kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Unkultur 12. Januar 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:32

Sahar Gul (15): Sie schlugen mich mit Kabeln

 

Tatort: Afghanistan. Weil eine 15-jährige Afghanin sich weigerte als Prostituierte zu arbeiten, wurde sie von der Moslem-Familie ihres 30 Jahre älteren Mannes, an den sie mit 14 Jahren für 5.000 USD verkauft wurde, fast zu Tode gepeinigt. Ihr wurden Haarbüschel und Fingernägel ausgerissen, sie wurde mit Elektroschocks gefoltert, mit Kabeln geschlagen, man gab ihr nichts zu essen und sie wurde unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Die Täter:  ihr Mann, ihr Schwiegervater und dessen Frau, ihre Schwägerin und ihr Schwager. Hier ist die unglaubliche Geschichte eines Kindes aus einem von Koalitionskräften „demokratisierten“ Afghanistan:  Es ist eines dieser Frauenschicksale in Afghanistan, das sprachlos macht vor Entsetzen: Eine 15-jährige, gefoltert von der Familie ihres Mannes. Sie war im Keller eingesperrt. Sie musste hungern.

 

Sahar Gul wurde vor sieben Monaten mit einem 30-jährigen Mann verheiratet. Ihre Eltern sahen sie seither nicht mehr. Jetzt gingen sie endlich zur Polizei. Als Beamte sie fanden, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Sahar war im fensterlosen Keller des Hauses eingesperrt, völlig ausgehungert. Ein Video, das jetzt bekannt wurde, zeigt das Mädchen in einem Rollstuhl auf dem Weg ins Krankenhaus in Kabul. Haarbüschel fehlen. Ihre Fingernägel sind ausgerissen. Sie wird gefragt, wer ihr das angetan habe: Ihre Schwiegermutter, antwortet Sahar. Die habe ihr auch mit einer Zange Fleischfetzen abgerissen! Die 15-jährige erzählte auch von Schlägen durch ihren Mann, ihren Schwiegervater, ihre Schwägerin und den Schwager.

 

Grund für die brutale Misshandlung: Sahar Gul weigerte sich, als Prostituierte zu arbeiten. Rahima Zarifi vom „Women`s Affair Department“ in der nördlichen Baghlan-Provinz: „Sie war in einem schlimmen Zustand, als ich sie traf. Die Haare waren mit Gewalt ausgerissen. Sie hatte eine Art Hautkrankheit und sie trug nicht einmal richtige Kleidung.“ Der Zustand des Mädchens sei kritisch gewesen. Ihr Körper sei mit Narben und Blutergüssen übersät, ein Auge sei immer noch zugeschwollen, sagten Ärzte. Sahar sei körperlich und psychisch gefoltert worden, so Rahima Zarifi. Die Narben auf ihrer Seele würden wohl für immer bleiben. Die Polizei nahm die Folter-Familie bis auf den Ehemann fest. Dieser konnte fliehen. Laut einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam haben 87 Prozent der befragten Frauen in Afghanistan angegeben, Opfer von Gewalt in der Familie geworden zu sein.

 

 

Türkische Unkultur:

Türke greift 19 – jährige an

 

Eine 19-jährige Regensburgerin gab an, am Neujahrstag gegen 04.00 Uhr morgens im Regensburger Stadtosten an der Greflingerstraße / Ecke Straubinger Straße unterwegs gewesen zu sein. Dort sei sie von einem bisher unbekannten Mann angesprochen worden, der Anstalten machte, sie zu umarmen und sie zu begleiten. Weiterhin hätte der Unbekannte die junge Frau gegen eine Hausmauer gedrückt und begrabscht. Die Geschädigte hätte sich ihren Schilderungen zufolge daraufhin abgewendet und den Mann aufgefordert, sie in Ruhe zu lassen. Der Unbekannte sei dieser Aufforderung auch nachgekommen und hätte sich daraufhin in der Straubinger Straße stadtauswärts entfernt. Zuhause hätte die 19-Jährige dann bemerkt, dass ihre Geldbörse, die sie in der Jackentasche hatte, fehlte. Der Unbekannte ist den Schilderungen der Geschädigten zufolge ca. 27 Jahre alt, ca. 170 cm groß und von schlanker Statur. Er wird mit türkisch/arabischem Aussehen beschrieben und war mit einer dunklen, hüftlangen Winterjacke mit Brusttaschen, sowie einer blauen Jeans bekleidet. Der Vorfall gelangte der Polizei erst am 03.01.2012 zur Kenntnis. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Wer hat zur angegebenen Zeit einen entsprechenden Vorfall beobachtet? In der entwendeten Geldbörse hätten sich neben einem niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag verschiedene Ausweispapiere und Dokumente der Geschädigten befunden. Von einer bisher unbekannten Person wurde, so der derzeitige Ermittlungsstand, am 01.01.2012 im Laufe des Tages der Führerschein der Geschädigten aufgefunden und auf das Fensterbrett eines Anwesens in der Straubinger Straße gelegt. Die Kripo bittet insbesondere auch diese Person, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Es ist von Interesse, wo genau der Führerschein aufgefunden wurde. Hinweise werden erbeten an die Kripo Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888. {Quelle: www.parseundparse.wordpress.com}

 

 

 

Morddrohungen gegen Rechtsanwälte von Asia Bibi 

 Moslem“extremisten“ haben Kopfgeld ausgesetzt

 

Lahore: Der Rechtsanwalt der in Pakistan zum Tode verurteilten Christin Asia Bibi erhält laufend Morddrohungen, ebenso die Aktivisten der Masihi Foundation (MF), die sich für die Freilassung der 45jährigen, fünffachen Familienmutter einsetzen. Rechtsanwalt S.K. Chaudry bestätigte die Todesdrohungen und gab bekannt, daß er und seine Mitarbeiter den Berufungsantrag für seine Mandatin fertiggestellt haben, um in der nächsten Gerichtsinstanz das Todesurteil wegen Beleidigung von Mohammed anzufechten. Nähere Details gab er aus Sicherheitsgründen für alle Beteiligten nicht bekannt. Unterdessen setzen radikale moslemische Anführer ihre Hetzkampagnen gegen Asia Bibi, gegen die Christen und gegen alle fort, die eine Änderung des berüchtigten Anti-Blasphemiegesetzes fordern. Islamische Extremistengruppen bedrohen jeden mit dem Tod, der sich für Asia Bibis Freilassung einsetzt.

 

Die Masihi Foundation für Menschenrechte dankte Papst Benedikt XVI. für seine ermutigenden Worte des Beistandes. Asia Bibi befindet sich im Gefängnis von Sheikpura im Punjab in Einzelhaft, unter strenger Bewachung und ohne jeden Kontakt zu anderen Gefangenen oder anderem Wachpersonal als dem für sie ausdrücklich beauftragten. Islamische Gruppen haben ein Kopfgeld für ihre Ermordung und die Ermordung aller, die sie verteidigen, ausgesetzt. Die Masihi Foundation rief alle „Menschen guten Willens“ auf, ob Christen oder Moslems, Asia Bibi zu verteidigen, weil sie „unschuldig“ ist. Sie erinnert daran, daß seit Inkrafttreten des Anti-Blasphemiegesetzes 1986 Christen und Moslems davon betroffen sind. Rechtsanwalt Chaudry erklärte gegenüber der Presse, daß der Rechtskampf mit Nachdruck vorangetrieben werde, daß er und seine Mitarbeiter in diesem Fall leider eine zweite, gefährliche Front haben, nämlich die Sicherheit und Unversehrtheit von Asia Bibi und deren Familie sicherzustellen. Daß sie dabei als Rechtsanwälte selbst um unser Leben fürchten müssen, mache die Sache nicht leichter. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 

 

"Stoppt die Gewalt": Proteste in Ankara gegen die Zwangsverheiratung von Mädchen

 

Kürzlich war man auch im europäischen Teil der Türkei schockiert, als bekannt wurde, daß eine Elfjährige im achten Monat schwanger war (wir haben berichtet).

Da dies nun so gar nicht zum modernen Bild der AKP-Regierung paßt, beschloß die Familienministerin Sahin anhand von ein paar Fotos, daß dieses Mädchen nicht 11, sondern schon 17 ist! Und schon ist das Thema türkisch erledigt!

 Der Vorfall zeigt ein wichtiges und meist übersehenes Problem. 

 

Unsere Zeitungen und Politiker lügen sich sehr oft selbst und ihre Leser und Wähler an, indem irgendein Beschluß oder ein Gesetz mit der Realität verwechselt wird. Die griechische Regierung hat harte Sparmaßnahmen beschlossen, wir können ihnen wieder Geld geben, heißt es dann. Oder in der Türkei steht Religionsfreiheit im Gesetz, und das wird von Brüssel positiv gewertet, dem EU-Beitritt steht nichts mehr im Wege. Daß in der Realität die christlichen Klöster um Grund und Boden beschissen werden und kein Katholik jemals Fahrer des kleinsten Provinzgouverneurs werden könnte, liest man nicht. Und das betrifft die ganze Welt. Die faule Journaille druckt ab, was irgendwelche Agenturen verbreiten, Eigenrecherchen sind zu teuer, zu aufwendig und sie interessieren anscheinend auch nicht. Hier schreibt der SPIEGEL kritisch über die Imam-Ehen in der Türkei. Gut so! Prima! Einverstanden, aber selbst bei diesem Artikel hat man den Eindruck, daß alles aus Artikeln anderer Zeitungen abgeschrieben ist. Und da der Spiegel-Korrespondent in Istanbul nicht Türkisch kann, stammt es wahrscheinlich aus dem englischen Teil der Hürriyet. Jedenfalls konnte man dort alles lesen. Selber recherchiert der SPIEGEL in Ostanatolien nichts, das ist ihm zu weit weg und mühselig!  Ganz schlimm sind in dieser Hinsicht die völlig nutzlosen Korrespondenten des GEZ-Fernsehens mit ihren Blahblah-Kommentaren.

 

 

Imam-Hochzeiten in der Türkei

Hüter der Doppelmoral

Ein Mädchen kommt in eine Klinik, sie soll elf Jahre alt sein, ist aber im achten Monat schwanger – von ihrem 25-jährigen Mann. Das Paar hatte bei einem Imam geheiratet, die Ehe ist illegal. Doch das ist fast bedeutungslos. Denn trotz neuer Gesetze werden Frauen in der Türkei immer rechtloser.

 

Es waren nicht mehr als ein paar Meldungen in der Rubrik Vermischtes: Man hatte ein elfjähriges Mädchen in die Ambulanz der Kinder- und Frauenklinik nach Bolu gebracht, einer Stadt, die auf halbem Weg zwischen Istanbul und Ankara liegt. Das Mädchen fühlte sich nicht wohl. Als der diensthabende Arzt sie untersuchte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass das Mädchen im achten Monat schwanger ist. Im Warteraum saß ein 25-jähriger Mann, der sich als ihr Ehemann vorstellte. Der Arzt wollte das Mädchen stationär aufnehmen, damit sie sich erholen könne, doch ihr Mann lehnte ab. Man müsse zurück ins Dorf. Nachdem beide eine Erklärung unterschrieben hatten, ließ das Krankenhaus sie ziehen. Das Paar stammt aus dem Dorf Alpagut in der Nähe von Bolu. Sie hätten, erzählten die beiden im Krankenhaus, bei einem Imam geheiratet. Nachbarn hatten den jungen Mann gewarnt, er würde Schwierigkeiten bekommen, wenn er mit „seiner Frau“ in die Stadt ginge. Denn selbstverständlich ist eine Ehe mit einer Elfjährigen in der Türkei verboten. Mädchen dürfen erst mit 18 Jahren heiraten, mit einer Ausnahmegenehmigung des Jugendamtes im Einzelfall frühestens mit 16 Jahren. Zwei Tage später gab der Gouverneur der Provinz Bolu, Ibrahim Özcimen, eine überraschende Erklärung ab: Das Gesundheitsministerium habe ihn informiert, dass das Krankenhaus der Meinung sei, die Knochenstruktur habe darauf schließen lassen, dass das Mädchen doch älter als elf sein müsse. „Wesentlich älter“, beteuerte er auf Nachfrage.

 

Zurück in die Vergangenheit: Es kommt in den Dörfern in der Türkei häufiger vor, dass Eltern die Geburt eines Kindes nicht gleich den Behörden melden. Bei vielen steht deshalb als Geburtsdatum der 1. Januar im Ausweis, weil die Eltern später nur noch das Jahr, aber nicht mehr den genauen Tag der Geburt angeben. Familienministerin Fatma Sahin schaltete sich ein und wollte sogar wissen, dass das fragliche Mädchen nicht elf, sondern bereits 17 Jahre alt sei. Wenn ein Gericht das Alter bestätige, könne sie bald auch offiziell heiraten, erklärte die Ministerin. Damit wäre eine optimale Lösung gefunden: Das juristische Problem – und mithin auch das gesellschaftliche – wären aus der Welt geschafft. Auch die türkische Öffentlichkeit, so scheint es, wird nicht weiter nachfragen. Das war vor einigen Jahren noch anders. Als eine große Zeitung vor zehn Jahren berichtete, in einem Dorf in der Nähe der Ägäis-Stadt Aydin seien 13-jährige Mädchen mit einem Baby im Arm zur Schule gekommen, gab es einen großen Aufschrei. Es stellte sich heraus, dass die Mädchen alle zu einem ehemals nomadischen Clan gehörten, der an der Ägäis-Küste sesshaft geworden war und in dem die Mädchen traditionell spätestens mit 14 Jahren verheiratet wurden. In der Regel im eigenen Clan mit jungen Männern zwischen 18 und 20 Jahren.

 

Gegen 30 Männer wurden damals Verfahren eingeleitet, das Dorf galt als Einzelfall. Im selben Jahr, als der Skandal von Aydin aufgedeckt wurde, gewann die islamisch grundierte AKP das erste Mal die Wahl in der Türkei und Recep Tayyip Erdogan wurde im folgenden Jahr Ministerpräsident. Seitdem hat Erdogan mit seiner AKP zum dritten Mal in Folge die Wahlen gewonnen und geht nun ins neunte Regierungsjahr. Und neun Jahre AKP-Regierung haben ihre Spuren hinterlassen, vor allem wenn es um die Rolle der Frau in der Gesellschaft geht. Im Gesetz ist alles bestens geregelt. Die AKP hat die Frauenrechte auf dem Papier gestärkt: Das Scheidungsrecht wurde 2004 im Sinne der Frau verbessert, es gibt einen neuen Strafrechtsparagraphen, der Vergewaltigung in der Ehe sanktioniert und auch die sogenannten „Ehrenmorde“ müssen nach dem Gesetz nun genauso hart geahndet werden wie jeder andere Mord auch.

 

Mehr Gewalt gegen Frauen: Tatsächlich beklagen Frauenrechtlerinnen jedoch, dass unter der AKP-Regierung lange diskutierte patriarchale Vorstellungen zur Norm würden. Die Männer bestimmen, wo es langgeht, die Frauen bleiben zu Hause am Herd – wenn sie sich dagegen auflehnen, haben sie es schwer. Das zeigt vor allem der Anstieg von häuslicher Gewalt. Statistisch gesehen wird in der Türkei fast jeden zweiten Tag eine Frau innerhalb ihrer Familie ermordet. Frauen, die sich an die Polizei wenden, werden nur in den seltensten Fällen wirksam geschützt. Erst vor wenigen Wochen wurde eine Frau von ihrem Ex-Mann vor den Augen der Polizei getötet. Parallel dazu geht die Beschäftigung von Frauen zurück: Nur rund 27 Prozent der Türkinnen sind berufstätig. Kürzlich rechnete die Ökonomin Nur Ger, die im Unternehmerverband TÜSIAD eine Arbeitsgruppe zur Geschlechtergleichheit leitet, vor, dass eine Zunahme der Beschäftigung von Frauen um nur fünf Prozent gleich 15 Prozent armer Familien über die Armutsgrenze helfen würde. Doch die Regierung interessiere sich nicht dafür. Stattdessen gibt es unter islamischen Wortführern zunehmend eine Debatte um die nach islamischem Recht zulässige Mehrehe und eine Verharmlosung der Imam-Heiraten mit minderjährigen Mädchen. Einer der Wortführer ist der bekannte islamische Publizist Ali Bulac, der sich öffentlich zu seiner Mehrehe bekennt. Zwar ist die Heirat unter Minderjährigen vor allem patriarchalen Traditionen in abgelegenen ländlichen Gebieten geschuldet, doch es scheint, dass die türkische Gesellschaft heute wieder eher bereit ist, eine solche Praxis stillschweigend zu dulden. Anders als noch vor zehn Jahren. {Quelle. www.spiegel.de – Von Jürgen Gottschlich, Istanbul}

 

5 Responses to “Islamische Unkultur”

  1. 96blogger Says:

    Ihr solltet euch mal diese Seiten unbedingt anschauen:

    http://mondoprinte.wordpress.com/2011/02/11/kopten-ohne-grenzen-von-wegen/

    http://www.molthagen.de/blog/islam/1038-segeln-unter-falscher-flagge-kopten-ohne-grenzen

    Das öffnet euch hoffentlich die Augen, worum es bei dieser Seite wirklich gibt.

    Kopten ohne Grenzen: „Danke schön für Ihr Interesse und Ihren Besuch. Beehren Sie uns immer wieder und rätseln Sie bitte weiter. Schönen Abend noch und alles Gute für Ihren Blog. (P.S: Bitte nicht mehr bei uns kommentieren“!

    • Mondoprinte disqualifiziert sich selber – das sieht man nach ca. 15 Sek. Überflugszeit.
      Herr und Frau Molthagen brauchten wohl wieder mal ein paar Besuche die den Zähler nach oben drücken – schliesslich muss man die Existenzberechtigung ab und zu auch mal beweisen.

  2. Johannes Says:

    Den Molthagen-Blog kannte ich bisher nicht. Auf den ersten Blick: dienstbare Geister für den Islam im Sinne, dass doch schließlich alle an denselben GOTT glaubten. Friede – Freude – Eierkuchen … der Islam sei nur eine harmlose Ideologie und die Christenverfolgung eine schlechte Phantasie.

  3. schwebchen Says:

    Wer „Kopten ohne Grenzen“ regelmäßig liest, stößt auf Filme, Bilder, Berichte, die auch an anderer Stelle genannt werden oder zu überprüfen sind. Wie z.B. die Geschichte von dem armen Mädchen aus Pakistan. Die fand ich zuerst bei rawa-news.

    Wenn man Fakten sucht, findet man sie und die Aufrichtigkeit von „Kopten ohne Grenzen“ lässt sich verifizieren.

    Islamkritiker-Kritiker sind leider so verblendet, dass sie Tatsachen von ihren Träumen (von einem netten Islam) nicht unterscheiden können. Schade!

  4. Chris Says:

    Wer „Kopten ohne Grenzen“ regelmäßig liest, stößt auf Filme, Bilder, Berichte, die auch an anderer Stelle genannt werden oder zu überprüfen sind

    wenn es Sie stöhrt träumen Sie doch mit diesen anderen Betreibern,..


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s