein Einzelfall

 

Schwangere Frau
Der Vorfall in Rheine ist keineswegs einzigartig. So gerieten etwa 2007 im niederländischen Den Haag eine Frau und ihr ungeborenes Kind in Lebensgefahr, weil sich ihr muslimischer Ehemann weigerte, einen männlichen Helfer bei der Entbindung zuzulassen. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, ließ der leitende Arzt damals die Frau trotz einsetzender Wehen in ein anderes Krankenhaus bringen. Für die Mutter und das ungeborene Kind ein riskanter Transport – beide schwebten zeitweise sogar in Lebensgefahr. Ein ähnlich gelagerter Vorfall sorgte im selben Jahr in Belgien für Schlagzeilen. Auch hier hatte ein muslimischer Ehemann während einer Entbindung darauf beharrt, einen hinzugerufenen männlichen Anästhesisten durch eine Frau ersetzen zu lassen. Ganze zwei Stunden musste der wegen eines Herzfehlers für das ungeborene Baby lebensnotwendige Eingriff unterbrochen werden. Schließlich einigte man sich darauf, die Patientin komplett mit Tüchern zu bedecken – nur die Stelle, wo der Anästhesist die Betäubung setzte, blieb unverhüllt.

 

 

Niederländischer Vorfall löst Diskussionen aus

 

Vor allem der Vorfall in Den Haag, der anschließend in der Ärzte-Fachzeitschrift „Medisch Contact“ besprochen wurde, sorgte für eine heftige Debatte über die Behandlung von muslimischen Frauen durch männliche Ärzte. Die „Königlich Niederländische Ärztevereinigung“ (KNMG) positionierte sich dabei strikt gegen die religiös motivierte Forderung einer ausschließlich männlichen Behandlung. In ihrer Stellungnahme hieß es: „Es kann nicht so sein, dass Patienten uns vorschreiben, dass wir einen Mann oder eine Frau zum Dienst einteilen müssen. Es kann auch nicht so sein, dass Patienten fordern, dass sie nicht von einem männlichen, einem weiblichen, einem schwarzen, einem homosexuellen oder einem chinesischen Arzt behandelt werden wollen.“ Auch die niederländische Abgeordnete Kadjia Arib, selbst Marokkanerin, zeigt wenig Verständnis für derartiges Verhalten. Die Sozialdemokratin verwies darauf, dass auch in ihrem Geburtsland Frauen durchaus von männlichen Ärzten behandelt würden. Die strikte Trennung von Mann und Frau in der Gesellschaft sei für sie ein „Horrorszenario“.

 

 

In der öffentlich ausgetragenen Diskussion über den Fall wurde auch immer wieder darauf verwiesen,

dass es vor allem muslimische Männer seien,

die auf eine Behandlung von Frauen durch Frauen beharrten.

Die Muslima selbst hätten dagegen oft kein Problem mit einer Behandlung durch einen Arzt.

 

Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch zahlreiche Diskussionsverweise darauf, dass nichts dagegen einzuwenden sei, wenn Muslima die Behandlung durch eine Frau bevorzugten – zumindest solange die Frauen die freie Wahl hätten. Die „Christlich-islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle“ (Cibedo) etwa mahnt auf ihrer Internetseite ein „besonderes Maß an Taktgefühl und Sensibilität“ für Behandlungen von Muslima in Deutschland an, da die „moralisch zulässigen Formen des Umgangs zwischen Mann und Frau“ religiös und soziokulturell unterschiedlich geprägt seien. Auch in anderen muslimisch geprägten Veröffentlichungen wird darauf verwiesen, dass sich eine muslimische Frau „zur Wahrung ihrer Würde und Scham“ grundsätzlich von einer Ärztin behandeln lassen sollte. Grundsätzlich aber stehe in Notsituationen, wie etwa bei Unfällen oder Entbindungen, die Gesundheit der Frau an erster Stelle.

 

Eine Gewalttat, wie sie jetzt in Rheine verhandelt werden muss,

wird von allen Seiten verurteilt.

{Quelle: www.gmx.at – Von Jeannette Mayer für GMX}

 

 

Das „korrekte“ Schlagen der Frau im Islam

 

26. September 2011 – Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:05 Bearbeiten

 

Imam Sa’d Arafat, Ägypten: Über das „korrekte“ Schlagen der Frau im Islam

(Al-Nas TV, 4. Feb. 2010 aufgezeichnet durch MEMRI-TV

 

 

  

 

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ [Sure 4:34] http://www.islam.de/1411.php

 

 

 

 

 

 

 

 


Prügel für Frauen ist ein ernster Vorwurf gegen den Islam…

 

 

Lassen Sie uns das genauer betrachten!

 

 

Allah hat die Frauen geehrt, indem er die Strafe des Prügelns verordnet hat.

 

 

Geehrt mit Prügel? Wie ist das möglich?

 

 

Der Prophet Mohammed sagte: „Schlagt sie nicht ins Gesicht und verunstaltet sie nicht!“

 

 

Sehen Sie, wie sie geehrt wird?

 

 

Auch wenn er sie schlägt, darf er sie nicht verfluchen.

 

 

Das ist wunderbar! Er schlägt sie, um sie zu disziplinieren!  Außerdem darf es nicht mehr als 10 Hiebe geben … und er darf ihr nicht die Knochen brechen, sie verletzen…

 

 

…ihre Zähne ausschlagen oder ihr ins Auge stechen.

 

 

Es gibt eine Prügel-Etikette.

 

 

All diese Dinge ehren die Frau.

 

 

Sie hat Disziplin nötig!

 

 

Womit soll er sie schlagen? Mit der bloßen Hand? Mit einer Rute?

 

 

Wenn er sie schlägt, sollten die Schläge nicht hart sein, sodass sie keine Spuren zurücklassen. Er muss vermeiden, sie ins Gesicht zu schlagen oder auf den Kopf, wo es weh tut.

 

 

Die Ehre der Frau im Islam ist ebenso offensichtlich

 

 

…in der Tatsache, dass die Strafe des Prügelns nur für einen Fall gestattet ist:

 

 

Wenn sie sich weigert, mit ihm zu schlafen.

 

 

Wenn sie sich weigert, mit ihm zu schlafen?

 

 

Ja, denn wo sollte der Ehemann sonst hingehen?

 

 

Er will sie, aber sie verweigert sich!

{Quelle: www.lifeinfo.de}

 

4 Responses to “Prozess nach offenbar religiös motivierter Gewalttat”

  1. Wolf Says:

    Durch diesen Bericht wird wieder deutlich, daß bei Muslimen das Gehirn nicht ganz normal arbeitet.
    Die Muselmanen gehören hier nicht her, sollen sie ihre Abartigkeit doch dort lwbwn, wo siw blutamäßig hingehören.

  2. saphiri Says:

    Gehört auch zu Deutschland!

  3. AnnaMaria Says:

    Heilige Krankheit : Das Jerusalem-Syndrom
    Christen, Muslime und Juden – sie alle finden in Jerusalem ihre Heiligtümer. Und manch einen Gläubigen macht das verrückt. Einblicke in eine sehr spezielle Krankheit

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/heilige-krankheit-manche-robben-auf-ihren-knien-durch-die-grabeskirche/5992492-2.html

    Der Messias trägt einen grünen Rock aus Cord. Tagsüber läuft er durch die Altstadt und predigt, nachts schläft er in Höhlen außerhalb der Stadtmauer. Er hat einen Plan für den Weltfrieden. Aber als er den auf dem Ölberg verkündet, wird er von arabischen Jugendlichen zusammengeschlagen.

    Drei Jahre ist das jetzt her. Seitdem hat Uwe Gräbe, Propst der Deutschen Evangelischen Kirche in Jerusalem, den angeblichen Messias nicht mehr gesehen. Die Israelis haben dem Mann, der eigentlich Herbert heißt, ein Einreiseverbot in den Pass gestempelt.

    Aber nicht nur Jesus wurde in der Altstadt von Jerusalem gesichtet, auch die Jungfrau Maria, König David und Moses kann man dort treffen

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/heilige-krankheit-das-jerusalem-syndrom/5992492.html

  4. Wolf Says:

    Nein, die Muselmanen samt ihrem Islam gehören nicht zu Deutschland. Selbst wenn der sogenannte Bundespräsident Christian Wulff das behauptet, aus was auch immer für Gründen, welche auch mal genauer beleuchtet werden sollten.

    Wer hier in diesem christlich geprägten Land leben möchte, muß sich den hier üblichen lebensgewohnheiten und Traditionen anpassen und nicht andersherum, daß sich wir unsere kultur und Lebensweise der muslimischen Art anpassen müssen.

    Niemand zwingt einen Moslem hier mit „Schweinefleischfressern“ leben zu müssen. Die Auswanderung steht jedem frei.

    Für ein christliches Deutschland/Europa

    Wolf


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