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Riad, Sarajewo, Wien: ein wahhabitisches Dreieck! 4. Januar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:31

Das wahhabitische Regime in Saudi-Arabien engagiert sich sehr stark im Nachkriegsbosnien, auch von Wien aus.

 

Heute meldete die serbische Zeitung „Vesti“ im Internet unter Berufung auf das liberal-muslimische Blatt „Slobodne Bosne“, dass die Wahhabiten in Bosnien bereits ein drittes Dorf gekauft haben. Das Geld dafür soll – wenig überraschend – aus Wien kommen. Die Wahhabiten legen den Koran besonders streng aus. Sie repräsentieren nur 1 % der Muslime weltweit. Sie haben aber das Glück, mit Saudi-Arabien über einen (erdöl)reichen Staat zu verfügen. Die kriegsbedingte religiöse Radikalisierung am Balkan machten sie sich sogleich zunutze. Sie bauen hurtig Moscheen, manchmal so groß, dass sie sogar von den Muslimen als befremdlich empfunden werden (so wie die König-Fahd-Moschee in Sarajewo) und unterstützen seit Kriegsende hängengebliebene Mudschaheddin aus allen Ländern.

Selbst der konservative und die Scharia befürwortende Großmufti von Bosnien-Herzegowina Mustafa Cerić warnte wiederholt vor den Wahhabiten in seinem Land. Als Basis für die Agitation in Bosnien dient den Wahhabiten Wien. Das weiß man nicht erst seit die bosnischen Verfassungsschützer ihren Wiener Kollegen mitteilen, dass bei überregionalen Wahhabiten-Treffen auffallend viele Personen in österreichischen Fahrzeugen mit einem „W“ anreisen („Die Presse“, 19. April 2010). In Wien, wo Saudi-Arabien derzeit mit Unterstützung des offiziellen Österreich das „König-Abdullah-Zentrum für
interreligiösen und interkulturellen Dialog“ einrichtet, werden Balkan-Wahhabiten seit Jahren immer wieder auffällig. Im Jahre 2006 wurde einer von ihnen mit Terrorplänen gefasst, 2007 versuchte sich einer mit Sprengstoff in die US-Botschaft zu schmuggeln. Auch der bosnische Wahhabit Mevlid Jašarević, der am 28. Oktober 2011 die US-Botschaft in Sarajewo beschoss und einen Polizisten verletzte, hatte seinen Wien-Konnex: Er überfiel 2005 eine Bank am Alsergrund.

 

Nach seiner Festnahme und Verurteilung wurde er 2008 abgeschoben und mit einem zehnjährigen Aufenthaltsverbot belegt. In Bosnien nahmen die Wahhabiten schon vor längerem zwei Dörfer in Beschlag, nämlich Bočinja und Gornja Maoča, und führten in ihnen die Scharia ein. Von dort operieren sie auch im Sandschak, der südserbischen Raška, die einen hohen muslimischen Bevölkerungsanteil aufweist und das Bindeglied zwischen Bosnien und dem Kosovo ist. Nun haben die Wahhabiten mit Gornja Dubnica im serbischen Landesteil Bosniens ein drittes Dorf gekauft, in dem die „wahre Scharia“ gelebt und ein Zentrum für die Wahhabiten aus der Raška, dem Kosovo und Mazedonien entstehen soll. Laut Suzana Mijatović, Journalistin der „Slobodne Bosne“, wurde das Geschäft von zwei Schlüsselfiguren der Wiener Wahhabiten-Gemeinde abgewickelt: Der im 7. Bezirk aktive Nedžad Balkan, bekannt als Abu Muhamed, sowie der Prediger im 12. Bezirk, Muhamed Porča. {I-Post – Ausgabe Nr. 295 02/2012 – Mittwoch, 4. Jänner 2012}

 

3 Responses to “Riad, Sarajewo, Wien: ein wahhabitisches Dreieck!”

  1. saphirili Says:

    Madîna war ein wichtiger und ausgezeichneter Standort, weil es auf einer Handelskarawanenroute nach Asch-Schâm lag. Dies gab seinen Einwohnern die Möglichkeit diese Karawanen anzugreifen und wirtschaftlichen Druck auf deren Besitzer anzuwenden. Die Muslime machten sich im Kampf gegen die Quraisch dieses wichtige Mittel wahrhaftig zunutze und schöpften deren Ressourcen heraus. Zusätzlich dazu war Madîna umgeben von einigen natürlichen Abgrenzungen, die ihr eine Art von Festung und Schutz lieferten. Nur die nördliche Seite, wo der Prophet später den Graben ausgrub, war zugänglich. Derartige Eigenschaften wurden in keiner anderen Stadt gefunden

  2. Bernhardine Says:

    Jeden Tag eine neue Schockmeldung über die Machenschaften radikaler Mohammedaner.
    Wann endlich wacht der Okzident auf?

  3. saphiri Says:

    Die Wurzeln dieses „Dreiecks“, „Riad, Sarajewo, Wien: ein wahhabitisches Dreieck“, sind bereits in seinem „Mutterboden“ gewachsen, seit der islamischen Belagerung vor Wien. Seit jener Zeit hat sich der Islam in dieser Region eingenistet und hat seine Spur bis in das osmanische Reich und bis nach Riad. Der Beitritt zu Bruderschaften war für die einen nur geschäftliche Motivation, doch für Islam-Vertreter galt immer das Motiv, die Unterwerfung der Welt unter den Koran.

    Das Reich Österreich wurde mächtiger durch die strategische Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft. Anerkennung der Religion als politisches Machtmittel – nicht neu. Wer die Geldmittel besitzt, der bestimmt die Politik. Auch bei uns nachvollziehbar.

    Hitler verkehrte im Milieu in Wien, von wo aus der „Machtkampf“ des Islam gegen die Juden begann. Immer schön unterschwellig Antipathie gegen Juden verbreiten, zündeln, bis der Mob die Glut zum Feuer auflodern lässt. Eine Taqiiya-strategische Taktik, durch die man alle Ziele erreicht, indem man die anderen die Drecksarbeit erledigen lässt und selbst man die Hände in Unschuld waschen kann. In allen nordafrikanischen Staaten und im Nahen Osten wurden diese Zündelungen gegen Juden geschürt – immer nach selbigem Muster. Der Mufti von Jerusalem wurde wegen dieser Taktiken verurteilt und konnte fliehen, wohin? – zu seinen Brüdern nach Europa und gründete, mit deutsch-österreichischer Stütze auf dem Balkan die berüchtigte Mörderbande „Handschar“ – ein islamisches SS-Kommando.

    Die Aktivitäten aus dem besagten Dreieck, sind nur die ständig wachsende Krone eines weit verzweigten Baumes, der seine Wurzeln bereits vor Jahrhunderten in den europäischen Boden trieb. Und was unter dem Boden wächst, das bleibt Dummen verborgen.
    Die heutige Macht jedoch erhielt der Islam in dieser Region durch die gezielte Nationalsozialistische Ausbildung der Imame in Dresden und Göttingen u.a.wo, an deutschen Theologie-Universitäten, für die Betreuung und Organisationen der islamischen SS-Kommandos im Einsatz gegen Juden an den Ostfronten. Der Krieg war verloren, doch die Ausbildung unter Nationalsozialistischer Ideologie, wirkt bis heute nach. Die heutigen islamischen Bestrebungen darf man nie ohne ihren „Wurzeln“ betrachten, nur so erhält man einen unverfälschten Überblick.

    Man muss physikalische Grundkenntnisse haben, um die orkanartigen Stürme heute über Europa zu verstehen. Dumme werden Stürme immer nur an den momentanen dunklen Wolken festmachen und diese als eine örtlich begrenzte Erscheinung reduzieren. Satirisch hinzugefügt: Das hat allerdings wirklich nichts mit dem Islam zu tun.

    Klicke, um auf infotext_islamischer_religionsunterricht.pdf zuzugreifen

    Die islamische Belagerung von Wien im 17.Jahrhundert hat nur seine strategische Kriegslist verändert, aber sie dauert noch an. Dumme werden das nie kapieren.


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