kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islaminstitut in Tübingen offiziell eröffnet 17. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:27

Feierliche Eröffnung mit Annette Schavan (2.v.l.)

Auf Grunsd dessen habe Cajus Pupus Frau Schavan angeschrieben. Er hoffe, dass er auch eine Antwort bekomme! 

 

Sehr geehrte Frau Schavan,

wir schreiben heute den 17. Januar 2012. Deshalb darf ich Ihnen und Ihren Lieben zuerst einmal ein Glückliches und vor allem gesundes neues Jahr wünschen! Leider, ich muss sagen leider, bin ich wiederum mit Ihrer „Arbeit“ unzufrieden. Zuerst muss ich meckern, weil ich auf meine E-Mail vom Samstag, dem 07.Mai 2011 noch keine Antwort bekommen habe. Auf mein erstes Schreiben vom 13. April 2011 haben Sie ja freundlicher Weise am 20. April 2011 geantwortet. Nun sagt man sich als „kleiner“ Bürger, Donnerwetter, endlich mal eine Politikerin die dem Bürger auch Antwort gibt. Doch enttäuscht war ich, dass ich auf meine letzte E-Mail keine Nachricht bekam. Da fragt man sich, warum antwortet Sie jetzt denn nicht? Kann Sie nicht antworten? Ist Sie krank? Oder hat Sie keine Lust sich mit einem kleinen Bürger auseinanderzusetzen? 

 

Im Normalfall kann ich mir aber vorstellen, dass doch eine politische Persönlichkeit gerne von einer Meinung der Bürger Kenntnis nimmt, weil diese Meinung echt und unverfälscht ist. Ich weiß aus Geschichten, dass in früheren Zeiten der König sich verkleidete und sich unter das Volk mischte. Nur um zu erfahren wie der Bürger über seine Regierungsarbeit denkt. Doch im Zeitalter der modernen Medien können Sie sich nicht so verkleiden, dass Sie nicht erkannt zu werden. Na egal. Ich kam auf jeden Fall zu dem Schluss, dass Sie meine Meinung nicht mehr interessiert. Doch das hindert mich nicht daran, Ihnen meine Meinung zu sagen! Ich will jetzt nicht auf den Euro, die EU und Rettungsschirm kommen. Das ist ein anderes Thema! Nur soviel: Ihr regiert im wahrsten Sinne des Wortes am Volk vorbei! Nicht einmal wurden die Bürger gefragt, ob sie den Euro wollten, ob sie den Rettungsschirm wollten usw. usf.!

 

Dass wir auch kein souveräner Staat sind, sondern nur eine Verwaltungs GmbH; da drauf will ich auch nicht hinaus. Denn auch in dieser Sache werden wir von Euch Politikern belogen und betrogen! Der Finanzminister Schäuble hat selber zugegeben, dass wir seit 1945 kein souveräner Staat waren und auch nicht sind! Wir sind immer noch Besatzungsmacht der Alliierten! Dass der Bundespräsident seinen Hut nehmen sollte, auch davon will ich nicht sprechen. Nur soviel. Wenn ein kleiner Mann sich der Vorteilsnahme in seinem Beruf schuldig gemacht hat, bekommt er die Kündigung! Was mich bei Ihnen wieder stört ist, ist die Eröffnung eines Islaminstitutes in Tübingen! In Ihrem ersten Schreiben vom 20.04.2011 schrieben Sie:   »“Sie erinnern sich vielleicht daran, dass ich vor über zehn Jahren in Baden-Württemberg verboten habe, dass muslimische Lehrerinnen ein Kopftuch in der Schule tragen. Aus langjähriger intensiver und kritischer Beschäftigung mit dem Islam bin ich davon überzeugt, dass seine Vereinnahmung durch den Islamismus eine gefährliche Entwicklung ist und jede Modernisierung in den islamischen Staaten behindert.“«

 

Meine liebe Frau Schavan,

wenn Sie sich intensiv und kritisch mit dem Islam beschäftigt haben, dann haben Sie auch erkannt, dass der Islam eine gefährliche Entwicklung ist und durch fehlende Modernisierung immer noch auf Stand des Mittelalters steht. Denn auch Heute noch wird genau nach dem Koran, bzw. der Scharia oder den Hadithen der Islam gelebt. Das heißt: Schwule werden auf  gehangen! Muslime die dem Islam entsagen werden ebenfalls aufgehangen! Ehebrecher werden gesteinigt! Dieben werden Hände und Füße abgehackt! Väter/Brüder bringen ihre Töchter/Schwestern um, weil es den Herren nicht passt, dass die Tochter/Schwester zu westlich und nicht streng nach dem Koran lebt! Letztes Beispiel  Ehrenmordopfer Arzu Ö.! Frauen werden unterdrückt! Christen/Ungläubige werden vergewaltigt, ermordet! Mit den Regierungs-Worten: sie werden von Talenten und Facharbeitern bereichert! In den Islamischen Ländern wie Ägypten, Nigeria werden die Christen zu hunderten abgeschlachtet! Die Kirchen werden zerstört und die Ländereien enteignet!

 

 

Ja, ja, ich weiß! Islam bedeutet Frieden!

Und das sind alles Einzelfälle!

 

Frau Schavan, wurden eigentlich schon einmal buddistische Schulen errichtet oder dementsprechender Unterricht von Buddisten abgehalten? Oder von Mormonen, vom Hinduismus, von den Abrahamitischen Religionen? Meines Wissens nach wurde von den geraden genannten Religionen nicht eine in den Schulen gelehrt! Komischer weise die grausamste Religion, der Islam, die im Sinne der Religion wie wir sie im Abendland kennen, keine Religion ist sondern eine Politische Ideologie, wird mit allen Mitteln gefördert, was das Zeug hergibt. Werden eigentlich in der Türkei oder im Iran, oder Nord-Nigeria christliche Unterrichtsstunden an den Schulen angeboten? Oder werden in den islamischen Ländern auch Christeninstitute eröffnet so wie Sie jetzt, Frau Schavan, in Tübingen ein Islaminstitut eröffnet haben?

 

Frau Schavan,

Sie sagen bei der Eröffnung: »“Es sei wichtig, dass es an deutschen Universitäten eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der islamischen Religion gebe. Glaube muss gedacht werden. Religion braucht Klärung und Aufklärung. Glauben ohne zu denken könne schnell in eine falsche Richtung führen. Darüber hinaus biete das Zentrum die große Chance, auch den Dialog mit den christlichen Religionen zu fördern.“« Ja glauben Sie denn vielleicht, dass die Imane, die dort unterrichten werden etwas über das Christentum verbreiten? Die Imame werden dort genauso den Koran und die Scharia unterrichten wie in den Moscheen. Wenn Sie doch intensiv den Islam studiert haben, müssten Sie ja auch den Begriff taqiyya (Verstellung) kennen. Die Verstellung ist eine im Islam erlaubte Methode zur Verheimlichung des eigenen religiösen Bekenntnisses wenn das eigene oder ein anderes Leben oder der Bestand des Islam bedroht ist. So. Und das machen doch die Imane solange, bis sie die Herrschaft über Deutschland und Europa errungen haben. Wenn dann die Studenten als „ausgebildete Islam – Lehrer“ auf die Kinder losgelassen werden, dann ist alles verloren, was sich Deutschland in den Jahrhunderten an Kultur und Religion aufgebaut hat! Es wird an der Universität zwar der Islam gelehrt, doch ist es im Grunde nicht anderes als Gehirnwäsche, die dann die „Islam-Lehrer“ an die Kinder weiterreichen!

 

Frau Schavan, was glauben Sie eigentlich, was es für ein Geschrei und Getobe von den muslimischen Eltern gibt; Was glauben Sie Frau Schavan, wie sich diese muslimischen Eltern zur Wehr setzen würden, wenn an den Schulen die muslimischen Kinder ausdrücklich mit der christlichen Grundlage der abendländischen Kultur vertraut gemacht werden? Als ob Toleranz Wirklichkeit werden könnte, wenn sie nur den Christen abverlangt wird. Verleugnung unserer christlichen Wurzeln hat nichts mit Toleranz zu tun – schon gar nicht, wenn kirchliche Funktionäre dabei mitmischen. Wer Verzicht auf eigene Wert- und Glaubensüberzeugungen als angeblichen Toleranz-Beweis verlangt, der fördert in Wahrheit Machtansprüche anderer, die mit Toleranz nichts, aber auch gar nichts «am Hut haben».

 

Frau Schavan,

nun muss ich wirklich allen Ernstes fragen: Warum setzen Sie und Ihre RegierungkollegenInnen alles daran, dass der Islam langsam aber sicher die Abendländische Kultur, den Christlichen Glauben, die Demokratie zerstört und uns die schlimmste „Religion“ aufzwingt, die es in der Welt gibt! Mittlerweile gibt es in vielen Städten „Ghettos“, neudeutsch No-go-Area, die selbst von der Polizei gemieden werden!

In der Hoffnung auf eine Antwort
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Cajus Pupus von „Kopten ohne Grenzen“

 

 

 

Islaminstitut in Tübingen offiziell eröffnet

 

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat das bundesweit erste Zentrum für Islamische Theologie in Tübingen als „Meilenstein für die Integration“ bezeichnet. Das Institut wurde am Montag offiziell eröffnet. Es sei wichtig, dass es an deutschen Universitäten eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der islamischen Religion gebe, sagte Schavan. „Glaube muss gedacht werden. Religion braucht Klärung und Aufklärung.“ Glauben ohne zu denken könne schnell in eine falsche Richtung führen, sagte die Ministerin. Darüber hinaus biete das Zentrum „die große Chance, auch den Dialog mit den christlichen Religionen zu fördern“. Einfluss konservativer muslimischer Verbände? Kritiker hatten zuletzt die Befürchtung geäußert, dass vor allem durch den Einfluss als konservativ geltender muslimischer Verbände eine unkritisch islamische Theologie an deutschen Hochschulen etabliert werden könnte. Schavan betonte: „Wir wollen mit der großen Erfahrung, die wir an deutschen Universitäten mit der Theologie haben, auch einen Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie leisten.“ Der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland, Bekir Alboga, forderte, als nächster Schritt müssten die Muslime nun auch juristisch als Religionsgemeinschaft anerkannt werden. „In Deutschland herrscht ein sehr negatives Bild vom Islam und Muslimen“, sagte er. Das sei auch eine Folge davon, dass den Muslimen die juristische Anerkennung verweigert werde. Tübingen ist das erste von bundesweit vier geplanten universitären Zentren für Islamische Theologie. Studiengang mit 35 Studenten seit Oktober: Seit vergangenem Oktober sind rund 35 Studenten für den Studiengang eingeschrieben. Die Standorte Münster/Osnabrück, Frankfurt/Gießen und Erlangen-Nürnberg sollen in diesem Jahr eröffnet werden. An den Zentren sollen unter anderem Imame und Lehrer für islamischen Religionsunterricht ausgebildet werden. In den nächsten Jahren werden für rund 700.000 muslimische Schüler bis zu 2.000 Lehrkräfte benötigt. Insgesamt leben in Deutschland rund vier Millionen Muslime, allein in Baden-Württemberg sind es 600.000. {Quelle: www.swr.de}

 

24 Responses to “Islaminstitut in Tübingen offiziell eröffnet”

  1. sirius Says:

    Sauerei! Volksverrat! Ausverkauf!Rausgeschmissene Steuergelder! Fremdeinfluss!Das ist keine öffentlich-rechtlich anerkannte Kirche (kann es auch nicht geben,da der Mohammedanismus keine Kirche kennt). Volksabstimmung: In der Schweiz müsste darüber das Volk befinden.

  2. Johannes Says:

    Es ist wirklich schwierig, mit der Honorarprofessorin (an der FU Berlin) Schavan in Kontakt zu kommen. Handfesten Argumenten weicht sie aus und lässt eine ihrer promovierten (!) Sekretärinnen antworten. Diese haben vom Islam noch weniger Ahnung als die Ministerin. Selbst bei zwei Telefongesprächen, in denen ich mich über diese unglaubliche Ahnungslosigkeit beschwerte, wurde nochmals deutlich, das sachliche Infos nichts fruchten bzw. Kritik unerwünscht ist. Deshalb in einem zweiten Teil des Kommentars die Klarstellung einer wirklichen Kapazität in Fragen des Islam-Unterrichts. Zunächst aber eine allgemeine Information, auch über die Islam-Abteilung in Tübingen

    Die Vorarbeit in Tübingen leisteten schon Hans Küng und sein Jünger Kuschel, die den Islam auf eine Stufe mit Judentum und Christentum stellten und von den “abrahamitischen Religionen” sprechen. Beide “Professoren” sind Katholiken und halten sich dabei an die Weisungen des II. Vaticanums.

    Die Einrichtung eines Islamischen Lehrstuhls auf Kosten der deutschen Steuerkartoffel hat natürlich auch die katholische Bildungsministerin Schavan gefördert. Sie war bei der gestrigen Veranstaltung zugegen. Obwohl sie in Sachen deutscher Bildungspolitik bisher absolut nichts gerissen hat – außer dass sie Hauptschule und Realschule zu einer “Oberschule” mit niedrigerem Niveau zimmern ließ – entpuppt sich Schavan neben Schäubele, Wulff, Böhmer und Roth immer mehr als Hauptförderin dieser satanischen Ideologie. Weitere Zentren sind in Osnabrück (Heimat des Islam-Bupä!) und in Münster vorgesehen. Aber nicht nur die katholische Kirche kuschelt (nach Prof. Kuschel) mit und buhlt um den Islam. Die “Evangelischen” schreiten Seit an Seit mit bei der Islamisierung: Ratspräses Schneider beschimpft Islamkritiker als “krankhaft und unchristlich”, alle(!) “Bischöfe” sehen in Mohammedanern “Glaubensgeschwister”, weil sie doch alle an denselben Gott glaubten. Der hannoversche “Bischof” Meister, nun ebenfalls Mitglied der Hannover-Connection, führte den Islam-Unterricht jetzt auch an einer evangelischen Privatschule(!) ein. Zuvor hatte Wulff noch als MP in Niedersachsen die Verbreitung der menschenfeindlichen islamischen Lehren an öffentlichen Schule gefordert und schließlich eingeführt. Alle “C”DU/”C”SU-Länder – außer Sachsen – folgten!

    Wer kann diese Leute und Parteien noch wählen!? Ebensowenig kann man die Linken wählen. Wir brauchen dringend eine Partei, die für christliche und konservative Werte steht und die dem Islam endlich einen Riegel vorschiebt!

    Infos über den Werdegang der Frau Schavan und über ihre merkwürdige Dissertation bei Wikipedia!

    • Gästin Says:

      Lieber Johannes,
      äh…. also, bevor du Schavan „katholisch“ nennst u. Hans Küng als „Katholiken“ bezeichnest, würde ich mich mal besser erkundigen.
      Wenn ich mich recht erinnere, schimpfst du recht gern auf die katholische Kirche. Das nervt so langsam.
      Hans Küng ist seine Lehrerlaubnis entzogen worden, u. ich und viele andere Katholiken auch halten nichts bis überhaupt nichts von ihm (freundlich ausgedrückt).
      Also – bitte unterscheide mal zwischen den Katholiken u. wirf sie nicht alle in einen Topf. Auch ich bin mehr als betrübt, in welche Richtung sich ein Teil der RKK „entwickelt“ (eine unerträgliche Frucht des II Vat. Konzils).
      Katholisch getauft ist nicht gleich katholisch im Herzen….
      Ansonsten hast du grundsätzlich mit deiner Kritik recht.

      • Emanuel Says:

        Soll man jetzt bei diesen Kommentaren lachen oder besser weinen…. ? Die Evangelischen mögen die Katholiken nicht, das war mir klar. Das aber die Katholiken, die anderen Katholiken nicht mögen, das war mir eigentlich auch klar. Jeder hasst jeden, das wird mir immer klarer …. Ursache: Die Selbstliebe des „Menschen“. Diese Liebe ist Eigenen ist das tiefste Höllische überhaupt … Es steht im direkten Gegensatz zur Nächstenliebe, die das höchste Himmlische ist ……

    • Emanuel Says:

      1362. Daß Therach ein Sohn Nachors und auch eine nach ihm
      als ihrem Stammvater benannte Völkerschaft war, und daß durch ihn
      bezeichnet wird der Götzendienst, ist früher gezeigt worden.
      Daß Therach eine Völkerschaft war, kann daraus erhellen, daß
      die von seinen Söhnen abstammenden Völkerschaften ihn als ihren
      Vater anerkannten, wie auch die Söhne Jakobs oder die Juden und Is-
      raeliten; sodann die Jischmaeliten, die Midianiten und andere, den
      Abram; die Moabiter und Ammoniter den Lot. Obwohl diese Völkerschaften
      nicht nach ihnen, sondern nach ihren Söhnen genannt
      sind, so wird dennoch, sofern alle einen gemeinschaftlichen Vater
      anerkennen und sich Söhne derselben nennen, wie: Söhne Therachs
      oder Söhne Abrahams oder Söhne Lots, durch einen jeden derselben
      bezeichnet eine Völkerschaft im allgemeinen Sinn, so hier durch
      Therach, Abram, Nachor und Lot, denn sie sind der Völkerschaften
      Stämme oder Wurzeln, wie z.B. die Nachkommen Jakobs, von denen
      alle nach seinen zwölf Söhnen benannt sind, dennoch genannt werden
      Jakob und Israel; dann auch Same und Söhne Abrahams: Joh.
      8/33, 39.
      1363. Daß Abram, Nachor und Haran Söhne Therachs waren,
      1. Mose 11/27, und auch Völkerschaften, nach ihnen als ihren
      Stammvätern benannt, und daß durch sie hier Götzendienste bezeichnet
      werden, erhellt aus demjenigen, was oben gezeigt worden
      ist, sodann auch daraus, daß durch Therach, dessen Söhne sie waren,
      bezeichnet wird die Abgötterei:

  3. Johannes Says:

    Der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Wilfried “Murad” Hofmann (führendes Mitglied im ZMD) erklärt, was zukünftige islamische Lehrer wissen müssen:

    Nach seiner Auffassung ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich: “Satz für Satz, Wort für Wort Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Koran als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.” Von diesem Verständnis her sind für Hofmann “alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten”. Er zeigt sich beeindruckt von den Koranschulen, in denen die Schüler nichts anderes als den Koran auswendig lernen. Nach seiner Ansicht enthält der Koran keine Aussagen, die gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widersprächen (Murad Wilfried Hofmann, Koran, Diederichs kompakt, München 2002, S. 12)

    Im Rückblick auf seinen Besuch einer renommierten Koranschule im südlichen Sudan schreibt Hofmann: “Bei meinem Besuch durfte ich beliebige Schüler zum Vortrag beliebiger Teile des Koran auffordern. Jeder schnurrte den verlangten Text fehlerlos herunter. Man geht davon aus, dass es im aufnahmebereiten jungen Alter das Wichtigste ist, zunächst den Koran-Text zu memorieren. Ihn zu verstehen zu lernen ist eine lebenslange, endlose Aufgabe” (ebd. S.105f).
    Dass Hofmann schon während seiner Zeit als Vertreter der BRD den Koran über das Grundgesetz stellte, verwundert nicht. Der damalige Außenminister Genscher mochte ihn aber nicht abberufen, was die SPD verlangt hatte. Er meinte, dass die Meinungsfreiheit auch für einen hohen Beamten gelte!

    Mit Sicherheit wird die Ausbildung der Koran-Lehrer nach diesen Vorgaben laufen, denn der „Islam ist der Islam“. Wer davon abweicht, ist kein Mohammedaner mehr und alles andere ist „taqiyya“! Danke Herr Hofmann, dass Ihre eindeutigen Bücher alle Informationen liefern, die Frau Schavan und alle Förderer der Islamisierung belehren könnten – doch sie werden von den Angesprochenen ebenso ignoriert wie vom Verfassungsschutz, der sich lieber mit dem Phantom NSU beschäftigt. Dabei ist Herr Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann das wichtigste Führungsmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland!

  4. Wolf Says:

    Jeder oder jede, ob nun Bundes“bildungs“ministerin Schavan oder „Bundespräsident“ Christian Wulff, machen sich der Gefährdung der deutschen Bürger in der BRD schuldig und müssen im Falle der Folgen, die sich aus der Öffnung unserer Landes für den Islam ergeben, zur Verantwortung gezogen werden. Die Mißachtung des Volkswillens und dazu gehört auch die Meinung der Islamkritiker, ist nicht länger hinzunehmen und eine klare Kampfansage an das deutsche Volk, dem dieses deutsche Land gehört.

    Hiermit fordere ich alle freidenkenden Menschen, den die Zukunft ihrer Kinder wichtig ist dazu auf, sich gegen die Diktatur dieser Gutmenschen-Scheindemokraten zur Wehr zu setzen. Lassen wir UNSER LAND von diesen profilierungssüchtigen ignoranten Politikern nicht noch mehr zerstören.
    Es ist zeit, daß sich der Wind dreht in UNSEREM LAND…denn…WIR SIND DAS VOLK!!!

  5. Bert Engel Says:

    Was hier geschieht ist eine Schande: Hochverrat am Volk!
    Wann werden wir endlich der RELIGION DES FRIEDENS den TOTALEN KRIEG erklären ?!

  6. Cajus Pupus Says:

    Wie sagt ein altes Sprichwort: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Deshalb gebe ich auch die Hoffnung nicht auf und schreibe, was der Finger hergibt. Ob es allerdings was nützt…? Da halte ich es mit dem stetenTropfen, der ja bekanntlich den Stein höhlt!

    • G.*K.*V.* Says:

      Deshalb gebe ich auch die Hoffnung nicht auf und schreibe, was der Finger hergibt. Ob es allerdings was nützt…? Da halte ich es mit dem stetenTropfen, der ja bekanntlich den Stein höhlt

      lieber Cajus !Sie sind ein Fels in der Brandung .

      was man nicht behaupten kann von vielen,…leider Gottes –Gottes Welt

  7. G,*K.* Says:

    Wann werden wir endlich der RELIGION DES FRIEDENS den TOTALEN KRIEG erklären ?!

    wir brauchen keinen Krieg erklähren,,,,,das wird Gott erledigen!

    der pure Wahnsinn und wann kehr die scharia ein bei IHnen …kein Vorbild die Schweiz!!
    Die Schweiz macht das noch besser!!!
    “Integration” durch Islamisierung der Schweiz. Dazu der Artikel von gestern aus „Der Sonntag“ 15.Januar 2012:

    „Muslime, werdet Beamte!“

    Bezahlte Überstunden, ein üppiges Gehalt und zahlreiche Zuschläge: Der Bund ist ein begehrter Arbeitgeber. Davon sollen nun auch Muslime in der Schweiz profitieren. Islam-Organisationen ermuntern derzeit ihre Mitglieder, sich für eine Stelle bei der Eidgenossenschaft zu bewerben.

    Grund für das plötzliche Interesse am Beamtendasein: Der Bund selbst will als Arbeitgeber die religiöse Vielfalt berücksichtigen. Das hält er im Abschlussbericht zum Muslim-Dialog fest. Die Gespräche wurden 2009 und 2010 unter Federführung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) und seiner damaligen Vorsteherin Eveline Widmer-Schlumpf geführt. Im Dezember wurde das Papier vom Bundesrat zur Kenntnis genommen.

    Unter dem Titel «Aktionsfeld 4» wird darin festgehalten, wie wichtig die Teilnahme von Migranten am Wirtschaftsleben sei. «Arbeitgeber, welche Chancen geben, dass sich Potenziale entfalten können, profitieren davon», steht da. Und: «Auch der Staat als Arbeitgeber soll die Vielfalt berücksichtigen können.» Als Massnahme vonseiten der Islam-Vertreter wird festgehalten: «Muslimische Organisationen ermutigen ihre weiblichen und männlichen Mitglieder (. . .) zur Bewerbung für staatliche Stellen.»

    •Bereits jetzt bietet die Bundesverwaltung ihren Angestellten Kurse an, in denen die Vorteile von interkulturellen Teams angepriesen werden. «Es geht darum, Führungskräften zu zeigen, wie sie ihre Teams optimal zusammenstellen können, um die Vielfalt als Chance für eine noch bessere Arbeitsleistung zu nutzen», sagt Anand Jagtap vom Eidgenössischen Personalamt. In den Kursen würden auch Fragen der Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung angesprochen.
    •Muslim-Vertreter sind begeistert vom Vorstoss des Bundes: «Das Vorhaben ist ein ausserordentlich wichtiger Schritt», sagt Hisham Maizar, Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS). «Dadurch erhalten Muslime erstmalig eine Chance, in der Bundesverwaltung tätig zu werden.» Nach Angaben von Maizar sind viele Muslime der Meinung, es sei unmöglich für sie, im Bereich der Verwaltung eine Stelle zu finden. Maizar: «Ihnen sagen wir nun: Die Möglichkeit ist da, traut euch, bringt euch ein und beweist euch als gut brauchbare Mitarbeiter im Lande.»

  8. G,*K.* Says:

    Man wird sich in Deutschland und Europa noch wundern.
    Es dauert nicht mehr all zulange und es wird sich das bestätigen,
    wovor die Islamkritiker uns immer und immer wieder gewarnt haben.

    Anstatt objektiv darüber nachzudenken, was die Verbreitung des Islam für uns überhaupt bedeutet, hat man diese Warnungen lieber ignoriert

    und in den Wind geblasen.

    Die Kritiker mit Häme und Fascho- Keule, nach vorgegebenem Muster in die rechtsextreme Ecke getrieben und somit mundtot gemacht. Totale Religionsfreiheit bringt in absehbarer Zukunft, für uns, die totale Religionsunfreiheit. Scheinbar will das unsere Elite so haben.

    Keine Bange! Das Menü, Allahu akbar mit den Schariahzutaten:

    Menschenrechtsverachtung,
    Todesstrafe,
    Verschleierung der Frauen,

    Frühverheiratung, Geschlechtertrennung,
    Untolerantheit gegenüber anderen Religionen, usw. ist bereits angerichtet.

    Es muss nur noch serviert werden. Ich wünsche den Gutmenschen, die all dieses tolerieren, einen guten Appetit!

    und esst mit,nicht nur die anderen essen lassen,….

  9. Bella Ella Says:

    Gott sei Dank, ist es bei uns in unserer Region immer noch so, dass weibliche Muslime, die ein Kopftuch tragen, zwar eine Ausbildung als Altenpfleger machen dürfen, aber nach der Ausbildung keine Festanstellung bekommen.

    • G.*K.*V.* Says:

      Hoppla

      Ausbildung bekommen Sie? Arbeit keine ..

      ..ja wenn pflegen Sie dann ?In Türkei und Arabien!! Mohammed

      • Bella Ella Says:

        Mittlerweile gibt es in Deutschland auch schon Altenheime für Muslime, z.B. in Mülheim oder das internationale Pflegehaus in Kreuzberg in Berlin.

  10. Methusalem Says:

    Was haben Göethe, Nitzsche, Steiner, Wagner oder Genscher dem deutschen Volk gebracht, wenn sowas primitives nicht verhindert werden sollte?! Eine große Nation schaft sich nicht in 2, 3 Generationen ab.

  11. Bernhardine Says:

    Arzu war Jesidin, das sind keine Moslems. Jesiden missionieren nicht. Aber sie bleiben unter sich, haben ein Kastenwesen, leiden unter Inzuchtkrankheiten, terrorisieren vor allem ihre Mädchen und Frauen.

  12. Emanuel Says:

    Emanuel Sagt:
    Dein Kommentar muss noch moderiert werden. 17. Januar 2012 at 21:49
    Soll man jetzt bei diesen Kommentaren lachen oder besser weinen…. ? Die Evangelischen mögen die Katholiken nicht, das war mir klar. Das aber die Katholiken, die anderen Katholiken nicht mögen, das war mir eigentlich auch klar, wird aber hier besonders deutlich.
    Jeder hasst jeden, das wird mir immer klarer ….
    Die Ursache für unseren unerträglichen Zustand, ist die Selbstliebe! Selbstsucht ist dasselbe! Die Selbstliebe des „Menschen“ steht im direkten Gegensatz zu der Liebe gegen den Nächsten.
    Die Selbstliebe entspringt den tiefsten Höllen.
    Die Nächstenliebe kommt aus dem höchsten Himmel.
    Jesus Christus, der Herr hat es uns gelehrt.
    Hier sprechen versierte Religiöse… Was habt ihr von der wahren christlichen Lehre verstanden?
    Ich sage mal : Gar nichts! Wenn man nicht versteht, das man den Herrn über alles lieben soll und den Nächsten aus dieser Liebe zum Herrn wie sich selbst ….. dann hat man einfach gar nichts verstanden ….
    Küng ist die Lehrerlaubnis entzogen worden .. beschämend solche Sprüche hier zu hören .. auf einer Seite, die mutig und allein auf weiter Flur versucht , die Lügen zu offenbaren, die Lügner zu stellen … echt beschämend Gästin…… Führen wir doch am besten die Hexenverbrennungen u.ä. wieder ein … es ist zum schämen ….. es ist beschämend, von angeblichen „Christen“ derartige Sprüche zu hören …..

  13. Emanuel Says:

    Lieber Knecht ! Meine ganze Hochachtung für Ihren Mut und Engagement für die Wahrheit zu streiten …
    Ich bitter Sie die letzten Beiträge nicht zu veröffentlichen .. es hat keinen Zweck .. wir lernen nicht .. jeder sieht hier nur das Seine… sein Eigenes .. wie der Koptische Papst schon sagte, jeder liebt nur sich selbst , dies höllische Selbstliebe hat uns im Griff … jeden .. ehr oder weniger .. die Meisten merken es nicht …
    ich verabschiede mich jetzt von Ihnen .. und wünsche Ihnen das Licht des Herrn … bitte veröffentlichen Sie die letzten Beiträge nicht … Alles Gute und … würde mich freuen Sie im anderen Leben mal kennen zulernen …

  14. Christina Says:

    Vielleicht sollte man solchen Islamverstehern- und Förderern mal erklären, wie z.B. die Türkei mit den dortigen Christen umgeht! Es dürfen keine Priester ausgebildet werden, keine Grundstücke erworben werden für den Bau von Kirchen und viele andere Schikanen.
    In den meinsten anderen islamischen Staaten, mit Ausnahme von Libanon und Syrien, haben Christen fast gar keine Rechte, in Saudi Arabien darf man nicht mal eine Bibel besitzen. Betet für die verfolgten Christen und dafür, dass unsere Politiker, Journalisten und Kirchenleute endlich aufwachen!!

  15. G.*K.*V.* Says:

    Bella Ella Sagt:
    17. Januar 2012 at 19:45
    Mittlerweile gibt es in Deutschland auch schon Altenheime für Muslime, z.B. in Mülheim oder das internationale Pflegehaus in Kreuzberg in Berlin.

    ……….genau warum sollte ein Christ sich schon pflegen lassen von einer (M) Islam Dienerin(ER)….?!!!

  16. Chris Lanz Says:

    Emanuel Sagt:
    18. Januar 2012 at 00:27

    Alles Gute und … würde mich freuen Sie im anderen Leben mal kennen zulernen …

    kommt bestimmt,wenn man so eingestellt ist wie Sie!!
    @
    Emanuel machen Sie doch weiter der Knecht tut es doch auch unermüdlich …

    Es gibt da nur 3 kleine Probleme:

    1. Der Islam hat eben keineswegs vor, sich auf den geographischen Bereich zu beschränken auf den er, aufgrund seiner ökonomisch-kulturellen Unfähigkeit, jahrhundertelang beschränkt war. Sondern er möchte das was der Angloamerikanische Globalismus auch möchte: Alles. Und noch viel mehr – wenn das möglich sein sollte. Und die Musel stellen sich diesem Anspruch ungefähr so entgegen wie die deutschen(?) Bürger von Würzburg der Beflaggung ihrer Stadt …

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ef5975aa41.0.html

    … aus Anlaß des Besuches des Führers …? Oder zumindest eines vergleichbar freudigen Ereignisses entgegenstellen.

    2. All die netten kleinen Musel, die eigentlich ‘nur’ nach ihren Wertmaßstäben leben wollen, wollen – bei Lichte betrachtet – eben doch auch noch ein kleines bischen mehr: Nämlich die Freiheiten des Einzelnen im Westen auch für sich – und natürlich möchten sie auch all die schönen Konsumgüter, die die westliche Kultur so anbieten kann – und die islamische eben nicht.

    3. Aber sie sind natürlich nicht bereit in ihren eigenen Scheißländern für die Verwirklichung ihrer Wünsche zu kämpfen – denn das könnte ihrem Leben, an dem sie trotz Islam, doch intensiv zu hängen scheinen, ein vorzeitiges und ausgesprochen häßliches Ende bereiten. Daher ziehen sie es vor für etwas anderes zu ‘kämpfen’: Für das Recht auf freie Migration auf die fetteste Weide, die sich finden läßt! Und für das Recht alle Rechte, für deren Entstehung sie nie auch nur einen Finger krumm gemacht haben, für sich in Anspruch nehmen zu dürfen. Und natürlich für das Recht auf Konsum. Und selbstredend eben auch für das Recht ihre Werte, Normen und Maßstäbe, die ihnen genau die Verhältnisse geschaffen haben vor denen sie zu uns ‘fliehen’, auch bei uns leben zu dürfen.

    Eingedenk dieser drei kleinen Probleme bleibt mir nur ein Fazit zu ziehen möglich: ISLAM MUST PERISH! (Frei nach Theodore N. Kaufman) … denn es wird keine Koexistenz mit dem Islam geben … können. Weder friedlich noch überhaupt irgendwie. Gleiches wäre für die Globalisten zu wünschen. Und wenn ich noch einen Wunsch frei hätte, dann würde ich wünschen, daß es sich bei diesen beiden Skylla und Charibdis-Varianten um zwei Schwingungen handelte … die sich gegenseitig auslöschen würden!

  17. Cajus Pupus Says:

    Folgende Nachricht habe ich Heute aus der Richtung Schavan erhalten.

    Ich muss nur noch antworten. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe.

    Cajus Pupus

    ——– Original-Nachricht ——–
    Betreff: Ihre Nachricht vom 17. Januar
    Datum: Wed, 25 Jan 2012 15:22:31 +0000
    Von: Luther, Stefan /LS
    An: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Sehr geehrter Herr xxxxxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an Bundesministerin Annette Schavan vom 17. Januar. Die Ministerin hat mich gebeten,
    Ihnen zu antworten.

    Die Gründung des Zentrums für Islamische Theologie in Tübingen ist, das wird Sie nicht verwundern,
    auf große Resonanz gestoßen. Es gilt: Unserer Gesellschaft wird nicht nur älter und weniger, wir werden auch bunter.
    Dem müssen wir uns stellen. Richtig ist aber auch: Integration kann keine Einbahnstraße sein, das hat auch die
    Ministerin immer wieder betont.

    Eine Verleugnung unserer christlichen Wurzeln hat in der Tat nichts mit Toleranz zu tun. Doch darum geht es bei den
    Zentren für Islamische Theologie nicht. Die Gründung dieser Zentren, die Universität Tübingen hat jetzt den Anfang
    gemacht, ist vielmehr Ausdruck von Souveränität und intellektueller Auseinandersetzung auf hohem Niveau.
    Das hat die Veranstaltung am 16. Januar eindrucksvoll deutlich gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Luther

    Dr. Stefan Luther
    Ministerialdirigent
    [X]
    Abteilung LS – Leitungsstab; Ministerbüro
    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Hannoversche Straße 28-30, 10117 Berlin
    Tel.: +49 (0) 30 18 57-5002
    Fax: +49 (0) 30 18 57-85002
    E-Mail: Stefan.Luther@bmbf.bund.de
    Internet: http://www.bmbf.de


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