kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Eltern klagen über Fleischgerichte 13. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:56

Kindertagesstätten: Stadtelternbeirat thematisiert

Vorschriften des Islam zum Essen

 

Der Stadtelternbeirat will jetzt die 20 städtischen Kitas besuchen und nachfragen, „wo der Schuh drückt“.

Bei der ersten Sitzung im neuen Jahr ging es um die Terminabsprache, aber auch schon um das erste Problem:

Muslimische Eltern sind nicht einverstanden mit dem Essen in den Kitas.

 

Ein Cateringunternehmen beliefert die Kitas auf Bestellung der Mitarbeiter. Nur Kitas mit U3 Kindern haben eine Küche, in der selbst gekocht wird. Das islamische Recht, erklärte der Vorsitzende des Kita-Stadtelternbeirats, Ghiat Tatari, schreibe nicht nur vor, dass ein Moslem kein Schweinefleisch essen dürfe. Alle anderen Fleischarten müssten geschächtet sein. Da die Schächtung in Deutschland verboten sei, müsse das Fleisch importiert werden. Alternativen seien das Essen von Fisch oder vegetarischer Nahrung. Eine muslimische Mutter berichtete, dass in der Kita, in der ihre beiden Söhne an zwei bis drei Tagen pro Woche Fleisch auf dem Speiseplan stehe. Sie habe mit den Mitarbeitern der Kita gesprochen und angeboten, an den Fleischtagen für ihre Kinder zu kochen und ihnen das Essen mitzugeben, das nur aufgewärmt werden müsse. Das sei jedoch abgelehnt worden. In der Kitagruppe von 20 Kindern seien 13 Kinder Muslime. Daher sei es für sie unverständlich, dass ihre Anfrage nach vegetarischem Essen abgelehnt wurde. Petra Neumüller, Referentin für Grundsatzfragen des Dezernats 2 versprach, das Thema in der nächsten Kitaleitungskonferenz einzubringen und zeigte sich zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werde. Tatari regte an, auch mit anderen Cateringfirmen zu sprechen und entsprechende Angebote einzuholen. Auch bat er die anwesenden Vertreter der Kitas darum, eine Bedarfsaufstellung zu dem Thema zu machen.

 

Als Vertreterin der Stadt wird Sonja Ohr, die nach dem Weggang von Sabine Gaidetzka die Bereichsleitung Kindertagesstätten und Horte kommissarisch übernommen hat, die Besuche in den Kitas der Stadt begleiten. Für die geplante Gründung eines Kita-Fördervereins hatte Tatari bereits eine Satzung entwickelt. Nun seien sieben Mitglieder für die Gründung notwendig. Da nur wenige Gäste zur Sitzung in die Kita Rheingauer Straße 46 gekommen waren, wird die Suche nach Interessenten bei der nächsten Zusammenkunft fortgesetzt. Bei dem Förderverein, so Tatari, handele es sich um ein Gremium, das unabhängig vom Stadtelternbeirat agiere. Da der bisherige Internetauftritt des Stadtelternbeirats vielen zu nüchtern ist, wird es einen neuen geben. Hierzu soll sich ein Team bilden, das Wünsche sammelt und Inhalte festlegt. Es sei angedacht, so die stellvertretende Stadtelternbeiratsvorsitzende Melanie Börsch, Foren für die direkte und schnelle Kommunikation der Mitglieder zu erstellen, sodass eine Arbeitsplattform entstehe, auf der Erfahrungen oder Hinweise auf Veranstaltungen ausgetauscht werden können, ohne dass das Rad neu erfunden werden müsse. Auch sei geplant, einen Jobticker auf die Website zu stellen und verschiedene Anmeldeformulare zum Ausdrucken. Entgegen den städtischen Ausschreibungen, die von einem festgelegten Design nicht abweichen dürfen, soll die neue Website uneingeschränktere Möglichkeiten bieten, mit denen auch freie Kitas anschaulich für sich werben und sich vorstellen können. Bei der Veranstaltung fanden sich drei Interessierte, die bei der Erarbeitung der Website mitmachen wollen.{Quelle: www.echo-online.de} 

 

 

 geplantes erste islamisches Center in Hamburg am Krummholzberg in Harburg

 

Einkaufszentrum für Muslime sorgt für Ärger

 

In Harburg sollen kleine Geschäfte, ein Gastronomiebetrieb und Büros entstehen. Die Geschäftsflächen sind islamischen Mietern vorbehalten.

Die CDU sieht das Diskriminierungsverbot verletzt.

 

Es soll das „erste islamische Einkaufs-Center in Hamburg“ werden, so immerhin lautet die Eigenwerbung. Am Krummholzberg, im Zentrum von Harburg, entsteht auf mehreren Hundert Quadratmetern das „Firdaus Center“, was übersetzt so viel heißt wie „Paradies-Center“. Brisant an dem geplanten Laden-Mix ist, dass er sich an ein spezielles Publikum richtet: an Muslime, insbesondere die „wirklich Gläubigen“, die als Mumin bezeichnet werden. Zudem werden für die Räumlichkeiten, die für eine Miete von nicht einmal sieben Euro pro Quadratmeter zu haben sein sollen, vornehmlich „islamische Mieter“ gesucht. Geplant sind verschiedene kleine und größere Läden, darunter auch ein Gastronomie-Konzept auf 130 Quadratmetern. Hinter dem Center steht offenbar die Betreiberin eines Internetshops, die sich auf eine tief religiöse, arabisch geprägte Kundschaft spezialisiert hat. Als Kontakt auf einem Plakat, das im Schaufenster der noch leeren Geschäftsräume prangt, ist die E-Mail-Adresse des muslimischen Internetversands „Mumin Shop“ angegeben. Auch hier wird für das Zentrum geworben, für das islamische Unternehmen gesucht würden. „Es ist Platz genug für Büros, Geschäfte, Gastro, Drogerie etc. Wir freuen uns über jeden Interessenten, gerne aber mit muslimischem Glauben“, heißt es.

 

Produktpalette eher für fundamentalistische Muslime

 

geplantes erste islamisches Center in Hamburg am Krummholzberg in HarburgZwar ist nicht die Rede davon, dass Menschen anderen Glaubens nicht willkommen seien. Doch ist fraglich, ob der Harburger Durchschnittsbürger im Sortiment des Firdaus Center beim Einkaufsbummel fündig wird. So lässt die Produktpalette des „Mumin-Shop“ erahnen, dass man mehr die Anhänger des fundamentalistischen Islams als gemäßigte Muslime oder gar Nichtmuslime ansprechen will, denn man legt Wert auf islamisch korrekte Kleidung: Das Angebot umfasst muslimische Alltags- und Gebetskleidung für Männer und Frauen. Unter anderem wird ein „Ninja Nikab“, eine Kopfbedeckung, angeboten, die nur einen schmalen Schlitz für die Augen lässt, sowie ein „Tscharschaf“, ein schwarzes, weites Ganzkörpergewand, bei dem lediglich die Hände und Teile des Gesichtes zu sehen sind. Dass es der Betreiberin neben dem Geschäftlichen auch um die Verbreitung einer religiösen Botschaft geht, verrät ein Aufruf, der ebenfalls auf der Internetseite ihres Online-Shops zu lesen ist. „Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voranzubringen“, heißt es dort. Mit Dawa wird der Aufruf bezeichnet, den muslimischen Glauben anzunehmen.

 

CDU übt scharfe Kritik: Die CDU übt scharfe Kritik an dem geplanten Einkaufszentrum. Das Geschäftskonzept verhindere nicht nur Integration, es widerspreche dem interkulturellen Ansatz sogar, sagt der innenpolitische Sprecher der Hamburger CDU-Fraktion, Kai Voet van Vormizeele. „Hier will man unter sich bleiben, und zwar in einem ganz engen Kreis von Anhängern des muslimischen Glaubens.“ Zwar gelte zunächst die Gewerbefreiheit. „Aber spätestens, wenn in den Geschäften keine Nichtmuslime beschäftigt werden, wird das ‚Paradies-Center‘ ein Fall für das Antidiskriminierungsgesetz.“

 

Bärendienst für die Integration: Auch in Harburg ist man wenig glücklich über diese neue Geschäftsidee. „In Hinblick auf den Branchen-Mix hätte ich mir ein anderes Geschäft gewünscht. Vor allem eins, das eine breitere Kundschaft angesprochen hätte “, sagt Citymanager Matthias Heckmann, der der nahen, mit vielen Problemen behafteten Fußgängerzone wieder auf die Beine helfen soll. Dass das Geschäft Aussicht hat, eine bestimmte Kundschaft anzuziehen, scheint sicher: Vor dem Laden, in dem einmal ein erfolgloses Restaurant war, finden sich Interessenten vor allem mit muslimischen Hintergrund. Auch örtliche Politiker halten die Idee eines islamischen Einkaufszentrums für befremdlich. „Das ist ein Bärendienst für die Integration“, findet CDU-Kreischef Ralf-Dieter Fischer. Juristisch müsse geprüft werden, ob eine Vermietung unter religiösen Gesichtspunkten zulässig wäre.

 

SPD sieht Verstoß gegen das Grundgesetz: Jürgen Heimath von der SPD Harburg geht noch ein Stück weiter. „Eine solche Vorgehensweise verstößt gegen das Grundgesetz“, sagt er und meint damit die Absicht der Betreiberin, die Flächen vornehmlich an Muslime zu vermieten. Zudem sei es das vollkommen falsche Signal für Harburg. „Ich glaube auch nicht, dass ein islamisches Einkaufszentrum im Sinne jener muslimischen Gemeinden in Harburg ist, die sich für die Integration einsetzen und ihrerseits gegen die Diskriminierung von Muslimen kämpfen“, so Heimath weiter. {Quelle. www.welt.de– Fotos: In Hamburg-Harburg plant ein Unternehmen ein neues Einkaufszentrum. Es werden explizit muslimische Geschäftsleute gesucht. Zielgruppe sind die Muslime Harburgs. Ob das Unternehmen dabei an ein so entspanntes Zusammenleben denkt, bezweifeln viele. Im Angebot seines Onlinshops finden sich unter anderem Niqabs. Betreiberin ist auf tiefreligiöse Kundschaft spezialisiert}.

 

 

  

 

 

Moslem beleidigt Seniorin, weil ihr Fahrrad seins berührt,

 und beschwert sich über Diskriminierung

 

Nicolai Sennels hat ein Video veröffentlicht und kommentiert: Ein Moslem erweist seiner Kultur alle Ehre, indem er in der S-Bahn in Kopenhagen gegenüber einer Seniorin ausflippt: ‘Hau ab, du Hündin, du fette Kuh.’Der Moslem spricht über seine Rechte und sagt, dass die Anderen im Zug ihn diskriminierten, sogar wenn er selbst Andere bedroht. Haben Sie schon mal etwas davon gehört, dass dieses Phänomen früher schon einmal aufgetaucht ist? Ihr Fahrrad hatte sein Fahrrad berührt.  Bei Atlas Shrugs kommentiert ein gewisser zvilisationscouragierter Markus: Ich lebe in Berlin (Deutschland). Ich sehe solche Dinge jeden Tag. Wenn sie jemanden einschüchtern und wenn eine andere Person eingreift, dann behandeln sie den Vermittler wie einen Angreifer. Diskussion und Kommentare findest du hier: Moslem beleidigt Seniorin, weil ihr Fahrrad seins berührt, und beschwert sich über Diskriminierung – Erstellt von: Q Original-Beitrag anzeigen   –  Quelle: Open-Speech  –  by  }

 

 

Westerwelle fordert Islam und Demokratie zu vereinen

 

Deutschland habe ein großes Interesse daran, dass sich das „Leitbild islamisch-demokratischer Parteien“ in der Arabischen Welt verfestige“, schreibt Außenminister Westerwelle in einem Gastbeitrag für die F.A.Z.

 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich dafür ausgesprochen, die Veränderungen in der arabischen Welt als Chance zu begreifen. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) vom Freitag tritt der Minister dafür ein, den Ländern mit Investitionen, Bildungspartnerschaften und offenen Märkten zu helfen. So könnten die Lebenschancen für die Menschen dort verbessert werden. Politisch müsse die Verankerung demokratischer Strukturen angestrebt werden. Kritikern, die eine Hinwendung zum politischen Islam fürchten, entgegnet Westerwelle in der F.A.Z.: „Islamische Orientierung bedeutet nicht per se rückwärts gewandte, anti-moderne, anti-demokratische und unfreiheitliche Gesinnung.“ So wie es in Europa völlig selbstverständlich sei, dass es demokratische Parteien auf christlicher Grundlage gebe, so müsse es in den arabischen Ländern selbstverständlich islamisch-demokratische Parteien geben. „Wir haben ein großes Interesse daran, dass sich das Leitbild islamisch-demokratischer Parteien verfestigt. Deshalb sollten wir es nach Kräften unterstützen.“, schreibt Westerwelle in der F.A.Z. {Quelle: www.faz.net}

 

2 Responses to “Muslimische Eltern klagen über Fleischgerichte”

  1. Bernhardine Says:

    RELATIVIERUNGSDEUTSCH: „andere Kulturen“

    “Um möglichen Eskalationen vorzubeugen, würden die Mitarbeiter regelmäßig in der Deeskalation, in Gesprächsführung sowie in Gesprächstechniken mit Bewerbern anderer Kulturen(Anm.: MoHammeldaner) geschult.”
    http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/5799052_Einschleusen_fuer_mehr_Sicherheit.html

  2. Bernhardine Says:

    In der Psychologie nennt man dies VERDRÄNGUNG:

    Schwesterwelle träumt sich den islamischen Baukran für Homosexuelle weg, da die Wahrheit zu schmerzlich für ihn sei.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s