kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Touristen im Äthiopien im muslimischen Terrorgebiet getötet 18. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:16

Insgesamt 5 Tote

 

…in Ethiopia’s northern Afar region  – dort, wo es schon vor 2-3 Jahren auch Franzosen entführt und ermordet wurden: Afar ist die Hauptsprache der Region und Islam die Hauptreligion. Afar is the principal language of the region and Islam (Sunni) the principle religion.

 

In Äthiopien mußten wieder ein paar europäischen Touris an ihre Reiselust und Liebe an der kulturellen Vielfalt glauben. Unter ihnen, die sich freiwillig für den Kulturaustausch, für die Völkerverständigung und für den interreligiösen Dialog auf angewandter Ebene opferten, befinden sich  auch Deutsche: {Unter den in Äthiopien getöteten europäischen Touristen sind nach Angaben der Regierung in Addis Abeba auch zwei Deutsche, ein Österreicher und zwei Ungarn. Zwei weitere Deutsche seien verschleppt worden, hieß es am Mittwoch. Eigentlich wollten die Touristen in Äthiopien Vulkane und Salzseen besuchen. Dann wurde ihre Reisegruppe brutal angegriffen. Fünf Menschen starben an der eritreischen Grenze, darunter auch die beiden Deutschen. Zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verwundet und vom äthiopischen Militär in ein Krankenhaus gebracht. Ein Urlauber konnte unverletzt entkommen. Das Außenministerium in Berlin hatte bereits am Dienstagabend einen Krisenstab eingerichtet, um die Umstände des Angriffs zu klären}.

 

Berliner Morgenpost: Es ist edel und aufopfernd, ja fast selbstmörderisch, von den deutschen Nachrichtenseiten, in diesem Zusammenhang mit kein Wörtchen den Islam zu erwähnen, obwohl er im besagten Gebiet bereits nach 3-minütiger Recherche als die dominante Religion sich zeigt. Der Überfall ereignete sich nämlich im Nordosten an die Grenze zu Eritrea. In den englischen Meldungen heißt es, dass es „Millitanten“ seien – und dass sie was gegen die Regierung in Adis Abeba hätten. Beim näheren Hinsehen stellt sich dann heraus, dass die Millitanten dort zu 60% Muslime sind, und nur eine kleinere Anteil von etwa 30% Christen. Hier noch eine Ergänzung zu dem islamischen Anteil an den Konflikt in Eritrea. Der Artikel stammt vom Anfang des Monats und ist aus einer Reisewarnung für Ostafrika wegen der neuen islamischen Terroraktivitäten in Kenia, Somalia u. ä. – also in der dortigen Nachbarschaft: {Vor Somalien war für mehrere Jahren Äthiopien, wo es offensichtlich die Verbindungen zwischen den radikal millitanten Muslime und Terroristen zum Staatsfeind Äthiopiens, zu Eritrea, gab. Das führte lange zur Isolierung des Staates und wird immer verdächtigt, die somalischen Muslim Terroristen und die Oromo Rebellen zu unterstützen, die sich in Somalien verstecken und von dort aus ihre Angriffe nach Äthiopien verüben, ähnlich wie die Killer-Milizen in Ost Kongos nach Ruanda solche Raids ausführten}.

 

Global Travel Industry News: Ist es nicht wunderschön, wenn Medien, um den Muslimen schön zu tun, solche Gefahren vor den unwissenden deutschen Touristen verschweigen? Sind vielleicht die Medien schuld daran, dass das Blut der deutschen Touristen geflossen ist? Hoffentlich waren die zwei Getöteten Journalisten. Oder zumindest Gutmenschen. Ethiopia gunmen kill five foreign tourists in Afar  {Quelle: www.kybeline.com  –  www.deutschelobby.com}

 

Afar

 
 

Westerwelle bestätigt tote Deutsche in Äthiopien

 

Bei dem Überfall in Äthiopien sind nach Angaben der Regierung fünf Touristen ums Leben gekommen. Darunter sind auch zwei Deutsche. Vier Reisende wurden wohl nach Eritrea verschleppt

 

Bei einem Überfall auf eine Reisegruppe in Äthiopien sind nach Angaben der Regierung in Addis Abeba fünf Touristen getötet worden, darunter zwei Deutsche. Der äthiopische Regierungssprecher Bereket Simon sagte am Mittwoch, zwei weitere Deutsche seien verschleppt worden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle bestätigte die Angaben. „Ich muss Ihnen leider auch mitteilen, dass das Schicksal von weiteren Deutschen, die zu der Reisegruppe gehörten, noch ungeklärt ist“, sagte Westerwelle am Mittwochnachmittag in Berlin. Nach Angaben von Simon wurden neben den beiden Deutschen ein Österreicher und zwei Ungarn erschossen. Ein Italiener und ein Ungar seien verletzt worden. Zudem seien bei dem Vorfall insegsamt vier Menschen entführt worden – neben den beiden Deutschen seien ein äthiopischer Polizist und ein äthiopischer Fahrer unter den Entführten. „Sie wurden wahrscheinlich nach Eritrea verschleppt“, sagte Simon. Die Toten und der Rest der Reisegruppe sollten noch am Mittwoch in die Hauptstadt gebracht werden. Das Außenministerium in Berlin hatte bereits am Dienstagabend einen Krisenstab eingerichtet, um die Umstände des Angriffs zu klären.

 

Eigentlich wollten die Touristen in Äthiopien Vulkane und Salzseen besuchen. Dann wurde ihre Reisegruppe brutal angegriffen. Zu der Attacke kam es in der Nacht zum Dienstag in der Danakil-Senke unweit der eritreischen Grenze, einem der heißesten Orte der Erde. Bei den Tätern soll es sich dem äthiopischen Regierungssprecher Bereket Simon zufolge um von der eritreischen Regierung ausgebildete Banditen gehandelt haben. Er bezog sich bei seinen Angaben auf äthiopische Sicherheitskräfte. Eritreische Diplomaten wiesen diese Vorwürfe zurück. Das Bundeskriminalamt (BKA) schickte mehrere Mitarbeiter in das Land am Horn von Afrika. Sie sollten noch am Morgen in Richtung der Hauptstadt Addis Abeba aufbrechen, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. Zudem sei der Verbindungsbeamte der Behörde in Kenia nach Addis Abeba beordert worden. „Wir unterstützen dort die deutsche Botschaft, wir versuchen dort die Interessen der deutschen Staatsangehörigen wahrzunehmen, Kontakt zu den Behörden aufzubauen.“ Auch zu den Angehörigen in Deutschland sei bereits Kontakt aufgenommen worden.

 

Wer hinter der Tat stecken könnte, sei noch unklar, sagte Ziercke. „Es gibt Vermutungen, dass es Rebellen sein könnten, aber da wäre ich sehr vorsichtig, das müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.“ Es könne noch einige Tage dauern, bis konkrete Informationen vorliegen. In dem Gebiet kommt es seit Jahren immer wieder zu Übergriffen auf Touristen. Das Auswärtige Amt weist auf seiner Homepage deshalb auch auf ein erhöhtes Risiko in dem Grenzgebiet hin. Der Dresdner Reiseveranstalter Diamir hat nach dem Überfall alle Reisen in die betroffene Region abgesagt. Betroffene und deren Angehörige würden betreut, teilte das Unternehmen auf seiner Internetseite weiter mit. Unklar blieb, wie viele Urlauber über den Veranstalter nach Äthiopien gereist waren. Die Region, in der es zahlreiche Vulkane und Salzseen gibt, ist von großer landschaftlicher Schönheit. Deshalb bieten Reiseveranstalter nach wie vor Touren in die Danakil an. Die Region gilt als „Wiege der Menschheit“, seit hier in den 1970er-Jahren Knochen eines über drei Millionen Jahre alten Hominiden entdeckt wurden. Allerdings kommt es in dem Grenzgebiet immer wieder zu Zwischenfällen. Die Beziehungen zwischen Äthiopien und Eritrea sind sehr gespannt. Eritrea war 1993 unabhängig von Äthiopien geworden. Seither hat Äthiopien keinen Meereszugang mehr. Zwischen 1998 und 2000 kam es zu einem blutigen Grenzkrieg mit mehr als 100.000 Toten. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

5 Responses to “Deutsche Touristen im Äthiopien im muslimischen Terrorgebiet getötet”

  1. saphiri Says:

    Lösegeld-Tourismus.

    Die einen bieten Reisen an, bei denen Touristen dann als Gekidnappte Lösegeld einbringen und die anderen, die Touristen bieten sich zum Kidnappen an, um Lösegeld einzufahren. Geschäftsmodell, oder werden Touristen gezwungen, in bekannte Regionen zu reisen, in denen Kidnapping/Piraterie bekannt ist?
    Todenhöfer schwärmt immer in den Medien von der unglaublichen Gastfreundschaft dieser islamischen Regionen/Länder. Er wird Gründe haben, Ahnungslose für dumm zu verkaufen.

  2. AnnaMaria Says:

    Es gehört schon eine gehörige Portion Dummheit dazu,
    (Gehört die Dummheit zum Menschen?)

    wenn sich Menschen in Gebiete begeben, wo seitens der öffentlichen Stellen intensiv davor gewarnt wird, dass dergleichen dort geschehen kann bzw. wahrscheinlich ist.
    Die Leute sollen selbst doch sehen, wie sie da wieder rauskommen. Warum soll dafür wiedermal der Steuerzahler aufkommen ?

  3. Elias Says:

    Es ist sehr traurig unschuldige Menschen auf dieser Art und Weise zu töten. Aber mich wundert warum mehr und mehr Europäer unter Muslime gehen. Es gibt ein Verbot für diesen muslimschen Teil Äthiopiens. Vor kurzem sind zwei linke schwedische Journalisten in Äthiopien verhaftet worden, weil sie muslimische Terroristen im Süden des Landes geholfen haben.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/aethiopien-elf-jahre-haft-fuer-schwedische-journalisten-11581567.html

  4. Gloriosa1950 Says:

    Nervenkitzel – Tourismus ! Schließlich fahren ??DEUTSCHE?? auch als SODOMIE-Touristen nach Dänemark ! Wie verkommen ist deren abgestumpftes Dasein ! Von der Tierquälerei ganz zu schweigen !


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