kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hammo als Schweinchen provoziert den islamischen Mob in Assyot 31. Dezember 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:54

وكالة الانباء القبطية تنفرد بالصورة التي ادت حرق بيوت الاقباط باسيوط

Klacket: Zum unzähligen Mal – Ein Kopte hat Mohamed beleidigt

Allah Akbar – Tod allen Christen!?!

 

Sie wissen schon: Heute ist Samsatag! Das heißt, dass gestern Freitag war. Verstehen Sie, worauf ich hinaus will? Nach dem unseligen Freitagsgebet verlassen die armen Moslems die Moscheen wie gereizte Stiere, die auf alles losgehen, was sich bewegt. Sicherlich wird das von Sicherheitsdienst und Innenministerium gesteuert. Wenn kein Kopte sich in eine Muslimin verknallt hat, dann hat ein Kopte den Islam oder Hammo (Spitzname der selbsternannten Pro-Pheten). Nach dem Niederbrennen und den Abriss der Georgkirche in Assuan (Mirinab bei Edfu, den 30. September) wurden 6 Kopten inhaftiert, weil sie angeblich den Islam und Hammo beleidigt hätten. Auf dem Video, welches ich schon zeigte, sieht man den bekannten islamischen Mob, der von Haus zu Haus in diesem Dorf ging, um alle Kopten zu bestrafen. Dasselbe haben wir danach mit zwei Kopten erlebt. Der eine kommt ursprünglich aus Minya und arbeitet in Hourgada, der auch Hammo durch Karikatur auf Facebook beleidigt hätte. Der andere Kopte ist ein Blogger, der zu den Frechheiten der bärtigen Terroristen Stellung nahm, weil sie das Christentum ständig in aller Öffentlichkeit herabwürdigen. Der erste wurde samt seiner ganzen Familie aus Minya verbannt und der zweite wurde zur 3-jährigen Haftstrafe verurteilt. Der islamische Mob ging seinem Hobby nach.

 

 

 

 

Schauen Sie bitte ab 1.09

 

 

Gestern hieß es nach dem unseligen Freitagsgebet: Auf zum Dschihad – Lasst uns an den Ungläubigen rächen, die unseren vollkommenen Hammo beleidigt haben“! Auslöser dieser Aufregung soll ein koptischer Abiturient namens Gamal Massoud, der Mohamed auf seinem Fachbook-Account, wie Sie oben sehen, gezeichnet. Wenn er das getan hätte, sage ich ihm ganz offen: „Gute Arbeit, Junge“! Denn es ist nicht mehr erträglich, wie diese bärtigen Piraten das ganze Land in Panik durch ihre mittelalterliche Denkweise versetzen. Bei den Kopten legen sie einen Zahn zu. Schauen Sie sich unsere Berichte in den letzten Tagen, und Sie werden verstehen, was ich meine. Die Kopten können wirklich nicht mehr. Jetzt gedenken wir unserer Märtyrer, wenn es Silvester oder Weihnachten heißt. Jeder weiß, dass das neue Jahr viel grässlicher als 2011 wird. Daher kochen die Herzen und die Nerven liegen blank. Die jungen Menschen können nicht immer der Rationalität der Kirche folgen und ihr Temperament ist nicht mehr zu zügeln. Ehrlich gesagt: Zu Recht! Der ständige Druck erzeugt Explosion.

 

Sehen Sie das Video selber an, um die Bestialität der muslimischen Schüler zu erblicken, die auf ihren koptischen Mitschüler losgingen. Eine ganze Schule jagt einen Schüler, der vielleicht nichts verbrochen haben und nur ein Sündenbock sein könnte. Das ganze ereignete sich in einem Dorf namens Eloder (Bundesland Assyot). Wie immer kommen die Moslems aus den benachbarten Dörfern, um die Ungläubigen zu züchtigen. Seltsamerweise wurden 1500 Soldaten der Sicherheitsgarden und Hunderte Polizisten hingeschickt, was für Ägyptens Kenner kein Wunder ist. Denn die Kopten in diesem Bundesland alles anderes außer tolerant. Als die Moslems nur ein paar Häuser niederbrannten, bewarfen sie die Sicherheitskräfte mit Steinen, weil sie ihren Rachezug bremsten. Darum hagelte es Tränengas und Gummigeschosse.

 

Wie immer sitzt der junge Kopte im Gefängnis. Sein Familienhaus geplündert und niedergebrannt, als ob es keine Gesetze, Verfassung oder Gerichte gebe. Seine ganze Familie ist auf der Flucht und viele Kopten verließen aus Angst das Dorf. Denn sie wissen, dass diese Bestien jederzeit ihre Häuser stürmen könnten und sie töten, wie es vor drei Wochen in Ghoureizat (Bundesland Sohaag) passierte, worüber ich ausführlich berichtete. Wie allzu oft appellieren wir an die „MODERATEN“ Moslems: „Warum wird ein ganzes Dorf oder Kleinstadt für den Fehler eines einzigen Christen bestraft? Warum können die Moslems auf Selbstjustiz verzichten und der Staatsanwaltschaft überlassen, gründlich zu ermitteln“?

 

Aber wie jeder weiß, gibt es keine MODERATEN Moslems. Es gibt nur MOSLEMS!

 

 

6 Responses to “Hammo als Schweinchen provoziert den islamischen Mob in Assyot”

  1. Bernhardine Says:

    Alle Aritkel schwächeln bezüglich Konjunktiv, bzw. er kommt gar nicht vor.
    Dies ist kein Wunder, da viele deutsche Medien den gleichen Fehler begehen.
    Auch ich kämpfe häufig damit.
    So erscheint z.B. ein mutmaßlicher Täter dann doch als Täter, wenn der Konjunktiv nicht angewendet wird.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktiv
    http://deutsch.lingo4u.de/grammatik/verben/konjunktiv

  2. Emanuel Says:

    Lieber Knecht, vielleicht kann man den Text veröffentlichen !Ich bedanke mich für diese mutige Seite und wünsche allen Menschen, die nach Liebe und Wahrheit streben einen guten Rutsch in das Jahr 2012 !!!!

    Daß das Menschengeschlecht durchaus nicht leben kann, wenn
    es nicht verbunden ist mit dem Herrn durch den Himmel und die Geisterwelt,
    davon ist der Grund der, weil der Mensch an sich betrachtet
    viel geringer ist als die unvernünftigen Tiere: würde er sich selbst
    überlassen, so stürzte er in sein und aller Verderben, denn nichts anderes
    als seine und aller Zerstörung begehrt er. Seine Ordnung sollte
    die sein, daß einer den anderen liebe wie sich selbst, aber jetzt liebt
    jeder sich mehr als die anderen, somit haßt er alle anderen. Dagegen
    die unvernünftigen Tiere ganz anders: ihre Ordnung ist die, nach der
    sie leben, somit leben sie ganz nach der Ordnung, in der sie sind; der
    Mensch aber ganz gegen die Ordnung. Wenn daher der Herr Sich
    nicht seiner erbarmen und ihn verbinden würde mit Sich durch die
    Engel, so könnte er auch nicht eine Minute leben. Dies weiß der
    Mensch nicht.
    – 305 –

  3. Erich Foltyn Says:

    naja, in Ägypten und anderen islamischen Ländern geht es zu wie in einem Tollhaus und sie werden niemals aus diesem Vernichtungskampf gegen sich selbst heraus kommen. In einer Diskussions-Sendung im österr. Fernsehen hat ein Moslem gesagt, in Saudi Arabien, Ägypten, Iran und anderen islamischen Ländern, dort ist gar nicht der wahre Islam. Nur so wird man sprechen dürfen in Deutschland und Österreich nach der Islamisierung, weil etwas gegen den Islam zu sagen, wird verboten sein, auch wenn sie sich Mann gegen Mann auf der Straße abgrageln werden, weil allesamt nicht islamisch genug sind.

  4. saphiri Says:

    Mir tut das Tier auf dieser Karrikatur oben leid.
    Schweine sind intelligente, sehr friedliche Tiere.
    Ein bisschen mehr Achtung vor den Tieren sollte in unserer Kultur schon möglich sein.

  5. Aber wie jeder weiß, gibt es keine MODERATEN Moslems.

    Es gibt nur MOSLEMSAber wie jeder weiß, gibt es keine MODERATEN Moslems.

    Es gibt nur MOSLEMSAber die letzten paar Jahrzehnte haben gezeigt, daß der Islam nicht stirbt; er ist dabei, wieder zurückzukehren. In der Türkei ist er niemals verschwunden, trotz der Schaffung einer säkularen Gesellschaftsschicht, die vielleicht bis zu 25 Prozent der Bevölkerung ausmacht, während weitere 25 Prozent schwanken und 50 Prozent definitiv traditionell muslimisch sind. Währenddessen nimmt die Glaubensinbrunst der Türken in Deutschland nicht ab, sondern vielmehr zu. Und die Türken in der Türkei, solche jedenfalls, die Erdogan folgen, zeigen, daß sie sich jeden Moment erheben und die Macht übernehmen können – und langsam […] können sie Atatürk vom Sockel stürzen. Er war eine vorübergehende Erscheinung; Islam ist für immer.

    8. Das ist der Grund, weshalb die Bezeichnung mancher Muslime als „moderat“ letzten Endes fast bedeutungslos ist. Sie wittern die Masse der Muslime und die gefühlte muslimische Macht. Die „Moderaten“ helfen eher noch beim Ablenkungsmanöver, sie praktizieren sogar noch effektiver die taqiyya, den kitman, denn ihr Motiv ist einfach nur Loyalität zu den Vorfahren oder Verlegenheit und nicht ein böswilliger Wunsch, die Ungläubigen zu täuschen, um sie zu entwaffnen und dann endgültig zu zerstören

    Es gibt moderate Muslime. Aber der Islam selbst ist nicht moderat“ lautet Ibn Warraqs lapidare Formulierung. Dazu ist hinzuzufügen: Wir Ungläubigen haben keine sichere Methode, die wahren von den scheinbaren „moderaten“ Muslimen zu unterscheiden. Wir können unsere Zeit nicht damit verbringen, perfektere Methoden zu entwickeln, um solche Unterscheidungen zu treffen. Zudem können solche Unterscheidungen letzten Endes bedeutungslos sein, wenn selbst die „wahren“ Moderaten vor uns verborgen halten, worum es in Islam überhaupt geht, nicht aus irgendeinem tiefgefühlten hinterhältigen Motiv heraus, sondern aus einer menschlich verständlichen Ignoranz (besonders bei manchen Muslimen, die in der zweiten oder dritten Generation im Westen sind), aus Verlegenheit oder aus Pietät. Und schließlich können sich die „Moderaten“ von gestern über Nacht in die Fanatiker von heute wandeln – oder von morgen.

    Sollen wir unsere Sicherheit dem träumerischen Trost anvertrauen, die in der Phrase vom „moderaten Muslim“ liegt, dem wechselhaften Begriff, der sich dahinter verbirgt, der sich augenblicklich zu etwas anderem wandeln kann?


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