kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine traurige Bilanz 9. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:33

Weh denen, die am Unrecht ziehen mit Stricken der Lüge und an der Sünde mit Wagenseilen“ (Jesaja 5:18).

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen„! (Jesaja 5:20).

 

Im Jahr 2011 wurden 680 Raketen und Mörsergranaten nach Israel geschossen – kann somit die Hamas als eine „friedliche“ Organisation eingestuft werden? Schliesslich möchte sie den Gazastreifen regieren, und trägt somit die Verantwortung! Denn sie kann sich nicht herauswaschen, sie wüsste es nicht … Die blauäugigen Europäer glauben an die Propaganda der Hamas, die Armut vortäuscht. Dabei protzen sie neuerdings mit Palästen und Gartenanlagen mit teuren Berieselungsanlagen. Zudem wurden all die Jahre, wo der Sicherheitszaun besteht, KEINERLEI Hungersnot aus dem Gazastreifen gemeldet! Die haben wohl genug zu essen (man sieht es den Märkten an) – sie haben so viel, dass sie nicht arbeiten müssen. Sie müssen nur jammern, dann fliegen die Banknoten – trotz der Wirtschaftskrise in Europa!!

 

Ein Wort zur Presse in Europa:

a)   Die billigsten Journalisten missbrauchen diese Raketenangriffe für eine billige Sensationsfreude. Unbeachtet der tödlichen Absicht, die hinter diesem Beschuss liegt, schlachten sie diese Verbrechen aus – zur Freude der Israelgegner!

b)   Die „Gutmenschen“ unter den Journalisten moralisieren Israel beinahe zu Tode, statt, dass sie die Verbrecher verurteilen! Diese werden nur beiläufig erwähnt.

c)    Weitere Journalisten schwindeln einen „Expertenstatus“ vor, verurteilen dabei aber nur Israel!

 

Dann gibt es allgemein noch eine Verhaltensweise, die weit herum angewendet wird, aber äusserst trügerisch ist. Man kann sie in einem „Lehrsatz“ erklären: „Der Angriff auf jemanden ging gut, bis er sich zu wehren begann, dann wurde er verurteilt“! Diese Taktik stammt aus dem Nazitum. Bei dieser Beurteilung sucht man nicht mehr nach dem Grund, geschweige nach der Wahrheit – wer sich wehrt (wohl zu Recht), wird verurteilt. Dieses Verhalten habe ich auch schon selbst erfahren müssen. Doch gegen diese Agitation stehen klare Bibelworte, die irgendwann zum Tragen kommen: Diese verräterische Verhaltensweise wird also nicht toleriert werden. Wenn wir Aktivitäten loslassen, müssen wir immer an die Rechenschaft denken, die wir in ZUKUNFT ablegen müssen!

 

 

 

70 Tonnen WaffenGeheimdienst: Hamas rüstet wieder auf

 

Nach Informationen des israelischen Geheimdienstes hat sich die Hamas seit dem Ende der Gaza-Offensive mit rund 70 Tonnen Waffen und Sprengstoff eingedeckt.

 

Seit dem Ende der Offensive im Gazastreifen haben militante Palästinenser nach Angaben des israelischen Geheimdienstes fast 70 Tonnen Waffen, Sprengstoff und anderes Material zum Bombenbau in das Gebiet geschmuggelt. Der Leiter des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, Juval Diskin, erklärte nach Angaben von Gewährsleuten vor dem Kabinett, seit der am 18. Januar beendeten Offensive seien 22 Tonnen Sprengstoff, 45 Tonnen Rohmaterial zum Bombenbau, Dutzende Raketen, Hunderte Mörser und Dutzende Panzer- und Flugabwehrraketen über de ägyptische Grenze in das Gebiet gelangt. Eine unabhängige Bestätigung für die Angaben gab es nicht. Bei der Offensive, die Ende Dezember begann und mit der eigentlich der Waffenschmuggel in den Gazastreifen unterbunden werden sollte, wurden mehr als 1.300 Palästinenser getötet, darunter nach palästinensischen Angaben 926 Zivilisten. Auch 13 Israelis starben. Die Raketenangriffe aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen auf den Süden Israels haben seitdem zwar deutlich nachgelassen, ganz aufgehört haben sie nicht. Nach israelischen Angaben wurden seit dem Ende der Offensive 185 Raketen und Mörser auf Israel abgefeuert.

 

Kein Gefangenenaustausch mit Hamas: Einen Gefangenenaustausch zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas wird es unter dem amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert nicht mehr geben. Kabinettssekretär Oved Jeheskel erklärte, die Verhandlungen gingen weiter, die Positionen hätten sich aber nicht verändert. So wie es derzeit aussehe, müsse sich die neue Regierung damit weiter befassen, sagte Jeheskel im Armeerundfunk. Likudführer Benjamin Netanjahu will sich am Dienstag mit seiner neuen Regierung im Parlament einer Abstimmung stellen. Olmert versuchte bis zuletzt, die Freilassung des seit fast drei Jahren von militanten Palästinensern festgehaltenen israelischen Soldaten Gilad Schalit zu erreichen. Im Austausch sollen Hunderte in Israel gefangengehaltene Palästinenser freikommen.

 

 

680 Raketen auf Israel

 

Im Jahr 2011 wurden 680 Raketen und Mörsergranaten auf Gemeinden in Südisrael abgefeuert – dies geht aus Angaben des Heimatschutzes hervor. 80 der Geschosse waren Grad-Raketen, im Gegensatz zu nur zwei im Vorjahr. Die Grad-Raketen haben eine größere Reichweite und enthalten einen größeren Sprengsatz als etwa Kassam-Raketen. Der Heimatschutz arbeitet ständig an der Verbesserung der Raketenwarnsysteme – neben einer größeren Genauigkeit sind der Aufbau eines Warnsystems per SMS, Internet und Fernsehen in Vorbereitung. „Seit der Operation ´Gegossenes Blei´ wurden die Alarmsysteme deutlich verbessert“, so ein Kommandant des Heimatschutzes. „Beinahe in allen Bezirken gab es 2011 eine Übung, die übrigen sind in diesem Jahr dran“. (Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 05.01.12)

 

 

700 Kilo Sprengstoff sichergestellt

 

GAZA (inn): Ägyptische Sicherheitskräfte haben am Sonntag nach eigenen Angaben rund 700 Kilogramm Sprengstoff sichergestellt, der durch einen Tunnel von Ägypten in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollte. Ein dringend gesuchter Drahtzieher wurde festgenommen, mehrere mutmaßliche Schmuggler sind entkommen. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“ weiter berichtet, seien zunächst 500 Kilo Sprengstoff in einem Haus nahe der Grenze zum Gazastreifen gefunden worden. Bei der Razzia seien mehrere mutmaßliche Schmuggler geflohen. Bei einer anderen Durchsuchung seien in einem Versteck weitere 200 Kilogramm an explosivem Material gefunden worden.

 

Top-Schmuggler verhaftet: Ägyptische Behörden berichten, im Zuge der Razzien den Palästinenser Dschamal Ibrahim Abu Madi verhaftet zu haben. Der 44-Jährige wurde als einer der führenden Köpfe des regen Schmuggelbetriebes zwischen Ägypten und dem Gazastreifen gesucht. Derweil gehen Ermittlungen gegen drei Polizisten weiter, die den Schmuggel Richtung Gaza gegen Bestechung unterstützt haben sollen. Geschäft mit dem Schmuggel blüht: Die israelische Armee schätzt, dass sich weit mehr als 300 von der Hamas lizensierte Tunnel im Grenzgebiet zwischen Ägypten und dem Gazastreifen befinden. Für das Durchschleusen von Drogen, Waffen oder auch Menschen verlangen ihre Besitzer hohe Preise – und das Geschäft blüht. Von: M. Breckner

 

 

Abbas verkündet Ende der Raketenangriffe auf Israel

 

Islamischen Jihad verspricht, Vereinbarung einzuhalten – „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ lehnt ab
vereinbart PFLP ablehnend – Islamischer Jihad gegen formelle Abmachung

 

Gaza: Die radikalen palästinensischen Gruppierungen haben Präsident Mahmoud Abbas ein Ende ihrer Raketenangriffe auf Israel zugesagt. „Gestern haben sich alle Gruppen auf eine Waffenruhe und ein Ende aller Aktionen geeinigt, die anderen einen Vorwand für ihre Angriffe auf uns geben könnten“, sagte Abbas am Donnerstag bei der Vereidigung von 500 neuen Mitgliedern seiner Sicherheitskräfte. Ein politischer Anführer des Islamischen Jihad bestätigte eine „grundsätzliche Tendenz“, die Angriffe einzustellen. Seine Miliz werde sich zwar keiner formellen Vereinbarung anschließen, diese aber einhalten, sagte Khader Habib. Die „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP) erklärte dagegen, sie werde sich dem Druck Israels und der USA nicht beugen und weise den Vorschlag zurück.

 

Offensive im Gaza-Streifen: Nach Angaben eines palästinensischen Regierungsvertreters wird die Waffenruhe voraussichtlich nicht offiziell verkündet, sondern stillschweigend umgesetzt. Ein Ende der Raketenangriffe ist eine der Bedingungen Israels dafür, seine Ende Juni begonnene Offensive im Gaza-Streifen zu stoppen. Seit palästinensische Extremisten den israelischen Soldaten Gilad Shalit entführt haben, greift Israel das palästinensische Gebiet täglich aus der Luft und am Boden an. Die Kämpfe wurden auch während des Libanon-Krieges fortgesetzt, der am 12. Juli nach einer weiteren Entführung israelischer Soldaten durch die libanesische Hisbollah ausgelöst worden war. In seiner Rede forderte Abbas die internationale Gemeinschaft auf, sich wieder stärker des Nahost-Konflikts anzunehmen. „Auch wir wollen die Angriffe losbekommen, die vor dem Libanon-Krieg begannen und anhalten. Wir wollen, dass diese Angriffe aufhören“, sagte er. Ein Komitee aller bewaffneten Palästinensergruppen im Gaza-Streifen hat am Donnerstag die Freilassung der beiden entführten ausländischen Journalisten gefordert. Die Entführung sei ein „abscheuliches Verbrechen, das dem Kampf unseres Volkes und unserem Bild im Rest der Welt Schande bringt“, hieß es in der Erklärung. Der Fall lenke die internationale Gemeinschaft von der israelischen Militäroffensive ab. Die palästinensischen Sicherheitskräfte seien aufgefordert, mit „höchster Anstrengung die Freilassung der Entführten“ zu verfolgen. Abbas empfing am Donnerstag die Ehefrau eines der beiden Entführten. Anita McNaught, die Frau des neuseeländischen Kameramanns Olaf Wiig, wurde vom Chef des Jerusalem-Büros des Fernsehsenders Fox begleitet. Der frei arbeitende Wiig und der bei Fox News angestellte US-Reporter Steve Centanni waren am Montag in Gaza von Bewaffneten entführt worden. Bisher hat sich keine Gruppe zu ihrer Entführung bekannt. (APA/Reuters)

 

 

Anschlagsserie in Südisrael

 

Im Süden Israels sind heute Mittag mehrere Terroranschläge verübt worden. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden die Anschläge im Gaza-Streifen geplant. 

 

Bei einem Anschlag, der um die Mittagszeit stattfand, haben Terroristen das Feuer auf einen Linienbus eröffnet, der von Be’er Sheva nach Eilat unterwegs war. Die Route führt entlang der isarelisch-ägyptischen Grenze. 14 Personen wurden dabei verwundet. Gleichzeitig wurde das Feuer auf zwei Privatautos und einen weiteren Linienbus eröffnet. Auch hierbei wurden mehrere Menschen verletzt. Kurze Zeit später explodierte ein Sprengsatz in der Nähe einer Einheit  der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), die zum Ort des Anschlags gekommen war. Mehrere Soldaten wurden verletzt. Später feuerten Terroristen Mörsergranaten auf Routinebauarbeiten am Grenzzaun zwischen Israel und Ägypten ab. Alle Anschläge ereigneten sich ca. 20 km nördlich der Stadt Eilat. Offiziell wurden 41 Verletzte bestätigt. Israelische Medien sprechen darüber hinaus von bis zu sieben Todesopfern.

 

ZAHAL verfolgt die Terroristen, die die Anschläge ausgeführt haben. Die Kampfhandlungen dauern noch an. Der Sprecher von ZAHAL, Brigadegeneral Yoav Mordechai erklärte, die Angriffe seien Teil eines „schwerwiegenden und komplexen Ereignisses“, während dessen Zivilisten und Soldaten verletzt worden seien. Verteidigungsminister Ehud Barak erklärte: „Es handelt sich um einen schwerwiegenden Terroranschlag mit mehreren Anschlagsorten. Das Ereignis zeigt die Schwäche der Ägypter im Sinai und die Ausweitung des Aktionsradius‘ der Terroristen. Die Quelle der Terrorangriffe liegt im Gaza-Streifen und wir werden dies aus voller Kraft verfolgen“ (Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 18.08.11).

 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wird sich heute abend ausführlich zu der Anschlagsserie äußern. In einer ersten Stellungnahme erklärte er: „Es handelt sich um einen Anschlag auf die Souveränität Israels. Wir werden darauf angemessen reagieren“ (Zweites Israelisches Fernsehen, 18.08.11). Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle verurteilte in einem Statement die Anschläge. Westerwelle erklärte: „Ich verurteile die Anschlagsserie im Süden Israels auf das Schärfste. Wir stehen in dieser schweren Stunde an der Seite unserer israelischen Freunde. Die Drahtzieher müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das schwierige Ringen um Frieden und Ausgleich im Nahen Osten darf nicht durch Terror und Gewalt torpediert werden“ (Auswärtiges Amt, 18.08.11). Auch das „American Jewish Committee“ in Berlin hat mit Betroffenheit auf die Terrorangriffe reagiert. Die Direktorin des Büros, Deidre Berger, brachte in einem Schreiben an den israelischen Botschafter in Deutschland, Yoram Ben-Zeev, ihr Mitgefühl mit den Opfern und deren Angehörigen zum Ausruck. (American Jewish Committee, 18.08.11). Auch die Jüdische Gemeinde zu Berlin brachte ihr Entsetzen über die Anschlagsserie zum Ausdruck. In einer Pressemitteilung heißt es:  „Beim Beschuss von Linienbussen und Privatautos sind zahlreiche Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Wir fühlen mit den Opfern und ihren Angehörigen“ (Jüdische Gemeinde zu Berlin, 18.08.11).

 

3 Responses to “Eine traurige Bilanz”

  1. saphiri Says:

    Es war schon relativ klar, dass die Zahlung der Hälfte der Militärkosten politische Zugeständnisse verlangen würde. So haben sich die Amis halt eingekauft in Ägypten und nicht nur Folterdienstleiszungen von Mubarak im Gegenzug erhalten.

    Der Mubarak Sturz ist wohl der denkbar größte „Unfall“ des Arabischen Frühlings für die USA und Israel. Eine echte Demokratie in der tatsächlich der Volkswille geschieht wird das Schicksal der Palästinenser nicht allzu lange außer Acht lassen

  2. Johannes Says:

    Einer, der das Geld reichlich in Gaza austeilt, ohne die Verwendung zu kontrollieren, ist der Leiter des Ministeriums für Entwicklungshilfe, der frühere Verwaltungsangestellte D. Niebel (FDP) und dabei hilft sein Junior, der ehemalige Außenminister Westerwelle (FDP). Schon damals konnte der Terroristen-Chef Arafat mehr als 900 Millonen Euro „Entwicklungshilfe“ auf seinne schweizer Konten umleiten – so die Untersuchungen des IWF, die im TAGESSPIEGEL veröffentlicht wurden.

    Ungläubig sieht die deutsche Steuerkartoffel ständig die Bilder aus dem „verarmten“ Gaza: dicht vermummte Djihad-Kämpfer in neuen Uniformen und mit den neuesten Waffen ausgerüstet. Dicke Araber-Frauen, eingehüllt in schwarze Mäntel und bis zur Unkenntlichkeit verschleiert, die den Kampf gegen Israel ebenfalls skandieren. Dann die zahllosen grünen Fahnen des Propheten, Kinder mit Sturmgewehren aus Holz. Keiner will arbeiten, die Kinder gehen nicht in die Schule. Alles geht dort drunter und drüber und der Westen zahlt und zahlt – jedes Jahr mehr als eine Milliarde Euro plus Sonderzuwendungen. So hat der oben erwähnte Niebel den Arabern in Gaza noch zusätzlich ein Klärwerk bauen lassen!

    Wer zieht diese verantwortlichen Politiker einmal zur Rechenschaft? Wann werden endlich die reichen arabischen Bruderstaaten zur Hilfe gezwungen? Besser noch, die „Palästinenser“ kehrten dorthin zurück, woher sie gekommen sind! Es führt zu nichts Gutem, wenn diese Leute weiterhin auf unsere Kosten ein Schmarotzerleben führen können.

    Die Medien werden hoffentlich schon bald zu wahren Berichten über Gaza gezwungen werden. Man nimmt es ihnen ohnehin nicht mehr ab, wenn sie über angebliche Not in Gaza berichten. Die Bilder sprechen eine andere Sprache!

  3. Hans Says:

    Das sind doch alles nur Einzelfälle und hat rein gar nichts mit dem Islam zu tun.

    Rattern diesen Text nicht ständig sämtliche Polit-Verbrecher runter? Ich frage mich schon lange, was die Saudis diesen Ratten, den der Kopf abgeschlagen gehört, diesen Kreaturen zahlen? Ist die Summe so hoch, daß man dafür gern sein eigenes Volk verrät?


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s