kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Beispiele der islamischen Güte 29. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:48

Uganda: Bischof mit Säure übergossen

 

Weihnachten in Uganda: der Ex-Muslim und Kirchenleiter Umar Mulinde aus Namasuba in der Nähe von Kampala wurde am Heiligabend 2011 mit Säure attackiert.

 

Nach einem siebentägigen Erweckungstreffen in der „Gospel Life Church International“ von Namasuba wurde Umar Mulinde vor dem Haus angegriffen.  Als Bischof Mulinde auf dem Heimweg von einem Weihnachtstreffen mit vielen, frisch konvertierten Christen war, wurde er von einem angeblichen Bruder angesprochen. Der Mann rief laut „Pastor, Pastor“ und Mulinde drehte sich daraufhin zu ihm um. Was dann passierte, schildert Umar Malinde so:
Als ich mich umdrehte, um den Mann anzusehen, goss er mir eine Flüssigkeit ins Gesicht, während andere Männer mir Flüssigkeit über den Rücken gossen. Dann flohen sie und riefen dabei Allahu Akbar“. Mulinde wurde durch die Säure schwer verätzt. Sein Gesicht, seine Schulter und sogar seine Lippen sind schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Ärzte im Krankenhaus von Kampala, wohin er gebracht wurde, sagen, dass 30 % seines Gesichts verätzt wurden und er die Sehkraft auf einem Auge eingebüsst habe. Sie tun nun alles, um wenigstens das andere Auge zu retten und die Wirkung der Säure auf andere Körperteile zu verhindern. Aus dem Umfeld Mulindes wurde bekannt, dass er als Konvertit entschieden gegen das Vordringen der Scharia in Uganda aufgetreten war und aufgrund seines Glaubenswechsels ohnehin ein rotes Tuch für islamische Extremisten war. Seit dem 15. Oktober 2011 soll es ausserdem eine Morddrohung gegen ihn durch islamische Geistliche gegeben haben. UPDATE: Wie aus Uganda bekannt wurde, ist mittlerweile ein Verdächtiger in Untersuchungshaft. Polizeisprecher   Asuman Mugenyi liess jedoch keine weiteren Details verlauten. Warten wir ab, wie die Sache weitergeht. {Quellen: „assist news service“ vom 28. Dezember 2011 und  „New Vision“ / Uganda vom 26. Dezember 2011}

 

 

China mußte 7 muslimische Terroristen erschießen

 

Wenn es nach den abendländischen Medien ginge, müßte sich die chinesische Polizei von diesen Leuten wehrlos massakrieren lassen,

nur weil die Muslimterroristen auch „Menschenrechte“ besitzen.

 

Die Polizei hat an Chinas zentralasiatischen Grenze 7 mitglieder einer muslimischen ethnischen Gruppe, in was die Behörden sagten, ein Versuch war, eine Entführung durch die Mohammedanischen Terroristen  zu beenden, aber was eine Muslimmenschenrechtsgruppe behauptet, dass es extreme Gewalt war. Die Meldung der Behörden sagt, dass die Polizei das Feuer eröffnete, nachdem sie bei dem Einsatz in einem Versteck in den Bergen außerhalb der Stadt Hotan Widerstand (was für ein beschönigendes MSN-Wort) erfuhr, als sie zwei Männer befreien wollte, die von einer „gewalttätigen Terroristengruppe“ entführt wurden. Neben die sieben Toten wurden andere 4 verletzt und 4 verhaftet, und während die Polizei die Geiseln befreien wollte, wurde ein Polizist getötet und ein anderer verletzt, sagt der Bericht der Webseite Xinjiang, die Webseite der Behörden aus dem besagten Gebiet. Ein Sprecher der Xinjiang-Regierung bestätigte den Bericht und identifizierte die muslimischen Geiselnehmer wie auch ihre Opfer als Uighuren, die dortigen Muslimbewohner. „Sie waren bewaffnet und sie schossen auf die Polizisten“. MSN

 

Es ist beinahe witzig, wie MSN politisch versautkorrekt die chinesische Darstellung in Frage stellt. Mögen die Fragesteller morgen schon in die Geiselschaft von 7 Muslime geraten sein und keine chinesische Polizei in der Nähe, so dass sie sich selber vergewissern können, ob es echte Terroristen sind, oder nur „Terroristen“. Die Muslime sollten hauptsächlich abendländische Journalisten drangsalieren. Dan könnten sie damit rechnen, dass das einzige Kriterium wäre, ihre Menschenrechte zu wahren und niemand von uns sich um die Gefahr der Journalistenmenschen  scheren würde – zumindest die Leser nicht.

 

 

Die Ursprünge der Boko-Haram-Sekte
 

 

Abuja – Fidesdienst: Die Boko-Haram-Sekte, die für zahlreiche Attentate verantwortlich ist, die in jüngster Zeit in Nigeria Tote und Verletzte forderten, hat ihren Ursprung in der Geschichte der Kolonialzeit und der nachkolonialen Zeit des afrikanischen Landes.

 

Übersetzt bedeutet „Boko-Haram“ so viel wie „Verbot der westlichen Erziehung“. Doch in der muslimischen Gemeinde gibt es widersprüchliche Auslegungen des Begriffs „Boko“. Oft wird „Boko“ zusammen mit einem anderen Substantiv „Ilimin“ benutzt, das Erziehung bedeutet. Dabei gilt der Ausdruck „Ilimin Boko“ als abwertende Bezeichnung für die westliche Erziehung, um sie von der einzig möglichen Form der Erziehung in einer muslimischen Gesellschaft, der „Ilimin Islamiyya“ zu unterscheiden. Ilimin Islamiyya ist eine Art Katechese, in deren Mittelpunkt die Lehrsätze des Koran stehen, die auswendig gelernt werden müssen, wodurch Kinder an den islamischen Glauben herangeführt werden sollen. Der Unterricht findet in arabischer Sprache statt. Zur Zeit der britischen Kolonialherrschaft wurde ein westliches Erziehungssystem eingeführt, womit die Gegenüberstellung der Ilimin Islamiyya und der Ilimin Boko begann. Letztere wurde as minderwertig und suspekt betrachtet, weil sie weder den Koran noch den Islam lehrte. Unterrichtssprache war zudem Englisch. Die islamische Elite verband die Weißen und deren unverständliche Lehren oft mit Hexerei, der so genannten Boka.

 

Als Missionare und Kolonialherren im Norden Nigerias Erziehungsprogramme auf den Weg brachten, war die muslimische Führungsschicht zunächst misstrauisch. Man beschloss die Kinder der Sklaven und der unteren Gesellschaftsschichten versuchsweise in die „Schulen der Weißen“ zu schicken. Es dauerte lange, bis die Führungsschicht die Werte dieser Erziehung als Instrument der Modernisierung anerkannte und ihre eigenen Kinder in diese Schulen schickten. Doch die Kinder der ersten Generation der muslimischen Elite, die westliche Schulen besuchten, wurden von ihren Freunden oft verspottet.  Dieses Vorurteil existiert heute noch und aus diesem Grund wird die westliche Erziehung als „verboten“ (Haram) betrachtet. Das Misstrauen gegenüber der westlichen Erziehung kommt dadurch zum Ausdruck, dass in allen Staaten des Nordens, wenige Kinder einen Schulabschluss besitzen. Noch heute lehnen rund 80% der muslimischen Eltern in den ländlichen Gebieten aber auch in den Städte des Nordens die westliche Erziehung ab und schicken ihre Kinder nicht in westliche Schulen. Die Situation der Mädchen ist noch schlimmer, denn nur weniger als 10% der Mädchen besuchen eine Schule. Viele muslimische Kinder, die heute auf den Straßen Nigerias zu finden sind, wurden an islamischen Schulen von einem wandernden Lehrer, dem so genannte Mallam, unterrichtet.

 

Diese Jungendlichen, die oft arbeitslos sind, sind der Lebensquell von Sekten, wie Boko-Haram und anderen ähnlichen Bewegungen, die im Norden Nigerias immer wieder neu entstehen. Durchschnittliche Muslime fühlen sich heute von der Welle der Veränderungen in der Gesellschaft überwältigt. Da ihnen oft der Zugang zu Mitteln der Modernisierung fehlt, sind sie meist von den Kreisen der Macht ausgeschlossen. In den Städten befinden sich die meisten geschäftlichen Aktivitäten in Händen von Personen, die sie als fremd betrachten: fast alle Geschäftsleute kommen aus dem Süden und sind Christen. Diese haben Gewohnheiten und Bräuche eingeführt, darunter der Alkoholkonsum, christliche Feste und einen anderen Lebensstil, die bei vielen Muslimen auf Misstrauen stoßen, da sie um die Zukunft ihrer Familien und ihres Glaubens fürchten. Die Verantwortlichen der Boko-Haram-Sekte nutzen diese Situation aus und vertreten dabei die Ansicht, dass man sich vor fremder „Verschmutzung“ schützen muss und zu einer rein islamischen Gesellschaft zurückkehren sollte, auch um damit die Mängel des nigerianischen Staates auszugleichen.

 

 

Nigeria: Präsident ruft Christen zum Verzicht auf Rache auf

 

Muslimischer Führer: Es gibt keinen Religionskonflikt im Land

 

Abuja (kath.net/idea): Nach der Serie von Anschlägen auf Christen zu Weihnachten hat Nigerias Präsident Goodluck Jonathan (Foto) die Christen zum Verzicht auf Vergeltung aufgerufen. Rache sei keine Antwort, erklärte ein Sprecher. Bei den Bombenanschlägen auf katholische Kirchen waren am ersten Weihnachtsfeiertag mindestens 40 Menschen getötet worden. Zu den Attentaten hatte sich die islamistische Sekte „Boko Haram“ bekannt. Die auch als „Taliban Nigerias“ bezeichnete Bewegung will einen islamischen Gottesstaat errichten. Laut Agenturmeldungen sind in den vergangenen Tagen viele Christen aus Furcht vor weiteren Gewalttaten aus dem überwiegend muslimischen Norden des Landes geflohen. Der spirituelle Führer der Muslime in Nigeria, der Sultan von Sokoto, Mohammed Saad Abubakar, betonte indes nach einem Gespräch mit Präsident Jonathan , es gebe keinen Religionskonflikt im Land. „Ich will allen Nigerianern versichern, es gibt keinen Konflikt zwischen Muslimen und Christen, zwischen Islam und Christentum“, zitiert ihn die Nachrichtenagentur AFP. Vielmehr handle es sich um einen Konflikt zwischen guten und bösen Menschen. „Die guten Menschen sind zahlreicher als die bösen, also müssen die guten Menschen zusammenkommen, um die bösen zu besiegen“, so der Sultan. Jonathan – selbst Christ – äußerte sich nach dem rund 90-minütigen Gespräch mit dem Sultan nicht öffentlich.

 

Der Sekretär der Christlichen Vereinigung Nigerias für die Nordstaaten, Saidu Dogo, rief die Regierung auf, mehr zu tun, um das Miteinander zwischen Christen und Muslimen im Land zu befrieden. Nur so könne ein „religiöser Krieg“ verhindert werden. Seinen Angaben nach gründeten die Christen aus Angst vor weiteren Anschlägen mancherorts Bürgerwehren, um ihre Kirchen und Viertel zu schützen. Von den 150 Millionen Einwohnern Nigerias sind knapp 49 Prozent Christen, 45 Prozent Muslime und der Rest Anhänger von Naturreligionen. Der Norden des westafrikanischen Landes ist mehrheitlich von Muslimen bewohnt, während im ölreichen Süden die Christen in der Mehrheit sind.

 

 

Volker Beck macht sich zum Kreuzritter gegen die Muslime

 

Es hat schon eine Weile gedauert, bis die Medien und die Grünen sich endlich dazu herablassen, zu erkennen, dass es Muslime sind, und dass sie aus religiösen Gründe die Christen angreiffen, verfolgen und niedermetzeln. Aber jetzt kommen auf einmal die Wendehälse, und stellen sich auf die Seite der verfolgten Christen, wollen auf einmal die Christen beschützen. Das ist genau das, was den Kreuzritter definiert. Der Kreuzritter ist nämlich allein aus diesem Grunde entstanden: Weil die Muslime sich auf dem Weg der Jihad begangen und anfingen, die Christen dort im Heiligen Land zu nierermetzeln.  Daraufhin riefen diese um Hilfe und da stellten sich die  damaligen Politiker auf die Seite der Christen – sie wurden zum Kreuzritter. Heute gehen Volker Beck von den Grünen  und Volker Kauder von der CDU und werden  zu Kreuzrittern, zu Verfechtern der Gerechtigkeit für Christen, gegen den Leid, den die Muslime ihnen zufügen. Sie stellen sich vor uns, wollen uns auf diesem Weg führen, denn wir, die Islamkritiker schon seit Jahren gehen.

 

Nimmt die Christenverfolgung weltweit zu?

 

Die Anschläge im Norden Nigerias richten die öffentliche Aufmerksamkeit auf die schwierige Situation der Christen weltweit. Die Motive der Terroristen sind jedoch nicht nur religiös. „Nicht nur“, das bedeutet nach der linguistischen Logik, dass es hauptsächlich religiös ist. Und daneben, neben diesem Hauptgrund, gibt es auch einige zusätzliche Nebengründe. Für Politiker in Deutschland sind die Anschläge Grund genug, um sich für einen besseren Schutz von Christen vor religiöser Verfolgung in aller Welt zu engagieren. Eine Forderung, die den grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck mit dem konservativen CDU-Fraktionschef Volker Kauder verbindet. Da sind sie! Unsere edlen Ritter zum Schutze der Christen weltweit! Und: Für Experten ist die jüngste Eskalation der Gewalt die Folge einer lange unterschätzten Entwicklung. „Schon seit hundert Jahren ist in Afrika ein Wettlauf ‚Islam gegen Christentum‘ im Gange, und Nigeria liegt – wie der Sudan – genau auf der Linie des Zusammenstoßes“, erklärt Christof Sauer, Friedensexperte am International Institute for Religious Freedom (IIRF). Im Interview mit DW-WORLD.de berichtet er von regelmäßigen Übergriffen, bei denen Menschen an Straßensperren aus Bussen gezerrt und nach ihrer Religion gefragt würden. „Je nach Antwort wird manchen dann der Kopf abgeschlagen.“

 

Deutsche Welle: Dazu gibt es nur eine Lösung, nur eine Antwort: Man muß die Freiheiten der Terroristenreligion weltweit einschränken und sie in der freien Welt als Terroristenideologie verbieten. Wenn wir jetzt sehen, das die Deutsche Welle heute, 2011 endlich so schreibt, wie wir, die islamkritischen Blogger bereits vor 6 Jahren, wenn wir sehen, dass Politiker wie Kauder und Beck auf einmal so sprechen, und dass endlich die Experten auch mal sagen, was Sache ist, dann sind wir optimistisch: In weiteren 6 Jahren werden die Deutsche Welle und Volker Beck einen Verbot des Islam fordern. Hoffentlich wird es dann nicht zu spät sein. Und wer weiß? Vielleicht erleben wir noch, dass Volker Beck Gastbeiträge für PI-News schreibt? In denen  er den Schutz der Christen fordert und den Islam kritisiert?
 

9 Responses to “Beispiele der islamischen Güte”

  1. saphiri Says:

    Volker Beck macht sich zum Kreuzritter gegen die Muslime

    Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da
    will ich ausgießen von meinem Geist auf alle Menschen; und
    eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure jungen Männer
    sollen Gesichte sehen, eure Alten sollen Träume haben; und auf
    meine Knechte und Mägde will ich in jenen Tagen von meinem
    Geist ausgießen, und sie sollen weissagen…“ (Apostelgesch.
    2,17-18)

  2. saphiri Says:

    Nigeria: Präsident ruft Christen zum Verzicht auf Rache auf

    Was für ein krasser Gegensatz im Vergleich mit unserem Staatsoberhaupt das öffentlich über die empfundene Freude bei der Tötung eines Terroristen spricht

  3. saphiri Says:

    : Nigeria: Boko Haram, die Sekte, die einen islamischen Staat aufzwingen will
    LAGOS
    Die Boko Haram Sekte hat als erklärtes Ziel die Gründung eines islamischen Staates in Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land in Afrika.

    Die im Januar 2004 gegründete Boko Haram – was in Hausasprache bedeutet „westliche Erziehung ist Sünde“ – beruft sich auf die afghanischen Taliban und ist vermutlich mit dem nordafrikanischen Zweig der Al-Qaida (AQIM) verbunden.
    Die extremistische Organisation will die Errichtung eines islamischen Staates mit strikter Anwendung der Scharia in Nigeria, dessen 160 Millionen Einwohner zwischen dem überwiegend muslimischen Norden und überwiegend christlichen Süden geteilt sind.
    Anfangs war es vor allem ein Zusammenschluss von Hochschulabsolventen und Menschen, die mit ihrer sozialen Herkunft, der Oberschicht oder Mittelschicht, brachen.
    Seine Hochburg war bis 2009 in Maiduguri, der Hauptstadt von Borno State (Nordosten), nahe der Grenze zu Kamerun, Niger und Tschad.

    Im Juli 2009 wurde ein heftiger Aufstand
    der Sekte brutal von der Armee unterdrückt und die Kämpfe forderten etwa 800 Todesfälle.
    Der Hauptsitz der Gruppe in Maiduguri wurde dem Erdboden gleichgemacht, ihr damaliger Führer Mohammed Yusuf getötet und es ist unklar, wo die Basis sich heute befindet.
    Nach einem langen Abtauchen die Sekte wieder aufgetaucht und hat sich seitdem weiter zu tödlichen Angriffen auf Polizei, Militär, Politiker und Gemeinden oder religiöse Führer im Gegensatz zu ihrer Ideologie bekannt. Bars mit Alkoholausschank sind ebenfalls Zielobjekte.

    Seit Mitte 2010 hat die Sekte, die zuvor aktiv nur im Norden war, den Aktionsbereich erweitert. In Abuja griffen sie im Juni die Polizeidirektion (zwei Tote) an und im August das Hauptquartier der Vereinten Nationen (24 Todesfälle).
    Die Bewegung behauptet, Verbindungen zu islamistischen Milizen in Somalia, die Shebab, inspiriert von Al Qaida, zu haben. Und kündigte an,

    „Jihad“ (Heiliger Krieg) zu starten, mit in Somalia ausgebildeten Kämpfern

  4. Emanuel Says:

    manuel Sagt:
    26. Dezember 2011 at 13:29
    Boko Haram (bedeutet etwa: (lateinisch transkribierte[1]) Bücher sind Sünde[2], Westliche Bildung verboten[3], Die moderne Erziehung ist eine Sünde[4] bis hin zu Vorspiegelung falscher Tatsachen ist Schande[5]) ist eine islamistische Gruppierung im Norden Nigerias. Seit Ende 2010 trägt sie den Namen: جماعة اهل السنة للدعوة والجهاد‎ (jama’atu ahlis sunna lidda’awati wal-jihad[6][7], wörtlich: Verband der Sunniten für die Verbreitung des Islam und für den Dschihad[8]), etwa: Anhänger der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Heiligen Krieges[8] oder etwas freier: Sunnitische Bruderschaft in Ausführung des Heiligen Krieges[9]
    Soweit Wikipedia .
    Welche Schlüsse zieht man alleine aus diesen formellen Informationen?
    Es handelt sich also um eine sunnitische Terrororganisation. Mit diesen sunnitischen Terrororganisationen gehen die westlichen Staaten zur Zeit „Hand in Hand“. Genau diese Art sunnitischer Organisationen werden von USA, England , Frankreich , Deutschland , Italien usw. unterstützt. Siehe Libyen, siehe Syrien, siehe siehe siehe ……

    Vielleicht passt das noch hierhin … Wir Christen müssen unbedingt die richtigen Schlüsse aus den Geschehnissen dieser Welt ziehen …. sonst verfallen wir der anderen Seite …. in jedem Einzelnen …

    • Emanuel Says:

      Nachtrag: Der neue Name dieser islamischen Terrororganisation ist noch nirgends erschienen. Warum wohl???
      Verband der Sunniten für die Verbreitung des Islam und für den Dschihad[8]), etwa: Anhänger der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Heiligen Krieges[8] oder etwas freier: Sunnitische Bruderschaft in Ausführung des Heiligen Krieges[9]
      „Sunnitische Bruderschaft“ ist doch das gleiche wie „Moslembruderschaft“. Und mit diesen Typen treffen sich doch unsere Politiker zur Zeit regelmäßig um ihre „Pläne“ abzustimmen. Selbst Westerwelle traut sich zu denen ….. Sollten wir den Mut haben, dieses zu verbreiten …. ??????

  5. saphiri Says:

    die sieben Plagen der Endzeit

    (oder die „Schalen des Zorns“)

    bezeichnen eine thematische Einheit in der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament der Bibel.

    Die Vision der sieben Plagen (Offb 15-16 EU) folgt auf die Visionen der sieben Siegel (Offb 6 EU) und der sieben Posaunen (Offb 8-9 EU). Die Plagen gehen aus der siebten Posaune hervor und sind Teil des Gerichtshandelns Gottes in der Endzeit. Die Vision der sieben Plagen nimmt das Motiv der Landplagen beim Auszug der Israeliten aus Ägypten auf.

    Die sieben Plagen
    Die sieben Plagen der Johannesapokalypse sind:

    schlimme Geschwüre an denjenigen Menschen, die das Zeichen des Tieres tragen

    Meerwasser wird zu Blut und Tod aller Meereslebewesen

    Flüsse und Quellen werden zu Blut

    Sonne versengt Menschen mit großer Hitze

    Reich des Tieres wird verfinstert

    Austrocknung des Stromes Euphrat

    größtes Erdbeben seit Menschengedenken vernichtet alle Inseln und Berge;
    großer Hagel fällt auf die Erde hernieder

  6. Erich Foltyn Says:

    Christen müssen sich damit abfinden, dass Tod und Verstümmelung an ihnen für sie Kleinigkeiten sind, weil sie haben ja im Jenseits das ewige Leben. Aber anders als damals zu Jesus Zeiten, lebt durch ihr Martyrium der Glaube nicht weiter. Und Gott ? Da können sie nur hoffen, dass er ihnen durch fleißigen Messebesuch ein Zeichen schickt, ob es ihn überhaupt gibt. Gläubige nennen das nobel „das Schweigen Gottes“. Keineswegs darf man aber im Fernsehen ein Zeichen Gottes suchen, die Fernsehberichte sind so, wie wenn man Weihwasser ins Meer schüttet und holt es dann wieder heraus. Es ist alles auf Null herunter nivelliert. Aber da die Welt zur überwiegenden Mehrheit aus Atheisten besteht, so ist es deren Sache und für die bin ich nicht zuständig.

  7. Hans Says:

    Volker Beck ist ganz und gar kein Kreuzritter und würde es auch niemals sein, denn er ist eine schwule S….. und will jetzt nur seinen Ar… rettenh, denn er weiß, was ihm unter den Moslems geschehen wird. Er bekommt, was ihm zusteht. Kein Mitleid mit solchen Typen.

  8. Das Königreich Saudi Arabien hat nichts zu verbergen..“
    Das ist die aller unwahrste Aussage (die man treffen kann). Saudi Arabien hat sehr viel zu verbergen und die Welt weiß das genau. Die Saudis sind die grössten Heuchler auf der Erde.

    „Das ilamische Gesetz (Sharia) bzw. der islamische Staat gibt seinen Bürgern alle Rechte und Gelegenheiten ..“
    Das ist die grösste Lüge in der Menschheitsgeschichte. Die islamischen Paradise nehmen sowohl den Muslimen als auch den Nicht-Moslems die grundlegenden Menschenrechte weg. Beuin Scharia Gesetze (Hudud) reglementieren auf diktatorische Weise alle auch noch so kleinen persönlichen Angelegenheiten der Bürger. (d.h. was man isst oder drinkt, wie man sich anzieht, wie man spricht etc.)


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