kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Homo-Krippe mit zwei Josefs 1. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 21:29

Schwulenkrippe

 

Linksextreme Zwangsvorstellungen

 

Bergamo:  Im sogenannten Sozialzentrum Paci’Paciana der linksextremen Szene der norditalienischen Stadt Bergamo wurde eine „provokatorische“ Krippe aufgerichtet. In ihr fehlt Maria, dafür stehen zwei „Josef“ an der Krippe. Die beiden Homosexuellen freuen sich über das Kind in der Krippe, das offensichtlich – mangels biologischer Fortpflanzungsvoraussetzungen – der Storch vom Himmel fallen ließ. Zur blasphemischen Krippe lieferten die Linksextremisten auch eine Begründung: Die „Heilige Familie“ ist eine „eingetragene Lebenspartnerschaft“, die „künstliche Befruchtung mit Leihmutter genützt“ hat. Zudem folgte ein Klagekatalog über eine angebliche „Diskriminierung“ von Homosexuellen. Von ins Alter gekommenen Verfechtern des „zivilen Ungehorsams“, „Verteidigern und Rächern der Schwachen und Unterdrückten“, Trotzkisten, Maoisten, Chavisten, Antagonisten, und im Etikettenwechsel Meister, neuerdings auch „Indignados“, die mit Vorliebe als Schlägertrupps Jagd auf Andersdenkende machen, darf man sich wahrscheinlich nicht mehr erwarten. Ihnen erklären zu wollen, daß Maria und Josef regulär verheiratet waren, nachdem sie nach jüdischem Gesetz in der Synagoge geheiratet hatten, dürfte vergebene Liebesmüh sein. Aber warum sich um die historische Wahrheit scheren, wenn die eigene Phantasie so blühend ist und vor allem den „ewig Zorningen“ im „Kampf gegen das System“ so entgegenkommt?

 

Die Linksbewegten, die neben Ochs und Esel Krippenfiguren-„Zwillinge“ aus Plastik stellen (Josef + Josef), alles streng männlich, warfen die einzige Frau aus der Krippe. Das kommt einem groben Verstoß eines anderen fortschrittlichen Lieblingsthemas gleich: Der Feminismus wurden von den Autonomen mit Füßen getreten. Allerdings muß hinzugefügt werden, daß im Schlägermilieu der linksextremen Szene Frauen nie sonderlich viel gezählt haben. Joschka Fischer dürfte Näheres darüber wissen. Entsprechend ist die „alternative“ Krippe des Linksextremismus Ausdruck männlichen Herrschafts- und Machtdenkens: schwule Josefs, Hirten, die Drei Könige, der Knabe in der Krippe, Ochs und Esel. Ob sich da nicht auch noch eine geheime pädophile Botschaft dahinter verbirgt? Ob Daniel Cohn-Bendit dazu eine Interpretationshilfe zu liefern wüßte? Als einzig Weibliches an der Krippe bleibt nur das Geschlecht des Wortes „Krippe“. Der Topf aus dem man ißt, der ist allerdings auch der linksextremen Szene „heilig“. Wahrscheinlich sogar das einzige, was ihr wirklich heilig ist. Schließlich läßt man sich durch linksfreundliche Stadtverwaltung und Landesregierungen gerne ein bißchen durchfüttern, wie man sich seinerzeit – wie kurz ist doch das Gedächtnis – durch „Segnungen“ aus den östlichen Arbeiter- und Bauernparadiesen, vor allem weiland der verblichenen DDR im Gegenzug für den „antiimperialistischen Kampf“ und andere Wühl- und Zersetzungsarbeit miternähren ließ. Was das Kind in der Krippe anbelangt, das sich auch im linken „Sozialzentrum“ findet, den menschgewordenen Gott in Kindesgestalt, zeigt sich, daß auch die Linksextremisten nicht an Ihm vorbeikönnen: Man liebt das Jesuskind oder man haßt es. Entziehen kann sich Ihm niemand. Für die Menschen, die guten Willens sind, ist Seine Anwesenheit eine innere Ruhe schenkende Sicherheit. Für alle anderen wird sie zur Zwangsvorstellung. Wie Er es bereits wußte und voraussagte. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: BQ}

 

 

Bergamos Gay Krippe

 

Mit Bergamo, dem hübschen Städtchen in der Lombardei verband ich bisher alles Mögliche, aber gewiß nicht dies: Haben Sie es bemerkt? Richtig! Das linke Sozialzentrum Paci’Paciana hielt es für nötig, eine politisch korrekte Schwulenkrippe aufzustellen: „Die „Heilige Familie“ ist eine „eingetragene Lebenspartnerschaft“, die „künstliche Befruchtung mit Leihmutter genützt“ hat. Zudem folgte ein Klagekatalog über eine angebliche „Diskriminierung“ von Homosexuellen“. Wie es scheint, dürften die Eltern des Krippenarrangeurs Ochs und Esel gewesen sein. Eine sinnvolle Erklärung für derlei Schwachsinn gibt es nicht.  Auch nicht, wenn man in den größten Räumen der Toleranz herumsucht. Diese Performance ist einfach nur blöd und provokant um der Provokation willen. Jetzt warte ich nur noch auf einen Aufschrei der Innen der Frauenrechtsbewegungen. Man hätte doch anstatt ausschließlich männlicher Protagonisten (der Josef, der Ochs, der Esel) auch die Maria und die Maria nehmen können und die Kuh und die Gans ….. {Quelle: bellfrell.blogspot.com/

 

7 Responses to “Die Homo-Krippe mit zwei Josefs”

  1. Bernhardine Says:

    Neulich las ich, daß Homosexualität in allen Gesellschaften unter 2% liege, die Homolobby frisiere die Zahlen nur nach oben, um noch mehr Forderungen durchzudrücken.
    Auch wenn es 5% wären, warum soll eine gleichgeschlechtliche Beziehung stellvertretend für 95% Heteros sein?
    In der Regel sind es die männlichen Homosexuellen, also die Schwulen, die am meisten Geschrei machen. Sie sind mißgünstige Frauenfeinde. Sie gönnen Frauen nicht, daß sie Gebären und Stillen können, auch diese natürlichen Vorteile wollen sie Frauen wegnehmen.
    In England gab es vor ca. 4 oder 5 jahren ein reiches schwules Paar, das in widerlichster Weise von der Leihmutter sprach, der es das Baby abgekauft hatte.
    Christen sind großzügig, sie lehnen die Sünde ab, aber nicht die Sünder. Homosexuelle sollen froh sein, daß sie in christlichen Ländern ihre Perversion ausleben dürfen, anstatt immerzu Forderungen an die Mehrheit zu stellen. Was wir aber nicht wollen, ständig von den Homosexuellen mit ihren Schlafzimmer-, Dark-Rooms- und Parkplatzabenteuern belästigt werden. Und wir wollen Homosexualität auch nicht als Normalsexualität und erstrebenswert hingestellt bekommen.
    Von Kindern sollten sie ferngehalten werden.

  2. Abdullah Says:

    Der Prophet Jesus (s.) wurde von der Jungfrau Maria geboren, da Allah diesen Menschen in ihrem Mutterleib erschaffen hatte, aber es ist abgrundtief pervers die Geburt des Propheten Jesus (s.) einen „homosexuellen Rahmen“ zu geben. Die Linken sind prinzipiell genauso kufar wie die neuen Rechten. Jeden Einzelnen dieser linken Spinner hätte ich im Zusammenhang mit der Beleidigung des Propheten Jesus (s.) zu 5000 Hieben verurteilt.

    • Emanuel Says:

      Bis auf die unmenschliche Art der Bestrafung zeugt der Beitrag von einem gewissen Respekt des Herrn Abdullah unserem Herrn , Jesus Christus gegenüber. Jesus Christus, der Herr hat in erster Linie in Seiner kurzen irdischen Existenz vor allem Liebe gepredigt… und zwar so sehr, das man den Nächsten lieben solle wie sich selbst. Das geht allerdings erst dann, wenn man Gott in sich verinnerlicht hat und IHN über alles liebt. Dann kann man den Nächsten lieben wie sich selbst. Ein langer Weg für uns alle. Bis wir dieses höchste Ziel erreicht haben, sollten wir mit kleinen Schritten anfangen und auf altertümliche Strafmethoden verzichten. Lieben Abdullah , nicht strafen …. !!!!!

  3. ein Volltrottel Says:

    Zum Glück werde ich das Ergebniss nicht mehr erleben, es reicht mir jetzt schon.
    Aber stimmt, es steht geschrieben: gehet hin und mehret euch, aber es steht nicht geschrieben: wie.

  4. nora Says:

    in der Bibel stadt sonnenklar zu lesen was mit Gotteslästerern, Homos & Co passiert

    GOtt ist sourverän
    und hält sein Wort

  5. luegendtektor Says:

    Hey Abdullah : Nenn mich nie wieder “ Kufar“! Übrigens, kommst Du mir sehr bekannt vor!
    Siehe “ SOS Oesterreich „. Auch da hatten wir so ein Spinner! Geh bitte zurück in deine Moschee ( habe es noch anständig ausgedrückt ) und verbreite bitte deine Unsäglichen Meinungen unter Deinesgleichen!
    Solltest du das Wort “ Unlebenswürdiger “ nochmals von Dir geben, egeal in was für einer Form auch immer, bin ich schneller in deinem PC als Du denken kannst! Alles klar!

    • Emanuel Says:

      Sehr geehrter Knecht!
      Wenn Sie denken, dass eine kurze Auseinandersetzung mit diesem Vertreter des Islam auf Ihrer wertvollen Seite Sinn macht, würde ich folgenden Beitrag dieses Herrn noch einmal in Erinnerung rufen wollen.

      Abdullah Sagt:
      28. Dezember 2011 at 19:30
      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Es war von einer islamischen Religionspolizei die Rede. Da aber Jesus (s.) nicht Gott oder Gottes Sohn sein kann, gibt es logischerweise keinen Bezug zu Beleidigung und Verunglimpfung dieses geschaffenen Propheten. Der Prophet Jesus (s.) war nur ein Mensch. Im Zusammenhang mit Beleidigung und Verunglimpfung des Propheten Mohammed (s.a.s.) ist dieser Blog eines der schlimmsten Beispiele. Wenn ich Richter an einem Scharia- Gericht wäre, so hätte ich nicht die geringsten Hemmungen die Betreiber dieses Blogs zum Tode durch Köpfen zu verurteilen. Jedem Befürworter dieses islamfeindlichen Blogs seitens der ungläubigen Kopten hätte ich zu 3000 Hieben verurteilt. Dies wäre ein sehr mildes Urteil.

      Soweit der Islam vertreteten durch Herrn Abdullah.

      Ich bedanke mich bei dem Betreiber dieser Seite ausdrücklich dafür, dass er solche Leute hier ab und zu sprechen lässt. Nur so erkennen wir doch deutlich ihre Zugehörigkeit zur Hölle. Wenn wir sie nicht richtig verstehen, verführen sie doch noch die Gutgläubigen, die Unwissenden mit ihren Falschheiten und Bösem.

      Abdullah versteht meinen Kommentar nicht. Er meint, hier im Westen wäre eine Religionspolizei, eine „islamische Polizei“. Allein diesen Gedankengang muss man sich mal vergegenwärtigen. Dieser Mensch lebt in einem christlichen Land und glaubt, das eine Religionspolizei, seinen islamischen Fehlglauben beschützen würde ….. Das ist schon der reinste Wahnsinn…

      Die Beleidigungen dieses Ungläubigen, gegenüber unserem Herrn Jesus Christus, dem Schöpfer des Universums, möchte ich hier nicht noch einmal kommentieren


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