kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Meine Mutter wurde vergewaltigt und entschied sich für das Leben 1. Januar 2012

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 21:40

Emmy-Award-Preisträger Ryan Bomberger ist dankbar,

dass ihn seine Mutter nicht abgetrieben hat.

New York (kath.net/pl): Emmy-Award-Preisträger Ryan Scott Bomberger ist aus einer Vergewaltigung entstanden. Seine Mutter entschied sich gegen die Abtreibung, trug das Kind aus und gab es zur Adoption frei. Darüber berichtete der „Catholic Herald“. Der Regisseur und Sänger Bomberger (Foto) verbrachte eine sehr glückliche Kindheit in einer fünfzehnköpfigen gemischtrassigen Familie auf einer Farm in Lancaster, Pennsylvania. Der farbige Künstler hat ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Gemeinsam mit seiner Frau Bethany gründete er eine Pro-Live-Organisation, die „Radiance Foundation“. Unermüdlich weist er darauf hin, dass in den USA die Abtreibungsfrage auch eine Rassenfrage sei. „Schwarze Frauen stellen 13 Prozent der amerikanischen Bevölkerung“, doch lasse diese Bevölkerungsgruppe 30 Prozent aller Abtreibungen durchführen. Ryan führte aus, dass abtreibungsbefürwortende Politiker nur vorgäben, dass sie auf der Seite der Frauen, der Farbigen und der Wehrlosen stünden. Er mahnte zur Wachsamkeit gegenüber der „starken eugenischen Komponente“ der heutigen Pro-Choice-Bewegung. Die UN-Konvention über Genozid definiere Genozid unter anderem als das Auferlegen von Maßnahmen, welche Geburten innerhalb einer Rassegruppe verhindern soll, und „genau das findet in den USA statt“. Doch die Wertung der Abtreibung ändere sich aktuell, die junge Generation der Amerikaner sei deutlich stärker Pro-Life als die vorhergehende Generation, sagte Ryan.

 

Liedtipp: Ryan Bomberger singt: ´Unwanted´

Foto Ryan Bomberger: www.prolifecampaign.ie/

 

 

Kurz darauf schlief sie ein

 

Die 18-Jährige Jenni Lake stirbt, damit ihr Baby leben konnte. Sie hatte sich gegen die rettende Chemotherapie entschieden. 12 Tage nach der Geburt schlief sie ein.

 

USA (kath.net): In den USA hat eine 18-jährige ihr Leben für ihr ungeborenes Baby geopfert und auf eine Chemotherapie in der Schwangerschaft verzichtet, damit das Kind leben kann. Zwölf Tage nach der Geburt des Kindes starb Jenni Lake aus dem Bundesstaat Idaho jetzt wie die Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf die britische „Daily Mail“ berichtet. Bei Jenni wurden im vergangenen Jahr bei einem MRT mehrere Tumore von etwa zwei Zentimetern Größe auf der rechten Seite des Gehirns entdeckt. Die Prognose war schlecht, die Ärzte diagnostizierten Astrozytome. Die Ärzte prognostizierten auch, dass sie keine Kinder bekommen könne. Die Chemotherapie schlug inzwischen an, die Tumore wurden kleiner. Und das Unmögliche passierte: Jenni wurde trotzdem schwanger. „Uns wurde gesagt, dass sie nicht schwanger werden kann, also haben wir uns nicht darum gekümmert“, sagt ihr Freund Nathan. Jenni stand daraufhin vor einer Entscheidung. Wenn sie überleben wollte, musste sie die Chemotherapie fortsetzen. Dies würde das sichere Todesurteil für das Ungeborene bedeuten. Jenni wollte aber, dass ihr Baby lebt, sie setzte alle Medikamente ab und brachte einen kerngesunden Jungen auf die Welt, den sie Chad Michael nannte. Ihr eigener Zustand hatte sich aber dramatisch verschlechtert. 12 Tage nach der Geburt starb sie. Auf dem Sterbebett soll Jenni gesagt haben: „Ich kann nicht mehr, ich habe geschafft, was ich schaffen sollte: Mein Baby sicher auf die Welt zu bringen.“ Kurz darauf schlief sie ein.

 



kathtube: Ein Film über Jenni



Foto: (c) kath.net/archiv; Jenni mit ihrem Baby

 

One Response to “Meine Mutter wurde vergewaltigt und entschied sich für das Leben”

  1. gernau Says:

    Diese mutige junge Frau hat ein kleines Licht in der Dunkelheit angezündet.


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