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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Großmutters Tattoos”: Ein Film zum Armeniergenozid 14. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:49

 

Susanne Khardalian, eine armenische Filmemacherin aus Schweden, hat diesen Film über das Schicksal der Mädchen im türkischen Völkermord an die Armenier gedreht. Ich kann euch nur sagen, dass, während ich die Trailers zu diesem Film ansah, zu einem Moment die Tränen kamen. Und in diesem Moment habe ich bestimmt alle Türken gehaßt – als einen großen kollektiven Täter, der seine Tat leugnet.  Die Tränen sind noch in meinen Augen, aber der Moment ist vorbei. Man kann dafür nicht alle Türken pauschal inkriminieren. Aber wenn sie diese Tat heute ableugnen und verklären, dann sind sie kriminelle Mittäter! Dann tragen sie die Schuld ihrer Großeltern mit sich. Auch hier in Deutschland oder in Frankreich.

 

Hier einer der wenigen deutschsprachigen Text zum Film – ihr deutscher Titel ist: „Omas Tattoos“ (ich korrigiere ihn ein wenig, denn es ist zu Google-Deutsch): {„Omas Tattoos“, ein Film von Suzanne Khardalian, der vor  kurzem in verschiedenen Städten der USA gezeigt wurde. „OmasTattoos“ ist ein Film, die eine Reihe von Beispielen von Gewalt gegen armenischen Frauen und Mädchen als Teil der türkischen Strategie der Vernichtung der armenischen Nation zeigt. Laut Regiseurin, konfrontiert ca. 300 von Frauenbelästigungen an Armenierinnen. Sie suchte nach Fotos von verschiedenen Frauen mit seltsamen Tätowierungen auf ihren Gesichtern und Körpern im Völkerbund Archiv  und enthüllte sie, dass diejenigen Frauen, die aus türkischen und kurdischen Stämmen kamen, denen ihre ethnische  auf  Zugehörigkeit  in ihre Haut tätowiert wurde, gestohlen wurden. Viele von diesen Frauen haben es geschafft, die Türkei zu verlassen, sich in anderen Ländern zu niederlassen. Allerdings wurden nur wenige von ihnen von der Gesellschaft akzeptiert und lebten ein normales Leben. Suzanne Khardalian ging in die Türkei und sprach mit armenischen Frauen, die dort bleiben konnte. Nach ihr, heute die Frauen sind selbstbewusst und sprechen offener über ihre armenische Abstammung. Die Erzeugung von mitgebrachten ist ganz anders: islamisiert Armenier, mit denen es an der Zeit, den Dialog zu starten, sagt der Regisseur. Suzanne Khardalian hält dies für ihre persönliche Angelegenheit, da sie ähnliche Tätowierungen auf  die Händen  ihrer Großmutter sah. Sie  wurde von einem Türken fünf Jahre lang in einem Zelt festgehalten,, trug seine Kinder aus und wurde zuletzt von ihm vertrieben}.

 

 

Und hier die Trailer

 

 

Der obige Film: Während des Ersten Weltkriegs fand im Osmanischen Reich ein Genozid statt. Das Armenische Volk wurde aus ihrer Heimat in die Wüste Syriens und Iraqs vertrieben. 1,5 Millionen Menschen wurden getötet. Tausende junge Frauen wurden entführt und zu den Konkubinen der Türken, Kurden und Araber gemacht. Die Geschichte dieser jungen Frauen wurde nie erzählt… Ein Film von Suzanne Khardalian.

 

Und noch ein Trailer

 

 

Ab Minute: 1.25: Sie  nahmen das Mädchen und das Geld – 1.27: Santukhd war ein schönes Mädchen – 1.30: Also sie nahmen die Mädchen mit? – 1.33: Ja, sie nahmen die Mädchen… … um sie zu vergewaltigen, oder was immer sie mit diesen Mädchen tun wollten. 1.41: Ich versuche, nicht daran zu denken. Aber es ist mir unmöglich. Ich kann es einfach nicht vergessen!  (Die alte Frau weint): Es ist unmöglich. Ich kann Mutter nicht vergessen. 1.54: Sie nahmen meine Mutter… sie töteten meinen Vater.

 

Das waren die Türken. Unsere lieben Mitbürger! Die nur unter zwang und nur als taktischen Zug mal bereit sind, den Mund  zu halten, wenn wir ihnen vom Armeniergenozid sprechen. Aber zurück im Urlaub, zu Hause in der Türkei, da wollen sie nichts mehr davon wissen. Sie würden es jederzeit wiedertun. Und wir fragen uns, wie viele von den Türken, die in deutschen politischen Ämtern sitzen, wie die Öney, wie die Mondrose Özkan, wie der Cem Özdemir, der Mehmet Kilic und alle anderen den Armeniergenozid zugeben. Wenn sie so sehr für die Menschenrechte sind, wie sie uns vormachen, warum sagen sie es ihrem Erdogan nicht, wenn sie zu ihm gehen? So wie neulich die Öney? Sie war  doch bei ihm. Warum hat sie ihn nicht aufgefordert, den Armeniergenozid zuzugeben? Wie können die SPD-Wähler eine solche türkische Politikerin wählen, die sich nicht aktiv dafür einsetzt, dass die Türkische Regierung endlich diesen Genozid zugibt? Denn sie treffen sich sehr oft mit den Vertretern der türkischen Regierung und wenn irgendjemand, dann könnten sie gerade in dieser Angelegenheit die Brücke bauen. Aber vielleicht planen sie schon den nächsten Völkermord? Hier an uns? {Quelle: www.kybeline.com}

 

One Response to ““Großmutters Tattoos”: Ein Film zum Armeniergenozid”

  1. Astrid Biemüller Says:

    Es ist sehr schwer den Dialog mit den Türken zu finden. Angeblich aus politischen und geografischen Gründen trauen sich die sogenannten Westmächte nicht , die Türken zu einer Aufbereitung ihrer Geschichte zu zwingen. Selbst Obama ist nicht in der Lage als Präsident des größten Landes Erdogan zur Räson zu bringen. Die Deutschen hätten den Genozid damals verhindern können, taten sie aber nicht – Warum ? Solange man hier im Westen der Meinung ist, das die Türkei ein strategisch wichtiges Land ist, solange können die treiben was sie wollen. Die Frage der Völkerdiskriminierung ist immer noch aktuell und wird auch noch heute praktiziert. Hut ab vor Sarkozy, der den Mut hatte den Türken wenigstens in seinem Land die Stirn zu bieten. In Deutschland ist dies undenkbar, da unsere Geschichte uns immer dazu verdammt den Mund zu halten. Die Türken spielen dieses Spiel sehr gut. Noch heute halten sie hier Volk in Unwissenheit. Nur ein dummes Volk kann solche Gräueltaten begehen, und nur ein dummes Volk kann sie heute noch leugnen.


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