kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

So gefährlich lebt man in Deutschland 29. Dezember 2011

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 13:22

 

wenn man vom Islam zum Christentum konvertiert!

 

 

Sabatina James, die den grausamen Fängen des Islam entfliehen konnte und zum Christentum konvertierte (PI berichtete mehrfach), war am Donnerstag zu Gast in der Phoenix-Sendung „Unter den Linden persönlich“. Michael Hirz sprach mit der mutigen Frauenrechtlerin ausführlich über ihr Leben, ihre Bücher und ihre Stiftung Sabatina e.V., mit der sie von Gewalt und Unterdrückung bedrohte Frauen und Mädchen unterstützt. Zum Islam und dem Propheten Mohammed nahm sie kein Blatt vor den Mund. {Quelle: www.pi-news.net}

 

 

Schulen ändern Weihnachtsbräuche wegen Moslems

 

Immer mehr Schulen ändern ihre Weihnachtsbräuche, um Schüler mit muslimischem Hintergrund nicht zu beleidigen. Die ständig steigende Zahl der zweisprachigen Schüler, die einen anderen Glauben als den christlichen haben, zwingt sie dazu, berichtet die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten. In der Klostervængets-Schule in Kopenhagen wurden zum Beispiel einige Verse aus dem Weihnachtslied „Ein Kind ist in Bethlehem geboren“ entfernt, das die Kinder im vorweihnachtlichen Unterricht sangen, um nicht den Eindruck zu vermitteln, man wolle zweisprachige Schüler religiös beeinflussen.

 
Wir müssen vorsichtig sein und darauf achten, niemanden zu beleidigen. Daher singen wir nur ganz bestimme Lieder, und lassen in einzelnen Liedern auch paar Verse aus, weil der Inhalt zu religiös ist, erklärt die Schulleiterin Karen Margrethe Groenlund gegenüber der Zeitung. In der Møllevang Schule in Aarhus wiederum instruierte der Schulleiter den Musiklehrer, nur solche Lieder zu singen, die den muslimischen Schülern zumutbar wären, nachdem Schüler einer dritten Klasse und deren Eltern dagegen protestiert hatten, dass die Kinder zu Weihnachten gemeinsam das Lied „Hier kommt Jesus, ihr Kinder“ sangen. In der Nørrevang Schule in Slagelse wurde der Schulunterricht eingestellt, um eine Weihnachtsfeier in der Kirche abzuhalten, da der Pastor darauf bestand, das Vaterunser zu beten, was nach den Schulregeln einigen der Schüler nicht zumutbar gewesen wäre. Diese Beispiele zeigen, dass es etliche Schulen mit ein großen Zahl von Schülern mit Migrationshintergrund gibt, die ihre angestammten Bräuche zu Weihnachten ändern müssen, da sie sich in einer Zwickmühle zwischen christlichen Traditionen und den Interessen einer steigenden Zahl von muslimischen Schülern befinden. Die Kinder- und Unterrichtsministerin Christine Antorini (S) erklärte gegenüber Jyllands-Posten, dass sie keinen Einfluss auf die Schulen nehmen würde, wenn diese Weihnachtlieder änderten oder ganz aufgeben… Quelle…  {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}
 
 
 
 

Iran: Gott ist in den Schwachen mächtig

 

Maheen ist eine Christin muslimischer Herkunft und daher dem Regime im Iran ein Dorn im Auge. Ihr „Abfall“ vom Islam ist in den Augen der Führer des Landes ein Verbrechen. Nur im Verborgenen kann sie ihren Glauben an Jesus leben. Maheen fürchtete die Folgen einer Entdeckung, denn von anderen Christen weiß sie, wie hart und grausam die Verhöre durch die Geheimpolizei sein können. Doch eines Tages traf es auch sie. Sie wurde festgenommen. Aber dann geschah etwas Unerwartetes.

 

„Prüfe mich nicht“: Maheen und ihr Ehemann leiten mehrere Hausgemeinden aus ehemaligen Muslimen. Vor mehreren Monaten wurde ihr Mann von der Geheimpolizei verhaftet und war für Monate im Gefängnis. Nach seiner Freilassung auf Kaution wartet er nun auf seinen Prozess. Während der Zeit seiner Gefangenschaft betete seine Frau immer wieder: „Oh Herr, ich bin nicht bereit, in Einzelhaft zu gehen. Ich fürchte die Isolation und die grauenhaften Zustände dort. Bitte, prüfe mich nicht über meine Kräfte hinaus.“ Maheen sagte Gott, sie sei nicht stark genug, die Torturen der Verhöre durchzustehen und würde möglicherweise die Namen anderer Christen preisgeben oder sogar Jesus verleugnen.

 

Mutiges Bekenntnis: Drei Tage später stand die Geheimpolizei vor ihrer Tür und nahm sie mit. Ihr schlimmster Alptraum wurde wahr. Man verband ihr die Augen und brachte sie in Einzelhaft. Stunden später musste die total Verängstigte zum Verhör. „Doch dann spürte ich die Kraft des Heiligen Geistes in mir und meine Angst war weg.“ Vor dem Richter und islamischen Beamten bezeugte sie ihren christlichen Glauben. „Es war eine Ehre für mich, deswegen Menschen von Jesus zu erzählen“, erinnert sie sich im Gespräch mit Open Doors. Der Richter herrschte sie daraufhin an, ob sie denn nicht wüsste, dass dies harte Konsequenzen nach sich ziehen würde. Sie könne hier nicht Muslime evangelisieren. Maheen antwortete: „Wenn ich die Wahrheit verschweige, werde ich mich dafür vor Gott verantworten müssen.“ Sie wurde zurück in ihre Zelle gebracht. Am folgenden Tag wiederholte sie vor dem Gericht ihr Bekenntnis zu Jesus.

 

Nächtlicher Besuch: In der dritten Nacht erhielt sie Besuch. Der Richter trat in ihre Zelle. Maheen fürchtete, von ihm vergewaltigt zu werden und zitterte am ganzen Körper. Doch der Mann beruhigte sie: „Hab keine Angst. Das, was du über Jesus gesagt hast, lässt mich nicht mehr los. Ich brauche Erlösung und glaube, dass er dich ins Gefängnis geschickt hat, um mir dies deutlich zu machen. Bitte bete für mich, dass ich herausgeholt werden aus der Hölle, in der ich lebe.“ Maheen konnte es kaum fassen. Drei Stunden lang sprach sie mit ihm über das Evangelium. Sie hatte keinen Zweifel daran, dass er es ernst meinte. Am Ende bekannte er seine Sünden und bekehrte sich zu Jesus Christus. Der Richter sagte, er verspüre das erste Mal in seinem Leben wirklichen inneren Frieden. Dann verließ er sie mit der Bitte, mit niemandem über das Geschehene zu sprechen. Er wollte versuchen, sie aus dem Gefängnis herauszubringen. Tatsächlich wurde Maheen einige Tage später entlassen. Sie und ihr Mann stehen weiter in Kontakt mit dem Richter und seiner Frau, die nun auch Jesus nachfolgt. Der Richter erzählte ihnen, er kenne einige islamische Geistliche, die sich ebenfalls für den christlichen Glauben interessieren.

 

Starke Gemeinden: Mit Platz 2 auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors gehört die islamische Republik Iran nach Nordkorea zu den Staaten, in denen Christen am meisten verfolgt werden. Dennoch bilden sich neue Hausgemeinden aus Christen muslimischer Herkunft. Nahezu drei Viertel der etwa 450 000 Christen im Land sind ehemalige Muslime. {Aus der Zeitschrift „Freund“, Dezember 2011}

 

4 Responses to “So gefährlich lebt man in Deutschland”

  1. Bernhardine Says:

    >>Ohne Glaube an Göttlichkeit Jesu sind Christen ‚anonyme Muslime'<<
    Zitat aus:
    http://kath.net/detail.php?id=34545

  2. Erich Foltyn Says:

    bei der Geschichte von Sabatina James ist es ein Wunder, dass sich jemand die Mühe macht, das in die Zeitung zu bringen. Es war sogar im Spiegel, ich habe mir das Exemplar gekauft, aber mit diesem Artikel begibt sich der Journalist bestimmt nicht in Lebensgefahr.

  3. Johannes Says:

    Dank an Sabatina, die sich frei und überzeugend zu JESUS bekennt. Daraus sollten wir als Christen Mut schöpfen und uns ebenfalls treuer zu unserem HERRN bekennen.

    Vielleicht könnte das auch für „Bischöfe“ ein Zeichen sein, sich endlich ihres Amtes bewusst zu werden und Leiter der Gemeinden zu werden. Der Islam ist ein Götzenkult gegründet von einem falschen Propheten! Jeder, der den Koran liest und in der Bibel Bescheid weiß, wird das schnell erkennen. Dazu muss man kein Theologe sein!

  4. Ich Says:

    Gott stärke sie, betet für sie, sie braucht es sehr.


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