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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ISESCO leugnet die Existenz der jüdischen Tempel 16. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:33

Und veröffentlicht „Medienplan“ zum Sieg über Israel

 

Eine Presseerklärung der ISESCO, der Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization (Islamische Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur):

 

Die Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization (SESCO) verurteilt scharf die Veröffentlichung eines Fotos der Aqsa-Moschee ohne Qubat Al-Sakhra (den Felsendom) durch die israelische Besatzungsarmee. In einem heute veröffentlichten Kommuniqué bestätigte ISESCO ihre Ablehnung dessen, was die so genannte Religionsbehörde der israelischen Besatzungsarmee in der besetzten Stadt Al-Quds tat, als sie ein Foto der Al-Aqsa-Moschee ohne den Felsendom veröffentlichte. Dieses Foto, unterstrich ISESCO, illustriert die wahren Absichten der israelischen Besatzungsbehörde: die Judaisierung der Stadt und die Etablierung des angeblichen Tempels auf dem so genannten „Tempelberg“ auf „den Ruinen“ der Al-Aqsa-Moschee, insbesondere das ein Modell des Tempels vor der AL-Aqsa-Moschee gebaut wurde und die Aufrufe der jüdischen Rabbiner die Erste Qibla und die Drittheiligste Moschee zugenommen haben.

 

„Angeblicher“ Tempel? „So genannter“ Tempelberg? Ich vermute mal, wir können sehen, wie die Wichtigkeit von Bildung, Wissenschaft und Kultur der ISESCO aussieht. An anderer Stelle macht die ISESCO ihre Tempel-Leugnung eindeutiger klar: Von diesem Tempel wurde nach vielen von israelischen und westlichen Archäologen vorgenommenen Ausgrabungen und archäologischen Grabungen keine Spur gefunden. Eine zunehmende Zahl Israelis widerlegen die jüdischen Behauptungen zum Tempel, mit eigenen Untersuchungen, Grabungen und Studien, die alle das Nichtvorhandensein der Tempel an der behaupteten Stelle wann auch immer in der Geschichte anzeigen.*

 

In diesem Dokument beweist ISESCO, dass sie eine betrügerische Organisation ist, deren Bestimmung nichts mit islamischer Kultur oder Geschichte zu tun hat – sondern dazu da ist jegliche Spur jüdischer Geschichte zu beseitigen. Das Dokument heißt „Medienplan zur Veröffentlichung der Sache der Al-Quds al-Sharif im Westen und Instrumente zu seiner Umsetzung“. Es sieht so aus, als sei es Ende 2004 geschrieben worden. ISESCO ist der Architekt eines Plan, wie islamische Propaganda im Westen verbreitet werden soll und wie man jüdischen Ansprüchen auf Israel und Jerusalem entgegen wirkt. Und das Ziel wird ziemlich klar dargestellt, in diesem Absatz, der die Vorstellung der jüdischen Sicht Jerusalems beschreibt: Jerusalem befindet sich im Zentrum des jüdischen Glaubens, ist der Eckpfeiler seines spirituellen und intellektuellen Denkgebäudes und der Traum des Wiederaufbau des hebräischen Staates entsprechend des falschen zionistischen Wahlspruchs des „Rückkehr nach Zion“ oder „Rückkehr nach Jerusalem“, mit Sicherstellung seines Fortbestandes und des Fortbestandes der israelischen Präsenz in der arabischen Region. Diese Präsenz ist für den Westen unerlässlich, da Israel als Schild wirkt, der die westliche Zivilisation davor schützt von der so genannten „arabischen Rückständigkeit, Barbarei und Grausamkeit“ die Stirn geboten zu bekommen. Damit ist Jerusalem der Eckpfeiler des spirituellen Denkgebäudes und des zionistisch-jüdischen Gebildes. Würde dieser entfernt, würden das ganze Gebäude und das zionistische Gebilde zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

 

Das ist das gesamte Ziel dieses Medienplans! Es beschreibt die kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Ziele, wie genau diese Entfernung Jerusalems aus dem Judentum erreicht wird.

Klingen z.B. diese Ziele bekannt?

 

{1}. Gewinn der Unterstützung einiger intellektueller, kultureller und politischer Persönlichkeiten von Bedeutung, die die öffentliche Meinung des Westens zum arabisch-israelischen Konflikt und die Frage von Al-Quds beeinflussen können, indem sie internationale Resolutionen zu Legitimität und die damit verbundenen UNO-Resolutionen als Ausgangspunkt in diesem Medienplan verabschieden.

 

{2}. Eindringen in westliche Aktivitäten oder Aktivitätsfelder, insbesondere die der einflussreichen Medien, kulturellen, intellektuellen und wirtschaftlichen Bereiche auf eine Art und Weise, die ihre Empfänglichkeit für die Sichtweisen anderer und ihre Sicht auf die offizielle Haltung ihrer Länder mit ihren verschiedenen Verbänden und Körperschaften als der zionistischen Bewegung untertan und ihre Interessen spiegelnd sicher stellen, statt den Interessen ihrer eigenen Länder, insbesondere den wirtschaftlichen und vitalen Interessen.

 

{3}. Diskret und indirekt Trends zu fördern, die in westlichen Kreisen dem Zionismus und der israelischen Judaisierungspolitik in Jerusalem kritisch gegenüber stehen; das auf eine Weise, die auf die Inzielnahme, Isolation und Vernichtung dieser Trends durch die zionistische Bewegung und ihre verborgenen und sichtbaren Tentakel verhindert.

 

Es scheint fast so, als ob Walt, Mearsheimer, Blumenthal, Friedman, Mondoweiss und andere** in einem Schauspiel agieren, das von ISESCO geschrieben wurde! Können Sie sich eine echte Kultur- und Bildungs-Organisation vorstellen, die ein Dokument erstellt, wie man Propaganda verbreitet, um eine gesamte Kultur zu vernichten? Jeder, der wirklich verstehen will, wie die Anti-Israel-Horden die Medien benutzen, sollte dieses Dokument lesen. {Anmerkungen heplev: * Das Gegenteil ist der Fall, wie gerade erst wieder ein Fund zeigt. ** in Deutschland die Möllemänner, Blüms, die taz, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche, Patrick Bahners, Prof. Benz, Ruprecht Neudeck, Ruprecht Polenz, Aachener Friedenspreis und viele, viele weitere (vgl. hofierte Hetzer und organisierte Hetze). Übersetzung: Heplev – Elder of Ziyon}

 

4 Responses to “ISESCO leugnet die Existenz der jüdischen Tempel”

  1. Emanuel Says:

    .. und es wird noch stiller … Die „Christen“ sind „falsche Gläubige“! Deshalb schweigen sie lieber. Sie erkennen in ihrem Inneren ihre „Falschheit“.
    Schweigt weiter … Der Herr kennt jeden von euch , wie er in Wirklichkeit ist .. schweigt .. schämt euch .. für eure Feigheit und Verlogenheit …

  2. saphiri Says:

    ..@Emanuel jetzt haben Sie aber ein Rad ab!

    Christen als falsche Gläubige darzustellen wird SIe Aber Auch Nicht Weiter Bringen EMANUEL:

    richten richter gerichtet werden steht an bei Ihnen -beleidigen Sie die Satanen,aber nicht getaufte Menschen,denn auch weegen Ihrer vergehen wird Gott Ihnen verzeihen und Sie leiten zu ihm zu finden!

    das Geschwafel mit den beleidigungen muss man das sich anlesen???

    und es wird noch stiller … Die „Christen“ sind „falsche Gläubige“! Deshalb schweigen sie lieber. Sie erkennen in ihrem Inneren ihre „Falschheit“.

    • Emanuel Says:

      Ja , ich gebe zu, das war nicht verständlich.

      Falls der Knecht es erlauben sollte und er es auch für sinnvoll hält, würde ich gerne mit einem längeren Zitat meines Lehrers erläutern, was unter „echt“ und was unter „falsch“ zu verstehen ist.
      Werter Knecht, Sie entscheiden !

      1295. Daß „und sie sprachen, ein Mann zu seinem Genossen“,
      1. Mose 11/3, bedeutet, sie haben angefangen, folgt aus dem Zusammenhang.
      In diesem Vers wird gehandelt vom dritten Zustand der
      Kirche, da das Falsche zu herrschen anfing, und zwar Falsches aus
      Begierden. Es gibt zweierlei Anfänge des Falschen, der eine ist aus
      der Unkunde des Wahren, der andere aus den Begierden.
      Das Falsche aus der Unkunde des Wahren ist nicht so schädlich
      wie das Falsche aus den Begierden; denn das Falsche aus der Unwissenheit
      kommt entweder daher, daß man so von Jugend auf belehrt
      worden ist oder daher, daß man durch verschiedene Geschäfte
      abgehalten worden ist zu untersuchen, ob es wahr sei; oder daß man
      nicht genug Fähigkeit hatte, über das Wahre und Falsche zu urteilen.
      Das Falsche von daher bringt nicht viel Schaden, wenn man nur nicht
      sich mit vielem bestärkt, und, durch irgendeine Begierde gereizt,
      sich so beredet hat, daß man jenes Falsche in Schutz nimmt. Denn so
      verdichtet man die Wolke der Finsternis und verwandelt sie so sehr
      in Finsternis, daß man das Wahre nicht sehen kann.
      Das Falsche der Begierden hingegen ist, wenn der Ursprung des
      Falschen die Begierde ist oder die Selbst- und Weltliebe, z.B. : Wenn
      man irgendeine Lehre ergreift, sie bekennt, um damit die Gemüter
      für sich zu gewinnen und zu leiten und die Lehre zu eigenen Gunsten
      auslegt oder verdreht, und sie sowohl aus Wißtümlichem durch
      Schlüsse begründet als auch aus dem Buchstabensinne des Wortes.
      Der Gottesdienst hieraus ist unheilig, so heilig er auch äußerlich erscheinen
      mag; denn inwendig ist nicht die Verehrung des Herrn, sondern
      Selbstverehrung, und man erkennt dabei auch keine Wahrheit
      an, außer so weit man sie zu eigenen Gunsten auslegen kann. Ein solcher
      Gottesdienst ist es, der durch Babel bezeichnet wird. Aber doch
      verhält es sich anders mit denen, die in einem solchen Gottesdienst
      geboren und erzogen worden sind und nicht wissen, daß er etwas
      1295. 1. MOSE 11/3
      Falsches ist und in der Liebtätigkeit leben; in deren Unwissenheit ist
      Unschuld, und in deren Gottesdienst ist das Gute aus der Liebtätigkeit.
      Das Unheilige eines Gottesdienstes wird nicht sowohl ausgesagt
      vom Gottesdienst selbst als von der Beschaffenheit dessen, der
      in dem Gottesdienst ist.
      1296. „Wohlan, laßt uns Ziegel streichen“, 1. Mose 11/3, daß
      dies bedeutet Falsches, das sie sich erdachten, erhellt aus der Bedeutung
      des Ziegels; der Stein bedeutet im Wort das Wahre, daher der
      Ziegel, weil vom Menschen gemacht, das Falsche bedeutet; denn er
      ist ein künstlich gemachter Stein; daß der Ziegel dies bedeutet, kann
      auch aus folgenden Stellen erhellen:
      Jes. 65/2, 3: „Ich habe Meine Hände ausgebreitet den ganzen
      Tag nach einem widerspenstigen Volk, das da wandelt auf einem
      nicht guten Weg nach seinen Gedanken, das opfert in Gärten und räuchert
      auf Ziegeln“: räuchern auf Ziegeln, für verehren aus Erdichtetem
      und Falschem, daher sie genannt werden: die nach ihren Gedanken
      wandeln.
      Jes. 9/9, 10:

      .. und das , werte Saphiri, spiegelt eigentlich voll meine Einstellung wieder, ob jetzt „mit Rad“ oder
      „mit Rad ab“ …..

      Vielen Dank

  3. Johannes Says:

    Legendenbildungen zum eigenen Ruhm haben bei den Mohammedanern eine lange Tradition!

    Die el-Aqsa wird erst nach 1967, nach der Rückgewinnung Jerusalems durch die israelische Armee, zum vermeintlich drittwichtigsten Heiligtum des Islam, weil damals der Terrorist Arafat dafür die Werbetrommel schlug.

    Tatsächlich war auch diese Moschee einst eine christliche Kirche! Erbaut im 6. Jahrhundert unter dem byzantinischen Kaiser Justinian war die dreischiffige Basilika Santa Maria – noch heute zeugen die mächtigen Säulen im Innern von einer Basilika – ca. 150 Jahre ein christliches Gotteshaus, ehe es von den arabischen Eroberern Anfang des 8. Jh. zu einer Moschee entweiht wurde. (Einzelheiten siehe im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr.Hiltrud Schroeter http://www.schroeter.wordpress.com : „Mythos el-Aqsa-Moschee“.

    Auch der Felsendom dürfte zumindest die christliche Bauweise zum Vorbild gehabt haben, wenn er nicht auch auf dem Fundament eines Oktadons errichtet wurde.

    Nachweislich hat vor 1967, als der Tempelberg – die heiligste Stätte Israels – von den Jordaniern widerrechtlich annektiert worden war, kein islamischer Würdenträger die unheiligen Stätten auf dem Tempelberg besucht. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war der Tempelplatz überdies verwahrlost und von hohem Gras zwischen den großen Bodenplatten bewachsen. Erst unter König Hussein wurde der verfallende Felsendom mit seinen antichristlichen Suren restauriert und erhielt die vergoldete Kuppel, die überall in Jerusalem zu sehen ist. Das belegt, dass die beiden Moscheen den Mohammedanern völlig unwichtig waren. Interessanterweise hat sie auch nach 1967 kein islamischer Würdenträger besucht.

    Nur die Araber, die sich seit etwa 1964 „Palästinenser“ nennen, bestehen darauf, dass ihnen der Tempelberg gehört, obwohl dieser Platz und die Stadt Jerusalem und das Land Erez Israel seit mehr als 3.000 Jahren den Juden als Wohnstätte und zu „ewigem Besitz“ von GOTT selbst zugesagt wurde. Viele Male wird dieses kleine Land in der Bibel auch als „Eigentum GOTTES“ bezeichnet. Und alle Weissagungen und Verheißungen weisen darauf hin, dass sich an diesem Zustand nichts mehr ändern wird, bis der HERR in Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird. Hierzu bitte lesen die Propheten Jesaja, Jeremia und Sacharja – aber auch die Endzeitreden des HERRN JESUS u.a.


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