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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Griechischer Mitropolit kämpft gegen Moscheebau in Athen. 8. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:58

Hilft ihm!

 

 

Der Mitropolit Seraphim aus Piräus (der Mitropolit ist ein hoher Würdenträger in der Griechischen Kirche, ähnlich wie der Kardinal bei den Katholiken) kämpft verzweifelt gegen den Bau einer Moschee in Athen. Bei der jetztigen unsicheren wirtschaftlichen und politischen Lage ist die uneingeschränkte Einströmung der Türken und sonstigen Muslim „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ nach Athen eine große Bedrohung für den sozialen Frieden. Aber die Herren der EU kümmert das wenig. Sie verraten die östlichen Christen genau so wie ihre Vorfahren, die Kreuzritter, indem sie Athen dazu zwingen, diese Moschee für den Türkenfreunden Brüssels zu errichten, die übrigens auch aus dem heutigen Belgien, aus dem Brabant starteten.

 

Eine Gruppe von Greichen, darunter Bischöfe, Akademiker und Armeeoffiziere haben eine Initiative gegen den Parlamentbeschluß gestartet, die den Bau einer heidnischen Moschee in Athen erlaubt. Die Griechische Presse schreibt, dass die Gruppe im Dezember der Regierung eine Petition einreichte, die vom Mitropolit Seraphim von Piräus unterzeichnet wurde, wie auch von anderen Universitätsprofessoren, Marineoffizieren und fünf Anwohnern des Gebietes, wo die islamische Kaserne (Moschee) werden soll. Die Moschee würde die Verfassungsrechte Griechenlands verletzen und die nationale Einheit gefährden. Darüber hinaus würde sie horrende Kosten beanspruchen, in einer Zeit, wo sonst überall gespart werden muß. Bisher galt Athen als die einzige europäische Hauptstadt, wo den islamischen Eroberern nicht gelungen war, eine Moschee-Kaserne zu erbauen. Prüft bitte alle Möglichkeiten, die Griechen in dieser Aktion zu unterstützen. Ihr könnt Briefe an die griechische Botschaft schicken, oder Unterschriftenaktionen machen und diese der Mitropolie nach Piräus schicken, oder eben andere Aktionen, nach eurem Ermessen. Damit kann Westeuropa die Sünden der Kreuzritter damals ein wenig wiedergutmachen. Denn wie gesagt, die Kreuzritter hatten auch manche schlimme Sachen getan, womit wir aber sicherlich nicht den Abwehrkrieg der europäischen Christen gegen den sich ausbreitenden islamischen Jihad meinen. Zaman

 

Nebenbei, laßt euch nicht von irgendwelchen „far right“ Beschreibungen beeindrucken, denn dieser Artikel ist offenbar aus einer türkischen Nachrichtenseite.  Die osteuropäischen Artikel schreiben anders über den Mitropolit Seraphim, so weit ich das sehen kann: „Today’s Zaman, your gateway to Turkish daily news“ –  Hier findet ihr auch ein Kontaktformular zu der Botschaft

Griechische Botschaft Berlin
Presse- und Informationsbüro: Jägerstrasse 54-55 – D-10117 Berlin
Tel.: 0049 30-20.61.29.00  –  Fax: 0049 30-20.45.09.08  –  E-mail: pressinfo@griechische-botschaft.de

 

 

Der erste mohammedanische Friedhof in Frankreich

 

Die Bürgermeisterin Anne-Pernelle Richardot, die den Muslimischen Ankömmlingen für 800.000 Euro ein eigenes Friedhof schenkt

 

Der erste rein mohammedanischer Friedhof auf uraltem französischen Boden befindet sich in Strassburg. Der Friedhof, der in Februar geöffnet werden soll, bietet 1000 Plätze – die vielleicht schneller belegt könnten, als man heute sich vorstellt. Die Stadt Strassburg hat den Mohammedanern für diesen Friedhof 800.000 geschenkt. Die Schenkende war die islamophile Bürgermeisterin Anne-Pernelle Richardot. Das Gelände ist einen Hektar groß und bietet Platz für rund tausend Gräber. Eine kleine Halle am Eingang soll den vorgeschriebenen rituellen Waschungen dienen.

 

Rund 800.000 Euro bereitgestellt

 

Die Stadt Straßburg hat für den Friedhof rund 800.000 Euro bereitgestellt. Grundlage für die Finanzierung ist das noch aus der deutschen Kaiserzeit stammende Lokalrecht, das im Elsass – im Gegensatz zum übrigen Frankreich – das Konkordat aufrechterhält. In der Grenzregion können daher öffentliche Gelder für religiöse Einrichtungen bereitgestellt werden. Wahrscheinlich ist es EU-Geld, wenn es nur gewisse Regionen betrifft. Said Alla, der Komandant der Großmoschee in Strassburg sagte, dass die Moslems nach Frankreich kamen um sich permanent niederzulassen. „Die muslimische Gemeinde ist heute fest in Frankreich installiert und will ihre Toten nicht mehr als tausend Kilometer entfernt begraben“, sagt Saïd Alla, der Präsident der im Herbst eröffneten Großen Moschee von Straßburg. Welt Online

 

2 Responses to “Griechischer Mitropolit kämpft gegen Moscheebau in Athen.”

  1. Tzimis Says:

    nachdem die eu griechenland schon verboten hatte russische und chinesische hilfsgelder zu deutlich besseren konditionen anzunehmen musste griechenland das eu geld mit der bedingung des moscheebaus und die bezahlung der moschee angestalten für ewig nehmen. die marionetten regierung tat das natürlich

    im volk selber ist aber eine so große antipathie gegen moslems, was durch die illegalen die sich wie sonst was aufführen und zum allergrößtenteil kriminell sind noch verstärkt worden ist, das wenn die politiker den bau auf eu befehl hin durchwinken,l dazu in der jetzigen wirtschaftlichen situation des landes, wird das ding sicher nicht problemlos gebaut werden können falls es überhaupt gebaut werden kann

    so kennt man das die westlichen länder seit eh und je für die moslems und gegen die orthodoxen

  2. saphiri Says:

    Wenn man Konflikte vorbereitet, dann hat die Waffenindustrie immer Absatzmärkte.
    Auch eine Art von Wirtschaftswachstum.


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