kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirchenkonferenz zur Dämonisierung in Bethlehem 11. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:56

Die Kairos-Palästina-Vebrecher machen eine Kirchenkonferenz zur Dämonisierung in Bethlehem

 

Als zusätzliche Bemerkung eines unserer ehrenwerten Leser aus der Schweiz: Am Samstag war ich an einer Veranstaltung in einer Kirche. Sie fand unter der Serie „Musik und Wort“ statt. Zuerst spielte eine bekannte von mir, auf der Orgel, sehr schöne Bachmusik. Als Wortteil wurde beschrieben – und verherrlicht, wie ein Mohammedaner betet !!!! Dann wieder christliche Bachmusik. SOWEIT SIND WIR HEUTE!??!

 

Theologen, die einer Art der Dämonologie neues Leben einhauchen,

die alle Israelis kriminalisiert, werden sich im März in Bethlehem treffen.

 

Giulio Meotti, Arutz-7, 10. Januar 2012: Im kommenden März wird das Bibel-Kolleg in Bethlehem Dutzende US-Theologen, Aktivisten und Geistlichkeit zur Konferenz „Christus am Checkpoint 2012“ der Gastgeber sein. Es soll ein wichtiges religiöses und politisches Ereignis werden, mit dem Israel dämonisiert werden und die palästinensische Intifada gegen den „ethnozentrischen“ jüdischen Staat unterstützt werden soll. Die beeindruckende Bandbreite an christlichen Theologen und Pastoren aus vielen Kirchen in den USA macht den Ernst der anstehenden Konferenz klar. Samuel Rodriguez, Präsident der US National Hispanic Christian Leadership Conference ist einer der Sprecher. Außerdem nehmen der populäre US-Prediger und „spirituelle Berater“ Bill Clintons, Tony Campolo, und der Präsident der World Evangelical Alliance und der Asia Evangelical Alliance, Sang-Bok David Kim teil. Zwei der Organisatoren der Konferenz, Stephen Sizer und Sami Awad, verteidigen hartnäckig die im Mai 2010 von der türkischen Terrorgruppe IHH geschickte Gaza-Flottille. Ein weiterer Sprecher, Ben White, teilt eine politische Plattform mit Azzam Tamimi, der in der Vergangenheit Selbstmord-Bombenanschläge gegen jüdische Zivilisten begrüßt hat.

 

In den letzten Monaten haben wir eine Zunahme der Angriffe auf Israel durch viele christliche Denominationen erlebt. Die Vereinigten Staaten sind zwar Heimat für Millionen christliche Unterstützer Israels ist, gibt es antijüdische Kirchen, die weit stärker der globalen öffentlichen Meinung, der europäischen Bürokratie, der Medienindustrie, den Vereinten Nationen und verschiedene Rechtsforen eng verbunden sind. Fakt ist: Das Manifest „Bethlehem Call“ (Bethlehem-Aufruf), das als Plattform für die Konferenz Bethlehem 2012 dient, wurde gerade erst auf der Internetseite des Ökumenischen Rats der Kirchen (Weltkirchenrat), dem Global Ministries of the United Church of Christ and the Disciples of Christ veröffentlicht. Der Bethlehem Call definiert Israel als ein „illegales Regime“ und ein „Verbrechen gegen die Menschheit“, wirbt für „internationalen Boykott, De-Investition und Sanktions-Kampagnen“ gegen Israel, etikettieren die neutraleren Kirchen als „Komplizen bei Verbrechen gegen die Menschheit“ und greifen christlichen Zionismus als „ein Verbrechen und Sünde, das den Kern des Evangeliums die Stirn bietet“ an.

 

Der Bethlehem Call aktualisiert auch „Kairos Palästina“, das wichtige Dokument, das als globales Instrument für den christlichen Kampf gegen Israel genutzt wird und als „im Auftrag von uns palästinensischen Christen“ spricht. Selbst der Name des katholischen Hüters des Heiligen Landes, Pierbattista Pizzaballa, erscheint markant unter den wichtigsten Unterschriften auf dieser Internetseite: http://www.kairospalestine.ps/sites/default/Documents/English.pdf  –  2007 fertigte der Ökumenische Rat der Kirchen, die Dachorganisation liberaler Protestanten, die beanspruchen 580 Millionen Gläubige als Mitglieder zu haben, auch den „Amman Call“, der Israelis Recht als jüdischer Staat weiterzubestehen bestreitet, indem darauf bestanden wird, dass Millionen Palästinenser das „Recht auf Rückkehr“ nach Israel haben. 2008 berief der Ökumenische Rat der Kirchen eine Gruppe protestantischer und katholischer Theologen ein, um die Fundamente der christlichen Einstellungen zu Israel zu überdenken. Die Gruppe veröffentlichte die „Bern-Perspektive“, die unter anderem Christen anwies alle biblischen Bezüge zu Israel nur „metaphorisch“ zu verstehen. Das Theologentreffen stellt auch die Rückkehr zur „Ersetzungstheologie“ dar, die mittelalterliche Ansicht, dass die Kirche das Volk Israel in Gottes Plan ersetzt hat und dass alle biblischen Hinweise auf Israel sich auf das „neue Israel“ beziehen – also die Christen.

 

Die Ersetzungsverleumdung hat ihren Sprachgebrauch geändert, ist aber grundsätzlich weiterhin ein Todesurteil für das jüdische Volk. Jetzt sind es Israelis, die wie Luzifer Gottes Erwählte waren, aber wegen ihrer rebellischen und bösen Gewohnheiten verstoßen wurden und es verdienen entsprechend dieser makabren Theologie aus dem „Heiligen Land“ getilgt zu werden. Alles zusammengenommen scheint es, dass diese Kirchen jetzt einer Art Dämonologie neues Leben einhauchen, die alle Juden kriminalisiert, die zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer leben. {Quelle: www.heplev.wordpress.com}

 

 

Mit der Islamisierung kommt es immer schlimmer!

 

Warum wird auf die warnenden Finger NICHT geschaut? Wieso kommt plötzlich so viel Islam in die Gesellschaft? Der Vorgänger vom Papst Benedikt, hatte die Katholiken dazu aufgefordert, sich mit dem Islam näher auseinander zu setzen, er wäre eine ähnliche „Religion“ wie der Katholizismus. Ist die penetrante Islamisierung ein Produkt von dieser Aussage? Wieso wird die Bibel, in unseren Kreisen, nicht so aktiv vertreten, wie der Islam? Die Bibel hätte über die Vorgänge in der heutigen Zeit noch VIEL zu sagen!

 

 

 Evangelische Allianz und Islam

 

Von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

 

Sehr geehrter Herr Wezel,

mich erschreckt Ihre Unkenntnis hinsichtlich des Islam. Ich schließe daraus, daß die Verantwortlichen der Evangelischen Allianz die Christen nicht korrekt über den Islam aufklären, obwohl dies ihre Pflicht wäre. Ich habe deutlich begründet, warum die Stellungnahme der Allianz zum Islamunterricht naiv ist. Ich habe keine Vermutungen genannt, sondern Fakten. Aber Sie nehmen diese Begründung nicht zur Kenntnis. Sie unterstützen es, daß in öffentlichen Schulen gelehrt wird, der Glaube an den Gottessohn Jesus sei todeswürdige Blasphemie. Sie verschließen Ihre Augen davor, daß sich Muslime in der Diaspora anders verhalten als in Sharia-Ländern. Sie haben nichts gelernt aus der Geschichte des 20. Jhdts, welche uns die Macht der Ideologien vor Augen geführt hat.

 

Ich kenne den Islam aus meiner Berufstätigkeit im Sudan. Ich wehre mich gegen die Islamisierung Deutschlands. Ich will nicht, daß meine Enkelkinder einst in einem „Germanistan“ werden leben müssen. In meinem Bemühen, mich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren, welche das Ende der Christusgemeinde bedeuten würde wie in Kleinasien und Nordafrika, fallen mir die Verantwortlichen der Deutschen Evangelischen Allianz in den Rücken. Es ist hanebüchen, daß Sie von mir „miteinander reden“ fordern, während die Allianz-Verantwortlichen jeden Dialog verweigern.

Mit freundlichen Grüßen

 

Wie konnte die Schlange den Kängaroo überraschen, obwohl er schnell hüpft?

Unachtsamkeit und Selbstsicherheit?

Oder Hochmut und Entfernung vom Gebot Jesu Christi?

Möge Christus uns die Wachsamkeit schenken und jedes Herz zur Bekehrung bewegt!

 

 

Atheismus 

 

Von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

An Herrn Dr. Werner Gitt, Braunschweig

 

Lieber Herr Gitt,

gegenwärtig begegnen wir einem zunehmend aggressiven Atheismus. Früher wurden die Christen von den Atheisten lediglich als dumm bezeichnet, heute werden sie als gemeingefährlich diskriminiert. Wichtigstes Argument der Atheisten ist der Darwinismus. Um sich mit dem Atheismus auseinanderzusetzen ist es deshalb erforderlich, sich mit Darwinismus und Schöpfung zu befassen. Leider weichen die evangelischen Theologen generell der Auseinandersetzung mit dem Atheismus aus. Sie haben das Buch „Fragen an den Anfang“ von Don Batten et al. in deutscher Übersetzung herausgegeben, das sich mit dem biblischen Schöpfungsbericht befaßt. Ich muß gestehen, daß ich dieses Buch für die Auseinandersetzung mit dem Atheismus nicht für hilfreich halte wegen seiner Wissenschaftsfeindlichkeit.

 

Ich halte die Bibel für zuverlässig, aber nicht eine jede Auslegung der Bibel. Von Bedeutung ist die Auslegung der Schöpfungstage in Genesis 1. In Exodus 31:15-17 werden die Arbeitstage des Menschen in Beziehung zu den Schöpfungstagen Gottes gesetzt. Erstere sind in einen innerweltlichen Zeitrhytmus eingebunden, während letztere dies nicht sind. Mit dem Sonnenaufgang beginnt der Arbeitstag des Menschen, nicht der Schöpfungstag Gottes, weil Gott auch die Sonne geschaffen hat. M. E. ist der Arbeitstag des Menschen der Kategorie des chronos zuzuordnen, also dem stetigen Zeitfluß. Der Schöpfungstag Gottes ist der Kategorie des kairos zuzuordnen, also dem jeweils einmaligen Geschichtshandeln Gottes. Demnach läßt sich m. E. Genesis 1:6 deuten als das geschichtlich einmalige Setzen des Naturphänomens der Atmosphäre am ersten Schöpfungstag im „überpolaren Raum Gottes“ (Karl Heim). Ich weiß nicht, ob es noch andere Himmelskörper gibt mit flüssigem Wasser in der Atmosphäre. Meine Deutung des Schöpfungstages will ich nicht verabsolutieren. Vielleicht muß ich meine Ansicht irgendwann ändern.

Mit freundlichen Grüßen

 

5 Responses to “Kirchenkonferenz zur Dämonisierung in Bethlehem”

  1. Emanuel Says:

    Ich halte die Bibel für zuverlässig, aber nicht eine jede Auslegung der Bibel.
    Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

    Genau das ist der Punkt. Die Bibel verstehen … daran sind die religiösen Führer offensichtlich nicht interessiert… Dabei bedeutet genau das die Zukunft des Menschen, seine weitere Existenz auf diesem Erdball.
    Die Bibel mit dem von Gott für den Menschen geschaffenen VERSTAND zu verstehen… dazu gibt es genügend Möglichkeiten. Überreste der „Arche“ suchen, kann damit allerdings nicht gemeint sein. Aber die Frage diskutieren, was ist das denn geistig überhaupt , die ARCHE, der KASTEN , das wäre auch für unsere Kids wieder interessant…. ADAM , was heißt das ? Der Mann von Eva ???? Das lockt doch niemanden hinter dem Ofen hervor. Und dann noch der „Erste Mensch“ ? , das ist doch völliger Schwachsinn. Selbst beim ausschließlichen „wörtlichen Verständnis der Bibel, sieht jeder der denken kann, das das niemals der „erste Mensch “ war. Wie sollte sonst Kain, nachdem er seinen Bruder Abel erschlagen hatte, prompt eine neue Stadt gründen…??? Adam = Mensch ! Also Mann und Frau ! Wo wird das gepredigt ? Wo wird das diskutiert ?
    Ihr sollt euch nicht wundern über den Niedergang der Kirchen .. egal ob katholisch oder evangelisch … Man hat sich wirklich viel zu weit von dem „Inneren Sinn“ des Wortes entfernt … So weit, das die „Religiösen“ es sogar ablehnen , über den „inneren Sinn“ der Heiligen Schriften zu forschen … und das ist neben der Loslösung der Lehre von der Liebe ein weiterer ursächlicher großer Fehler, der kaum noch zu revidieren ist ….

  2. Emanuel Says:

    Ich schlage folgenden Wahlspruch für die Christen der Welt für das Jahr 2012 vor :

    KEIN GLAUBE OHNE LIEBE GEGEN DEN NÄCHSTEN

  3. Johannes Says:

    Ehe die militanten Araber aufgrund merkwürdiger Abkommen und auf Druck des Westens Bethlehem, die Geburtsstadt des „Großen Königs“ und „Davidsohns“, des MESSIAS JESHUA, einnehmen konnten, war die Stadt weitgehend friedlich. Etwa 80 Prozent der Bevölkerung nannten sich christlich. Touristen konnten ohne Bedrängung Stadt und Geburtskirche (aus dem 4. Jh.) besuchen. Mit der Übernahme durch die PLO änderte sich jedoch alles. Der Terrorist und Friedensnobelpreisträger Arafat bezeichnete Bethlehem nun als „palästinensische Stadt“ – wogegen die die deutschen Bischöfe, die doch die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2 in ihren Gottesdiensten zur Weihnacht noch unverändert lesen, niemals Einspruch erhoben! Bei den Papstaudienzen Arafats, die ihm Johannes Paul II. oft gewährte, wurde zwar darüber gelächelt, wenn der Terrorist JESUS als den „ersten palästinensischen Widerstandkämpfer“ bezeichnete, aber man widersprach ihm nicht.

    Bethlehem wurde schon bald zu einer Hochburg des islamisch-arabischen Terrors, so dass Israel sich gerade hier durch eine teilweise hohe Mauer vor hinterhältigen Angriffen und Selbstmordattentätern schützen musste. Auch arabische Christen wurden immer mehr von den Kämpfern der PLO bedrängt, so dass sie Bethlehem verließen und teilweise ins israelische Kernland oder nach USA auswanderten. Von den offiziellen Vertretern der lutherischen Kirche sowohl vor Ort als auch aus Deutschland erhielten sie kaum Hilfe, obwohl doch die EKD enorme Geldmengen nach dort fließen lässt!

    Das alles hat viel mit der „Palästinensischen Theologie“ zu tun, die der Theologe Rudolf Pfisterer in seinem Buch „Israel oder Palästina?“ aufgegriffen und beschrieben hat und die von den Leitern der EKD nicht etwa abgelehnt, sondern stillschweigend oder auch bewusst mitgetragen wird. Worum geht es dabei? Das AT wird als ungültig abgelehnt. Alle Zusagen des AT über das erwählte Volk seien nach der Babylonischen Gefangenschaft bereits in Erfüllung gegangen. Das Besitzrecht an dem kleinen Land – viele Male sowohl im AT als auch NT als Gottes Eigentum bezeichnet und Erez Israel für alle Zeiten vom HERRN als Besitz zugesichert – sei hinfällig. Dabei haben die arabischen Länder eine größere Fläche als die Europas. Diese Sicht vertreten auf lutherischer Seite der frühere arabische Bischof Nasser, sein arabischer Nachfolger Younan, 2010 mit „standing ovations“ zum Präsidenten des Lutherischen Weltbundes (LWB) gewählt, und der örtliche lutherische Pfarrer Mitri Raheb. Alle drei sind glühende „Palästinenser“ und von der „Palästinensischen Theologie“ zutiefst beseelt. Ex-Bischof Nasser lehnt die Verbindlichkeit der ganzen Bibel und den Bund GOTTES mit Israel rundweg ab und fragt: „Ist der Gott, den wir als Jesus Christus unseren Herrn kennen, der gleiche Gott wie der Gott der Hebräer im Alten Testament? … Ich bin ja nicht damit einig, dass der Bund Gottes mit den Juden noch andauert …“ (Pfisterer a.a.O. S.194) Younan und Raheb denken ebenso.

    Deutlich wird die „Palästinensische Theologie“ auch von einem anderen Araber, dem katholischen Priester und Theologieprofessor Theodor Khoury auf den Punkt gebracht: „Jeder Gläubige, der durch seine Theologie das religiöse Recht Israels in Palästina zu rechtfertigen versucht, ist ein Ungläubiger, der Gott und Jesus Christus verleugnet“ (Pfisterer a.a.O. S. 194) Diese klaren Aussagen wurden von keinem der deutschen Bischöfe, die doch oft mit den Vertretern dieser merkwürdigen Theologie zusammentrafen, bemängelt oder gar richtig gestellt. So hat der bayerische Ex-Bischof Friedrich sechs Jahre lang in Jerusalem als Propst gelebt und doch keine Einwände erhoben! Aber er äußerte, „Herzschmerzen“ zu haben, wenn er an das angebliche Unrecht durch die israelische „Besatzungsmacht“ in deren eigenem Lande(!) dachte!

    Der kirchliche Antisemitismus ist offenbar unausrottbar und zeigt sich besonders in der Zuneigung der leitenden Kirchenfunktionäre zu der ebenfalls stark antisemitischen Ideologie des Islam, die sich durchweg im Koran nachweisen lässt.

  4. Johannes Says:

    Bemerkenswerte Gedanken zum Thema äußerte auch der spätere Direktor des Missionswerkes Neuendettelsau / Bayern, Dr. Hermann Vorländer. Schon 1979 stellte er fest: „Es kann auf die Dauer keinen Staat in Palästina geben, der nur die religiösen Ansprüche einer Religion verwirklicht. Der zionistische Staat (!) muß, wenn er überleben will, sich allmählich dezionisieren und entkonfessionalisieren.“ (in R. Pfisterer: „Israel oder Palästina?“). Es verwundert nicht, wenn sich Vorländer besonders stark, aber erfolglos, um einen „Dialog“ mit dem Islam bemühte, so unter anderem in Nürnberg.

  5. a. Mischnick Says:

    Viele sind ebenfalls Opfer der Attacken des Herrn Penner geworden. Wir haben Herrn Penner sehr auf dem Herzen, weil er unseren Herrn nicht wirklich kennt. Er hat es nicht begriffen, dass wir dem Gesetz gestorben sind. Seit einiger Zeit beobachten wir die populistische Art, Kirche und damit den Leib Christi an zu greifen. Was steckt hinter dieser Bitternis in seinem Herzen. Wie sie sicher beobachten geht es Ihm gar nicht um Glaubensfragen, sondern um die Demontierung unseres Rechtsstaats. Sein erklärtes Ziel ist es unsere Bundeskanzlerin zu verunglimpfen. Seine Vorträge tragen durch aus nationalsozialistische Züge, achten sie einmal auf die Interpretation und vergleichen sie diese mit den Zielen der Ideologie von Michael Stapelberg und Franziska Aichinger und seine Argumentation zu den Menschen moslimischen Glaubens in Deutschland.. Die defizile Art Christen als Gutmenschen in den Schutz zu ziehen, weil Sie seinen Anfragen nicht reagieren, ist äußerst misslich. Christen sind keine Gutmenschen, sondern ohne Sünde, weil Jesus dafür bereits vor 2000 Jahren am Kreuz gestorben ist.


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