kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grazer Pfarre sucht Spiritualität im Islam 2. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:03

DIESE katholischen Kirchenvertreter sind wirklich zum Kotzen! Kein Monat vergeht, wo nicht irgendwo in Österreich eine Pfarre zum Kennenlernen des Islam einladet. 

 

Vor Weihnachten in Mariazell!

Auf diesen Veranstaltungen bringen allerdings die gutmenschlichen Kirchenvertreter die aktuelle Lage ihrer Glaubensbrüder in Ägypten, Irak, Iran,…. nicht zur Sprache.

 

Kein Wort über die Verfolgungen, Diskriminierungen oder das Abschlachten der christlichen Minderheiten in afrikanisch-muslimischen Ländern.

Nein – auf dem Programm steht auch keine Zeile über die wachsende Christenfeindlichkeit in Europa – das Verdrängen christlicher Symbole in Schulen, Kindergärten oder gar zu Weihnachten – nichts dergleichen findet sich in diesem einseitigen Dialog!

 

Die Pfarre Graz – St. Leonhard will von all diesen genannten Punkten nichts wissen, klammert diese negativen Begleiterscheinungen in ihrem Dialog mit dem Islam bewusst aus, ja sie begibt sich auf den Spuren der Spiritualität im Islam: Auf der Homepage der Pfarre Leonhard wirbt man schmackhaft für diese Propaganda-Veranstaltung: {Es geht an 4 Abenden darum, sie und ihre ISLAM zu HÖREN, zu ERLEBEN und zu VERSTEHEN. In Graz leben etwa 20 000 MuslimInnen. Unsere Information über den Islam beziehen viele von uns aber noch immer vorwiegend aus den Medien, die nicht selten ein verzerrtes Bild dieser Religion zeichnen. Deshalb wollen wir Ihnen mit dieser Schwerpunktreihe gut fundierte Zugänge bieten und persönliche Begegnungen mit Musliminnen und Muslimen ermöglichen. Der Dialog mit einer anderen Religion kann mir ganz neu die Augen dafür öffnen, was ich über meine Religion weiß und wie ich in ihr beheimatet bin. Die Wege können einander ergänzen und befruchten (?), wenn ChristInnenn und MuslimInnen authentisch ihren Glauben leben….

 

 

Für den Begegnungsabend: Wir sind zu Gast bei einer muslimischen Gemeinde und haben dort die Möglichkeit, das Abendgebet mitzufeiern. Es wird Koranrezitationen geben, sie werden religiöse Lieder singen, und uns Informationen über ihre Gemeinde und über den Bau ihrer Moschee geben. Am letzten Abend soll das, was wir gehört und erlebt haben in einen lebendigen Austausch einfließen. Ziel dieser Schwerpunktreihe ist es, dass Schritte zueinander und so vielleicht auch ein gutes Miteinander möglich werden}. Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an waltraud.schaffer@graz-seckau.at bzw. 0676/8742 6798.  Quelle…..   Unter all den geladenen Gästen und Vortragenden KEINE EINZIGE kritische Stimme. Diese Pfarre und seine katholischen Vertreter finden es auch nicht wert, nur einen Christen aus Ägypten oder aus dem Orient einzuladen, damit auch eine Stimme zu Wort käme, die über die Lage der Christen in den muslimischen Welt berichten könnte! Nichts dergleichen – hingegen versucht man, die noch wenigen Christen in Graz, mit dem Märchen „Islam=Frieden“ einzulullen! Beim „Vertiefungsabend“ referiert die kath. Theologin Dr. Ulrike Bechmann! Ihre mehr als einseitge Koranauslegung liest sich folgend: {Bismi llahi l-rahmani l-rahim – Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Allbarmherzigen. So beginnt der Koran, es ist der erste Vers der ersten Sure. Überschriftartig steht er am Anfang und nennt gleich doppelt die herausragende Eigenschaft des einen Gottes, den der Koran verkündet: seine Barmherzigkeit. Die basmala*, wie kurz und bündig die ganze Sequenz genannt wird, steht als Anfangssatz im Koran. Dies wäre an sich schon eine herausragende Stelle; doch sie steht nicht nur vor der ersten Sure, sondern – außer vor Sure 9 – vor jeden einzelnen der 114 Suren. Wieder und wieder werden die Gläubigen an die Barmherzigkeit Gottes, seine weitaus am häufigsten genannte Eigenschaft, erinnert. Alle folgenden Korantexte liest man im Licht der Barmherzigkeit, die in die Verkündigung mit einfließt.  Quelle…. }

 

Diese „katholische Gut- Tante“ erwähnt bei ihren Vorträgen kein Wort darüber, dass der Islam  eine Religion ist, die die Welt als Kriegsschauplatz ansieht – und zwar solange, bis die gesamte Menschheit islamisch geworden ist. In der Sure 4 (Al-Nisa), Vers 91, heißt es: „Tötet sie, wo ihr sie findet“, und in der Sure 9 (At-Tauba), Vers 29 steht: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den Jüngsten Tag und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter (d.h. Mohammed) für verboten erklärt haben, die sich nicht nach der rechten Religion (d.h. dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – kämpft (mit der Waffe) gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte“! An vielen Stellen im Koran rechtfertigt Mohammed (bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah) die Gewalt gegen Andersgläubige. Sie seien des Todes (z.B. Sure 47 (Muhammad), Vers 4), sollen unterworfen werden (Sure 9 (At-Tauba), Vers 29), dürfen vertrieben und enteignet werden (Sure 59 (El-Haschr) Verse 1-7)

 

* Hingegen behauptet Frau Bechmann in ihren Vorträgen: {Natürlich ranken sich auch Volkstraditionen um die basmala. So soll sie Adam auf die Brust, dem Engel Gabriel auf die Flügel und Jesus auf die Zunge geschrieben gewesen sein. Solche Traditionen stärken die Bedeutung dieser Anrufung Gottes – eine Bedeutung, die nur noch der Einzigkeit Gottes im Glaubensbekenntnis zukommt}. Wir sind der Meinung, dass sich dieser mehr als einseitig geführte „interreligiöser Dialog“ ein paar Protestmails verdient hätte – vielleicht erfolgt eine Stellungnahme seitens der Diözese Graz-Seckau warum die Lage der Christen in der muslimischen Welt nicht thematisiert wird – warum Muslime zu keiner christlichen Messe eingeladen werden, warum diese Mohammedaner nicht ein „Vater unser….“ zitieren bzw. vielleicht kniend beten, wie bereits Kinder bei ähnlichen Veranstaltungen bereits genötigt wurden. Warum, warum,….. warum werden immer wieder muslimische Propagandaveranstaltungen seitens der katholischen Kirche organisiert?

 

pfarrkanzlei@pfarreleonhard.at — 0316/ 32 16 79  – {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

8 Responses to “Grazer Pfarre sucht Spiritualität im Islam”

  1. Johannes Says:

    Sicher werden doch nun die Musliminnenn und Muslime auch alle interessierten Christinnen und Christen, Pfarrerinnen und Pfarrer, Prälatinnen und Prälaten zu einem gemeinsamen Götzenfest in ihre „Orte der Niederwerfung vor Allah“ (=Moscheen) einladen!? Und dann Popo hoch und Stirn auf den Teppich – aber bitte nicht pupen! Männer und Frauen (Kopftuch nicht vergessen) getrennt! Letztere nehmen den Nebeneingang.

    Danach ran an die Bouletten – äh, ich meine an die Döner von geschächteten Schafen. Ein anschließendes Tänzchen ums Goldene Kalb wird allen guttun – so mögen sie denken.

    Aber es wird den Zorn des HERRN endgültig nach sich ziehen. ER will und wird Seine Ehre mit niemandem teilen! Lesegebot: Ex 32!

  2. Erich Foltyn Says:

    das mit der christlichen Nächstenliebe ist halt nicht das große Geschäft. Wenn man aber die Gier nach dem Islam betrachtet, da muss der Islam eine Goldgrube sein.

  3. Bernhardine Says:

    Seit rund 600 Jahren wurde der Katholizismus befriedet, spätestens mit den Spaltern Luther und Calvin, über Napoleon, ev. Preußentum, Bismarcks Kirchenkampf, Faschismus und Kommunismus – nun braucht sich keiner zu wundern, wenn der Vatikan ein zahnloser Tiger geworden ist.
    Insbesondere faschistische, kommunistische und andere atheistische Regierungen entmachteten den Vatikan. Die gleichen Linken, die die Abschaffung der Armee des Vatikan und dessen Entmachtung bejubeln und weiterhin vorantreiben, spotten über die weichgespülte Kath. Kirche, die sich nicht mehr wehren würde.
    Ein Licht der Hoffnung ist Kardinal Meisner, ein enger Freund PP Benedikts XVI., ein von Homos, Emanzen, Linken und Grünen ständig gescholtener Kirchenmann:
    http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt2546.html

  4. Emanuel Says:

    Euer Hass, liebe Glaubensschwestern und -brüder ist verständlich … aber er ist nicht vereinbar mit der Lehre des Herrn, Jesus Christus. Gott zürnt nicht, Er straft auch nicht …. Es ist allein der Mensch, der Zorn verbreitet und Hass… Oder wollt ihr etwa behaupten, dass unser Gott Hass ausstrahlt???? Ich weiss, dass ER nur Liebe und Wahrheit aus sich heraus strahlt.
    Ein Christ, kann und soll mit einem jeden Menschen sprechen … selbst mit Mördern und Verbrechern …. Jesus ist doch gerade in dieser Hinsicht unser großes Vorbild .. oder nicht.
    Nicht das Sprechen mit ihnen, den Muslimen und anderen Nicht-Christen ist falsch, sondern die Art und Weise
    wie
    Christen mit diesen Nicht-Christen sprechen ist falsch. Sie sprechen bei ihren Kontakten nicht die Wahrheit aus… Nehmen falsche Rücksichten und vor allem, machen nicht den wahren christlichen Standpunkt deutlich … das ist falsch …. Gut und Böse ist nicht zu vereinen !! Wahr und Falsch schließt sich gegenseitig aus !!! Das in den „Gesprächen“ dem Gegenüber deutlich zu machen, dazu sind wir nicht in der Lage oder haben nicht den nötigen Willen.

  5. Bazillus Says:

    Ja, da, auf unterer Ebene wird in beiden Kirchen viel Porzellan durch Unterschlagung von Fakten und Bekenntnislosigkeit für Christus zerschlagen. Der werte Vorkommentator Emanuel hat vollkommen Recht. Kein Hass auf Priester und Gutmenschen. Das bringt und führt zu nichts und ist auch nicht in Jesu Sinn. Es geht nicht um das gemeinsame Feiern, um gemeinsame Gespräche, um Verbrüderung im menschlichen Sinne. Das alles ist gut zu heißen. Aber: Die Wahrheit im Glauben sollte es schon sein dürfen. Und zur Wahrheit gehört auch Kritik an Mohammed, am Gottesbild des Islam genauso wie Muslime Kritik an Jesus oder am Gottesbild der Dreifaltigkeitschristen üben dürfen. Nur bei Akzeptanz gegenseitiger Positionen im Glauben, kann echte menschliche Verbundenheit wachsen. Alles andere wäre unehrlich. Die gutmenschlichen Referenten werden von islamischer Seite nicht ernst genommen. Sie werden als Schwächlinge angesehen und als feige Bücklinge. Darüber sollten sich diese Damen und Herren im Klaren sein.

    Solange islamistische Terroristen und friedfertige Muslime sich auf ein und dasselbe Buch berufen können, solange wird islamkritik nicht nur erlaubt sein, sondern dringend erforderlich sein müssen.

    • Emanuel Says:

      .. und den ehrlich gesinnten Muslimen wird eine wahre christliche Antwort und ein wahres christliches Bekennen ebenfalls viel hilfreicher sein, sich auf den wahren Gott, den wahren Schöpfer des Universums zu bekehren …. Danke lieber Bazillus

  6. Katholik Says:

    An Bernhardine:
    Du vergisst ganz, dass jeder Christ katholisch ist, nur nicht jeder ist römisch-katholisch. Luther, Calvin, Huss, Zwingli, Petrus Waldes und deren mehr haben die katholische Kirche zurück zur Bibel reformiert. Das sind die wahren Katholiken. Nicht die, die den römischen Irrlehren folgen. Nein, nicht Luther hat die katholische Kirche verlassen, der Papst hat die römisch-katholische Kirche von der weltumspannenden Kirche abgespalten.


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