kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

El-Kemni wurde geschlagen, beschimpft und gedemütigt 4. Januar 2012

Filed under: Islamische Schandtaten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:11

 

So verhalten sich die Moslems und ihre Gelehrten, wenn es ihnen die Antworten ausgehen!

 

 

Gestern beging Dr. Saiyed El-Kemni einen dicken Fehler, als er zum Studio der islamischen TV-Sender Azharay ging, um eine offene Diskussion mit dem fanatischen Scheich Khaled Elgendy zu führen. Dr. Elkemni ist der Meinung, dass der Koran nur taugt, wenn es um die Anbetung (Ebadat) geht, aber er ist keineswegs tauglich, wenn es um den Umgang der Menschen miteinander (Moamalat) geht. Er gab unter anderem das Beispiel mit dem Reisen. Der Koran meint, dass der Reisende nicht fasten muss, wenn er auf Reise ist. Dr. Elkemni erklärt: „Früher ging das, weil man mit dem Kamel tagelang unterwegs war. Jetzt dauert der Flug einige Stunden. Wie soll man dann, davon ausgehen, dass so ein Vers zu unserer heutigen Zeit passt“? Dr. Elkemni ist wie Dr. Farag Fouda (1992 erschossen) der Meinung, dass das Kopftuch keine Pflicht ist, weil sie nicht im Koran erwähnt ist (lesen Sie die zwei Suren Alnour und Alahzab). Khaled Elgendy war die ganze Zeit frech und hat Dr. Elkemni beleidigt, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Saiyed Elkemni „23“ koranische Verse als untauglich bzw. heutzutage unpassend erklärte.

 

Wie viele der ägyptischen Tageszeitungen heute darüber berichteten, erstattete Dr. Saiyed Elkemni eine Anzeige gegen Khaled Elgendy und den Moderator Fadel Soulaiman, weil die beiden ihn beschimpft, massiv ganz vulgär beleidigten und sogar geschlagen haben. Heute ließ der Staatsanwalt die beiden Beschuldigten zu sich bringen, um in dieser Sache zu ermitel. Von Dr. Elkemni exsitieren viele Videos, auf denen man sieht, wie dieser Mann sich nicht vor den islamischen Terroristen fürchtet, obwohl viele von ihnen ganz offen ihm nach dem Leben trachten. Das, was gestern und sehr oft auf den islamischen Kanälen passierte, überrascht keinen, weil die Moslems dafür bekannt sind, die Fäuste sprechen zu lassen, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Das soll man ihnen nicht verübeln, wo ihr Vorbild nicht anders gehandelt hat, als jemand ihn kritisierte!

 

 

 

 

Al-Kemni oder: Sind Koran und Islam rassistisch?

 

Im Juli diesen Jahres während des sogenannten “arabischen Frühlings” wurde dem ägyptischen Forscher Sayyid al-Kemni der Staatspreis nachträglich aberkannt, den er unter Mubarak erhalten hatte. Dieser Vorgang fand in europäischen Medien kaum Widerhall. Dabei wäre in Hinsicht auf den “arabischen Frühling” die Begründung hochinteressant gewesen: Kemnis’ Schriften würden “den Koran und die (überlieferte Tradition der) Sunna verletzen, die Propheten verächtlich machen und Gott beleidigen.” Was hatte Al-Kemni gesagt? Er hatte den Jihad ein nach heutigen Maßstäben rassistisches Konzept genannt: {Das Konzept des Jihad (ist) für ihn ein nicht mehr zeitgemäßes und im heutigen Kontext rassistisches Gedankenkonstrukt}. Ich möchte hier versuchen die Frage zu klären, inwiefern Al-Kemni mit seiner Aussage, dass der Jihad im heutigen Kontext rassistisch ist, gängigen Definitionen entspricht.

 

Definition des klassischen Rassismus

 

Rassismus ist definiert nach Memmi: {Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen. (Memmi, S. 103 u. 164)}. Diese verabsolutierte Wertung ist ausdrücklich nicht auf biologisch begründete Rassismen beschränkt, sondern schließt kulturelle Unterschiede zwischen Gruppen ein: {Diese Definitionen ist nicht auf rassenbiologisch begründete Rassismen beschränkt, so stützt sich die „rassistische Anklage bald auf einen biologischen und bald auf einen kulturellen Unterschied. Einmal geht sie von der Biologie, dann wieder von der Kultur aus, um daran anschließend allgemeine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Persönlichkeit, des Lebens und der Gruppe des Beschuldigten zu ziehen.“ (Memmi, S. 165 f“}.

 

Allerdings ist Memmi mit der etablierten unscharfen Rassismusdefinition unzufrieden: {„Manchmal fehlt [das biologische Merkmal] ganz. Kurz, wir stehen einem Mechanismus gegenüber, der unendlich mannigfaltiger, komplexer und unglücklicherweise auch stärker verbreitet ist, als der Begriff Rassismus im engen Wortsinne vermuten ließe. Es ist zu überlegen, ob man ihn nicht besser durch ein anderes Wort oder eine andere Wendung ersetzt, die sowohl die Vielfalt als auch die Verwandtschaft der einzelnen Formen des Rassismus zum Ausdruck bringt“ (Memmi, S. 165 – 166)“}. Nach dem Koran gelten Nichtmuslime als:

1. Nichtmuslime sind Lügner: Non-Muslims are close-minded: They desire to deceive Allah and those who believe, and they deceive only themselves and they do not perceive. There is a disease in their hearts, so Allah added to their disease. A painful doom is theirs because they lie. Qur’an 2:9-10

2. Nichtmuslime sind dumm: Non-Muslims are Deaf, Dumb and Blind: The likeness of those who disbelieve is as the likeness of one who shouts to that which hears nothing, save a call and a cry; deaf, dumb, blind — they do not understand. Qur’an 2:171

3. Nichtmuslime sind böse: Non-Muslims are Evil: Lo! We have made the devils protecting friends for those who believe not. Qur’an 7:27; Evil as an example are people who reject Our signs and wrong their own souls. Qur’an 7:177

4. Nichtmuslime sind geizig: Non-Muslims are Greedy: And you will most certainly find them the greediest of men for life (greedier) than even those who are polytheists; every one of them loves that he should be granted a life of a thousand years, and his being granted a long life will in no way remove him further off from the chastisement, and Allah sees what they do. Qur’an 2:96

5. Nichtmuslime sind unrein: Non-Muslims are Unclean: O ye who believe! Truly the Pagans are unclean; so let them not, after this year of theirs, approach the Sacred Mosque. And if ye fear poverty, soon will Allah enrich you, if He wills, out of His bounty, for Allah is All-knowing, All-wise. Qur’an 9:28

6. Nichtmuslime sind die schlechtesten Tiere: Non-Muslims are the Worst of Creatures: For the vilest beasts in God’s sight, are the deaf, the dumb, who understand not. Qur’an 8:22; For the worst of beasts in the sight of God are those who reject Him: They will not believe. Qur’an 8:55; Verily those who believe not, among those who have received the scriptures, and among the idolaters, [shall be cast] into the fire of hell, to remain therein [for ever]. These are the worst of creatures.

 

Aus diesen Auszügen wird klar, dass der Koran, zusammen mit den Hadithen und den daraus abgeleiteteten Rechtsschulen „von der Kultur aus[geht um] allgemeine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Persönlichkeit, des Lebens und der Gruppe des Beschuldigten zu ziehen“. Insbesondere definiert der Koran die Gruppe der Muslime und Nichtmuslime, darunter die Gruppe der Atheisten und Polytheisten und die Christen und Juden zwischen denen eine abgestufte Diskriminierung etabliert wird. Nach Karl Marx: {Der Koran und die auf ihm fußende muslimische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‘harby’, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.” – Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de}. Für Christoph Butterwegge ist Rassismus: {Denken, das nach körperlichen bzw. nach kulturellen Merkmalen gebildeten Großgruppen unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften zuschreibt }. Den Großgruppen des Korans, insbesondere Muslimen und Nichtmuslimen, werden nach den vorgenannten Passagen unbegründet und verallgemeinernd nach kulturellen Merkmalen  unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften [zugeschrieben]. Nach Manfred Kappeler benachteiligt Rassismus: { größere Gruppen von Menschen aufgrund ihrer biologisch oder kulturell begründeten Fremdheit und bestreitet ihren Anspruch auf Menschen- bzw. Bürgerrechte sowie Menschenwürde. Sein „zutiefst inhumaner Kern“ bestehe darin, dass er Menschen nicht als Persönlichkeiten mit eigenen Anlagen und Begabungen, sondern nur als Mitglieder ihrer »Rasse« oder ihres «Kulturkreises» ansehe}.

 

Vor dem Hintergrund des Absprechens der Menschen bzw. Bürgerrechte und Menschenwürde nach Manfred Kappeler ist insbesondere auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte hinzuweisen, in deren Artikel 1 die Gleichheit aller Menschen vor dem Recht ausgelassen wird und die Würde der Menschen von ihrer Frömmigkeit abhängig gemacht wird. Weiterhin die Abschaffung der Gleichheit von Frauen, die Abschaffung des Artikels zur Religionsfreiheit, der Abschaffung des Artikels zur Zustimmung beider Ehepartner zur Ehe uvm. Der Historiker Georg Kreis betont beim Rassismus die Verallgemeinerung der Differenz: {Rassismus als eine Position zu verstehen, aus der heraus gegenüber einer Gruppe aufgrund unpersönlicher Merkmale eine abschätzige Haltung eingenommen und der Einzelne wegen des negativen Gruppenbildes wie auch die gesamte Gruppe wegen negativer Einzelerfahrungen negativ beurteilt wird}. In den vorgenannten Stellen des Korans werden den Gruppen der Atheisten, Polytheisten, Christen und Juden „aufgrund unpersönlicher Merkmale“ (i. e. der Kultur bzw. Religion) „eine abschätzige Haltung eingenommen“. Insbesondere wird „der Einzelne wegen des negativen Gruppenbildes negativ beurteilt“.

 

Allen diesen Rassismusdefinitionen ist gemein, dass sie neben der biologischen auch ethnische und kulturelle Gruppenbildungen und daraus abgeleitete, unbegründete und überzogene Charakterisierungen des einzelnen Gruppenmitglieds als Rassismus definieren. Memmi geht ausdrücklich darauf ein, dass das biologische Merkmal vollständig abwesend sein kann. Aus den im Vorhergehenden genannten verallgemeinernd und unbegründet abwertenden Passagen des Koran ist erkennbar, dass es sich hier um klassischen, wenn auch weitestgehend kulturell begründeten Rassismus handelt. Im Falle der systematischen Abwertung und Diskriminierung der Juden im Koran muss man sogar von biologischem Rassismus sprechen, da in diesem Fall ethnische und kulturelle Gruppe starke Überschneidungen aufweisen.

 

Definition des Kulturrassismus

 

Der Begriff des Rassismus wurde in jüngster Zeit weiter ausgedehnt: Nach dem dem französischen Marxisten Étienne Balibar handelt es sich um Rassismus: {Eines Rassismus, der nicht mehr die Überlegenheit bestimmter Gruppen oder Völker über andere postuliert, sondern sich darauf beschränkt, die Schädlichkeit jeder Grenzverwischung und die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen zu behaupten}. Hier muss man auf die Verbote der Freundschaft zu Andersgläubigen, die Verbote der Heirat zwischen Muslimen und Atheisten bzw. Polytheisten, des Verbots der Heirat zwischen muslimischen Frauen und männlichen Christen und Juden, aber auch die generelle Diskriminierung – insbesondere dem intoleranten Aufruf zum Jihad – uvm. hinweisen: {Believers, do not seek the friendship of the infidels and those who were given the Book before you, who have made of your religion a jest and a pastime. Qur’an 5:57  –  O ye who believe! take not the Jews and the Christians for your friends and protectors: They are but friends and protectors to each other. And he amongst you that turns to them (for friendship) is of them. Verily Allah guideth not a people unjust. Qur’an 5:51}.

Das Verbot bereits von blosser Freundschaft „[behauptet] die Schädlichkeit jeder Grenzverwischung{Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte. Sure 2, Vers 221}. Das Verbot von Heirat „[behauptet] die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen.“ {„Fight those who believe not in Allah nor the Last Day, nor hold that forbidden which hath been forbidden by Allah and His Messenger, nor acknowledge the religion of Truth, (even if they are) of the People of the Book, until they pay the Jizya with willing submission, and feel themselves subdued. Qur’an 9:29“}.

Der Jihad bis zur völligen Auslöschung aller anderen Lebensweisen und Traditionen „[behauptet] die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen.“ Nach Stuart Hall liegt Rassismus vor: {wenn eine ausgrenzende Mehrheitsgruppe die Macht besäße, eine Minderheit als nicht „normal“ oder „anders“ zu definieren und sie in ihren Lebensbedingungen zu benachteiligen}. Nach dieser Definition wäre der Islam gemäß dem Koran nur in islamischen Mehrheitsgesellschaften rassistisch bzw. in lokal vorhandenen „Mehrheitsgruppen“. Als Merkmale kulturalistischer Konzepte werden durch Pierre-André Taguieff folgende Eigenschaften beschrieben:

1. Ethnische Formulierung: Kultur wäre alleine mit der (ethnischen, völkischen) Herkunft verbunden. Diese liegt im Koran nur im Falle der Juden vor, da bei dieser Gruppe ethnische und kulturelle Gruppendefinition starke Überschneidungen aufweisen.

2. Homogenität: Alle Mitglieder einer ethnischen Gruppe sollten die gleiche Kultur haben. Der Koran setzt ausdrücklich sozialen Druck ein, um diese Homogenität zu erreichen. Sogar innerhalb der Familie ist Freundschaft zu Andersgläubigen verboten: „O you who believe! do not take your fathers and your brothers for guardians if they love unbelief more than belief; and whoever of you takes them for a guardian, these it is that are the unjust Qur’an 9:23“.

Taguieff weiter: 3. Reduzierbarkeit: Die wesentlichen Eigenschaften einzelner Menschen wären auf die kulturellen Eigenschaften einer Gruppe beschränkt. Die vorgenannten Aussagen des Korans in Bezug auf Intelligenz, Ehrlichkeit, Reinheit usw. einzelner Menschen waren allgemeine Aussagen über die jeweiligen religiösen Gruppen.

4. Starrheit: Kulturen seien nicht oder nur über lange Zeiträume (im Rahmen von Generationen) veränderbar. Der Koran reklamiert ohne Zweifel zu sein, keine Widersprüche aufzuweisen und unveränderbar zu sein. Die Eigenschaften bzw. Kultur der andersgläubigen Gruppen werden als vollkommen allgemein und zeitlich unveränderbar angesehen: Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin – Sure 2, 2.

 

Martin Barker löst Rassismus als Neorassismus weitgehend von biologischen Konstruktionen: [{und wendet ihn als komplexen Diskriminierungszusammenhang auch auf ähnliche Einteilung und Bewertungen aufgrund von Klasse, Geschlecht, Nation, Kultur und Religion an}. Mit der Nennung von Religion ist bei Martin Barker keine weitere Argumentation für oder gegen die Klassifizierung von Koran und Islam als rassistisch notwendig. Jedoch gibt es auch vehemente Kritik an Begriff und Theorie des Kulturrassismus: {Kritiker bezeichnen Balibars Konzept des Rassismus ohne Rassen als „Inflation des Rassismus“ (Christoph Türcke[27]). Der Gefahr der Verschleierung des Rassismus stehe dann die Gefahr entgegen, den negativ besetzten Rassismusbegriff zur Tabuisierung und intellektuellen Abwertung von sachlich unverwandten Themenstellungen zu missbrauchen. Dies wiederum verzerre den intellektuellen Diskurs}.

 

Zusammenfassung: Allgemein müssen die – auf pauschalen Urteilen über kulturell unscharf definierte Gruppen – basierenden Abwertungen des einzelnen Menschen im Koran laut praktisch allen gängigen Rassismusdefinitionen als rassistisch angesehen werden. Zwar kritisieren einzelne Forscher den etablierten Rassismusbegriff – insbesondere Memmi mahnt eine zukünftige Rückkehr zur Verwendung des Begriffs Rassismus in seinem ursprünglichen Wortsinn an – andere Forscher sind jedoch vielmehr dabei den Begriff weiter auszudehnen. Der Koran bzw. Islam ist daher gemäß gängigen Definitionen rassistisch, mindestens jedoch kulturrassistisch. Sollten sich Memmi und andere Kritiker des Kulturrassismus tatsächlich in der Zukunft durchsetzen und einen alternativen Begriff für die kulturelle Dimension von Rassismus einführen, müsste man den Koran bzw. Islam als Heterophobie klassifizieren, die Memmi als Oberbegriff für die verschiedene Formen des Rassismus vorschlägt: {damit [Heterophobie] ließen sich jene phobischen und aggressiven Konstellationen begrifflich fassen, die gegen andere gerichtet sind und mit unterschiedlichen – psychologischen, kulturellen, sozialen oder metaphysischen – Argumenten gerechtfertigt werden, und von denen der Rassismus im engeren Sinne lediglich eine Variante wäre}. (Memmi, S. 121–122).  {Quelle: www.pi-news.net– Von Arent}

 

One Response to “El-Kemni wurde geschlagen, beschimpft und gedemütigt”

  1. Erich Foltyn Says:

    vielleicht werden sie eines Tages Mann gegen Mann solange debattieren, bis sie alle vor Erschöpfung tot umfallen. Nur wer tot ist kann zu der richtigen Erkenntnis gelangen.


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