kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Betrug in Österreich im Namen der Märtyrer 3. Januar 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:24

Über 40 Kopten wurden während der Unruhen erschossen

Schlepper schleusten hunderte Ägypter auf diverse Arten ein!

 

Die ägyptische Zeitung Alfagr deckte eine skandalöse Katastrophe auf, wie der Journalist Ahmed Darwisch schreibt. Ein paar Ägypter, die in Österreich seit langen Jahren leben, haben im Namen der Märtyrer vom 25. Januar 2011 ein Fußballspiel organisiert. Dieses Fußballspiel habe ich selber gesehen, welches in einer kleinen Halle stattfand. Gespielt haben prominente Trainer und Manager, die in den beiden Ländern Geschichte schrieben (wie Hany Ramzy). Der Ertrag sollte den Familien der getöteten Ägypter am 25. Januar 2011 zugute kommen. Viele gutmütige Menschen in Österreich verschiedener Herkünfte spendeten auch nicht wenig. Aber das alles war weder alles noch genug. Unter Vorwand dieser Benefizveranstaltung wurden „100“ Visen für ägyptische Fans ausgestellt, welche die alten Stars Ägyptens anfeuern und bestaunen wollten. In Wirklichkeit wurde jedes Visum für satte 60,000 Pfund an jungen Ägyptern verkauft, die vom Leben in Europa träumen, um das großes Geld zu machen. Diese jungen Ägypter lösten sich in Luft auf. Niemand von ihnen kehrte nach Ägypten zurück! 

 

Um die Täuschung perfekt zu machen, kehrten die Organisatoren nach Ägypten und kündigten in den Medien an, dass sie die Familien der Märtyrer besuchen werden, um jeder Familie ihren Anteil von den gespendeten Geldern zu überreichen. Tatsächlich sah man sie, während sie die Familien besuchten und ihnen einen Blumenstrauß und einen Briefumschlag aushändigten. Gesammelt wurden 6 Millionen Pfund. Davon wurde eine Million verteilt und der Rest landete auf den Konten dieser Betrüger. Der Organisator ist für solche Betrügereien bekannt. Er ist ein Ägypter, der sein Leben in Wien als Arbeiter bei einer Druckerei anfing. Später gründete er eine Leihfirma, über die er Ägypter nach Wien holte, und zwar unter der Bedingung die Hälfte seines Gehalts abzukassieren.  Ein paar Jährchen später kaufte er gefälschte Visen, welche er an jungen Ägypter verkaufte, welche als Studenten in Österreich aufhielten, während sie vollzeitig arbeiteten. Viele von ihnen gingen nach Amerika oder einem anderen europäischen Land wie Schweden. Dadurch gelang es ihm, sich sehr gut zu vernetzen. Er ließ seine Beziehungen spielen und engagierte eine bekannte Werbeagentur, welche auch keinen guten Ruf habe. Und so fädelten die beiden diesen fast perfekten Betrug ein. Was will man erwarten, wenn sich ein Schelm und ein Hochstapler die Hand geben?     {Quelle: www.elfagr.org}  – Das Video anschauen: http://www.tv-web.at/show_gemeinde.php?idbeitrag=6786&idgemeinde=9

 

3 Responses to “Betrug in Österreich im Namen der Märtyrer”

  1. Geldwäschereiurteile
    in der Schweiz

    Haupterkenntnisse
    Ein überwiegender Anteil der Geldwäschereiurteile
    betraf während der Untersuchungsperiode
    vom August 2003 bis Ende 2007 die einfache
    Geldwäscherei. Dies stellt gegenüber früher keine
    Neuerung dar, und auch Urteile im Zusammenhang
    mit der Zugehörigkeit zu einer kriminellen
    Organisation oder wegen mangelnder Sorgfaltspfl
    icht sind nach wie vor eine Seltenheit.
    Während der Anteil der wegen Geldwäscherei
    Verurteilten aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawien
    und aus Albanien in der Berichtsperiode
    relativ stark zurückging, nahm der Anteil der
    verurteilten Westafrikaner zu.
    Im Vergleich zu früher konnte ein beträchtlicher
    Rückgang von Betäubungsmittelhandel als
    Vortat zur einfachen Geldwäscherei festgestellt
    werden. Dagegen nahmen Betrug, Veruntreuung
    und Diebstahl als Vortaten zu.
    Die von den Tätern verwendeten Modi Operandi
    sind vielfältig, und die Unterschiede zwischen
    einfacher und qualifi zierter Geldwäscherei diesbezüglich
    gering. Die Täter versuchten häufi ger,
    Geld krimineller Herkunft ohne weitere Zwischenphasen
    (wie zum Beispiel Bargeldtransport
    oder Verstecken von Bargeld) in den regulären
    Schweizer Finanzkreislauf einzuschleusen.
    Der Umfang der involvierten Vermögenswerte
    ist gegenüber der letzten Statistik stabil geblieben.
    Die Tatsache, dass eine grosse Anzahl Verfahren
    mit niedrigen Vermögenswerten die Bilanz
    der Geldwäschereiverfahren in der Schweiz beherrscht
    und so die durchschnittlich involvierten
    Vermögenswerte senkt, darf nicht als Zeichen für
    eine geringe Anzahl von Fällen im Zusammenhang
    mit organisierter Kriminalität gesehen werden.
    Die anfängliche Idee des Geldwäschereigesetzes,
    organisierte Kriminalität an verdächtigen Finanztransaktionen
    zu erkennen, hat sich in der Praxis

    als nur selten erfolgreich erwiesen. Tatsache ist,
    dass in einem Grossteil der Verfahren Geldwäscherei
    als Zusatzdelikt verfolgt wird, das auf das
    Strafmass nur marginalen Einfl uss hat. Abgesehen
    vom wichtigen und positiven präventiven Aspekt
    hat das Schweizer Geldwäschereidispositiv sein
    in der Botschaft zum Bundesgesetz zur Bekämpfung
    der Geldwäscherei im Finanzsektor (GwG)1
    formuliertes Ziel, die organisierte Kriminalität
    zu bekämpfen, noch nicht erreicht.
    Erfahrungen aus Deutschland zeigen, dass eine
    konsequente Gewinnabschöpfung oft erfolgversprechender
    ist als der Versuch, über Finanzermittlungen
    kriminelle Organisationen aufgrund
    ihrer Geldwäschereiaktivitäten aufzuspüren. Die
    Gewinnabschöpfung geht von einem erwiesenen
    Tatbestand aus und spielt sich in drei Phasen ab:
    aufspüren, beschlagnahmen und einziehen von
    deliktischen Vermögenswerten. Eine konsequente
    und effi ziente Vermögensabschöpfung im Rahmen
    der Strafverfahren vermag, eine general- und
    spezialpräventive Wirkung zu erzielen.
    Neue Technologien, besonders das sich ständig
    weiterentwickelnde Internet, begünstigen
    Geldwäscherei und Finanzbetrügereien. Globalisierung
    und Deregulierung der internationalen
    Finanzmärkte führen zu komplexeren illegalen
    Geldtransfers und dazu, dass sich auch unter den
    Kriminellen Spezialisten aus mehreren Disziplinen
    arbeitsteilig nur mit dem Transfer und Waschen
    inkriminierter Gelder beschäftigen. Dabei
    handelt es sich immer seltener um den in eine
    Hierarchie eingebundenen „Buchhalter“ einer kriminellen
    Organisation, vielmehr werden aussenstehende,
    unabhängige Wirtschafts-, Steuer- und
    Bankexperten sowie Juristen akquiriert und mit
    Anteilen der gewaschenen Gelder entlohnt.


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