kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wieder haben Frauen sich selbst vergessen 26. Dezember 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:58

Die Frau, wie die Moslembrüder und Salafisten wollen!

Der arabische Frühling wird zur Eiszeit für Frauen. Wie konnte das passieren?

Wie oft soll sich das eigentlich noch wiederholen? Wie oft noch wird eine Revolution von Frauen in vorderster Front mitgetragen – und lassen die siegreichen Revolutionäre die Frauenrechte links liegen, schlimmer noch: entrechten die Frauen erst richtig! Das war 1963 in Algerien so und 1979 im Iran – und es wiederholt sich jetzt auf tragische Weise in Nordafrika. Was nicht wirklich eine Überraschung ist. In EMMA jedenfalls war es bereits in der Ende Juni 2011 erschienenen Ausgabe zu lesen. In allen drei Ländern des so genannten „arabischen Frühlings“ – in Ägypten, Tunesien und Libyen – waren Despoten an der Macht, die selber direkt oder indirekt aus Revolutionen hervorgegangen sind, nämlich aus der Befreiung von den Kolonialherren. Und alle drei hatten ein Ohr für die Frauenrechte, aus welchen Motiven auch immer. Mubarak in Ägypten und Ben Ali in Tunesien waren westlich orientiert. Wollten die Despoten nicht ganz ihre Glaubwürdigkeit verlieren, mussten sie sich am westlichen Emanzipations-Standard zumindest oberflächlich orientieren. Frau Mubarak setzte sich aktiv für Frauenrechte ein – auch wenn sie zur Behebung der Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen den relativ Emanzipierten in der Stadt und den Genitalverstümmelten auf dem Land wenig beitrug. Die Tunesierinnen aber waren die Emanzipiertesten im ganzen Maghreb und auch rechtlich weitgehend gleichgestellt.

 

Der Beduine Gaddafi in Libyen schließlich war ein spezieller Fall. „Die Jamahiriya ist kein Staat der Männer“, erklärte Gaddafi. Der Revolutionsführer führte ein Familienrecht ein, das die Frauen besser stellte als in den meisten arabischen Ländern. ­Demonstrativ stellte er für seine Leibgarde nur Frauen ein: die berüchtigten Amazonen, mit wehendem Haar. Diese Herrscher sind nun weggefegt. Und es werden vermutlich weitere fallen. Doch was kommt danach? Und was ist mit den Frauen? „Jetzt oder nie!“ appellierte die iranische Frauenrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi gleich zu Beginn der Unruhen an die Ägypterinnen. Und sie beschwor: „Wiederholt nicht unsere Fehler, wartet nicht mit euren Forderungen! Bekämpft das partriarchale System, das die Scharia zum Vorteil der Männer auslegt.“ Doch die Ägypterinnen haben die Fehler wiederholt. Sie hatten vermutlich auch keine Chance. Nicht zuletzt, weil sie als Frauen keine organisierte Gruppe sind, ja ihnen ihre gemeinsamen Betroffenheiten und Interessen noch nicht einmal politisch klar sind. Sonst hätten sie direkt in der Stunde Null ihre Forderungen unverrückbar stellen müssen. Bevor es zu spät war.

 

Damals, 1979, hatte so manche Iranerin den verhassten Schah – auch er ein westlich orientierter Despot – mit dem ­Maschinengewehr unter dem Tschador bekämpft. Und auch die hastig aus dem Exil zurückkehrenden Intellektuellen setzten auf Ayatollah Khomeini, waren Feuer und Flamme von der Idee eines islamischen Staates. Einführung der Scharia? Warum nicht, das gehört eben dazu. Wie schnell es auch sie selbst treffen würde, haben diese aufgeklärten und oft linken Frauen und Männer noch nicht einmal geahnt. Schon wenige Wochen nach Machtergreifung peitschten die „revolutionären Garden“ die Studentinnen aus den Universitäten und die berufstätigen Frauen aus den Behörden, mit der Order: „Zieht euch erst mal anständig an!“ Anständig meinte: Verschleiert euch. Wie es im Iran nicht nur für die Frauen weiterging, wissen wir. Heute lebt in dem Mullah-Land eine ganze Frauengeneration, die gar nichts anderes mehr kennt als Rechtlosigkeit und Zwangsverschleierung. Und wenn die jungen Männer Jugendfotos ihrer Mütter oder Großmütter sehen, sind sie – so ist zu hören – oft entsetzt über die „Obszönität“ des Anblicks. Denn diese Frauengenerationen durften noch offen ihr Haar zeigen, sowie kurze Ärmel und Kleider tragen. Ganz wie wir. Hätten die Iranerinnen es gewusst, hätten sie lernen können von dem Drama der Algerierinnen, das sich nur 16 Jahre zuvor abgespielt hatte. Auch die hatten unter Einsatz ihres Lebens zur Befreiung ihres Landes vom Kolonialherren beigetragen. Der erste Präsident des freien Algerien, Ben Bella, galt als Freund der Frauenemanzipation. Als er am 15. September 1963 an die Regierung kam, gingen Tausende von Frauen hoffnungsvoll auf die Straße, um ihren neuen Präsidenten zu unterstützen.

 

Viele dieser Frauen überlebten ihre erste selbstbewusste Demonstration als Bürgerinnen nicht. Als sie nach Hause zurück kehrten, wurden sie von ihren eigenen Männer, Vätern, Brüdern eingesperrt, geschlagen, ja in den Tod getrieben: So manche sprang aus dem Fenster. Und auch der liberale Ben Bella wurde bald von dem kommunistischen Hardcore-General Boumedienne abgelöst. Denn so unterschiedlich die genannten Länder sein mögen, in allen wabert dieselbe explosive Mischung: ein Amalgam aus Nationalismus und Islamismus. Da treffen die neuen Herren der Gottesstaaten auf die alten Patriarchen der Männerstaaten. Eines kommt dabei ganz sicherlich nicht raus: eine Demokratie. Und schon gar keine Gleichberechtigung der Frauen.

 

Das ist inzwischen auch den Feministinnen in dieser Region klar. Sie sind nach ihrer ersten Freude hart erwacht. Ende Oktober veröffentlichten 76 Frauenrechtlerinnen aus dem Maghreb und Ägypten, darunter Nawal el Sadaawi, ein Manifest, in dem sie die totale Trennung von Religion und Staat, die Abschaffung der Scharia im Familien- und Strafrecht sowie das Verbot der Zwangsverschleierung fordern. Sie schreiben: „Angesichts der jüngsten Entwicklungen in Libyen, wo der nicht gewählte Übergangsrat die Scharia ausgerufen hat, stellen sich die Unterzeichnerinnen dieses Manifestes vehement gegen die Instrumentalisierung der Proteste durch die Islamisten.“ Zu spät. Aber wie kann es eigentlich sein, dass selbstbewussten und kämpferischen Frauen innerhalb weniger Jahrzehnte der immer gleiche Fehler passiert? Dass sie ihre eigenen Interessen vergessen. Die Antwort lautet: Weil Frauen geschichtslos sind. Im kollektiven Gedächtnis spielt der Aspekt der Rolle und Lage von Frauen keine oder nur eine ganz untergeordnete Rolle. Der Versuch einer Minderheit von Frauen, die sich und ihre Geschichte ernst nehmen, gegen den von Männerinteressen geprägten Mainstream auch selber Geschichte zu schreiben, ihre Geschichte, wird marginalisiert und ignoriert. Und so fangen die Frauen immer wieder bei Null an. Sie können nicht auf bereits gemachten Erfahrungen aufbauen.

 

Ich fürchte, in den Ländern des so genannten „arabischen Frühlings“ wird es sich erst einmal wieder verdunkeln für die Frauen. Dabei war ihre Lage schon vorher nicht rosig. In diesen Ländern ergreifen die Islamisten jetzt direkt oder indirekt die Macht. Selbst in dem kleinen, relativ aufgeklärten und gebildeten Tunesien, wo sich die Frauen so sicher waren, dass zumindest sie es schaffen würden. Man wird die Scharia einführen. Dieses „Gottesgesetz“, das aus allen Frauen rechtlose Abhängige macht, abhängig von Vätern, Ehemännern oder Brüdern. Selbstverständlich ist auch die Polygamie in all diesen Ländern wieder im Gespräch, bzw. schon per Dekret verkündet.

 

Was heißt das für uns, den Westen, der im „arabischen Frühling“ eine verdeckte oder gar offene Rolle, wie in Libyen, gespielt hat? Werden wir nun bei der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit die Frage der Menschenrechte stellen? Die der Menschenrechte der Frauen? Erfahrungsgemäß mitnichten. Denn erstens ist von Menschenrechten immer nur dann die Rede, wenn es gerade ins politische Konzept passt. Und zweitens wiegen die Menschenrechte der Frauen nicht schwer. Da guckt der so emanzipierte Westen gerne weg. Aber gerade in Bezug auf die so alarmierende Entwicklung dieser Staaten Richtung Gottesstaaten wird der Westen seine „Toleranz“ schon sehr bald sehr bereuen. Denn Nordafrika ist gleich gegenüber. Und von da ist es ein Sprung nach Europa.  {Alice Schwarzer, EMMA Winter 2012 – Mehr aus dieser EMMA}

 

 

 

 

Miss Saudi Arabien: Nicht lachen!

 

8 Responses to “Wieder haben Frauen sich selbst vergessen”

  1. Saphiri-sagt Says:

    da dem Islam diese Gebote fehlen,,besacken sie Ihre Weiber

    Verteidigungswälle

    Wenn wir sexuell rein sein wollen, müssen wir
    Verteidigungswälle bauen. Und zwar gleich drei auf einmal. Einen
    Verteidigungswall für

    – die Augen, einen für
    – die Gedanken und einen für
    – das Herz.

    Hiob kann uns da ein gutes Beispiel sein, denn er hatte solche
    Verteidigungswälle. Und dass diese bei ihm funktionierten,
    können wir annehmen, denn Gott sagt von ihm, dass
    „seinesgleichen kein Mann auf Erden“ war, „vollkommen
    und rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend“
    (Hiob 1,8

    Verteidigungswall für die Augen

    Hiobs Verteidigungswall für seine Augen war: „Ich habe mit
    meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine
    Jungfrau geblickt!“ (Hiob 31,1)

    Machen auch wir einen Bund mit unseren Augen! Sobald die Versuchung an
    uns herantritt, sollten wir uns sagen: „Nein, du hast kein Recht,
    Dir dies anzusehen. Du hast einen Bund mit deinen Augen gemacht. Schau
    weg!“

    Sicher, einfach ist das nicht, weil es oft eine
    Angewohnheit ist, die Blicke schweifen zu lassen, ein innerer Drang. Es
    ist aber keineswegs so, dass wir nicht anders könnten. Wegschauen
    und durchhalten, das ist die Devise. Gott wird es belohnen und Er wird
    die Kraft und Energie dazu schenken, ohne die wir es nicht schaffen
    können

  2. Saphiri-sagt Says:

    Als Frau „begehrt“ werden?

    Übrigens sollten auch Frauen daran denken, dass bei Männern
    die Augen das Eingangstor für sexuelle Reize sind.
    Bei Frauen ist
    das offenbar anders, sie nehmen solche Reize nicht oder nur in
    geringerem Maß über die Augen auf. Die Sinne der Männer
    dagegen reagieren unwillkürlich auf Bilder von leicht bekleideten
    Damen in Reklame, Zeitungen, Internet und Fernsehen, oder auf
    Kolleginnen und fremde Frauen, die ihre Reize so gut wie irgend
    möglich zur Schau tragen.

    Im Herzen fängt es an.
    Dort treffen wir die Entscheidung, mit
    Entschiedenheit einen Weg der Reinheit einzuschlagen. Haben wir unser
    Herz darauf gerichtet, den HERRN zu suchen und Ihm zu gefallen, wird
    uns das Aufrichten der Verteidigungswälle leichter fallen und ein
    Herzensanliegen sein.

    • Saphiri-sagt Says:

      Sie können dadurch sexuell erregt
      werden – und dann besteht die Gefahr, dass sündige Gedanken
      (oder auch Taten?) ihren Lauf nehmen,………………………………………….

  3. Saphiri-sagt Says:

    Sie sagte das im Grab von Frauen, welche im entsprechenden Alter kein Kopftuch tragen, deren Haare zu Schlangen werden würden.

    Wahrscheinlich war dies ein auf Aberglauben basierendes Märchen, was man den Mädchen erzählt um Zeit ihres Lebens ein Kopftuch zu tragen.

    Jedoch musste sie bei dem Gedanken weinen.

    In einer muslimisch geprägten Gesellschaft gibt es als präzise Antwort hier nur den Koran, welcher hier fordert einen Fremden nur das nötigste (Prinzip der Keuschheit) zu zeigen.

    Von einem Kopftuch ist gar nicht mal wortwörtlich die Rede.

    Wohl ist es in anderen Kulturen den Männern dort (scheinbar) nicht möglich, wenn man eine Frau mit Haaren sieht, nicht auf unkeusche Gedanken zu kommen, was eine Menge über die Rückständigkeit dieser Menschen verät.

    In aufgeklärteren Staaten ist dieses Phänomen nicht zu beobachten.

    Dort braucht man nicht verstecken, was Gott schön gemacht hat.

  4. saphiri Says:

    Zitat: „Jetzt oder nie!“ appellierte die iranische Frauenrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi gleich zu Beginn der Unruhen an die Ägypterinnen. Und sie beschwor: „Wiederholt nicht unsere Fehler, wartet nicht mit euren Forderungen! Bekämpft das partriarchale System, das die Scharia zum Vorteil der Männer auslegt.“ Doch die Ägypterinnen haben die Fehler wiederholt.“

    Muslimas können nicht anders handeln, als es ihnen von Geburt an indoktriniert wurde. Sie wurden so erzogen, dass sie keinen eigenen Willen haben dürfen, denn ihr Wille ist Allah. Alles, was im Koran steht und was der Imam daraus ihnen weitergibt, der Mann darauf aufpasst, dass es peinlich genau eingehalten wird, das ist der Wille der Frauen – der Muslimas.

    Solange die Militärherrschaft noch den Salafistischen Bestrebungen Einhalt gebietet, solange ist noch Zeit, die Frauen aus der Konserve des antiken Islam zu befreien. Aber dazu brauchen sie einen Willen, der ihnen erst geliehen werden muss, weil sie ja keinen eigenen haben. Sie werden sich immer sündig fühlen, wenn sie gegen die Männergesetze verstoßen.

    Man muss ihnen klar machen, dass sie die Hälfte der Gesellschaft ausmachen und eine große Macht darstellen.
    Doch dazu müssen erst auch diejenigen Muslimas überzeugt werden, die mit Leib und Seele als Sklavin der Männer leben wollen. Man sieht sie überall, phobisch vor Männerblicken verschleiert und hysterisch schreiend, dass Allah der größte sei. In Ägypten, im Iran, in Europa, überall treten sie in Erscheinung.
    Diejenigen Muslimas, die ihr Leben nicht als Sklavin der Männerwelt leben wollen, die sieht man nie in der Öffentlichkeit demonstrieren.
    Würden sie auftreten, wie die engagierten, aufrechten Menschen in Deutschland, die gegen die Aufmärsche der Neonazis demonstrieren, um ihre Kinder vor diesem fehlgeleiteten Gedankengut zu bewahren, dann hätten diese Muslimas Beachtung und Achtung in unserer Gesellschaft, als mit eigenem Willen beseelte Personen, die in der Lage sind, ihren eigenen Verstand haben und auch den Mut dazu haben, diesen in eigener Verantwortung zu gebrauchen. Wie gesagt, die Hälfte der islamischen Gesellschaft, welche Macht!

    Unsere Gesellschaft muss diese Frauen schützen vor Erpressung durch ihre Männer, Imame und Islam-Vertretern. Es darf in unserer Gesellschaft nicht weiter gestattet sein, muslimische Mütter zu erpressen mit, sie würden ihre Kinder verlieren, wenn sie nicht nach den strengen Regeln des Koran lebten. Das ist Horror für jede Mutter.

    Nicht anders ist es in den islamischen Staaten.

  5. saphiri Says:

    Zitat: „Denn erstens ist von Menschenrechten immer nur dann die Rede, wenn es gerade ins politische Konzept passt. Und zweitens wiegen die Menschenrechte der Frauen nicht schwer. Da guckt der so emanzipierte Westen gerne weg. Aber gerade in Bezug auf die so alarmierende Entwicklung dieser Staaten Richtung Gottesstaaten wird der Westen seine „Toleranz“ schon sehr bald sehr bereuen. Denn Nordafrika ist gleich gegenüber. Und von da ist es ein Sprung nach Europa. “

    Irgendwie hat die EMMA (Zeitschrift) da was – selbstverschuldet – tiiiieef verschlafen.
    Fundamentale Muslimas hatten vor Jahrzehnten in Europa Asyl bekommen, um ihren fundamentalen Islam (Unterwerfung) auszuleben, als es z.B. in der Türkei nicht erlaubt war, verschleiert rumzulaufen, ja nicht einmal mit Kopftuch die Uni zu betreten. Deutschland allen europäischen Ländern voran hat diesen islamischen Fundamentalismus geschützt mit seiner, mit Schlupflöchern vollgestopften, Formel „Religionsfreiheit und freie Ausübung der religiösen Riten (….)“ .

    Von Deutschland aus wurden diese fundamental-islamischen Bestrebungen gesteuert und geschürt, dass nun in den Nordafrikanischen Staaten und begleitend in einigen islamischen Staaten Zentralafrikas, nun der Islam in diesen Staat bestimmt. Islam = Unterwerfung unter egoistische Männergewalt, angeführt von Islam-Vertretern und Imamen. Eine islamische Revolution mit Taqiiya-Taktik vor unseren Augen und mit unserem Wissen, Zwangstoleriert von der politisch korrekten Quaste in Deutschland.

    Die Einführung der kultursensiblen Sprache-Anordnung für die Journalisten, um den freien, unabhängigen Journalismus an die Kandarre zu nehmen, Maulkorb gegen kritische Aufmerksamkeit über sonderbare islamfundamentale Bestrebungen, ohne die Meinungsfreiheit explizit zu stürzen, wurde von wem eingeführt? – von einer (egal ob ferngesteuert oder selbst überzeugt) Muslima. Gut getarnt als moderne Muslima, als harmlos und als friedliebend nach außen auftretend, aber mit immenser Wirkung für die Meinungsfreiheit in Deutschland. In ein politisches Amt gehievt, von einem „korrekten“ Politiker, der den Islam – mitsamt seiner Tötungsaufrufe, Diskriminierung der Menschen, Unterdrückung des weiblichen Geschlechts in seiner Gesetzgebung – zu Deutschland gehörig ausrief, ein Land, das stolz ist auf seinen § 102, der die christlich abendländische Kultur und sein Menschenwürde achtendes Gedankengut krönt.

  6. Bazillus Says:

    Wie konnte das passieren? Diese Frage können nur Naivlinge stellen, die vom Islam so wenig Ahnung haben wie eine Kuh über die Bedeutung des Sonntags. Wann begreifen unsere sog. ausgebildeten emanzipierten Damen und Herren der sog. Zivilisation, dass Religion in anderen, nämlich in islamischen Ländern die absolut überragende Rolle im Leben der Menschen spielt. Wer das nicht erkennt oder politisch korrekt nicht erkennen will, der wird auch die Gefahr nicht richtig einstufen und einschätzen können, die eine religiös-politische Gesellschaftsordnung wie der Islam für Frauen mit sich bringt. Der Islam ist gegenüber Frauen von seinen Grundfesten und Grundregeln her, die sein Gründer auf seine persönlichen Vorlieben zugeschnitten hat (Cosinenehe, Kinderehe, Polygamie und Legitimation von Konbubinen zuhause und auf Reisen, Sklavinnenhaltung und damit verbundene erlaubte Vergewaltigung, die auch in der Ehe erlaubt ist, weil die Frau von ihrem Ehemann betreten werden kann wie ein Acker!) ein zutiefst radikal-patriarchalisches Ideenkonstrukt, welches den Männern alles (bis auf die freie Ehewahl) und den Frauen ausschließlich das Wirken im häuslichen Bereich erlaubt bis hin zur Vollvermummung in einem Stoffkäfig. Ihren Ehemännern haben sie jedoch jederzeit zu Willen zu sein. Schon nach außen dokumentieren auch moderne Muslimas mit Kopftuch, welches sie ja freiwillig tragen, ihre Annahme dieser von Männern bestimmten Regeln. Sie haben halt ihre Unterdrückung verinnerlicht. Da sie aber Muslime sind, sind sie ja immerhin noch wertiger als Nichtmuslime. Über diese mentale Krücke sind sie in der Lage die rechtliche Unterdrückung innerlich anzunehmen und stolz ihre Entscheidungsfreiheit gegenüber Ungläubigen im TV zu betonen. Die Ehe hier ist vornehmlich eine Sakrament, falls sie denn in christlicher Meinung geschlossen wurde oder aber zumindest eine Verbindung, die Liebe, wie auch immer, als Grundlage ihrer Gründung voraussetzt. Aus steuerlichen Gründen heiratet heute wohl niemand mehr. Ausnahmen bestätigen die Regel. Im Islam ist die Eheschließung ein Geschäftsabschluss. Durch Zahlung der Morgengabe erwirbt der Mann das unbeschränkte auf Sex, ob es der Frau genehm ist oder nicht. Darum wird der Ehebruch als Bruch eines Geschäfts angesehen, die in einigen Ländern die Todesstrafe nach sich ziehen kann.

    Es ist traurig, mit ansehen zu müssen, wie emanzipatorische Errungenschaften für Frauen freiwillig völlig ohne Not hier von Politikern insbesondere des linken Spektrums (sorry, Falscheinschätzung, ich vergaß: es gibt nur noch das linke Spektrum) durch eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik, die auf Dauer islamische Mehrheiten schafft, zugunsten einer Religion mit radikal-patriarchalischem Frauenbild kampflos auf- und übergibt.


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