kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirchen helfen bei Ausbildung islamischer Seelsorger 8. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:16

Die hessen-nassauische Kirche und das Bistum Limburg unterstützen den „Grünen Halbmond“!

 

Frankfurt am Main (idea) – Kirchen in Hessen haben dem islamischen Sozialdienst „Grüner Halbmond“ bei der Ausbildung ehrenamtlicher Krankenhausseelsorger geholfen. Es habe sich um eine „sehr gelungene Kooperation“ gehandelt, teilte der in Frankfurt am Main ansässige karitative Verein jetzt mit. Bei der Ausbildung waren den Angaben zufolge Fachvertreter der hessen-nassauischen Kirche und des (katholischen) Bistums Limburg beteiligt. Wie idea erfuhr, wurden im vergangenen Jahr zehn muslimische Seelsorger ausgebildet. Noch im Januar startet der Grüne Halbmond einen Kurs zum islamischen Notfallseelsorger, der ebenfalls von der hessen-nassauischen Kirche begleitet wird. Die Ausbildung erstreckt sich über ein halbes Jahr und erfolgt jeweils an einem Wochenende pro Monat. Als Dozenten wirken islamische Gelehrte und evangelische Partner mit. Der Verein rechnet mit 20 bis 25 Interessenten. Der Grüne Halbmond wurde 2006 in Frankfurt gegründet und versteht sich als „konfessionsübergreifend“, wobei er jedoch überwiegend Muslime betreut. Er ist in den Bereichen Pflegedienst, Sozial- und Familienberatung, Nachhilfe und islamische Seelsorge tätig. Von den rund sechs Millionen Einwohnern Hessens sind etwa 300.000 Muslime.

 

Kommentar: Das ist folgerichtig!  Wie wird denn nun die neue Institution heißen? Islam-Kirche oder kirchlicher Islam? Ratspräses Schneider nannte Mohammedaner „Glaubensgeschwister“ und Kritik am Islam „krankhaft und unchristlich“, der neue hannoversche Bischof Meister führte den Islam-Unterricht nun auch an einer von der Kirche getragenen Privatschule ein. Und die „Frommen“ (Evangelikale) unterstützen die rot-grüne Regierung in NRW ebenfalls bei der Einführung des Islam-Unterrichts an öffentlichen Schulen, ohne etwa einen christlichen Religionsunterricht an Schulen in islamischen Ländern zu fordern! Der „Neue“ in Bayern und Friedrich-Nachfolger, Bedford-Strom, setzt sich gegen den Willen vieler Bürger in Coburg für den Bau von hohen Minaretten an der dortigen Moschee ein, die das Stadtbild um die bekannte Moritzkirche erheblich verändern werden. Viele Kirchenleiter hofieren den Islam grundsätzlich, ohne auch nur mit einem Wort auf das Leid der Christen  in islamischen  Staaten einzugehen. Ist das die Fortsetzung des kirchlichen Antisemitismus in anderer Form? Denn damit geht einher die Befürwortung der „Palästinensischen Theologie“, die Israel jegliches  Recht auf sein Land abspricht, es als „heiliges Land“, das angeblich allen gehöre, bezeichnet und die Verheißungen GOTTES an Sein Volk auf die Kirche überträgt.

 

Die Saat der Vorgänger, die wie Alt-Präses Kock schon vor Jahren den Islam als

 „abrahamitische Religion

bejubelten, geht auf – zum Schaden der gesamten Kirche und der wenigen noch verbliebenen treuen Nachfolger des HERRN JESUS

 

3 Responses to “Kirchen helfen bei Ausbildung islamischer Seelsorger”

  1. nora Says:

    Weh denen, die Schaden zu tun trachten, weil sie die Macht haben! Micha 2,1

    *1 Wehe denen, die Unheil sinnen und Böses vorbereiten auf ihren Lagern! Beim Morgenlicht führen sie es aus, weil es in der Macht ihrer Hand steht.
    *2 Und sie begehren nach Äckern und rauben sie, und nach Häusern und nehmen sie weg; und sie verüben Gewalttat an dem Manne und seinem Hause, an dem Menschen und seinem Erbteil.
    *3 Darum, so spricht Jahwe: Siehe, ich sinne ein Unglück wider dieses Geschlecht, aus dem ihr eure Hälse nicht ziehen und unter welchem ihr nicht hoch einhergehen werdet; denn es ist eine böse Zeit.
    *4 An jenem Tage wird man einen Spruch über euch anheben und ein Klagelied anstimmen. Es ist geschehen! wird man sagen. Wir sind gänzlich verwüstet: das Teil meines Volkes vertauscht er; wie entzieht er es mir! Dem Abtrünnigen verteilt er unsere Felder.
    *5 Darum wirst du niemand haben, der in der Versammlung Jahwes die Meßschnur wirft, um ein Los zu bestimmen.

    *6 »Weissaget nicht«, weissagen sie. Weissagt man nicht jenen, so wird die Schmach nicht weichen. *7 Du, Haus Jakob genannt, ist Jahwe ungeduldig? Oder sind dies seine Taten? Sind meine Worte nicht gütig gegen den, der aufrichtig wandelt? *8 Aber noch unlängst lehnte sich mein Volk als Feind auf: vom Oberkleide ziehet ihr den Mantel denen ab, die sorglos vorübergehen, vom Kriege abgewandt sind; *9 die Weiber meines Volkes vertreibet ihr aus dem Hause ihrer Wonne, von ihren Kindern nehmet ihr meinen Schmuck auf immer. – *10 Machet euch auf und ziehet hin! Denn dieses Land ist der Ruheort nicht, um der Verunreinigung willen, die Verderben bringt, und zwar gewaltiges Verderben. *11 Wenn ein Mann da ist, der dem Winde nachgeht und betrügerisch lügt: »Ich will dir weissagen von Wein und von starkem Getränk«, der wird ein Prophet dieses Volkes sein.

    *12 Sammeln werde ich dich, Jakob, ganz sammeln; versammeln, ja, versammeln werde ich den Überrest Israels. Ich werde ihn zusammenbringen wie die Schafe von Bozra, wie eine Herde inmitten ihrer Trift; sie werden lärmen vor Menge der Menschen. *13 Der Durchbrecher zieht herauf vor ihnen her; sie brechen durch, und ziehen durch das Tor und gehen durch dasselbe hinaus; und ihr König zieht vor ihnen her, und Jahwe an ihrer Spitze.

  2. Bazillus Says:

    Wäre der Islam nicht der Islam, wäre die Aktion durchaus gutzuheißen. Aber einer Religion in die Socken zu helfen, die das Juden- und das Christentum allerorten nicht nur rechtlich ungleich stellt, sondern in den meisten islamischen Ländern rechtlich diskriminiert und in einigen Ländern sogar verfolgt, ist m. E. selbstmörderisch.

    Muss ich den Feind solange lieben, bis er mir den Garaus macht, bis er mich schikaniert, diskriminiert und verfolgt? Ist Jesu Botschaft von der Feindesliebe so zu verstehen? Nein! Die Feindesliebe ist konkret zu leben gegenüber Menschen, nicht gegenüber (religiösen) Ideologien, die dazu neigen, Hass gegen aus ihrer Sichtweise minderwertige Nichtmuslime zu pflegen, zu verkünden und auszuleben. Ich kann dem muslimischen Täter, wenn es mir persönlich möglich ist, verzeihen. Das ist die schwerste Liebe auf Erden, nämlich die Feindesliebe in Reinkultur. Aber ich kann einer Ideologie den Hass, der dem muslimischen Täter eingepflanzt wurde und ihn zu dieser Tat getrieben hat, nicht verzeihen, sondern muss dieser Ideologie die christliche, weil jesuanische Wahrheit entgegenstellen. Eine Ideologie, die letztlich durch die Verehrung des eben nicht gerade mit Vollkommenheit gesegneten Propheten und des islamischen so desolaten Gottesbildes diesen Hass initiiert, konserviert und zu allen Zeiten durch fanatische Imame vielerorts verkündet, ist letztlich schädlich für alle Menschen und muss wie der Kommunismus, der real existierende Sozialismus in welcher Form auch immer (Nationalsozialismus) in seinen ausgrenzenden Botschaften ja sogar geistig bekämpft werden.

    Wenn die Kirchenführer dies nicht in aller Klar- und Wahrheit in liebender Art und Weise tun, begehen sie Sünden wider den Heiligen Geist.

    Der Islam ist nicht in allen Dingen als schlecht anzusehen, was die Sache so schwierig macht. Der Islam ist eine religiöse Ideologie, die, wenn es die Situtation erfordert, sich friedlich kooperativ zeigen kann (in dieser Phase sind wir noch in Europa, darum dieses unverdiente und einlullende Vertrauen unserer Kirchenführer gegenüber dem Islam) oder aber, wenn sich die Situation verändert, z. B. wenn der Islam die Mehrheit hier in Europa schafft, auf die koranischen Verse der Finsternis jederzeit zurückgreifen kann und dann die Krallen ausfährt, die durchaus auch gewaltige Blutspuren hinterlassen können.

    Das zeigt er in Ägypten, in Nigeria, im Süden Thailands, in Palästina, im Irak, im Iran und anderswo seit seinem Gründer.

    Der Islam behauptet von sich selbst, eine abrahamitische Religion zu sein und wird dies wortreich zu vertreten wissen durch historische und biblische Manipulation über Ismael, dessen Spur sich laut Bibel in der Wüste verliert. Der Islam setzt dort den Hebel an und vertauscht einfach die brüderlichen Rollen. Aus Ismael wird Isaak und Ismael wurde auch auf dem Altar verschont. Dann benutzt der Islam die Bibel als geschichtliche Verbindung hin zu Mohammed, verfälschend natürlich und kann sich dann als abrahamitische Religion bezeichnen. Diese einfachen Manipulationen, die leicht zu durchschauen sind, reichen unseren Vertretern als Beweis offensichtlich aus. Mir nicht. Das ist keine Böswilligkeit, sondern der Drang nach Wahrheit. Die Bibel ist halt nachweislich historisch ein wenig älter als der Koran. Das macht es selbst einem Laien leicht, festzustellen, dass der Islam sich im Grunde mit fremden Federn zu schmücken versucht. Ein großer Teil der Bibel wird vom Koran vereinnahmt. Leider hat Mohammed die Entwicklung des Gottesbildes hin zu einem vollkommenen Gottesbild, das Jesus verkündet hat, verschlafen und nicht im Entferntesten verstanden und griff auf das alte janusköpfige Gottesbild des AT in seinen Anfängen (gesetzeswütiger Gott im Levitikus) zurück und meinte, indem er sich dieses Gottes bemächtigte, seine persönliche Macht festigen zu können. Alles ziemlich einfach zu durchschauen. Er ist nichts anderes als ein religiöser Hochstapler, dem die Gläubigen leider in die falsche Richtung nachfolgen, nämlich in ein Gottesbild der Härte, des Zornes und der Willkür, das auch Barmherzigkeit im Programm hat und nach dem sich nunmehr alle Gläubigen zu bücken, zu knien, zu verneigen, zu richten haben aus Angst vor der Hölle.

    Das wäre aber alles nicht so wichtig, wenn er nicht diese unseligen Verse gegenüber Frauen und Ungläubigen verkündet hätte. Er hat sie jedoch verkündet als immerwährendes Mittel, Nichtmuslime zum ewigen Feindbild erklären zu können und danach die irdische Macht des Islam hier auf Erden zu festigen.

    Ich denke, dass das den Lesern hier einsichtig ist, nur den Kirchenvertretern nicht, die noch immer meinen, einer Ideologie wie dem Islam Vertrauen entgegenbringen zu können. Allerdings sind sie auch in einer schwierigen Position. Hält man führenden islamischen Gelehrten die Wahrheit des Chrstentums vor Augen, kann es zu hässlichen Reaktionen kommen, wie wir bei der Regensburger Rede des Papstes sowie bei den Karikaturen haben feststellen müssen. Kirchenführer tragen schon eine besondere Verantwortung für ihre Schäfchen, jedoch muss ein Weg gefunden werden, wie dieses Dilemma zu überwinden und zu lösen ist. Patentrezepte gibt es da nicht. Aber die Verleugnung der jesuanischen Wahrheit ist der schlechteste Weg, aus diesem Dilemma heraus zu kommen.

  3. Johannes Says:

    „Der Islam ist nicht in allen Dingen schlecht…“

    Lieber Bazillus, bitte nennen Sie mir einen oder mehrere Punkte, wo man sagen könnte, der Islam sei nicht schlecht!

    Wenn eine Ideologie grundsätzlich schlecht ist, können ein oder zwei vermeintlich gute Dinge nicht das Ganze gut machen! Auch Satan hat versucht, sich als Engel des Lichts darzustellen. Dabei helfen ihm Verstellung und Heuchelei. Im Islam nennt man solches Verhaltenn „taqiyya“. Hammed hat in seinem Koran sich nicht einmal gescheut, seinen Götzen Allah als „Listenschmied“ zu bezeichnen, der „in die Irre führt, wen er will“. Das sagt eigentlich alles.

    Deshalb: der Islam ist eine „mörderische Ideologie“ (so der Londoner „Telegraph“ Ende Dezember 2010 in einer Hauptüberschrift), satanischen Ursprungs. Er ist deshalb durch und durch böse – vermeintlich „gute“ Seiten sollen verschleiern, sind Lügen, die diese „Religion“ in keiner Weise besser machen. Der Islam ist Götzendienst, mit dem Christen keine Gemeinschaft haben können. Wir können Mohammedanern nur das ganze Evangelium vom Heil, das allein der HERR JESUS uns schenken kann, anbieten – das aber sollten wir tun. Endlose „Dialoge“ schaden nur und haben bisher nicht einen Schritt weiter gebracht, wie man sieht. Hätte der HERR mit seinen Gegnern dialogisiert, hätte ER Sein Erlösungswerk nicht vollbringen können und wir würden heute noch darüber diskutieren. In drei Jahren hat ER in göttlicher Vollmacht Seine Botschaft verkündigt – die konnten Menschen damals und können Menschen auch heute annehmen oder eben nicht. Einen Mittelweg gibt es nicht!

    Was Diskussionen und „Dialoge“ bringen, sieht man in den theologischen Fakultäten, wo das WORT GOTTES zerlegt, kritisiert und bis zur Unkenntlichkeit zerfleddert wird. Die alte Frage der Schlange kommt immer wieder hoch: „Sollte Gott gesagt haben …?“

    Wenn Politiker und Kirchenleiter das nicht erkennen, hat das etwas mit ihrer geistlichen Einstellung zu tun, die sie gegenüber dem Wort GOTTES immun und nicht mehr empfänglich macht. Die Bibel fordert uns ausdrücklich auf, die Geister zu prüfen (1.Joh 4,1-3)!


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