kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ansturm koptischer Asylanten prallt gegen die Wand 8. Januar 2012

Filed under: Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 15:10

Alle erhalten dieselbe Antwort:

Sie sind unglaubwürdig und konnten uns nicht überzeugen“!

 

Seit mindestens September 2011 stellen Kopten massenweise Anträge auf Asylrecht in Österreich. Das sind überwiegend junge Männer, welche ihre Familien in Ägypten lassen mussten und um ihr Leben flohen, oder sogar Familien, welche auf der Flucht vor den wahnsinnigen Bärtigen sind. Das Bundesasylamt (BAA) empfängt sie alle mit dem eiskalten Lächeln eines Türstehers: „Sie kommen nicht hinein“! Selbstverständlich geht es allen europäischen Ländern ausgesprochen dreckig, aber das ist noch lange kein Grund die Menschen, die um ihr Leben auf der Flucht sind, kaltherzig abzuservieren. Das Problem bleibt dasselbe: Der sogenannte Referent, der die Einvernahme gemäß der beinharten Einschulung führt, geht immer von seiner Mentalität und den europäischen Umständen und Verhältnissen aus, was total ungerecht und giftige Strategie des BAA ist. Daher bekommen alle Kopten, die verzweifelt einen Asylantrag gestellt haben, wie alle anderen koptischen Asylanten dieselbe Antwort: „Sie sind unglaubwürdig und konnten uns nicht überzeugen“! Was danach geschieht, ist echt ein bitterer Witz. Der koptische Asylant erhält einen negativen Bescheid mit vielen Beleidigungen wie: „Wir sind davon überzeugt, dass es Ihnen in Ägypten finanziell schlecht erging, und wollen in Österreich ein besseres Leben führen“! Mit dem negativen Bescheid sucht der Fremdling nach einem Rechtsanwalt oder Menschenrechtler, der ihm eine Berufung schreibt. Somit wird die Abschiebung gestoppt und der arme Kopte bekommt eine Nummer, um sich anzustellen bzw. ins Niemandsland geschickt zu werden. Die Warterei vor dem Obergerichtshof ist dem Warten auf ein Gespinst zu warten, das nicht einmal existiert.

 

In Österreich warten Konvertiten, Revertiten und Kopten mit dicken Problemen mit dem Regime: SEIT 2003!

 

Es gibt Fälle, die seit über 5 Jahren kein einziges Wort von irgendeiner Behörde gehört haben. Die Jahre fließen durch die Finger und keiner denkt außer an Urlaub: Weihnachten, Ostern, Sommer und Herbst! Wann diese Richter arbeiten, weiß keiner! Die jungen Männer und Frauen vergreisen und ihre Träume verwelken. Aber das interessiert doch keiner. Denn sie haben nur eine Antwort: „So sind unsere Gesetze … wenn es dir nicht passt, dann schleich dich“! Demnächst werde ich über einige Fälle berichten, die geflüchtet sind.

 

 

Asylbewerbern droht 2012 schlechtere Unterbringung

 

 

Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland steigt. Waren es 2009 noch 27.600, kamen 2011 41.000 Asylsuchende nach Deutschland, Tendenz steigend. Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl fürchtet, dass die Kommunen nicht auf den Ansturm eingerichtete sind. Es droht Platzmangel und schlechte Unterkünfte für die Bewerber.

 

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl fürchtet, dass sich die Unterbringung von Asylbewerbern im neuen Jahr verschlechtert. Die Kommunen seien auf die steigende Zahl von Asylbewerbern kaum vorbereitet, so dass sie provisorische Sammelunterkünfte planten, sagte der rechtspolitische Referent von Pro Asyl, Bernd Mesovic, dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin. Während im Jahr 2009 rund 27.600 Asylsuchende nach Deutschland kamen, waren es im vergangenen Jahr 41.000. Im ersten Halbjahr 2011 wurden 20.600 Erstanträge auf Asyl gestellt. Die Flüchtlinge kommen vor allem aus Krisen-Staaten wie Afghanistan, Irak und Syrien. Nach der niedergeschlagenen Demokratiebewegung im Iran stieg die Zahl der Asylbewerber aus diesem Land. Aus Serbien beantragen vor allem Minderheiten wie Roma Asyl in Deutschland. Pro Asyl wirft den Behörden vor, mit den Niedrigstzahlen von Beginn der 2000er Jahre kalkuliert zu haben. „Das Elend beginnt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das nicht mehr genügend Personal hat, um die Anträge rasch zu bearbeiten“, kritisierte Mesovic. Die längere Verfahrensdauer trage wiederum zu einer erhöhten Zahl von Menschen bei, die untergebracht werden müssten.

 

Bis 2010 lagen die Zahl der Asylbewerber im Schnitt bei 108.000: Die Länder hätten die Kommunen unter Druck gesetzt, Asylbewerber-Unterkünfte zu schließen. Für die jetzt steigenden Zahlen gebe es keine Planungen, sagte Mesovic. Zwischen 1990 und 2010 habe die Zahl der Asylbewerber jährlich im Schnitt jedoch bei 108.000 gelegen, also weit über den Werten von 2009 und 2010. Pro Asyl fordert die Länder und Kommunen auf, Asylbewerber vor allem in Wohnungen unterzubringen, nicht in Sammelunterkünften. Es sei zu befürchten, dass wieder auf Container oder ehemalige Kasernen zurückgegriffen werde, warnte Mesovic. Gerade ehemalige Bundeswehr-Standorte befänden sich häufig außerhalb der Ortschaften und seien mit Bus und Bahn nur schlecht zu erreichen. Für Asylbewerber sei diese Unterbringung sehr problematisch. {evangelisch.de – Von Jutta Wagemann}

 

13 Responses to “Ansturm koptischer Asylanten prallt gegen die Wand”

  1. saphiri Says:

    Warum bekommen islamische Fudamentalisten in Europa Asyl wegen religiöser Gründe, und Kopten, die eindeutig verfolgt sind, bekommen kein Asyl?

    • saphiri Says:

      ganz einfach,weil Sie besser die Lügen und falschheit anwenden können….
      Noch Worte??

      • saphiri Says:

        Kommt es dabei nicht auch darauf an, ob sich ein Sachbearbeiter bei den Behörden „bevorzugt“ belügen lässt? Durch gewisse Bevorzugung, so wie es in den Konsulaten in islamischen Ländern zugeht, werden Behördenmitarbeiter immer reicher!
        Die Passports, die zu Anträgen eingereicht werden sind häufig, eigentlich immer zeimlich dick, wenn sie ankommen, und dünn, wenn sie wieder raus gehen.

  2. G.*K.* Says:

    So können Sie den verfolgten Christen helfen
    •Beten Sie für die verfolgten Glaubensgeschwister
    •Stellen Sie in unserer Virtuellen Kapelle eine Kerze auf
    •Helfen Sie mit Ihrer Spende
    •Unterstützen Sie die Priester mit Ihren Mess-Stipendien

  3. G.*K.* Says:

    Warum wir eine neue Bleiberechtsregelung brauchen

    In den letzten Jahren wurden von Bund und Ländern mehrere Bleiberechtsregelungen beschlossen –

    aber mit begrenztem Erfolg: Noch immer leben 75.000 Menschen seit sechs Jahren oder länger ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland – das sind 75.000 Menschen, die seit Jahren gezwungen sind, ein Leben auf Abruf zu führen. Eine Rückkehr in ihr Herkunftsland ist für die allermeisten von Ihnen undenkbar und in Deutschland sind sie nur befristet geduldet. Immer wieder droht ihnen die Abschiebung. Sie alle können ihre Zukunft nicht gestalten, weil sie in Deutschland keine sichere Lebensperspektive haben.

    Vor allem für die Kopten ,sie sollten aufgenommen werden—nicht nur in Europa sondern weltlich,,die Nächstenliebe sollte an 1.Stelle treten.

  4. G.*K.* Says:

    Unsere Forderungen:

    PRO ASYL appelliert an die politisch Verantwortlichen, eine bundesgesetzliche Bleiberechtsregelung zu schaffen,

    die sich an den Realitäten der in Deutschland -.Europa lebenden Menschen orientiert und in Zukunft den langjährig hier Lebenden eine wirkliche Perspektive eröffnet. Eine solche Bleiberechtsregelung muss folgende Kriterien erfüllen

    Fortlaufende Regelung ohne festen Stichtag.
    Es muss eine fortlaufende Regelung geschaffen werden, die auch in Zukunft wirksam bleibt. Ab einer gewissen Aufenthaltsdauer müssen alle Ausreisepflichtigen die Möglichkeit auf ein Bleiberecht erhalten.

    ■Realistische Anforderungen an die Lebensunterhaltssicherung.
    Es ist inhuman, alte, kranke oder behinderte Menschen vom Bleiberecht auszuschließen. Eine Aufenthaltserlaubnis muss auch gewährt werden, wenn Menschen nicht arbeiten können, weil sie alt, krank oder behindert sind, Angehörige pflegen oder Kinder erziehen. Gleiches gilt für Geringverdienende, bei Qualifizierung, Ausbildung und bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit. Im Zweifelsfall muss das Bemühen um Arbeit ausreichen.

    ■Verzicht auf restriktive Ausschlussgründe.
    Die bislang gestellten Anforderungen – beispielsweise an die Mitwirkung bei der Abschiebung oder an die Straffreiheit – werden der schwierigen persönlichen Situation, in der sich viele einst geflohene Menschen befinden, nicht gerecht.

    ■Keine Familientrennung.
    Eine neue Bleiberechtsregelung muss verhindern, dass Familien auseinandergerissen werden.

    Um die gütige Gottes Gnade wird gebeten

  5. G.*K.* Says:

    Asyl ist Menschenrecht

    das erklährt uns
    Das erklärte ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf in der Aktuellen Stunde des Nationalrates

    Kopf in der Aktuellen Stunde des NationalratesDas Schicksal der Familie Komani, die Bilder ihrer Zwillinge, haben uns alle berührt und betroffen gemacht. Dieses Schicksal wäre nicht nötig gewesen. Dass es so weit gekommen ist, liegt nicht an unserer Rechtslage, sondern an der mangelnden Sensibilität mancher Behörden und der Nicht-Anwendung einer Rechtslage. Das erklärte ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf in der Aktuellen Stunde des Nationalrates.

    Kopf weiter: „Die 3.400 Fälle, in denen in den letzten Jahren humanitäres Bleiberecht angewendet wurde, sind ein Beweis, dass die Gesetzeslage wirkt. Aber wenn man die Gesetze nicht anwendet, ist selbst das beste Gesetz nicht in der Lage, menschlich zu wirken.“

    „Asyl ist ein Menschenrecht, das wir hochhalten wollen und müssen. Österreich ist aufgrund seines Wohlstandes ein attraktives Zielland für Asylwerber und für Menschen, die aus anderen, zumeist wirtschaftlichen Gründen, nach Österreich kommen wollen. Vor wenigen Jahren konnte unser Land den Strom von rund 40.000 Asylwerbern jährlich nicht mehr bewältigen. Infrastruktur und der Wille zur Menschlichkeit waren überfordert. „Daher haben wir Änderungen durchgeführt, die wirken: die Verfahrensdauer konnte dadurch bereits auf längstens ein Jahr verkürzt werden, die missbräuchliche Verschleppung von Verfahren ist damit hintangehalten.“

    Kernstück der neuen Gesetzeslage sei das humanitäre Bleiberecht für solche Asylwerber, die aufgrund der alten Gesetzeslage schon lange in Österreich leben, gut integriert sind und lange Verfahren erdulden mussten. „Solchen Menschen und ihren Familien kann man humanitäres Bleiberecht gewähren. Das hätte auch auf die Familie Komani zugetroffen. Aber leider haben die zuständigen Behörden das nicht gemacht“, kritisierte der ÖVP-Klubobmann. „Die Ministerin hat darauf sofort reagiert, die Behörden angewiesen, wie sie agieren sollen und ein Acht-Punkte-Programm aufgestellt. Mit diesem Programm wird es ihr und uns gelingen, im Sinne jener, die Asyl brauchen und gegen jene, die unser Asylrecht missbrauchen wollen, die Rechtmäßigkeit und Menschlichkeit durchzusetzen

  6. nora Says:

    da könnte sich ja mal diese (linke) Orga entschieden engagieren

    http://www.asyl-in-not.org/php/portal.php

    da sollte man diesen MIssstand publik machen!!!!

    Weh denen, die Schaden zu tun trachten, weil sie die Macht haben!
    Micha 2,1

    in IHM
    nb

  7. Johannes Says:

    Eine Schande für die immer mehr islamisierten Staaten Österreich und Deutschland!!!

  8. Via Dolorosa Says:

    Das ist doch ein Witz, oder? Welche koptische Frau muss ich Heiraten, damit die Familie nach D, kann? Wir lassen ja in D. alles rein, warum nicht auch die Kopten? Sau**ei

  9. saphiri Sagt:
    9. Januar 2012 at 15:36

    Die Passports, die zu Anträgen eingereicht werden sind häufig, eigentlich immer zeimlich dick, wenn sie ankommen, und dünn, wenn sie wieder raus gehen.

    hm grunz,irgenwie wird er die Hitze der Hööle auch als dick erspühren Oder??? so gguuut ,dass keiner sein Ende kennt…

    • Korruption passiert auf allen Ebenen rauf und runter meine
      Liebe Saphiri
      saphiri Sagt:
      9. Januar 2012 at 15:36

      Auch wenn die mögliche Bestechung des verschlossenen Bullen in unserer Geschichte nur ein Witz war, so lässt sich täglich den Medien entnehmen, dass Korruption ein Problem geworden ist, mit dem jeder Staat zu kämpfen hat.

      Ein Beispiel dafür ist eine Umfrage bei Unternehmen innerhalb der Türkei. Ausgehend von der schweren Wirtschaftskrise und gravierenden Fehlentwicklungen innerhalb der letzten Jahrzehnte sahen sich 46 Prozent der befragten Unternehmen gezwungen, die staatlichen Behörden mit Schmiergeldern zu bestechen.
      Diesem Thema hat sich auch die Internet-Seite http://www.transparency.org gewidmet, welche jährlich eine so genannte „Hitliste“ der korruptesten Staaten herausgibt. Aus dieser geht deutlich hervor, dass besonders Entwicklungsländer und wirtschaftlich angeschlagene Staaten unter der Korruption zu leiden haben. In vielen Ländern scheint Korruption fast zum Alltag zu gehören: Die Zahlung größerer Summen an einflussreiche Beamte, und schon wird die umstrittene Baugenehmigung zur Freude der Investoren doch noch erteilt. Das Finanzamt könnte eventuell wegen dem Verdacht der Steuerhinterziehung ermitteln? Kein Problem, mit gezielten Zahlungen lässt sich auch dieses Problem schnell aus der Welt schaffen. Das klingt zwar im ersten Moment nach sehr polemischen Beispielen, doch spiegeln diese in einem gewissen Maße die Realität der weltweiten Bestechung wieder

      In Nigeria beispielsweise investieren multinationale Öl-Konzerne unglaubliche Geldsummen um Pumpgenehmigungen für eines der größten Erdöl-Gebiete der Erde zu bekommen. Ganze Landstriche werden im Zuge der Öl-Förderungen zerstört, während der gesamte Staatshaushalt im Zeichen des schwarzen Goldes steht. Jährliche Zahlungen der Konzerne in Milliardenhöhe an das Militärregime scheinen die eigentlich sehr aufwendige und umstrittene Vergabe der Genehmigungen jedoch zu beflügeln und sämtliche Schritte der Bürokratie vergessen zu machen.

      Aus all diesen Beispielen muss aber auch klar hervorgehen, dass sich Bestechung nicht an einzelnen Staaten oder Institutionen festmachen lässt. Vielmehr sind es globale Probleme, deren Ursachen oftmals sehr komplex sind und für welche Lösungen nur sehr langfristig anzusetzen sind.

      Zur Ehrenrettung des Beamtentums muss jedoch deutlich gesagt werden, dass sich die Bestechung nicht allein auf diesen Bereich bezieht. Auch Bestechungsskandale im internationalen Fußball, bei der Vergabe von Olympischen Spielen oder den allseits bekannten Parteispenden zeugen von der Bandbreite, in welcher sich
      abspielen kann.

  10. Ich Says:

    sarcasmus an;kein wunder dass es alles für die „beamten“ unglaubwürdig klingt wo doch der islam frieden ist, und diese „beamte“ täglich vielen moslems die aus diesen ländern zu uns kommen asyl gewären da sie von den Christen dort religiös verfolgt werden.

    loool was für ne rieeesen sch…….


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