kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dawa-Center in Hamburg-Harburg wirbt für “Nicht-christliche” Interessenten 11. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:02

Schamata - Krummholzberg 8 - Hamburg-Harburg - Moslems - Muslime - Dawa - Scharia - Burka - Niqab - Koran - Islam - Multikulti - Toleranz

Oftmals beklagen sich “Migranten”, dass sie bei der Suche nach einem Job oder einer Wohnung benachteiligt und sogar diskriminiert werden. Dies hat zur Folge, dass sich gleich eine ganze Armada von Betroffenheitsminister_Innen und Gleichstellungsbeauftragten sowie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einschaltet und mahnend den Zeigefinger erhebt, denn schließlich gilt hier in Deutschland Artikel 3 GG, wonach niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Doch das scheint die neue Mieterin des ehemaligen Restaurants “Schamata” im Krummholzberg 8 in Harburg nicht zu interessieren, denn für sie gilt nicht das Grundgesetz, sondern die Scharia! HAN-Online berichtet (Hervorhebungen durch Zukunftskinder 2.0):

 

Pilotprojekt: Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen

 

Jetzt ist raus, was in den leerstehenden Räumen im Krummholzberg 8 in Harburg entstehen soll: In dem ehemaligen Restaurant “Schamata” will die neue Mieterin nach eigenen Angaben das “erste islamische Center in Hamburg” eröffnen. Hierfür werden jetzt auf einem großen Plakat im Geschäft selbst und im Internet Geschäftspartner gesucht. Allerdings gilt diese Offerte nicht für alle, sondern nur für Muslime. Mit Unbehagen reagiert unter anderem die Harburger CDU: Sie kritisiert diese “bewusste Abgrenzung” scharf.

 

Harburg: Für das geplante Firdaus-Center sucht Noura A. “islamische Unternehmer”, wie auf einem Plakat steht, das im Schaufenster hängt. Im Angebot seien Flächen für Büros, Gewerbe und Gastronomie. Als Kontakt ist die E-Mail-Adresse des muslimischen Internet-Versands “Mumin-Shop” angegeben. Auch hier wird für das neue Geschäft geworben: “Gesucht werden islamische Unternehmen, die mit uns in ein großes islamisches Center einziehen. Es ist Platz genug für Büros, Geschäfte, Gastro, Drogerie etc.” Dazu der Hinweis: “Nur Muslime!!!!” Weiter heißt es: “Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!” Mit Dawa wird der Aufruf bezeichnet, den muslimischen Glauben anzunehmen. In dem Internetversand bietet A. vor allem lange schwarze Gewänder – sogenannte Khimars – an. Bei der Verschleierung ist teilweise nur ein Sehschlitz vorhanden. Eine derartige Verschleierung trägt auch A. Über einem der im Internet angebotenen Kleidungsstücke steht der Hinweis: “Bitte achtet darauf, dass ihr euch auf der Straße islamisch korrekt kleidet!”

 

Das Mitglied einer vor allem von türkischstämmigen Muslimen besuchten Gemeinde beurteilte die Internetseite als “strengreligiös, nicht aber radikal oder gefährlich”. Das Angebot richte sich in erster Linie an arabische Menschen. “Diese Art der Verschleierung tragen Türken in der Regel nicht.” Dass die neuen Betreiber des ehemaligen “Schamata” als eine der ersten Handlungen eine schwarze Fahne mit dem islamischen Glaubensbekenntnis ins Fenster gehängt hatten, beurteilte er als “provokant”. Er könne verstehen, dass Passanten davon verunsichert sind. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Heimath mahnt unterdessen zur Ruhe: “Vor einer Beurteilung sollte man erst einmal abwarten, bis die Räumlichkeiten teilweise oder zur Gänze gefüllt sind.” Über die im “Mumin-Shop” vertriebenen Verschleierungen sagt er: “Angebote dieser Art widersprechen den Bemühungen dieser Gesellschaft auf Integration aller.”

 

Ähnlich äußert sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer: “Wir bemühen uns parteiübergreifend um Integration. Diese Parallel- und Sondergesellschaften wollen wir gerade nicht schaffen.” Zu dem Zentrum sagt er: “Das ist eindeutig Abgrenzung. So etwas passt nicht nach Harburg.” Fischer ist von Beruf Anwalt und sieht das am Schaufenster im Krummholzberg hängende Plakat “am Rande der Legalität”: “Wir sind hier in einem Bereich, in dem EU-Bestimmungen zur Vermeidung von Diskriminierungen berührt sind. Man darf doch nicht bei der Suche nach Untermietern eine bestimmte religiöse Gruppe – in diesem Fall alle Nicht-Muslime – ausgrenzen.” Dem Verfassungsschutz ist A. nicht bekannt. Nach erster Auskunft “soll eine Einschätzung noch vorgenommen werden”.

 

Wir fordern, dass sich  umgehend die Gleichstellungsbeauftragte und die Antidikriminierungsstelle zu dem Fall äußert und entsprechende Schritte einleitet! Hier liegt eindeutig ein Verstoß gegen Artikel 3 GG und somit eine Diskriminierung Andersgläubiger vor! Des weiteren erwarten wir vom Mieterschutzbund Hamburg, dass er die Interessen des Thaimassagestudios, welches  im Haus nebenan unislamische Erotik- und Body-to-Body-Massagen anbietet, im Falle eines Rechtsstreites vertritt! Bild oben: HAN-Online

 

Zusammenschnitt des “News-Tickers” von Mumin-Shop: (An was erinnert mich “Mumin” nur? )

 

{Quelle: www.zukunftskinder.org}

Aus dem Sortiment für Ninjas, Bankräuber oder sonstige Fetischisten…

 

Micheal Mannheimers Blog vom Netz?

 
 
Michael Mannheimer - Islam - Aiman Mazyek - Muslime - Blog - PI - Politically Incorrect - Michael Stürzenberger - Zensur - Medien - Lüge - Meinungsfreiheit - Kritik

 

Am 2. Januar 2012 veröffentlichte Michael Mannheimer auf seinem Blog einen offenen Brief  an Aiman Mazyek, den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD). Michael Mannheimer forderte Aiman Mazyek zu einem TV-Rededuell heraus, bei dem es um das Thema: “Ist der Islam eine friedliche Religion?” gehen sollte (wir berichteten). Seit gestern (Sonntag, 08.01.2012) erhalten wir nun Mails und Kommentare, in denen berichtet wird, dass der Blog von Michael Mannheimer abgeschaltet sei. Auf Nachfrage bei PI (Politically Incorrect) heißt es, dass beim aufrufen der Domain http://michael-mannheimer.info/ folgende Meldung erscheint: This domain name expired on Jan 07 2012 03:09PM – Click here to renew it.

 

Komischweise erreichen wir hier von Zukunftskinder 2.0 aber noch den Blog von Michael Mannheimer? Bereits im Juli 2011 berichteten wir, daß die von Udo Ulfotte betriebene Seite “Akte Islam” ist vom Netz sei. Kurz darauf war die Seite aber wieder erreichbar, allerdings unter einer etwas anderen Domain und wie eine Art “Backup”. Seitdem wurde die Seite auch nicht mehr aktualisiert…

 

Was ist dran an dieseer Sache?

Warum erreichen wir die Seiten von Michael Mannheimer, während andere uns vom Gegenteil berichten?

Wurde es einigen vielleicht zu “heiß” und hat deshalb die “Zensurkeule” zugeschlagen oder handelt es sich hierbei nur um ein technisches Problem?

Wir wissen es nicht, aber vielleicht weiß ja der ein oder andere Leser mehr?

 

4 Responses to “Dawa-Center in Hamburg-Harburg wirbt für “Nicht-christliche” Interessenten”

  1. saphiri Says:

    sagen wir mal die Kohlen wurden zu heiss:Du verstehst:Diplomatie ist oft besser als zu mutig sein:Islam kannst Du nur Schritt um Schritt besiegen!
    gleiches mit gleichem findet da keinen Boden:

  2. saphiri Says:

    Oftmals beklagen sich “Migranten”, dass sie bei der Suche nach einem Job oder einer Wohnung benachteiligt und sogar diskriminiert werden.

    Solche Schritte werden in Deutschland aber kaum diskutiert, was auch darin begründet liegt, dass hierzulande sowohl in der Politik wie auch in der Justiz, und erst recht in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung, meist große Verständnis- und Hilflosigkeit im Umgang mit dem Konzept der indirekten Diskriminierung herrscht. Erst wenn das Prinzip der strukturellen Ungleichbehandlung – unabhängig von rassistischer Motivation des „Täters“, unabhängig von persönlichem (Fehl-)Verhalten – als menschenrechtliches Problem und rechtswidrige Form von Diskriminierung anerkannt wird, kann ethnic monitoring praktische Bedeutung erlangen – und mehr noch: erst dann ist mit echten Erfolgen im politisch-rechtlichen Kampf gegen Diskriminierung zu rechnen

  3. saphiri Says:

    Was ist dran an dieseer Sache?
    Warum erreichen wir die Seiten von Michael Mannheimer, während andere uns vom Gegenteil berichten?

    http://linksunten.indymedia.org/de/node/45732

    Islam zu kritisieren und aufzudecken -erfordert das Kennen des gelebten Islam und Koran ,ansonsten hat man nicht den Durchblick,,,und ein ehrlicher Berichterstatter.

  4. populismuss Says:

    das Problem ist kein politisches, Gott sei Dank.
    Herr Mannheimer bedauert, dass sein Webmaster die Gebühr nicht rechtzeitig entrichtet hatte.
    TROZDEM: es wird ja berichtet, dass angeblich ilsamkritische Seiten beobachtet werden, auch hier:
    http://www.thenational.ae/news/world/europe/anti-islamic-websites-come-under-greater-scrutiny-in-germany


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