kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Henckel-Donnersmarck: „Ganz Europa schafft sich ab“! 9. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:05

Gregor Graf Henckel von DonnersmarckGregor Henckel-Donnersmarck war Abt im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien und ist der Onkel des bekannten Regisseurs und Oskarpreisträgers Florian Henckel von Donnersmarck. Während am gestrigen Ostermontag der Mönch Maximilian Heim als 68. Abt des Stiftes Heiligenkreuz die Abtsbenediktion empfangen hat, geht der Vorgänger in einem ausführlichen Interview mit der Jungen Freiheit (auszugsweise hier) mit westlichen Unsitten hart ins Gericht. Der aus einem schlesischen Adelsgeschlecht stammende Geistliche spricht davon, dass sich nicht nur Deutschland abschaffe, wie in der letzten Zeit immer wieder postuliert wurde, sondern vielmehr ganz Europa. Seit etwa vierzig Jahren sei auf dem „Alten Kontinent“ eine Entwicklung im Gange, die den Demographen Anlass zur Prognose gebe, dass es in rund 200 Jahren keine Europäer im klassischen Sinn mehr geben werde. Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe. Beispielsweise wurde die Ehe schwer diskriminiert, weil ihr Lebensgemeinschaften gleichgestellt wurden. Durch eine „Unlust an der Zukunft“ würden sich die Menschen „zwischen Mausklick und Gaspedal“ nicht mehr die Frage nach dem „Danach“ stellen, stattdessen aber im grenzenlosen Wohlstand verloren gehen. Für den ehemaligen Zisterzienserabt ist der Untergang Europas besiegelt, weil es sich „mit seiner heutigen, modernen Weltanschauung, die sich aus einer pervertierten Aufklärung entwickelt hat, verrannt“ habe.

 

Die Krise der Kirche sieht Henckel-Donnersmarck ebenfalls als ein Teil der Krise Europas. „Wir lenken damit nur unterbewusst von unserer eigenen Krise ab, indem wir auf die Kirche zeigen. Aber früher oder später wird das Erwachen kommen und die Erkenntnis, dass es nicht die Kirche ist, die am Abgrund steht, sondern wir selbst“. Weltweit würde das Christentum einen Aufwind verspüren. Er sei sich bewusst, dass Christen die meistverfolgte Glaubensgemeinschaft seien und besonders in Ländern mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung diskriminiert oder verfolgt würden. Dennoch zeigt sich Henckel-Donnersmarck mit dem Islam versöhnlich: Man müsse den Dialog mit den Muslimen pflegen. Henckel-Donnersmarck glaubt an Rückkehr des Christentums: Auf die Frage, ob Europa als Wiege des Christentums nach fast 2000 Jahren zurück ins Dunkel fällt, antwortet der 1943 in Breslau geborene Mönch: „Das Christentum hat eine ähnliche Situation schon einmal erlebt: Am Ende der Antike wurde es in Mitteleuropa von heidnischen Einwanderern verdrängt. Männer wie der heilige Severin von Noricum arbeiteten weiter für den wahren Glauben. Einige Jahrhunderte später ging die Saat auf und ein neues christliches Europa entstand“. {www.unzensuriert.at}

 

 

Wenn Moslemverbände knurren, geht der “Michel” in die Knie

 
Kardinal Meisner - Muslime - Terror - Islamisten - bedauern - entschuligen - Arschkriecher Bei seiner Silvesterpredigt im Kölner Dom begang  Kardinal Joachim Meisner einen fatalen Fehler! Er erdreistete sich sich, “gleichgültige Muslime” zu rügen und verlangte von den Vertretern des Islam, sich von dem Terroranschlag zu distanzieren, bei dem an Weihnachten im Norden Nigerias  insgesamt mehr als 40 Menschen getötet und viele andere verletzt worden waren. Das ließ sich der Koordinationsrat der Muslime (KRM) natürlich nicht gefallen und holte zum Gegenschlag aus, was Kardinal Meiser dazu veranlasste, seine  “Vorverurteilung von Muslimen” zu bedauern… Die Berliner Morgenpost berichtet:
 
 

Hetze: Kardinal Meisner bedauert

Vorverurteilung von Muslimen

 
 
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner bedauert seine Aussage, Islamvertreter hätten sich nicht von den Anschlägen auf christliche Kirchen in Nigeria distanziert. Erst nach seiner Äußerung habe er zur Kenntnis genommen, dass der Koordinationsrat der Muslime die Angriffe bereits verurteilt hatte, erklärte Meisner am Dienstag. In Nigeria waren am ersten Weihnachtstag mindestens 40 Menschen von Islamisten getötet worden. Meisner hatte in seiner Predigt am 31. Dezember im Kölner Dom im Hinblick auf die Anschläge in Nigeria erklärt: “Auch wenn es sich hier um muslimische Extremisten handelt, so verwundert es doch sehr, dass von offizieller muslimischer Seite keine Verurteilung dieser Verbrechen zu hören ist.” Der Koordinationsrat hatte bereits am 26. Dezember eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es heißt: “Als Muslime in Deutschland sind wir zutiefst erschüttert über die terroristischen Anschläge auf Kirchen in Nigeria.” Der Zentralrat der Muslime hatte verärgert auf Meisners Kritik reagiert: Der Fall zeige, “wie leichtfertig sogar Kirchenvertreter gebetsmühlenartig Distanzierungsforderungen an Muslime stellen”.
 

 

FALSCH! Die Stellungnahme erschien, wie der hier gezeigte Sceenshot beweist, erst am 27.12.2011 – Eine Runde Mitleid für die armen, gebeutelten Moslemverbände! Wir wissen ja, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun!

Vielleicht sollte der KRM ebenfalls zu dem offenen Brief von Michael Mannheimer Stellung beziehen?

{Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

 

Das Unbehagen mit der Religion

 

Islamophobie und andere Phänomene“ war Gegenstand einer ganztägigen Fachtagung, die das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie, gemeinsam mit der Sigmund Freud Privatuniversität und dem Institut für interkulturelle Islamforschung am 18 06 2011 veranstaltete. Ort der Veranstaltung war die Moschee am Hubertusdamm (Donauinsel). Vor etwa 80 Zuhörern referierten Vertreter des Islam und der katholischen Kirche. Die Behandlung von Phobien – von irrationalen Ängsten – ist zweifelsohne eine Domäne von Psychiatrie und Psychotherapie. Die Vertreter der Seelenkunde und die Vertreter der katholischen Kirchen waren sich einig, dass die Angst vor dem Islam irrational begründet sei. Die Bedrohungen des Abendlandes durch den Islam in früheren Zeiten wurden als politisch motivierte Ereignisse dargestellt. Der Islam als solcher ist friedfertig. Gefährlich ist die religionslose Gesellschaft und ihr Relativismus.

 

Der positive Beitrag des Islam zur Entwicklung Europas ist auch nicht zu übersehen:  brachten doch muslimische Wissenschaftler die Kenntnis des Altertums nach Europa und ohne die arabischen Zahlen könnten wir die Grundrechnungsarten nicht ausführen. Ohne arabische Astronomie keine Raumfahrt! Und ohne islamischen Halbmond kein Frühstückskipferl! Obwohl Islamophobie quasi das Hauptthema der Veranstaltung war, wurde dieser Begriff nicht definiert. Eine Definition wäre schon deshalb wichtig gewesen, weil er auch in der EU-Diktion als Delikt vorkommt. In scheinbar logischer Konsequenz wurde auch nicht erwähnt, dass  Islamophobie als anti-westlicher Kampfbegriff von Khomeini eingeführt wurde und vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in ähnlicher Absicht verwendet wird.

 

Christophobie als Parallele zur Islamophobie ist nicht nur begrifflich unüblich, sie wurde von den katholischen Vertretern auf dem Podium auch nicht entschieden angesprochen. Die tägliche Diskriminierung, Verfolgung und sogar Tötung von Christen in islamischen Ländern fanden keine Erwähnung oder wurden als soziale Phänomene einer postkolonialen Gesellschaft erklärt. Ebenso wenig fanden Aufrufe afrikanischer katholischer Würdenträger oder anderer Christen aus Afrika und dem Orient Erwähnung.  Wieso bleibt Christophobie so unbeachtet? Ist doch muslimisches Verhalten gegenüber „Ungläubigen“ aus dem Koran leicht herauszulesen. Auch Kreuzzüge und Kreuzfahrer sind als Feindbild im kollektiven Gedächtnis der Muslime sehr lebendig und werden bis zu heutigen Tag in der Beurteilung des Westens verwendet. Ungläubige sind übrigens nicht nur Christen, sondern alle Nicht-Muslime.

 

Sind also die Ängste vor dem Islam vielleicht doch nicht unbegründet? Gibt es die Hoffnung auf einen Euroislam? Islamische Autoritäten halten den islamischen Glaubensinhalt für eine unveränderbare göttliche Wahrheit. Zeitgemäße Veränderung ist demnach denkunmöglich. Islam ist Islam! Broschüren, die in der Hubertus Moschee aufliegen, sprechen auch nur von einem Islam. Rational fundiert ist jedenfalls die bereits 1912 im österreichischen Islamgesetz vorgesehene  Einschränkung der Ausübung des Islam auf jene Inhalte, die den Gesetzen nicht widersprechen.  Die Aktualisierung  dieser Gesetzwidrigkeiten ist überfällig. Auch jahrelanger „Dialog“ hat hier keine Klärung gebracht. Die beschriebene Veranstaltung hat sich nicht einmal im Ansatz um Klärung bemüht und ordnet Gewalt gegen Nicht-Muslime den undefinierten „Islamisten“ zu.  Die Logik dieser Veranstaltung lag offensichtlich in einem Schulterschluss von Katholiken mit islamischen Autoritäten gegen den gemeinsamen Feind, Säkularismus. Eine Logik, die der katholischen Kirche sicherlich sehr schaden wird.

Dr. Harald Fiegl, Merc Wien – 30 06 2011

 

 

 

OSCE – Conference – 28 10 2011:

 Confronting „Intolerance and Discrimination against Muslims in Public Discourse

 

Gedanken und Beobachtungen

 

Ausgangsposition: nachdem Veranstaltungen zu den Themen  Intolerance and Discrimination gegen Juden und Christen zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden hatten, wurde nunmehr eine Veranstaltung dem Thema Intolerance and Discrimination against Muslims (=Islamophobie) gewidmet. OSCE/ODIHR sehen den Tatbestand der Islamophobie – vermutlich  als Ergebnis eines konsequenten jahrelangen Bemühens islamischer Länder und der OIC auf UN-Ebene, insbesondere im UN-Menschenrechtsrat – als gegeben an. De facto sind „Combating Defamation of Religion“, „Gleichwertigkeit der Kulturen“ und Vorzüge der „Diversitiy“ weltweit anerkannte Denkmuster. Die Säkulare Welt im Sinne von „Ein Gesetz für alle“ hat offensichtlich niemals die Position durchgesetzt, dass Gesetze religiösen Dogmen übergeordnet sind. So wird auch in der OSZE das westlich-individualistische gegenüber dem kollektivistisch-patriarchalen Lebensmodell der Muslime nicht verteidigt. Muslime halten das westlich-individualistische Lebensmodell nicht mehr für erstrebenswert. Auch angesichts der Wirtschaftskrise. Türkischstämmige Mitglieder europäischer Parteien treten auch nicht für westliche, sondern für islamisch-türkische Interessen ein (z.B. Beitritt der Türkei zur EU). Demnach wird Meinungsfreiheit durch die „Religionsfreiheit für den Islam“ eingeschränkt. Folgerichtig verlangt EMISCO (Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt = eine NGO mit Bindungen an die OIC) Richtlinien gegen Islamophobie im öffentliche Diskurs. Solche „Richtlinien“ sollen vermutlich kritische Fragen an den Islam unterbinden.

 

Sachverhalt: In Österreich ist im „öffentlichen Diskurs“ keinerlei Islamphobie (unbegründete Angst) festzustellen: im Gegenteil: das BMI fördert im Wege des Integrationsfonds Zuwanderer jeglicher Herkunft, die Wirtschaft hat den „Verein für Integration“ und die Programme „Mentoring für Migranten“, „Charta der Vielfalt“ und „Sag`s multi“. StSekr. für Integration Kurz stellt fest, „dass es auf den „Beitrag eines Menschen zur österreichischen Gesellschaft unabhängig von seiner Herkunft“ ankomme“. Auf den verschiedensten Ebenen finden Dialoge statt: das BmeiA hat anlässlich des EU-Vorsitzes die Internationale Konferenz „Islam in a Pluralistic World“ einberufen, der Generalsekretär der OIC sprach mit Ex-BM Plassnik über „Sharing Values, Combatting Intolerance“ in der Außenpolitische Gesellschaft. Das BmeiA rief die „Task Force für Interkulturellen und interreligiösen Dialog“ ins Leben, ist Mitgestalter der Allianz der Zivilisationen (UN-Initiative unter Ban Ki-moon von Recep Tayyip Erdoğan und  José Luis Rodríguez Zapatero) und hat kürzlich das Internationale König-Abdullah Zentrum eröffnet. Ferner kümmern sich kirchliche Bildungswerke,  Landesregierungen, Universitäten, Kirchen, die Medien etc. um den Dialog (Sommerakademien, Islamkurse, etc.)

 

Richtig ist allerdings, dass all diese von österreichische Seite eingebrachten Bemühungen bisher ohne jegliches Ergebnis verlaufen sind. Auch am Rande der Konferenz musste festgestellt werden, dass Dialoge von muslimischer Seite bei kritischen Fragen sofort abgebrochen werden (+).  Dieser Misserfolg ist insoweit nicht verwunderlich, als die Inhalte des Islam als Tabu verstanden und niemals diskutiert werden. Auch wenn im „Bürgerforum“ des ORF vom 18 01 2011 Dr. Cap feststellte: „dass wir das politische Bekenntnis des Islam nicht wollen“ und damit die von BM Fekter als Innenministerin angesprochene „Deutungshoheit“ unserer Gesetze unterstrich, sind die Widersprüche des Islam zu unseren Gesetzen bis heute nicht thematisiert worden. Bekanntlich schränkt bereits das österreichische Islamgesetz 1912 die Religionsfreiheit für den Islam ein.  Da der Glaubensinhalt des Islam von gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Österreich abweicht, gewährt es „den Lehren des Islams, seinen Einrichtungen und Gebräuchen Religionsfreiheit, „insofern sie nicht mit den Staatsgesetzen im Widerspruch stehen“. In den Erläuterungen aus 1909 und 1910 sind bereits solche Widersprüche angeführt.   Seit 1912 haben sich die Widersprüche zu unseren Gesetzen verstärkt. Insbesondere widersprechen Islamische Rechts- und Wertvorstellungen dem in unseren Gesetzen verankerten Gleichheitsgrundsatz.  So gibt es seit Jahren keine Antwort auf Fragen zu verschiedenen Suren, die zu „Aufstachlung zu Gewalt oder Hass“ (++) gegen „Ungläubige“ = alle Nicht-Muslime – aufrufen. Es ist demnach auch nicht überraschend, dass ATIB (+++) dem von StSekr. Kurz vorgeschlagenen „Forum Islam“ skeptisch gegenübersteht. Ohne Offenlegung des islamischen Glaubensinhalts sind Muslime nicht „Demokratie fähig“ und ist Religionsfreiheit für den Islam unangebracht. Ebenso ist zu bemerken, dass ein zielführender Dialog nur dann geführt werden kann, wenn die Begriffe Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie einer Legaldefinition zugeführt werden. Das Fehlen einer solchen Legaldefinition schafft Rechtsunsicherheit und Willkür der Gerichte.

 

Ausblick: Islamophobie ist von Khomeini eingeführter anti-westlicher Kampfbegriff. Erdogan verwendet ihn gegenüber der EU (Christenclub!). Die von der Human Dimension der OSZE angebotenen Plattformen müssen auch von „westlicher Seite“ genützt werden. Nur so kann zu den vehement vorgetragenen türkisch-islamischen Vorstellungen ein Gegengewicht gebildet werden. Ziel des BMeiA müsste es beispielsweise sein, „Key Note Speaker“ und „Introducer“ zu nominieren, die die Gesetzwidrigkeiten des Islam aufzeigen und das OSZE-Phantom Islamophobie entkräften. Ohne ein starkes Auftreten des „Westens“ auf diesen Plattformen wird der Islam im Zusehen die bestimmende Kraft im „Westen“. Die vom „Westen“ angestrebte Integration der muslimischen Zuwanderer wird unerreichbar. Aus Europa wird EURABIA im Sinne von Bat Ye`or. Auch soziale Konflikte sind nicht ausgesschlossen. {(+)  Ömür Orhun, der auch Berater der OIC ist, lehnte eine Diskussion über den Begriff „Ungläubige“ mit dem Hinweis ab, keine Theologe zu sein. Bashy Quraishy, Generalsekretär der EMISCO, der zunächst das Gespräch suchte, versuchte anfangs, Fragen zum Islam auf  mangelnde Sachkenntnis des Gegenübers zurückzuführen.  Später wandte er sich ärgerlich ab. (+) Der Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stellt „die öffentliche Aufstachlung zu Gewalt oder Hass gegen eine nach den Kriterien der Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe“ unter Strafe (Offizialdelikt). (++)  ATIB ist eine Zweigstelle der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Sie bezweckt eine Stärkung der türkisch nationalistischen und religiösen Identität türkischstämmiger Menschen in Österreich und verhindert die Integration in die österreichische Gesellschaft. Laut OSZE ist Religionsfreiheit ein Recht des Einzelnen und nicht die Macht von Institutionen wie ATIB mit (an Ankara) weisungsgebundenen beamteten Imamen ist. Laut BM Fekter ist diese  Situation „hinterfragungswürdig“}.

 

6 Responses to “Henckel-Donnersmarck: „Ganz Europa schafft sich ab“!”

  1. saphiri Says:

    Überschrift: „Henckel-Donnersmarck: „Ganz Europa schafft sich ab“!“

    Es ist Schlesiern ureigen, vorausschauend richtig denken zu können.

    Leider ist es so, dass nach jedem Krieg die Menschen das Bedürfnis zu verantwortlichem Bessermachen haben. Doch bei uns ist durch den wachsenden Wohlstand eine unverhältnismässig schnell wachsende Gleichgültigkeit zur Verantwortung für Morgen entstanden, gesteuert durch Kräfte aus dem kulturlosen sovietischen Osten, angefeuert und ausgebeutet durch Schwärme aus islamischer Kultur, alle auf unseren Wurzeln rumtrampelnd.

    Europa im Kulturpflegenotstand – mit, vom Bundespräsidenten, kultivierten Kritikverbot an den Verursachern und Vorantreibern des Kultursterbens, Ausrottung der abendländischen Wurzeln.

  2. saphiri Says:

    Zitat: „Der Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stellt “die öffentliche Aufstachlung zu Gewalt oder Hass gegen eine nach den Kriterien der Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe“ unter Strafe (Offizialdelikt). “

    1. Diese Ideologen-Vertreter müssen ja wissen, was Diskriminierung ist, denn Sie haben es schwarz auf weiß in ihren Ideologie-Statuten. Davon mit Vehemenz abzulenken, mit Schuldzuweisung an Kritiker, ist eine dumme, jedoch menschliche Reaktionswesie.

    2. Dringender denn je, letzte Sekunden vor Fristablauf, muss man in Europa definieren, was sich im Sinne von Menschenrechten als eine Religion bezeichnen darf. –> Es muss endlich, und zwar schnell, untersagt werden, ausgeschlossen werden, dass menschenverachtenden Ideologien mit Instrumentalisierung des Grundrechts der Religionsfreiheit, hier, in Europa, Deutschland, unter dem Schutz der Religionsfreiheit, Missbrauch der Religion betreiben.

    Zu aller erst müssen sich die Medien, Presse besinnen auf ihre ureigensten Aufgaben, nämlich Missstand zu recherchieren und die Bürger darüber unabhängig zu informieren.
    Das Presse-Syndikat, das in ihrer Charta der political Correktness und kultursensiblen Sprache, welche keine kritischen Informationen mehr preisgibt, hat zwar Monopolstellung auf Einheitsmeinung in gesetzwidriger Absprache mit den wenigen Pressekonzernen, doch damit noch nicht alle Bürger entmündigt. Noch sind wir noch nicht soweit, dass Deutschland zur türkischen Meinungsunterdrückung kompatibel ist. Noch gibt es bei uns gebildete Bürger mit eigener Vernunft du dem Mut, dies auch zu gebrauchen.

    Freie Meinung ist ein Grundrecht, und das darf in Meinungsabsprechen der Medienkonzernen, was die Bürger zu lesen bekommen dürfen, was sie erfahren dürfen, wie viel Information sie brauchen, und was sie selbst an Meinung in den online-Foren schreiben dürfen. Das erste, an was die NS-Ideologie dachte, war die Gleichschaltung der Medien und somit über die Kontrolle der Meinung über die Bürger. Die Einführung der kultursensiblen Sprache ist genau dasselbe, keine Kritik mehr am Islam, bedeutet, die Meinung der Bürger wird nur noch gespeist von positiven Berichten, jede Wahrheit ist zensiert.

    In jedem Presseblatt, wo Öger-Tours seine Werbung schaltet, ist garantiert kultursensibel Sprache geboten. Das hat Herr Öger, ein Vorzeige-Moslem, ganz deutlich bei seinen TV-Auftritten klar gelegt.
    Presse verkommt somit zur Werbeplattform für menschenverachtende Kultur-Ideologie. Presse, als Informationsträger für unabhängige Meinung, die wurde längst aufgekauft, zerschlagen und den kultursensiblen Sprachmedien einverleibt. So wird das Meinungsmonopol immer grösser und mächtiger.
    Frei und Unabhängig, davon träumen nur noch die Vögel in den Bäumen.

  3. Bernhardine Says:

    >>Onkel des bekannten Regisseurs und Oskarpreisträgers Florian Henckel von Donnersmarck.<<(s.o. Kopten ohne Grenzen)

    Vorsicht!!!
    Florian Henckel von Donnersmarck, verwandt mit dem Doktorarbeit-Betrüger Karl Theodor zu Guttenberg(übrigens Nachfahr von Raubrittern!), befreundet mit dem Chefpropagandisten der verbrecherischen Organisation Scientology, Tom Cruise!!!
    http://www.merkur-online.de/nachrichten/stars/stephanie-guttenbergtom-katie-sind-auch-menschen-527183.html

    • populismuss Says:

      @Bernhardine: glaubst du nicht, dass es eher darauf ankommt, was der Onkel sagt, als darauf, mit was für Figuren auch immer sein Neffe irgendwo bekannt ist? 😉

  4. populismuss Says:

    Interessante Kommentare.
    zu Kardinal Meisner:
    Kann mir hier jemand denn die Aussage des KDM mal näher erklären?
    Wo kann ich sie im Koran nachlesen?
    Kam die Erklärung erst am 27 statt am 26. ist das ja nicht soo weit auseinander.
    Wie muss man die KDM Aussage bewerten?
    Danke

  5. populismuss Says:

    sorry, ich meine KRM


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