kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit bester Empfehlung an Religionspolizei 29. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:47

Prostitution in Pakistan: 5000 Männer lieben Shina

Die Mufftis wettern – und sind selbst Freier

Seitensprünge mit Transsexuellen zählen nicht

 

In Pakistan blüht die Rotlicht-Szene. Obwohl die Mullahs dem Straßenstrich in Lahore den Krieg erklärt haben, sind sie oft gesehene Gäste. In dieser Atmosphäre der Bigotterie wächst das Bedrohungspotential für die Frauen.

 

Wenn Shina tanzt, kann keiner seinen Blick von ihr wenden. Wie hypnotisiert starren die Männer auf ihre Beine, die kreisenden Hüften, die unter tausend Perlen wippenden Brüste. Shina streicht verträumt ihre lange, dunkle Mähne aus dem Gesicht und lächelt den Männern zu. Sie vermag so zu lächeln, dass jeder das Gefühl hat, die Geste müsse ihm ganz allein gelten. Damit macht sie sie wahnsinnig. Sie stecken ihr Geld in den Ausschnitt, lassen Geld über Shina regnen, wissen gar nicht mehr wohin mit sich – und den Scheinen. Auch im Nebenraum freut sich eine Frau namens Shina darüber. Sie ist etwa doppelt so alt wie die Tänzerin und doppelt so schwer. Die alte Shina ist die Mutter der 18-Jährigen. Früher hat sie selbst getanzt, heute arbeitet sie als Zuhälterin ihrer Tochter. Bei jedem Auftritt kassiert sie mit ab. Auch bei allen Extras.

 

Diamantenmarkt mit ganz speziellem Glanz: Die Prostitution ist ein traditionelles Geschäft in der pakistanischen Stadt Lahore. Schon vor Jahrhunderten florierte hier der Hira Mandi, der sogenannte Diamantenmarkt: ein Ort, an dem Tänzerinnen und Sängerinnen ihre Künste darboten – und mehr als das. Heute blüht das Business mit den „Diamanten“ wie eh und je. Trotz der Talibanisierung von Teilen Pakistans und einem immer stärker werdenden religiösem Konservatismus. Mitten im muslimischen Staat findet sich eine Rotlicht-Szene, die es in sich hat. Dynastien von Zuhälterinnen haben sie fest im Griff. Regel Nummer eins der islamischen Prostitution ist die Diskretion. Die Mädchen stehen hier nicht etwa auf der Straße. Getanzt wird vielmehr in geschlossenen Räumen mit heruntergelassenen Jalousien, kopuliert in Hotels und Privathäusern. Spezifikum Nummer zwei ist eine Art Generationenvertrag: Zu den jungen Frauen kommt man nur über die Alten. Sie sind es, die die Kunden akquirieren und mit ihnen die Preise verhandeln. Für einen Tanzauftritt ebenso wie für eine ungestörte Nacht.

 

Prostitution als Familien-Tradition: Mutter Shina und ihre drei Töchter im Teenager-Alter gehören zu den Besserverdienenden dieser Szene. Jeden Abend treten die Schwestern irgendwo in der Millionen-Stadt auf. Oft werden sie beispielsweise für Junggesellen-Abschiede gebucht. Für pakistanische Verhältnisse lebt die Familie recht gut davon. Shina besitzt ein Haus; sogar ein Auto steht in der Garage. Die Mutter nötigt ihre Töchter also nicht, weil sie eine arme Frau ist. Sicherlich könnte die Familie auch anderweitig über die Runden kommen. Aber in den Tänzerinnen-Familien gehört es zur Tradition, dass man an die Töchter weitergibt, wovon man selbst schon gelebt hat. Mutter Shina jedenfalls ist stolz auf ihre drei langhaarigen Schönheiten, die sie von Kindesbeinen an unterwiesen hat. Im Tanzen – und auch in allen anderen Fertigkeiten, die das alte Metier verlangt. „Schau mal, das sind meine Parfüms“, sagt die junge Shina und öffnet den Vitrinenschrank in ihrem Schlafzimmer. Neben dem Doppelbett hat sie rund 20 Flakons aufgebart, allesamt von teuren Marken. „Die hat mir mein Freund geschenkt, mein Verlobter“, korrigiert sie sich kichernd. „Er ist ein sehr wichtiger Mann, sehr reich.“ Sie zieht ein Chanel-Fläschchen heraus und sprüht sich großzügig damit ein. „Eigentlich mag ich ihn nicht“, gesteht sie die Stupsnase rümpfend. „Er ist schon 60. Ganz schön alt…“ Und die Parfüms sind alle von ihm? „Nein, nein“, lächelt Shina schelmisch. „Ich habe ja mehr als einen Freund. Eigentlich hab ich fünf. Aber das dürfen die natürlich nicht wissen. Sie denken alle, dass ich nur sie liebe. Keiner glaubt, dass ich eine Spielerin bin.“

 

Prostitution in Pakistan – Die Mufftis wettern – und sind selbst Freier

 

Auf der Tippigali-Straße geht es weniger gediegen zu. Dort steht Ati Kabat, eine 45-jährige Frau, ganz in Weiß gekleidet, die ihren Pferdeschwanz unter einem islamischen Kopftuch verschwinden lässt. Im Schutz der Dunkelheit spricht sie die vorbeihastenden Männer an. Einige bleiben stehen, reden mit ihr und lassen sich von ihr in einen der Hauseingänge führen. Dort gibt es schnellen Sex zu billigsten Preisen – rund 200 Rupien, umgerechnet nicht einmal zwei Euro. Mit Tanz und Gesang verschwendet man keine Zeit. „Die Kunden haben doch heute keinen Sinn mehr für Künste“, sagt die Frau, der drei Bordelle in der Gegend gehören. Die Immobilien, in denen das verbotene Gewerbe stattfindet, hat sie von ihrer Mutter geerbt. Sie selbst ist kinderlos und vermarktet Mädchen aus ganz Pakistan: „Die einen mögen Paschtuninnen, die anderen mögen Frauen aus Belutschistan, und wieder andere stehen auf Mädchen aus dem Sindh und aus dem Punjab. Da ist es gut, wenn sie wählen können“, erklärt die Geschäftsfrau.

 

Vermummte Mufftis

 

Mit der Polizei hat sie keine Probleme. Trotz Prostitutionsverbot. „Ich habe gute Freunde dort“, sagt sie und meint damit, dass sie regelmäßig ihre Bestechungsgelder zahlt. Die Polizisten im Viertel kennen sie, wissen genau, was sie treibt und ignorieren das stillschweigend. „Die Religiösen sind anstrengender“, findet die Puffmutter – und das, obwohl ihr Geschäft an religiösen Feiertagen immer besonders gut läuft. „Manchmal habe ich den Eindruck, dass während der muslimischen Feste bei uns mehr los ist als in der Moschee.“ Viele Pilger nutzten die Gelegenheit, in der Anonymität der Großstadt einen Seitensprung zu riskieren. Sogar Geistliche gehörten zur Kundschaft. „Tagsüber wettern sie gegen uns – und nachts kommen sie selber hierher“, berichtet sie mit einem spöttischen Grinsen. Die Muftis kämen immer vermummt in die Tippigali-Straße – „damit keiner sie erkennt, bevor die Tür hinter ihnen zu ist.“ Über die Bigotterie der Religiösen spottet die gesamte Rotlicht-Szene. Der Maler des Viertels, Hussein Iqbal, selbst Sohn einer Tänzerin, lässt ihre Doppelmoral in seinen Bildern aufflackern. Er porträtiert die als „unkeusch“ verschrienen Frauen – und deren fromme Freier, wie sie ihnen vom Tor zur Moschee aus zuwinken.

 

Prügel für die Huren: Auch von religiös motivierter Gewalt erzählen seine Gemälde: von den militanten Koranschülerinnen der Roten Moschee in Islamabad, die auf Huren einprügeln, um ihnen eine Lehre zu erteilen. Aber die hält er vorsichtshalber unter Verschluss. Oft genug haben religiöse Fanatiker damit gedroht, sein Atelier zu überfallen, um auch ihm „eine Lehre“ zu erteilen. Der Künstler weiß, dass die tödlich enden könnte. Trotzdem will er sich dem Druck nicht beugen. „Ich bin jeden Morgen froh, wenn ich feststelle, dass ich noch lebe. Diesen Fanatikern ist alles zuzutrauen“, sagt der 65-jährige Frauen-Liebhaber und gießt sich in dem von ihm betriebenen Restaurant im Hira Mandi demonstrativ ein Glas Rotwein ein. Trotz Alkoholverbot im Islam und pakistanischem Gesetzbuch, das sich an der Scharia orientiert.

 

 

Seitensprünge mit Transsexuellen zählen nicht

 

Nicht alles, was auf dem Diamantenmarkt Frauenkleider trägt, ist tatsächlich weiblichen Geschlechts, jedenfalls nicht von Geburt auf. Vielleicht gerade weil das Thema des außerehelichen Geschlechtsverkehrs so heikel ist, haben die Pakistani – wie die Inder – eine Alternative zu Sex mit Frauen entwickelt. Das sind die transsexuellen Hijras, das sogenannte dritte Geschlecht. Anatomisch gesehen sind sie Männer, die Frauenkleider tragen – und sich früher einfach kastrieren ließen. Heute gibt es freilich andere Möglichkeiten. Eine Hijra, die über das nötige Kleingeld verfügt, unterzieht sich gerne auch einer kompletten Geschlechtsumwandlung: Mann lässt sich einen Busen aus Silikon basteln und nimmt weibliche Hormone ein, damit der Auftritt als Frau noch glaubwürdiger wirkt. Aschi hat das alles bereits hinter sich. Sie kam als Sohn einer Tänzerin auf die Welt. Aber Jungen waren und sind hier – ganz im Gegensatz zu den Mädchen – nie wirklich willkommen gewesen. In ihrer Kommode bewahrt sie eine Schwarz-Weiß-Aufnahme ihrer Mutter auf: eine wunderschöne, junge Frau mit hellem Teint und verboten langen Wimpern. Aschi lebte jedoch nur bis zu ihrem fünften Lebensjahr bei der Schönen. Dann wechselte die Mutter ihren finanziellen Gönner und verstieß ihren Sohn – „mein Vater starb“, pflegt Aschi zu sagen. Denn seitdem musste sie sich alleine durchschlagen. Als Hijra verdiente sie sich ihr Geld mit Tanz und Liebensdiensten. Eine Operation konnte sie sich erst viel später leisten. Nun, mit über 40 Jahren, endlich, ist sie auch nackt die Lady, für die sie sich immer hielt.

 

Eine Hochzeit ohne Hijras ist unvorstellbar: Eine schöne Frau ist sie nicht geworden, mit ihren harten Gesichtszügen, einer großen Hakennase und ein paar Kilo zu viel. Aber das zählt jetzt auch nicht mehr. Denn wie Shina und Ati Kabat gehört sie mittlerweile zu den einflussreichen Matronen im Viertel. Zu denjenigen, die die Geschäfte regeln, während Jüngere dem eigentlichen Handwerk nachgehen. Es ist kurz nach Mitternacht, als Aschi die Truppe ihrer Schülerinnen zusammentrommelt: Simi, Mavish und Simabad, allesamt in schreiend bunten Frauenkleidern und Stöckelschuhen. Ihr Ziel ist eine Hochzeitsfeier, auf der Hijras traditionell nicht fehlen dürfen, weil das dem Brautpaar sonst Unglück bringt.

 

Erotische Tänze für die Gäste

 

Mit ihrem erotischen Tanz heizen sie der Festgesellschaft ein: Simi, ganz in rosa gekleidet und mit knallrosa Lippen, schüttelt ihren Busen Größe XXL. Simabad, die ein lilafarbenes Kleid trägt, wackelt mit dem Hintern, dass dem Bräutigam ganz schwindelig davon wird. Nein, es ist keine besonders liberale Familie, die hier feiert. Die langen, lockigen Bärte einiger Gäste lassen sogar darauf schließen, dass es sich um sehr religiöse Leute handelt. Trotzdem ist den Hijras heute Abend alles erlaubt, was im normalen Leben und bei Tageslicht als verrucht und als Sünde gelten müsste. Aber Gottseidank sind es gar keine „echten“ Frauen! Als Zeichen der Anerkennung regnet es auch hier Geldscheine – die Aschi einsammelt und eilig in ihre Handtasche steckt. Es ist der Lohn für heute Abend. Später wird sie, die Älteste, ihn unter allen Beteiligten aufteilen. Für die Hijras reicht der Verdienst, um einigermaßen über die Runden zu kommen. So viel wie Shina und deren Schwestern werden sie nie verdienen. „Es gibt ungefähr 5000 Männer in Lahore, die in mich verliebt sind“, prahlt die 18-jährige Parfüm-Sammlerin – und übertreibt damit vermutlich kaum. „Es sind große, mächtige Männer.“ Shina wird nur denjenigen ihre Gunst schenken, die sie am besten bezahlen. So wie sie es von ihrer Mutter gelernt hat. Als Hira-Mandi-Tochter weiß sie, dass sie es nur so zu finanzieller Unabhängigkeit bringen wird. „Sie sagen alle, sie lieben mich, aber ich nehme sie nicht ernst.“ {Quelle: www.focus.de -von FOCUS-Redakteurin Andrea Claudia Hoffmann, Lahore}

 

2 Responses to “Mit bester Empfehlung an Religionspolizei”

  1. Johannes Says:

    Auch der Große Führer der Iranischen Revolution (1979), der niemals lächelnde Imam Großajatollah Ruhollah (Geist Allahs) al-Musawi al-Khomeini (1901-1989), der Tausende umbringen ließ und mit brutaler Gewalt das Volk unterdrückte, hatte – wie sein großes Vorbild Muhammed – perverse sexuelle Phantasien. Dazu schrieb er das Buch „Tharir Al-Wasilah“, in dem er seinen Phantasien freien Lauf ließ und alle „erlaubten“ sexuellen Handlungen an Babys und Tieren ausführlich beschrieb.

    Dieses Buch sowie sein Politisches und Religiöses Testament kann im Islamischen Zentrum Hamburg, Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg angefordert werden.

  2. Ich Says:

    nicht dass ich all das nicht schon zuvor wüste und doch ist mir jedes mal aufs neue k…übel.

    und dem westen werfenm diese perversen verdorbenheit vor lol!!
    (wobei ich natürlich nicht hinter allem im westen stehe, jedoch mein Glaube ist die Bekehr aber auch Treue zu Gott.)


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