kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ich kann Jesus nicht verleugnen 3. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:07

Hier sind einige Einzelschicksale, um einmal plastisch zu erkennen, welchen  Diskriminierungen Christen in totalitären Ländern tatsächlich ausgesetzt werden.

An Einzelschicksalen lassen sich diese Demütigungen, für die sich die hohe Politik nicht interessiert, am Besten aufzeigen!

 

Mohammed aus Ägypten

 

Mohammed aus Ägypten wuchs auf in einer streng muslimischen Familie und war selbst ein engagierter Verfechter des Islam. Doch nach einem Traum von Jesus kamen ihm Zweifel. Später wurde er Christ. „Ich besuchte heimlich die Gottesdienste und den Bibellesekreis“, erzählte Mohammed:  „Die Liebe der Christen berührte mich. Heute ist der Bibellesekreis wie eine Familie für mich.“  „Ich kann Jesus nicht verleugnen“: Denn seitdem der 42-Jährige Jesus Christus nachfolgt, stellt ihm seine leibliche Familie nach. Verwandte sperrten ihn ein, verprügelten ihn und drohten damit, Mohammed zu töten. Seine Familie setzt ihn immer wieder unter Druck, zum Islam zurückzukehren. „Ich kann Jesus nicht verleugnen, sonst würde er mich auch verleugnen“, sagte er zu ihnen. Damit war sein Schicksal besiegelt und Mohammed muss seitdem ein Leben im Untergrund führen, getrennt von seiner Familie und seinen vier Kindern. Beistand in dieser schweren Zeit geben ihm andere Christen. Er weiß, dass besonders für Christen muslimischer Herkunft wie ihn weltweit gebetet wird. „Betet, dass Gott mir gnädig ist, so dass ich in meinem Glauben durchhalte“, bittet Mohammed aus Ägypten. „Betet für alle heimlichen Christen auf der ganzen Welt. Danke, dass ihr euch so sehr um uns sorgt.“

 

 
Kemis aus Indonesien

 

An den Hängen des Tengger-Gebirges auf Ost-Java lebt die Volksgruppe der Tenggeresen. Im Gegensatz zur mehrheitlich muslimischen Bevölkerung Indonesiens sind sie Hindus. So auch Kemis. Um die Geister zu besänftigen, warf auch er von Zeit zu Zeit Opfergaben in den brodelnden Schlund des Bromos, des noch aktiven Vulkans im Tengger. Doch Kemis Leben änderte sich radikal, als in den frühen 1970-er Jahren Christen das Evangelium in seiner Region verkündigten. Hunderte von Tenggeresen kamen zum Glauben an Jesus. Auch Kemis verließ den Pfad seiner Vorfahren und wurde Christ. Den okkulten Praktiken sagte er ab. „Endlich hatte ich Frieden gefunden“, sagt er. (Ein Hindutempel der Tenggeresen vor dem Vulkan Bromo.

 

Unter Druck: Doch im Dorf und bei seinen Verwandten rief sein Glaubenswandel Hass und Verachtung hervor. „Häufig wurde ich von den Dorfvorstehern verhört. Sie warnten mich davor, noch andere Menschen vom Hindu-Glauben abzubringen. Doch ich fürchtete mich nicht, denn ich habe mein Leben in Gottes Hand gelegt, was auch immer geschehen mag.“ Auch seine Familie setzte ihm zu, damit er zum Hinduismus zurückkehrte. „Für sie war ich tot.“ Man verbannte ihn aus dem engen Familienverband; er wurde enterbt. Mit seiner Frau und den drei Kindern zog er schließlich in ein anderes Dorf. Doch auch dort stellten sich Nachbarn und Dorfälteste gegen ihn. Es ist kaum vorstellbar, unter welchem Druck Kemis mit seiner Familie lebte.

Hausgemeinde im Dorf: Zu dieser Zeit gab es nur sehr wenige Christen in der Region. Doch inmitten der Schwierigkeiten erfuhr Kemis, wie Gott sich zu ihm stellte und ihn segnete. Etwa zehn Dorfbewohnern konnte er vom Evangelium erzählen. Doch jeder, der daraufhin den christlichen Glauben angenommen hatte, musste zum Verhör beim Dorfvorsteher. Vor einiger Zeit besuchte ein Team von Open Doors Kemis in seinem Dorf: Inzwischen treffen sich 34 Tenggeres-Christen bei ihm daheim zu Bibelstunden und Gebet.

 

Stärken und ermutigen!

 

 
Rusia aus Tadschikistan

 

Vor zehn Jahren kam die ehemalige Muslima zum Glauben an Jesus. Ihr muslimischer Ehemann verspottete und demütigte sie dafür immer wieder. Doch nach einigen Jahren wurde auch er Christ. Aber Rusias Verwandte wandten sich von ihnen ab. Ihr Vater verbot ihr sogar, die Eltern jemals wieder zu besuchen – es sei denn, sie kehre zum Islam zurück. Rusia, ihr Mann und auch ihre Gemeinde beteten fortwährend um eine Versöhnung.

Versöhnung nach zwei Jahren: Und tatsächlich: „Nach zwei Jahren hat Gott die Herzen meiner Familie angerührt“, erzählt sie. Die gesamte Familie kam zum Glauben. Im Haus von Rusias Eltern entstand eine kleine Hausgemeinde. Nun treffen sich dort ehemals entschiedene Gegner des christlichen Glaubens zu Bibelstunden und Gebet. Um die Familie hierbei anzuleiten, legt Rusia jedes Mal 200 Kilometer Wegstrecke zurück. Manchmal nimmt sie dafür auch ihren Esel. Wenn sie aufgrund schlechten Wetters nicht reisen kann, greift sie zum Telefon und predigt einfach durch den Hörer zu ihrer Familie.

 

Shirin aus Aserbaidschan

 

Seine Mutter und sein Vater sitzen wegen Drogenmissbrauchs im Gefängnis. Shirin wurde bei Verwandten aufgenommen. Doch das änderte sich, nachdem der 15-Jährige Jesus kennengelernt hatte. Denn seine muslimischen Verwandten beschimpften und bedrohten ihn dafür. Sie stellten ihn vor die Wahl: Entweder Jesus oder die Familie. Shirin wählte Jesus und verließ sie. Doch er wusste nicht, wohin. Also lebte er auf der Straße. Allein und hungrig fand ihn dort in seinem Elend ein Christ – wie Shirin selbst ein ehemaliger Muslim –und nahm ihn mit in sein Haus. So bekam Shirin, der Gott von ganzem Herzen liebt, eine neue Familie.

 

 
Zenia aus Algerien

 

Über eine christliche Fernsehsendung kam Zenia zum Glauben an Jesus. Früher war sie der Tradition nach Muslima. „Doch mein Mann verspottete mich und stellte mich vor die Wahl: entweder Jesus oder er. Aber ich konnte meinen Glauben an Jesus nicht aufgeben.“ Zenias Ehemann machte ernst: Er ließ sich scheiden und damit verlor sie das Sorgerecht für die beiden Kinder, damit sie nicht bei einer Abgefallenen vom Islam aufwachsen.

 

 

Zur Ehe gezwungen

 

Teena ist eine junge Frau aus Pakistan. Sie ist Christin und wurde gezwungen, einen Muslim zu heiraten. Seit ihr die Flucht aus dieser Zwangsehe gelang, führt sie ein Leben im Untergrund. Seit vielen Jahren war Teena mit dem muslimischen Nachbarsmädchen Sobia befreundet. Die beiden verbrachten viel Zeit zusammen beim Zeichnen. Nach ihrer Ausbildung unterrichtete Teena als Zeichenlehrerin an einer Schule. Als sie wieder einmal zu Besuch bei Sobia war, hielten deren Familienmitglieder ihr ein Blatt vor und fragten, ob sie den Text darauf verstehe. Sie solle doch einmal versuchen, ihn zu lesen. Dieser Text war das islamische Glaubensbekenntnis. Teena dachte sich nichts dabei und las ihn, denn auch in der Schule wurden solche Texte häufig gelesen. Niemand wäre auf die Idee gekommen, jemanden deshalb zum Muslim zu erklären. Aber genau dies geschah mit Teena.

 

Getäuscht und gefangen: Kurze Zeit nachdem Teena den Text vorgelesen hatte, tauchte ihre Schwester auf und sagte: „Vater ruft nach dir. Komm nach Hause.“ Doch die muslimische Familie entgegnete der Schwester: „Teena kann nicht mehr bei euch leben. Sie hat gerade den Islam angenommen.“ Bei diesen Worten von Sobias Mutter fiel Teena aus allen Wolken, da sie nichts dergleichen wissentlich getan hatte. Inzwischen verkündete der Imam bereits über Lautsprecher, Teena sei im Traum nach Mekka gereist und nun konvertiert. Ihr Vater versuchte noch, die Polizei einzuschalten, um seine Tochter nach Hause zu holen. Aber die Polizisten erwiderten: „Eine Muslima kann nicht in einem christlichen Haushalt leben.“ Angesichts der Drohung, ihr Vater und ihre Geschwister würden sonst getötet, bekundete Teena schließlich schriftlich, von nun an eine Muslima zu sein. Gegen ihren Willen wurde sie daraufhin mit einem Muslim verheiratet. Ihre Lehrerkolleginnen freuten sich sehr darüber, dass nun auch Teena, „den rechten Weg gefunden“ hatte.

 

Drohung mit Blasphemie: Immer, wenn Teena aus diesem aufgezwungenen Leben ausbrechen wollte, machte man ihr deutlich: „Wir werden dich finden und töten! Und wenn du gehst, klagen wir deinen Vater wegen Beleidigung des Islam an!“ In diesem Fall würde ihr Vater für Jahre ins Gefängnis kommen und müsste anschließend unerkannt an einem anderen Ort eine neue Existenz aufbauen, falls er die Haftzeit überhaupt überlebte. Teenas Vater war zum Schutz der übrigen Familie gezwungen, öffentlich zu erklären: „Sie ist nicht mehr meine Tochter, sie lebt jetzt bei Muslimen.“ Eines Tages gelang Teena die Flucht, doch ihr Vater wurde dafür verhaftet. Während der Verhöre wiederholte er seine Aussage. Teena war inzwischen in einem Frauenhaus untergekommen. Nach Hause kann sie nicht mehr zurück; dort würde Sobias Clan sie sofort entdecken. Ihren christlichen Glauben hat sie nie aufgegeben und immer heimlich gebetet.

 

 
Kehr um oder stirb!

 

Nachdem Achmed aus dem Norden Nigerias Christ wurde, erklärten ihn seine Verwandten zum Verbrecher. Seinen richtigen Namen dürfen wir nicht nennen. Der 18-Jährige ist untergetaucht, denn er weiß, dass seine Verfolger nicht eher ruhen werden, bis er zum Islam zurückgekehrt ist oder sie ihn getötet haben. Achmed ist aus seinem Elternhaus in den Süden Nigerias geflohen. „Heute lebe ich im Untergrund, weil ich Christ bin“, beginnt er seine Lebensgeschichte. „Bevor ich mich bekehrte, habe ich getrunken und gestohlen. Aber seit ich Christus gefunden habe, hat sich mein Leben völlig verändert. Ein Pastor lehrte mich heimlich die Bibel. Eines Tages verriet ein Freund meinen Verwandten, dass ich nicht mehr dem Islam folge. Polizisten kamen und verprügelten mich. Sie sperrten mich ein, folterten mich mit Tränengas und drohten, mich an einem Baum zu erhängen, es sei denn, ich würde meinem neuen Glauben abschwören.“

 

Feindesliebe: „Doch Gott gab mir die Kraft, standhaft zu bleiben“, erzählt Achmed. „Mein Onkel, der im Sudan lebt, erfuhr von meiner Bekehrung und sagte den Polizisten am Telefon, er werde Geld schicken, um Männer zu bezahlen, die mir die Kehle durchschneiden würden. Bei einer günstigen Gelegenheit gelang mir die Flucht aus dem Gefängnis.“ Auf die Frage, was er sich für seine Zukunft wünsche, antwortet Achmed mit fester Stimme: „Ich möchte das Wort Gottes mehr kennen lernen und Pastor werden. Mein Wunsch ist, dass ich zu meinen Leuten zurückgehen und ihnen das Evangelium verkündigen kann.“

 

 
Spurlos verschwunden – Anab aus Somalia

 

Seit Monaten fehlt von Anab Ghelle Hassan aus Somalia jede Spur. Die Eltern wissen nicht, ob ihre 15-jährige Tochter überhaupt noch lebt. Anabs Familie lebt im Dorf Dhusa Mareb, in der Anhänger der radikalen Al-Shabaab-Miliz ihr Unwesen treiben. Diese wollen aus Somalia einen islamischen Gottesstaat machen. Dazu gehört auch, jeden Abweichler vom Islam zur Umkehr zu bringen oder zu töten. Obwohl sie nur heimlich ihren Glauben leben, sind Christen wie Anab und ihre Familie im Visier der Al-Shabaab.

 

Familie untergetaucht: Das Mädchen war gerade auf dem Markt einkaufen, als einige Männer sie packten und verschleppten. Seitdem haben ihre Eltern kein Lebenszeichen mehr von ihr erhalten. Anabs Vater, Ghelle Hassan Aded, war ein engagiertes Mitglied einer wachsenden Hausgemeinde aus Christen muslimischer Herkunft in Dhusa Mareb. Die ganze Familie – früher traditionelle Muslime – kam vor neun Jahren zum christlichen Glauben. Unmittelbar nach ihrem Verschwinden brachte ihr Vater seine Frau, die 11-jährige Tochter und den 10-jährigen Sohn in Sicherheit. Aus Angst vor weiteren Entführungen, tauchte er mit seiner Familie in der autonomen Region Puntland im Nordosten von Somalia unter. Anabs Mutter ist stark mitgenommen und weint sehr viel. Aber die Eltern geben die Hoffnung nicht auf, ihre Tochter wiederzusehen. Aded sagt, er habe jedoch große Angst, von der Al-Shabaab aufgespürt zu werden.

 

 

Entführt: Shahajan aus Bangladesch

 

Ebenfalls entführt wurde der Sohn eines Christen aus Bangladesch. Er soll sich in der Hand von Extremisten befinden: Abdul lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf, etwa 110 Kilometer von der Haupstadt Dhaka entfernt. Früher war er Muslim, doch dann fand er zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Das missfiel einigen muslimischen Dorfbewohnern. Sie wollten ihm eine Lektion erteilen und zur Rückkehr zum Islam zwingen. Eine Gruppe von etwa zehn gewalttätigen Männern drang in Abduls Haus ein. Sie verwüsteten die Einrichtung, griffen seine Frau an und brachten seinen 20-jährigen Sohn Shahajan in ihre Gewalt. Eigentlich wollten die Männer an diesem Tag seinen Vater Abdul (58) töten. Doch der war nicht zu Hause.

 

Christen unerwünscht: Seit geraumer Zeit drängen Dorfbewohner darauf, dass die christliche Familie aus der Gegend verschwindet. Noch am Morgen war es zwischen dem 20-jährigen Shahajan und einem Nachbarn zum Streit gekommen, als die Hühner der Familie auf dem Nachbargrundstück herumgelaufen waren. Vermutlich war dies der Auslöser für den Überfall am Abend.  Die Familie ist in großer Sorge um das Leben von Shahajan und bittet um unser Gebet. Abdul und seine Frau haben sechs Kinder.

 

 

Bhatti aus Pakistan – Fataler Rechtschreibfehler

 

Faryal Bhatti aus Abbottabad (Provinz Khyber Pakhtunkhwa) geht in die 8. Klasse. Bei einer Prüfung in der Urdu-Sprache zu einem Loblied über den muslimischen Propheten Mohammed verwechselte sie zwei Wörter: Anstelle von „naat“ (ein Gedicht zum Preise Mohammeds) verwendete sie das Wort „laanat“ (Fluch). Die Schulverwaltung und später auch aufgebrachte Muslime werteten diesen Fehler als Lästerung des Islams. Vor muslimischen Geistlichen und Lehrkräften entschuldigten sich das Mädchen und seine Mutter zwar für den Schreibfehler, doch die Lehrerin unterstellte Faryal Vorsatz. Das Mädchen wurde von der Schule verwiesen.

 

Militär sorgte für Sicherheit der Familie: Schnell verbreitete sich die Nachricht von der vermeintlichen Islam-Lästerung in der gesamten Wohnsiedlung. Am darauffolgenden Tag kam es zu Protestaktionen von Schülern und Islamisten. Mit einer SMS-Kampagne per Mobiltelefon rief jemand zu Aktionen gegen die Familie auf. Das Militär musste eingreifen, um das Mädchen zusammen mit seiner Mutter in Sicherheit zu bringen. Mittlerweile ist die gesamte Familie Bhatti untergetaucht. Faryal wird von Schuldgefühlen geplagt, weil ihr Fehler die dramatische Entwicklung für ihre Familie ausgelöst hat. 
 

 

Hegazy aus Ägypten

 

Er zog vor Gericht. Ein Schritt, von dem Mohammed Ahmed Hegazy wusste, dass er sein Leben weiter in Gefahr bringen würde. Denn als erster Ägypter kämpft er dafür, dass sein Glaubenswechsel vom Islam zum Christentum offiziell anerkannt wird. Der Journalist hatte beantragt, dass der Eintrag seiner Religionszugehörigkeit in seinen Ausweispapieren von „Muslim“ in „Christ“ geändert wird. Seitdem wird er bedroht und musste mit seiner Familie untertauchen. Für einen Christen, der zum Islam konvertiert ist, ist die damit verbundene Ausweisänderung in Ägypten ein unkomplizierter Vorgang. Doch einem Muslim verweigern die Behörden den Wechsel zu einer anderen Religion. Sein Versuch, einen Präzedenzfall zu schaffen, hat nicht nur international Aufmerksamkeit erregt. Der Einfluss islamistischer Fundamentalisten in der Gesellschaft ist sehr stark. Nach Angaben Hegazys haben auch andere Christen muslimischer Herkunft die Änderung des Religionseintrages angestrengt. Die meisten mussten danach untertauchen.

 

Sorge um Kinder: Hegazy fürchtet um das Wohl seiner Kinder. Denn sie sind weiterhin gezwungen, ein Doppelleben zu führen. Seit drei Jahren lebt der Ägypter mit seiner Frau Katarina – ebenfalls Christin muslimischer Herkunft – und den zwei Kindern (2 Jahre bzw. drei Monate alt) versteckt im Untergrund. „Ich will nicht, dass meine Kinder durch die gleiche Verfolgung gehen müssen wie ich“, sagt er. Die Sorge ist berechtigt. Seit er mit 16 Jahren Christ wurde, stellt ihm der Staatssicherheitsdienst (SSI) nach. Als „Abgefallener“ vom Islam wurde er von Beamten verhaftet und gefoltert. Extremisten verübten auf ihn Mordanschläge und zündeten sein Haus an. Seine eigene Familie wollte ihn umbringen. Während des Prozesses erhielten einige seiner Anwälte Morddrohungen, wurden verklagt oder verhaftet. Auch Vertreter staatlicher Institutionen forderten seinen Tod. Religionsgelehrte der einflussreichen Al Azhar-Universität in Kairo erklärten, Abtrünnige vom Islam zu töten sei legal.

 

 

 
Hausdurchsuchungen

 

„Ich hatte Todesangst, als die Männer mein Haus durchsuchten. Der christliche Glaube ist in meiner Heimat streng verboten. Hätten sie bemerkt, dass wir Christen sind, oder hätten sie unsere Bibel gefunden, wäre die ganze Familie sehr wahrscheinlich hingerichtet oder in ein Arbeitslager gebracht worden“, beginnt Hwang* aus Nordkorea zu erzählen. „Ich feierte gerade mit meiner Familie heimlich bei uns zu Hause einen Gottesdienst und hörte daher nicht gleich das Klopfen an der Tür. Es wurde immer heftiger. Hastig versteckte ich meine Bibel und öffnete die Tür. Sofort drängten der Dorfvorsteher und zwei Polizisten in unser Haus.

 

Bibel entdeckt: ‚Warum hast du nicht sofort geöffnet? Was tut ihr hier?‘, herrschte mich der Vorsteher an“, erzählte Hwang weiter. „Misstrauisch durchsuchten sie das Haus. Solche Überprüfungen finden regelmäßig statt. Ein Polizist fand unsere Bibel, doch er verbarg sie vor den anderen und sagte: ‚Hier ist nichts. Lasst uns zum nächsten Haus gehen.“ Hwang fürchtete, später verhaftet zu werden. Doch am nächsten Tag kam der Polizist zurück und gab ihm die Bibel wieder. „Ich bin selbst Christ“, sagte er. „Aber ich kann mich nicht mit anderen treffen. Ich verberge meinen Glauben. Doch Gott ermutigte mich und führte mich zu dir, einem Glaubensbruder.“

 

 

Schikane am Arbeitsplatz

 

Immer wieder berichten uns Christen aus verschiedenen Ländern, dass sie von ihren Arbeitgebern benachteiligt werden, weil sie Christen sind. Auch Rostam aus dem Iran hat diese schmerzliche Erfahrung machen müssen. Früher war der junge Mann Muslim, doch vor einigen Jahren entschied er sich für Jesus. Er schloss sich einer Hausgemeinde an. Mehrmals hat ihn die Geheimpolizei deswegen schon verhaftet.  „Sie drohten mir, mich zu töten, wenn ich nicht zum Islam zurückkehre“, erzählt Rostam. „Die Geheimpolizei wollte wissen, wer zu unserer Hausgemeinde gehört, wo wir uns treffen und all solche Dinge. Ich habe ihnen nichts erzählt, obwohl sie mir eine Beförderung und ein höheres Gehalt angeboten haben. Sie stellten mir auch Straffreiheit und die Streichung aller Verhaftungen aus meiner Akte in Aussicht. Die Geheimpolizei ist mächtig. Sie können erreichen, dass mir gekündigt wird oder ich mein Haus verliere. Oder auch beides. Ich könnte lebenslang ins Gefängnis gehen oder sogar getötet werden.“

 

Keine Prämie für Christen: Im vergangenen Jahr wurde Rostams Gehalt um 80 Prozent reduziert; dann noch einmal um weitere 30 Prozent. „Ich muss nun statt acht zwölf Stunden am Tag arbeiten. Meine Kollegen arbeiten jedoch nur acht Stunden.“ Auch bei den regelmäßigen Bonuszahlungen gehe er leer aus, erzählt er. „Es ist furchtbar. Ich bin müde vom vielen Arbeiten. Wegen der ständigen Erschöpfung möchte ich nur noch schlafen.“ Seine Standhaftigkeit brachte Rostam die Bewunderung einiger Kollegen ein. Heimlich flüstern sie ihm zu, dass er ein guter Mensch sei. „Sie wissen, dass ich ungerecht behandelt werde, aber sie haben Angst. Sie fürchten um ihren Job, wenn sie Partei für mich ergreifen würden.“ Rostam macht sich große Sorgen. Er rechnet jederzeit mit seiner Kündigung. „Die Behörden üben so viel Druck auf mich aus, wie sie nur können. Gott sei Dank unterstützt mich meine Frau sehr. Sie vertraut darauf, dass Jesus uns helfen und unsere Familie beschützen wird.

 

 

 Gedemütigt und allein

 

Samida* stammt aus einem Land in Zentralasien und hat in den Augen ihrer Eltern die Familienehre beschmutzt. Sie ist über 20 Jahre alt und noch immer unverheiratet und hat obendrein die islamische Tradition ihrer Familie verlassen. Denn Samida glaubt an Jesus Christus. Deshalb will die junge Frau auch keinen Muslim heiraten.  Weil offenbar kein Mann um Samidas Hand anhalten wollte, begannen die Nachbarn zu tuscheln, Gerüchte gingen um und der Tratsch brachte die Eltern in Verlegenheit. „Du bist Schuld“, wandten sie sich gegen ihre Tochter. „Du entehrst uns, weil du am Christentum festhältst.“

 

Ausgeliefert: Die Verachtung und Wut ihrer Eltern halten an und setzen Samida zu. Häufig wird sie verprügelt. Als ihre Mutter sie einmal heimlich mit anderen Christen gesehen hatte, zog sie die damals 26-Jährige an den Haaren auf den Marktplatz und verprügelte sie mit einer Rute vor aller Augen. „Meine Mutter sagt jedem, dass ich eine schlechte und faule Frau sei. Sie behandelt mich wie eine Sklavin. Ich arbeite Tag und Nacht für meine Eltern. Doch jetzt sagen sie, dass es keinen Platz mehr für mich im Haus gibt. Es sei besser für mich, bei den Schafen im Stall zu schlafen. In ihren Augen bin ich ein Niemand. Ich kann die Stadt nicht verlassen und irgendwo anders hinziehen. Manchmal ist es extrem schwer für mich, so zu leben.“

 

Vergrabene Hoffnung: Bis vor kurzem konnte Samidas verletzte Seele einzig bei ihrer Arbeit zur Ruhe kommen. Sie hütete die Schafe der Familie. Jeden Tag zog sie mit den Tieren hinaus. Wann immer sie sich sicher fühlte, ging sie zu einer bestimmten Stelle und grub tief in die Erde hinein. Dort hielt sie ein Neues Testament (Injil) versteckt. Wenn sie darin las und betete erlebte sie, wie Gott ihr neu die Kraft durchzuhalten schenkte. Doch ihre Mutter zerstörte diese Oase der Hoffnung. Sie entdeckte das Versteck, verprügelte die Tochter und verbrannte vor Samidas Augen ihr kostbares Injil.  

 

 
Surji Maida aus Indien

 

Ein Freitagabend im Juli 2011. In Devjhar, einer Ortschaft in Madhya Pradesh, sitzt der 21-jährige Surji Maida gerade mit seiner Frau zusammen. Seine Eltern sind zu Besuch. Plötzlich hören sie von draußen laute Rufe. Stöcke werden aufeinander geschlagen. Die ersten Steine prallen gegen die Hauswand. Zehn Männer, bewaffnet mit Stöcken, Äxten und einige mit Gewehren, hatten sich vor dem Haus postiert. Sie schreien wild durcheinander. Auch Verwandte von Maida sind darunter. Mit vulgären Ausdrücken verspotten sie die Christen, weil sie den Hinduismus verlassen haben. Surji Maida solle herauskommen, um dafür seine gerechte Strafe zu empfangen. „Wir wollen dich töten“, rufen die Männer. Maida, ein einfacher Bauer und Tagelöhner, hat Angst um seine Frau Kali und die zwei Monate alte Tochter. Er, Kali und seine Eltern sind die einzigen Christen in der Verwandtschaft. Durch die Hintertür kann die Familie leise fliehen und sich in Sicherheit bringen. Doch ein Zurück gibt es für sie nicht mehr: Die Angreifer haben die Rückwand des Hauses niedergerissen und das gesamte Korn, das die Familie über das Jahr bringen sollte, ist weg. Ebenso wie die Hühner und etwas Silberschmuck. Später wurden fünf Männer verhaftet, kamen aber auf Kaution wieder frei. Sie und die anderen Angreifer leben weiter unbehelligt in dem Dorf und drohen Maida damit, ihn umzubringen.

{Quelle: www.opendoors-de.org}

 

 

Mandanten des Mordes an P. Tentorio:

Ermittlungen führen zu korrupten Politikern und Militärs

 

Cagayan De Oro – Fidesdienst: Die Mandaten des Mordes an Pater Fausto Tentorio befinden sich unter korrupten Politikern und führenden Mitarbeitern von Energieunternehmen, die für den Bau eines Staudamms am Pulangi-Fluss verantwortlich sind; weitere Ermittlungen sollen zu korrupten Militärs und paramilitärischen Gruppen führen die in der Region gegen kommunistische Rebellen kämpfen. Eine Task Force der philippinischen Regierung will in diesen Kreisen die Auftraggeber des Mordes an dem aus Italien stammenden Missionar P. Fausto Tentorio aufspüren, der am 17. Oktober in Arakan in der Nähe von Kidapawan (Provinz Nord Cotabatao auf der südphilippinischen Insel Mindanao) ermordet wurde. In den vergangenen Tagen wurde nach dreimonatigen Ermittlungen zwei Verdächtige festgenommen: es handelt sich um Jimmy Ato, dem angeblichen Killer und seinen Bruder Robert, der das Motorrad fuhr, auf dem die Beiden flohen. Wie P. Peter Geremiah (PIME), der als Mitbruder von P. Tentorio ebenfalls in der Pastoral unter den Eingeborenen auf Mindanao tätig ist, betont, „sind Mandaten und Drahtzieher weiter auf freiem Fuß; aus diesem Grund haben Zeugen Angst, den für sie gibt es keinerlei Schutzgarantien“.

 

Wie einheimische Beobachter dem Fidesdienst berichten, fahren die Ermittler nach den ersten Festnahmen mit ihren Untersuchungen fort, von denen auch Polizeibeamte und Lokalpolitiker betroffen sein könnten, die in einen Kreislauf von Bestechungsgeldern und Korruption verwickelt sind, der im Zusammenhang mit dem Bau des „Pulangi V“-Staudamms und eines damit verbundenen Stromwerks entstanden ist. Das Stromwerk wird das größte seiner Art auf Mindanao sein und 300 Megawatt produzieren, mit denen die Provinzen Bukidnon und Cotabatao versorgt werden sollen. Das Bauprojekt – das im Rahmen einer Partnerschaft zwischen dem privaten Energielieferanten „Greenergy“ und den beiden staatlichen Unternehmen „First Bukidnon Elecrtic Coopertive“ (FIBECO) und Bukidnon „Second Electric Cooperative“ (BUSECO) entstand, befindet sich bereits in einem fortgeschritten Stadium, nachdem auch der „Northern Mindanao Regional Development Council“ beim Energieministerium eine positive Meinung abgab. P. Fausto hatte das Projekt entschieden abgelehnt, da dem Bau des Staudamms Friedhöfe, heilige Stätten, Ackerland und Jagdgebiete der Stämme Maguindananon und Manobo zum Opfer fallen, womit die Identität, die Kultur und der Lebensstil von einer Million Einheimischen in 27 Gemeinden für immer ausgelöscht wird.

 

Eine weitere Spur der Ermittlungen, so die einheimischen Beobachter, führt zu Militärs und paramilitärischen Gruppen, die in der Region Arakan aktiv und dort im Rahmen der Operation „Oplana Bantay“ in den Regionen Kidapawan und Arakan stationiert sind, wo sie die kommunistischen Rebellen der National People’s Army bekämpfen sollen. Die militärischen Operationen führten zu Morden. Vertreibung Tausender Unschuldiger und Menschenrechtsverstößen, auf die Nichtregierungsorganisationen und Missionare, wie P. Tentorio immer wieder hingewiesen hatten. Die Soldaten bildeten auch paramilitärische Gruppen aus, wobei auch Mitglieder der einheimischen Völker rekrutiert wurden, was zu Spaltungen und internen Konflikten unter den einheimischen Gemeinden führte. {Quelle: www.fides.org}

 

2 Responses to “Ich kann Jesus nicht verleugnen”

  1. Bernhardine Says:

    Man muß nicht denken, der Hinduismus sei immerzu friedlich.
    Das Kastenwesen gilt noch, Kinderopfer und Witwenverbrennungen finden immer mal wieder statt, wenn auch verboten. Daran rüttelt auch nicht die Einfalt westlicher Popstars und Medien, ausgelöst in der Hippiezeit und ihren Yogis und Yoga.
    Ihre Hirne sind vernebelt, sie merken nicht einmal, wie menschenfeindlich der Glaube an Wiedergeburt und Karma ist, wonach reiche Menschen eben gutes Karma haben, weil sie gut seien, Arme, Kranke und Behinderte selber schuld an ihrem Leiden, weil sie böse Menschen seien. Daher läßt man sie siechen. Es sind Christen die Mitleid und Barmherzigkeit nach Indien brachten und den Ausgestoßenen helfen, z.B. Mutter Teresa und ihr Orden.
    Auch die abendländischen Emanzen und Lesben sind von Hindu-Götzinnen entzückt. Besonders von Kali bzw. Kalima. Dabei feiern sie nur ihre positive mütterliche Seite. Die blutrünstige Seite Kalis wird einfach nicht wahrgenommen.

    http://www.bild.de/news/ausland/ritualmord/siebenjaehriges-maedchen-rituell-geopfert-21850116.bild.html
    Wem wurde das Mächchen geopfert?
    Wiedereinmal(!) der hinduistischen grausamen Götzin Kali?

    Und weil wir schon mal bei Menschenopfern sind:

    Wieviele Menschen wurden eigentlich dem islamischen blutlechzenden haßerfüllten Götzen Allah geopfert, Millionen oder Milliarden???

    http://www.derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen.htm
    Wenn man all die schlechten Eigenschaften des extrem rachsüchtigen Allah betrachtet, mit dem der Islam ihn beschreibt: Täuscher, Freund des Haß, größter Listen u. Ränkeschmied usw. dann muß man zu der Erkenntnis kommen, der Götze Allah ist niemand anderes, als der Teufel persönlich und sein mörderischer Feldherr und Handlanger Mohammed der Höllenhund Cerberus.

  2. AnnaM Says:

    Unsere gemeinsames Ziel wird sein,daß dem Islam zur Überzeugung zu bringen.Erst dann werden Sie ein freies glückliches leben haben auf diesem Planeten.

    Eben habe ich mit einem mir sehr nahe stehenden Menschen telefoniert und wir kamen auf das Thema “Berufung”. Bei einer Lesung aus dem morphischen Feld, die er neulich bekam, wurden ihm seine zentralen Lebensaufgaben genannt. Wortwörtlich sagte er danach zu mir: “Endlich kenne ich meine Lebensaufgabe. Ich soll die wahre weltliche Liebe kennen lernen.” Dazu kam die Integration einer langen, alten Schuld und Heilung und Transformation. Heute, nur ein paar Tage später, kommen wir auf das Thema Arbeit und Berufung. Darauf, dass die Menschen unserer Gesellschaft Beruf un
    d Berufung verwechseln. Dann fing ich an zu ihm zu sprechen, bis mir irgendwann auffiel, dass das zwar schon auch meine Meinung ist, dass dahinter aber mehr steckt. Und dass sie nicht nur für ihn bestimmt sind. Darum möchte ich versuchen, diese Worte hier wiederzugeben.

    Ab einem bestimmten Punkt kam der dringende Impuls, sofort alles aufzuschreiben, was kommt. Das werde ich in fettgedruckten Buchstaben wiedergeben.

    “Die Menschen unserer Gesellschaft verwechseln Arbeit und Berufung. Alle wollen ständig wissen, was ihre Berufung ist. Was sie in Wahrheit wissen wollen, ist, was sie beruflich machen sollen. Bei uns definiert man sich über den Beruf. Wenn man sich neu kennen lernt, ist die erste Frage, nachdem man den Namen erfahren hat, die danach, was der andere beruflich macht. Der Mensch interessiert hier nicht. Der Grund, warum das System Geld überhaupt existiert, ist, dass die meisten Menschen nur zur Arbeit gehen, weil sie dafür Geld kriegen. Im Grund müsste es umgekehrt sein. Würden sie das tun, was sie lieben, würden sie es ohnehin tun. Wenn sie dafür noch etwas bekommen, ist das schön und ein Zusatz.

    Würde jeder das tun, was er am liebsten tut, würde er es mit Liebe tun, würden alle Menschen gerne und freiwillig arbeiten. Und sie würden ihre Produkte und Dienstleistungen gerne austauschen. Der Heiler würde jemandem eine Behandlung geben und dafür einen Obst frisches Gemüse bekommen. In unserer Gesellschaft sind Heiler ohnehin als Klasse für sich verbucht. Man hat entweder einen Heilberuf oder macht was anderes. In anderen Kulturen, bei anderen Völkern funktioniert das auch anders. Da ist eben einer Schuster und verdient damit sein Brot. Er ist aber, und vor allen Dingen, Heiler. Und wenn ein Mensch ihn braucht, legt er seinen Schuh zur Seite und behandelt den anderen. Danach macht er wieder an seinen Schuhen weiter. Wo ist da der Widerspruch?

    Natürlich kann es die Berufung eines Menschen sein, in seinem Leben die Liebe kennen zu lernen. Du meinst, jeder kann lieben und jeder tut es, deine Lebensaufgabe wäre dann nichts Besonderes? Und warum wird dann jede zweite Ehe bei uns geschieden? Wie viele Paare kennst du, die einander wirklich, wahrhaftig, aufrichtig, bedingungslos lieben? Du meinst, die Liebe zu erfahren ist keine ausreichende Lebensaufgabe. Die Schuld zu integrieren, ja, das ist schwer, das gilt was. Und Heilung und Transformation, das ist dann schon auch noch eine ordentliche Aufgabe hinterher. Doch du bist blind, denn du siehst nicht, dass der Schlüssel zu den beiden anderen die Liebe ist! Wenn du lernst zu lieben, dich und andere, dann ist da kein Platz mehr für Schuld! Wenn dein Herz erfüllt ist mit Liebe, wo soll sie dann noch hin? Und zu heilen und zu transformieren, das ist dann ein Leichtes, wenn du liebst. Erkenne, was die wahre Aufgabe ist, die wahre Herausforderung! Es ist unter den Lebensaufgaben die echte Meisterdisziplin*. Meisterlich im Sinne von oberste, aber Meister auch im Sinne von: Es ist die Aufgabe der Meister hier. Denn diejenigen, die die Aufgabe haben, die Liebe unter die Menschen zu bringen, sollen sich darauf konzentrieren, für den Rest (gemeint: alles Materielle) wird gesorgt.”

    Dann wurde mir ganz schwer ums Herz und ich fing an zu weinen. Ich konnte die Verzweiflung fühlen, mit denen wir Menschen von unseren Begleitern beobachtet werden. Der Satz dazu war:

    “Ihr Menschen habt nichts, gar nichts verstanden.”

    (Wörtliche Mitschrift)

    “Es sind die größten und reinsten Seelen, die sich dieser Herausforderung stellen. Es ist die größte Aufgabe, die ein Mensch auf der Erde bewältigen kann.

    Liebt, liebt, liebt!

    Liebt euch selbst, meine Kinder, und liebt einander!

    Liebe ist der Schlüssel zu allem, zur Heilung, zum Einssein, zum Aufstieg.

    LIEBT!”


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