kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türken als Waldzerstörer, Umweltzerstörer und Waldbrandleger 29. Dezember 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:12

In Deutschland geben sie sich scheinheilig als Grüne, als „Umweltschützer“! 

 

Und dann stellt sich auf einmal heraus, dass dieses „edle Volk der grün-türkischen Umweltschützer in der Wahrheit Brandleger sind. Sie legen in fremden Ländern Waldbrände an, um den Menschen und der Natur dort zu schaden. In Griechenland: {Griechische Politiker reagierten am Monntag mit Wut, als der ehemalige türkische Prämiermonster Mesut Yilmaz zugab, dass der türkische Geheimdienst in Griechenland in den 90er Jahrne bewußt Waldbrände lgte, als Teil der staatlichen antigriechischen Sabotage. Die Vorwürfe waren nicht neu, und es war allgemein bekannt, dass die Inseln der östlichen Ägeis in den 90ern besonders stark von Waldbränden heimgesucht wurden. Aber Yilmas‘ Bekenntnisse – ein Teil eines Interviews im Turkish Daily – sind die erste offizielle Aussage, aus einer offiziellen Quelle, dass Ankara diese subversive Aktivitäten in Griechenland betrieb. Ekathimerini}

 

Der Artikel berichtet Weiter vom Wut der griechischen Politikern. Nun, mich würde nicht wundern, wenn die Griechen jetzt ein paar Türken erschlagen, wenn diese unter dem Verdacht kommen, dass sie damit zu tun hatten. Ich selber war einmal – ich glaube, es war im 1998 –  im September auf einer Rundreise, erst ein Monat nachdem um Athen herum die fürchterlichsten Waldbrände gewütet haben. Ich sage euch, es war eine fürchterliche, gespenstische Landschaft. Alles Leben war weg, überall die stummen, verkohlten Baumstümpfe – das allein war aus den Olivenhainen geblieben. Ich war nur ein ahnungsloser Tourist, die sich für solche Dinge kaum interessierte. Aber dennoch, es war zum Weinen. Ich habe irgendwo in den alten Kartons noch die Fotos, die ich davon gemacht habe. Ich sehe diese verkohlte Stümpfe aber jetzt genau so klar vor meinen Augen, wie damals.

 

Und deswegen: Wißt ihr, wer genau solche Umweltsünder sind, wie die Brandleger? Die deutschen Medien. Ich erinnere mich nämlich fast an den genauen Wortlaut in den Medien: „Es sind die reichen Griechen, die die Brände legen, damit sie auf dieser Weise für Rodung sorgen, damit sie aus den Wäldern Baugrundstücke machen“ – aber den Text kennt ihr auch. Ihr habt ihn sicher von diesen verlogenen GEZ-Räubern schon mal gehört. Und jetzt erst lese ich, dass es damals schon für jeden dort offensichtlich war. Nun, die GEZ-genährten Mittäter haben mit keinem Wort diese offensichtlichen Verdacht-Hypothesen geäußert. Sie waren genau so eifrig dabei, medial falsche Spuren zu legen und damit das Verbrechen zu vertuschen. Umweltheuchler!  Und so kommentiert Marc: Die Türken haben jetzt offiziell erstmals eingestanden, daß türkische Geheimagenten in Griechenland Waldbrände gelegt haben. Das wurde von früheren Regierungsmitgliedern offiziell bestätigt und war vollkommen üblich. Die Gerüchte darüber gab es in Griechenland schon lange, nun auch die Bestätigung. Griechische Politiker reagierten verärgert – Giorgos Karatzaferis, der Führer der rechtsgerichteten Popular Orthodox Rally (LAOS), hatte schon vor Jahren darauf hingewiesen, aber immer wieder wurden seine Vorwürfe gegen die Türkei als billiger Rechtspopulismus abgewertet! {Quelle: www.kybeline.com – Spürnase: Marc}

 

 

 

Morddrohungen gegen französische Politikerin

 

Streit mit Türkei über Völkermord-Gesetz

 

Paris: Die Krise in den französisch-türkischen Beziehungen eskaliert, nun gibt es erste Morddrohungen. Seitdem die französische Nationalversammlung am Donnerstag vor Weihnachten einen Gesetzentwurf verabschiedete, der das Leugnen von Völkermorden unter Strafe stellt und der sich eindeutig auch auf die Vertreibung und Ermordung mehrerer Hunderttausend Armenier durch türkische Truppen zwischen 1915 und 1917 bezieht, befindet sich das Verhältnis beider Staaten auf einem neuen Tiefpunkt. Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan hatte auf die Verabschiedung mit wüsten Verbalattacken reagiert: Frankreich solle sich erst einmal um seine eigene „dreckige und blutige Geschichte“ kümmern. Erdogan warf Frankreich vor, während der Kolonialisierung in Algerien selbst einen Völkermord begangen zu haben. An diesem, so behauptete Erdogan, sei Nicolas Sarkozys Vater Pal als Fremdenlegionär in den 40er-Jahren sogar persönlich beteiligt gewesen. Der 83-jährige Vater des Präsidenten wies die Vorwürfe zurück: Er sei nie in Algerien gewesen und in seiner Zeit bei der Fremdenlegion „über Marseille nicht hinausgekommen“. Die Türkei hat mittlerweile ihren Botschafter aus Paris abberufen.

 

Am Weihnachtswochenende gelang es Unbekannten, die Internetseite der Parlamentsgeordneten Valérie Boyer zu hacken. Boyer ist Mitglied der Regierungspartei UMP und war eine der Initiatorinnen des umstrittenen Gesetzentwurfs. Sie stammt aus Marseille, wo es eine große armenische Gemeinde gibt. Ihre Internetseite zierte einige Stunden lang eine türkische Flagge und eine Botschaft auf Türkisch und Englisch: „Ihr, die Mitglieder der armenischen Diaspora, seid solche Feiglinge, dass ihr nicht den Mut habt, die armenischen Archive zu öffnen und der Wahrheit ins Gesicht zu sehen“, schreiben die Autoren, die der Meinung sind, die „Wahrheit“ sei, dass man von einem „Völkermord an den Armeniern nicht sprechen“ können. „Ihr Franzosen“ hieß es weiter, „seid so erbärmlich und niederträchtig, dass ihr die Wahrheit für (Wähler-)stimmen entstellt.“ Am zweiten Weihnachtstag kündigte Boyer an, sie werde wegen der Attacke auf ihre Internetseite Klage einreichen. Sie habe zudem seit der Abstimmung mehrere Mord- und Vergewaltigungsdrohungen sowie unzählige Beleidigungen erhalten.

 

Unterdessen sind Sarkozy und sein Außenminister Alain Juppé erkennbar bemüht, den Konflikt einzudämmen. Am Rande der Trauerfeierlichkeiten für den ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Havel sagte Sarkozy: „Ich respektiere die Überzeugungen unserer türkischen Freunde, das ist ein großes Land, eine große Zivilisation, sie müssen die unseren ebenfalls respektieren.“ Frankreich bitte um keinerlei Erlaubnis, es stehe in der Tradition der Menschenrechte und dem Respekt vor der Erinnerung, sagte Sarkozy. Juppé, der als Gegner des Gesetzentwurfes gilt, hat auf diversen Kanälen versucht, die verstimmten Türken zu besänftigen. Die von der Nationalversammlung beschlossene Version muss noch von der zweiten Kammer, dem Senat, bestätigt werden. Senatspräsident Bernard Accoyer erklärte, er halte es für wenig wahrscheinlich, dass dies noch vor dem Ende der Legislaturperiode im Mai 2012 geschehe {Quelle: www.welt.de}.

 

One Response to “Türken als Waldzerstörer, Umweltzerstörer und Waldbrandleger”

  1. saphiri Says:

    Strafe Gottes- Unsinn oder steckt da doch etwas dahinter?

    Hallo,
    hab diesen text gefunden und dachte wär villeicht intressant.
    Auf dieser Site könnt Ihr des Öfteren von „der Faust Abrahams“ oder Strafe Gottes lesen und mancher von Euch tut dies unbekümmert von der Hand weisen. Das ist o.k., denn solche Möglichkeiten passen nicht in das derzeit aktuelle Weltbild der Aufklärung, bzw. nach der Französischen Revolution und ein jeder lebt, um zu sehen und Erfahrungen zu machen.
    Einen Artikel, den man bei orf.at lesen kann nehme ich zum Anlass Euch zu bitten solche Möglichkeiten durchaus ernst zu nehmen.

    Zitate: gekürzt: “ Mit einem Lied ihres nächsten Albums hat US-Star Madonna den Zorn jüdischer Geistlicher auf sich gezogen – weil es einen Rabbi des 16. Jahrhunderts preist. Madonna besingt Rabbi Isaac Luria, der als Gründer der mystischen Tradition im Judentum gilt. „Göttliche Strafe“ erwartet
    Mit dem Lied über Isaac habe die 47-Jährige ein Tabu gebrochen, sagte Rabbi Rafael Cohen in der israelischen Zeitung „Maariv“ gestern. „Es ist im jüdischen Recht verboten, mit dem heiligen Namen unseres Meisters, dem Weisen Isaac, Gewinn zu machen.“ Rabbi Cohen, Seminarleiter und Hüter des Grabes von Isaac in der nordisraelischen Stadt Safed, sieht nach diesem Frevel eine göttliche Strafe auf die ursprünglich katholische Madonna zukommen.“ Zitate Ende.
    Fundort: http://www.foren4all.de – Esoterik meets fun
    Thema und Antworten im Esoterik-Forum – http://www.foren4all.de/showthread.php?t=4856
    Was kann man daraus lernen:
    Einmal, dass die Möglichkeit eine Bestrafung auf der weltlichen Ebene durch eine nichtweltliche Instanz möglich ist, bzw. angenommen wird.
    Dies trifft auf eine Einzelperson zu. Meist ist es eine Behinderung.
    Dies trifft auf eine Familie, bzw. Sippe zu. Meist ist es eine Unterdrückung
    Dies trifft auf ein Volk zu. Meist ist es eine Vertreibung
    Dies trifft auf die Erde als Ganzes zu. Meist Ereignisse der Natur.
    Im Fall der Künstlerin Madonna muss dem Rabbi widersprochen werden, weil die Frau meines Wissens einen Lehrer hat, der selbst Rabbi ist und einen Kult um die mystische Tradition in Los Angeles aufbaut. Er trägt die Verantwortung für seine Schülerin, wenn er ihr in ihrem Tun nicht widersprochen hat. Abgesehen davon mögen die Schriftgelehrten die Frage ausdiskutieren, ob die Regeln auch für eine Nichtjüdin gelten, d.h. einer Frau, die nicht die richtigen Mitochondrien in sich trägt.

    Das was als Strafe Gottes bezeichnet wird ist ein uns in allen Details noch nicht bekannter Mechanismus im Meer der Schwingungen. Strafe ist nichts anderes als Frequenzen, die sich in Disharmonie mit den Grundfrequenzen befinden und aus diesem Grund geschwächt werden, um anschließend angepasst zu werden. Mit anderen Worten ist die Strafe Gottes nichts anderes als eine selbst verursachte Korrektur.
    Was denkt Ihr, wenn 5 Milliarden Menschen falsche Frequenzen erzeugen, die das Gesamtuniversum stören, was dann passieren wird. Verstanden?


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