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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zur Lage der Christen in der arabisch-islamischen Welt 10. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:41

Christen in Gefahr

 

In seiner Weihnachtspredigt hat der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider die Gewalt weltweit angeprangert. Er ging direkt auf die blutigen Konflikte in Afghanistan, Syrien, Somalia und dem Kongo ein. Die Lage in Nigeria wurde von ihm nicht erwähnt. Er konnte nicht voraussagen, dass auch dort einen Tag später, am Ersten Weihnachtsfeiertag, mindestens 40 Menschen getötet und über 50 verletzt werden würden. Eine radikal-islamische Terrorgruppe namens Boko Haram bekannte sich zum blutigen Anschlag auf eine katholische Gemeinde. Um mehr Aufsehen erregen zu können, suchen sich die Fanatiker solche Anlässe wie Weihnachten oder andere christliche Feste, an denen sie dann brutal zuschlagen. Da die orthodoxen Christen Weihnachten erst am 6. Januar feiern werden, möchten wir hoffen, dass es an dem Tag in Kairo oder Alexandria ruhig bleibt, so dass die koptische orthodoxe Kirche die Geburt Christ in Frieden feiern kann.

 

 

Radikalisierung des „politischen Islam“ wirkt sich auf Länder wie Nigeria aus

 

Ägypten befindet sich im Zentrum der arabisch-islamischen Welt, die gerade von dem sogenannten Arabischen Frühling erfasst ist. Eine Radikalisierung des politischen Islam dort hat höchstwahrscheinlich Auswirkungen auch auf Länder wie Nigeria, das sich an der Peripherie dieser unruhigen Region befindet. Dort gelingt es den radikal-islamischen Predigern noch viel leichter, die Menschen für ihre politischen Interessen zu missbrauchen. Nigeria ist zwar kein arabisches Land, könnte jedoch sehr schnell vom Arabischen Frühling ergriffen werden“, schrieb eine nigerianische Journalistin. Schließlich sei Nigeria nur noch 1500 Meilen von Ägypten und Tunesien entfernt. Diese Reaktion zeigte, dass die für die Bevölkerungsmehrheit in Ägypten, Libyen und Irak erfreulichen Entwicklungen wie der Sturz von Diktatoren und die Einführung der Demokratie mit einhergehender Islamisierung für die ethnischen und religiösen Minderheiten nicht immer erfolgversprechend sind. Tatsächlich begegnen christliche Assyro-Aramäer, Kopten, aber auch muslimische Kurden in Syrien oder Berber in Nordafrika dem Arabischen Frühling mit sehr gemischten Gefühlen. Bringt der Wandel dort auch Freiheit für die Minderheiten?

 

 

Widersprüchliche Meldungen aus Libyen

 

Seit dem Beginn dieses Wandels beschäftigt sich unsere Menschrechtsorganisation, die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), intensiv mit dieser Frage. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht mit unseren Freunden in diesen Ländern sprechen. Aus Libyen erhalten wir widersprüchliche Meldungen: Die Berber im Westen des Landes haben Hoffnung auf eine kulturelle Autonomie. Die Tuareg und Schwarzafrikaner hingegen müssen um ihr Leben bangen. Auch die Kopten in Ägypten sind bestürzt darüber, dass die Muslimbrüder und andere Islamisten die Wahlen gewinnen. Die Menschen in den arabisch-islamisch dominierten Gesellschaften fordern politische Mitbestimmung, Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Die Revolutionen in Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen, Syrien und anderswo müssten eigentlich mehr Menschen- und Minderheitenrechte mit sich bringen. Dies scheint jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein. Jede Gesellschaft ist nur dann demokratisch, wenn auch die Rechte der Minderheit geschützt werden. Verschiedene politische Strömungen werden von unterschiedlichsten Staaten und Kräften finanziell, politisch, militärisch, aber auch moralisch gefördert. Der politische Islam wird beispielsweise von den arabischen Golfstaaten und der Türkei massiv unterstützt.

 

Wer unterstützt die Christen?

 

Wer wird den Christen und anderen Minderheiten zur Seite stehen? Etwa die westlichen Regierungen? Nach meinen bisherigen Erkenntnissen tut der Westen aus wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen genau das Gegenteil. Vieles spricht dafür, dass der Westen aus strategischen Gründen den Islamismus unterstützt. Um den Einfluss der Islamischen Republik Iran (Schiiten) in der islamischen Welt zurückzudrängen, bedient der Westen sich der Unterstützung des sunnitischen beziehungsweise des arabisch-türkischen Islamismus. Es ist deswegen unser aller Aufgabe, die Regierungen in Berlin, Paris, Washington, aber auch anderswo dazu zu bringen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Einer davon war die Zusammenarbeit mit den Islamisten in Afghanistan, deren Produkt die Taliban sind. Die Menschenrechte dürfen den wirtschaftlichen Interessen nicht wieder zum Opfer fallen! {Kamal Sido ist Nahost-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen – Quelle: www.die-kirche.de}

 

Fürchtet euch nicht. Ihr seid mehr wert als viele Spatzen

(Mt.10:31)

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Responses to “Zur Lage der Christen in der arabisch-islamischen Welt”

  1. nora Says:

    Tabelle: Die verschwiegenen Völkermorde der Araber und Türken
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    1. Griechenland

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Mesopotamischer Nonnenmord an Christinnen durch König Mundhier

    Jahr:530 n.Chr.
    Opferzahl: 400
    Täter: Araber

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    2. Saudi-Arabien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Ermordung jüdischer Gefangener in Medina auf Betreiben des Propheten Mohammed

    Jahr: 627 n.Chr.
    Opferzahl: 600-1000
    Täter: Araber

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    3. Frankreich

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Einwohnermord von Narbonne

    Jahr: 720 n.Chr.
    Opferzahl: mehrere Tausend
    Täter: Araber

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    4. Griechenland

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Abbasidische Blutherrschaft in Mesopotamien

    Jahr: 749-775 n.Chr.
    Opferzahl: mehrere 100.000
    Täter: Araber

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    5. Damaskus

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Prinzenmord von Damaskus/Ausrottung der Omeijaden

    Jahr: 750 n.Chr.
    Opferzahl: 80
    Täter: Araber

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    6. Bagdad

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Chorasaner-Massaker

    Jahr: 750 n.Chr.
    Opferzahl: 17.000
    Täter: Araber

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    7. Spanien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Blutbad von Toledo

    Jahr: 807 n.Chr.
    Opferzahl: 700
    Täter: Araber

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    8. Byzanz

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Massaker von Amorion (Anatolien)

    Jahr: 838 n.Chr.

    Opferzahl: 30.000

    Täter: Araber, Türken

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    9. Spanien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Pogrome in Elvira und Sevilla gegen Christen

    Jahr: 891 n.Chr.

    Opferzahl: Unbekannt

    Täter: muslimische Araber

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    10. Italien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christenmassaker von Taormina, Sizilien

    Jahr: 902 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Araber

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    11. Saudi-Arabien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Pilgermord von Mekka

    Jahr: 930 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Araber

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    12. Italien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Einwohnermord von Genua

    Jahr: 935 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Araber

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    13. Spanien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Einwohnermord von Barcelona

    Jahr: 985 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Araber

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    14. Indien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Einwohnermassaker von Somnat, Indien

    Jahr: 1026 n.Chr.

    Opferzahl: 10.000

    Täter: Türken

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    15. Marokko

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Judenmassaker im marokkanischen Fez

    Jahr: 1033 n.Chr.

    Opferzahl: mindestens 6.000

    Täter: muslimische Araber

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    16. Spanien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Judenmassaker in Granada

    Jahr: 1066 n.Chr.

    Opferzahl: 1.500 Familien

    Täter: muslimische Araber

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    17. Byzanz

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christenmassaker von Edessa

    Jahr: 1146

    Opferzahl: 30.000

    Täter: Türken

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    18. Jerusalem

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christenmassaker von Jerusalem

    Jahr: 1244 n.Chr.

    Opferzahl: 10.000

    Täter: Turkomanen

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    19. Ungarn

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Gefangenenmord von Nikopolis

    Jahr: 1396 n.Chr.

    Opferzahl: 3.000

    Täter: Türken

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    20. Griechenland

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Massaker in Kasrizia/Peloppones

    Jahr: 1460 n.Chr.

    Opferzahl: 10.000

    Täter: Türken

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    21. Istanbul

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Gefangenenzersägung von Istanbul

    Jahr: 1463 n.Chr.

    Opferzahl: 500

    Täter: Türken

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    22. Italien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Einwohnermord von Otranto/ Apulien

    Jahr: 1480 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Türken

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    23. Türkei

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Schiiten-Vesper in Anatolien

    Jahr: 1512-1514 n.Chr.

    Opferzahl: 40.000

    Täter: Türken

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    24. Serbien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Besatzungsmord von Belgrad

    Jahr: 1521 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Türken

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    25. Ungarn

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Kriegsgefangenenmord von Mohacz

    Jahr: 1526 n.Chr.

    Opferzahl: 1.000

    Täter: Türken

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    26. Zypern

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christen-Massaker auf Zypern

    Jahr: 1571 n.Chr.

    Opferzahl: 20.000

    Täter: Türken

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    27. Ungarn

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Deutschenmord von Erlau/Ungarn

    Jahr: 1596 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Türken

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    28. Türkei

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Blutherrschaft im osmanischen Reich unter Murat IV.

    Jahr: 1632-1637 n.Chr.

    Opferzahl: 25.000

    Täter: Türken

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    29. Türkei

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Janitscharen-Massaker (1)

    Jahr: 1704 n.Chr.

    Opferzahl: 14.000

    Täter: Türken

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    30. Istanbul

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Janitscharen-Massaker von Istanbul (2)

    Jahr: 1725 n.Chr.

    Opferzahl: 16.000

    Täter: Türken

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    31. Afrika

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Negersklaven-Vernichtung

    Jahr: 15.-19-Jahrhundert

    Opferzahl: mehrere 10 Millionen

    Täter: Araber, Türken

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    32. Ägypten

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Mameluckenmorde von Kairo

    Jahr: 1811 n.Chr.

    Opferzahl: 479

    Täter: Türken

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    33. Istanbul

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Griechenmord von Istanbul

    Jahr: 1821 n.Chr.

    Opferzahl: 300

    Täter: Türken

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    34. Griechenland

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Griechen-Massaker von Chios

    Jahr: 1822 n.Chr.

    Opferzahl: 23.000

    Täter: Türken

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    35. Istanbul

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Janitscharen-Massaker von Istanbul (3)

    Jahr: 1826 n.Chr.

    Opferzahl: 15.000

    Täter: Türken

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    36. Syrien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christenmassaker in Syrien

    Jahr: 1860 n.Chr.

    Opferzahl: 20.000

    Täter: Türken

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    37. Bulgarien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christenmassaker in Bulgarien

    Jahr: 1876 n.Chr.

    Opferzahl: 12.000

    Täter: Türken

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    38. Serbien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Adels- und Preistermorde an Serben

    Jahr: 1878 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere hundert

    Täter: Türken

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    39. Anatolien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Christenmassaker an anatolischen Armeniern

    Jahr: 1895 n.Chr.

    Opferzahl: 60.000

    Täter: Türken

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    40. Türkei

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Massaker an christlichen Armeniern

    Jahr: 1896 n.Chr.

    Opferzahl: 8.000

    Täter: Türken

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    41. Makedonien

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Massaker an christlichen Bulgaren in Makedonien

    Jahr: 1902-1903 n.Chr.

    Opferzahl: 25.000

    Täter: Türken

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    42. Türkei

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Genozid an christlichen Armeniern

    Jahr: 1915-1916 n.Chr.

    Opferzahl: 1,5 Millionen

    Täter: Türken

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    43. Türkei

    Verbrechen, Ort, Opfer:
    Zerstörung Smyrnas (Izmir) und Tötung griechischer Zivilisten

    Jahr: 1922 n.Chr.

    Opferzahl: 700.000

    Täter: Türken

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    Alle Daten wurden dem folgenden Werk entnommen:

    Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart, 2009, Grabert-Verlag, Tübingen

    http://europenews.dk/de/node/51048

  2. Emanuel Says:

    „Über allem Vogel des Himmels“, 1. Mose 9/2,

    daß dies bedeute, über den Falschheiten, die Ergebnis des Vernünftelns sind,
    erhellt aus der Bedeutung des Vogels: die Vögel bedeuten im Wort
    Verständiges; die sanften, nützlichen und schönen bedeuten wahres
    Verständiges; dagegen die unsanften, nutzlosen und häßlichen
    falsches Verständiges oder Falschheiten, die Ergebnis des Vernünftelns
    sind: daß sie Verständiges bedeuten, sehe man Nr. 40, 776, 870;
    hieraus folgt auch, daß die Vögel Vernünfteleien und deren Falsches
    bedeuten. Damit niemand im Zweifel darüber sei, mögen außer dem,
    was vom Raben gesagt worden ist, Nr. 866, noch folgende Stellen zur
    Begründung dienen:

    Jerem. 15/3: „Ich will sie heimsuchen mit viererlei; mit dem
    Schwert zum Töten, mit Hunden zum Schleifen und mit dem Vogel des
    Himmels und mit dem Tier der Erde, zum Fressen und Verderben“.
    Hes. 31/13: „Auf seinem gefällten Stamm wird wohnen jeglicher
    Vogel des Himmels, und unter seinen Ästen wird sein alles Wild
    des Feldes“.
    Dan. 9/27: „Endlich auf den Vogel der Greuel die Verwüstung“.
    Joh. Offenb. 18/2: „Babylon, das Gefängnis alles unreinen und
    verhaßten Vogels“.
    Mehrmals heißt es bei den Propheten, daß der Leichnam zur
    Speise dem Vogel des Himmels und dem Tier der Erde gegeben werden
    sollte: Jerem. 7/33; 19/7; 34/20; Hes. 29/5; 39/4; Ps. 79/2; Jes.
    18/6: wodurch bezeichnet wurde, daß sie zugrunde gerichtet werden
    sollten von Falschem, welches sind die Vögel des Himmels, und von
    Bösem oder den Begierden, welche sind die Tiere der Erde.

    Vielen Dank !

  3. Bernhardine Says:

    Vorsicht! – Unbedingt im Auge behalten!

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=3560

    Der lutherische Christenspalter, Glaubensverwässer, Unterwanderer, Taktierer, Schleimer:
    http://www.evangelisch.de/themen/religion/schneider-dankt-muslimen-f%C3%BCr-einladung-zu-ramadan46327

    >>EKD-Vorsitzender Nikolaus Schneider bei der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland: Durch die Mitwirkung von evangelischen Christen in Vorbereitungsgremien der Heilig-Rock-Wallfahrt könnten dort reformatorische Impulse eingebracht werden.<<
    http://kath.net/detail.php?id=34696

    • Emanuel Says:

      Sehr geehrte Bernhardine !

      Nach meinen christlichen Glaubenserkenntnissen, steht der christliche Glaube auf zwei Säulen, die im Herrn Eins sind: Liebe und Lehre !

      Die Göttliche Lehre ist nur in Verbindung mit der Göttlichen Liebe wahrhaft eine wahre Lehre.

      Entscheidend ist für Menschen immer, inwieweit sie sich in tätiger Nächstenliebe befinden.
      Dafür gibt es in der Bibel unzählige Hinweise.
      Die tätige Nächstenliebe ist auch ohne Lehre möglich und wird dem Menschen nach seinem Tod die Himmel eröffnen.

      Eine Lehre ohne Liebe ist grundsätzlich falsch und wird dem Menschen nach seinem Tod die Himmel verschließen… aber dafür die Höllen öffnen ….


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