kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ralph Giordano zur Verharmlosung des Islam 26. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:59

{1} Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{2} Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{3} Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{4} Solange höchste türkische Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{5} Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{6} Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{7} Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{8} Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

 

{9} Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

{10} Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

 

 

Ein integrationsfördernder Vorschlag:

Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt,

wäre es da nicht besser,

den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?

{Quelle: www.deutschelobby.com}

 

 

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

zu „Blutige Spur von Weihnachtsfest zu Weihnachtsfest“

 

 

Es ist alles richtig, was die werten Vorkommentatoren schreiben. Aber schreiben und erleben sind doch zwei ganz unterschiedliche Ansätze. Wir können vom PC aus recht einfach von der Feindesliebe Christi sprechen, weil wir zz. keine Feinde physisch spüren, nicht so spüren wie die betroffenen Menschen zz. in Nigeria. Es ist richtig, nicht zur Vergeltung aufzurufen, weil wir Christen sind. Und diese Muslime können ja nach der Scharia Blutgeld bezahlen müssen, aber nicht so viel wie für einen ermordeten Glaubensbruder, weil sie ja nur Christen ermordet haben, wenn sie überhaupt zur Rechenschaft gezogen werden. Könnten wir wirklich die Feindesliebe so denken, wenn wir selbst aufs Übelste betroffen wären, wenn wir durch solche Hasstiraden und -aktionen unsere Familienmitglieder massakriert tot oder halbtot am Boden liegen sähen? Würden wir ausrufen wie der Herr am Kreuz: „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun?“ Könnten wir förmlich am Kreuz hängend, übelste Schmerzen ertragend, fromme Worte machen?

 

Viele Menschen haben durch solche verbrecherischen Aktionen in christlicher Weise gedacht und gehandelt wie die Vorkommentatoren so richtig schreiben. Ja, vor diesen Menschen habe ich den größten Respekt und zolle ihnen größtmögliche Anerkennung. Ja, ich wünschte, ich dürfte so sein wie sie, was mir in diesem Leben wohl nicht gelingen wird: Das gebe ich unumwunden zu. Aber diese Verbrechen und andauernden Untaten, welche keine kriminellen sind und schon bösartig genug wären, sondern religiös legitimierte, schüren letztlich den Hass in der Bevölkerung, ja sie führen sogar dazu, dass Menschen ihren Glauben verlieren, wie Menschen ihren Glauben im KZ oder im GULAG oder in Kriegsgefangenschaft oder in anderen Extremsituationen verloren haben. Diese Gefahr sollte man nicht unterschätzen. Diese Gefahr ist die größte Gefahr für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft. Sind wir uns vielleicht in unserer weihnachtlichen Fest- und Friedenstimmung, in der die lockigen Haare des Christkindes in der Krippe besungen werden, die wir hierzulande noch genießen dürfen, wirklich bewusst, was in den Ländern der Christenverfolgung wirklich und real durch Religionen oder Ideologien an Härte, an Blutzoll, an Hassentladung, an Verbrechen, an Menschenleben, an Leid und Tod für lebende und tote Opfer, an Leid und Not sich brutal und verbrecherisch entlädt? Können wir hier das Leid im Grunde wirklich ermessen?

 

Stumpfen wir nicht ab ob solcher regelmäßig schlechten und mörderischen Nachrichten aus Nigeria, Ägypten und anderen Ländern, in denen nicht nur Christen gemeuchelt werden. Wir müssen unbedingt darauf achten, dass wir nicht abstumpfen vor den täglichen Nachrichten aus der Welt des kommunistischen und islamischen Todes, des Mordes, der Vergewaltigung, in die Menschen auf brutalste Art und Weise hereingezogen werden, nur weil sie Christen, nur weil sie Juden, nur weil sie Muslime einer anderen Glaubensrichtung sind. Wir haben Grund zur Freude, dass es uns noch nicht trifft und getroffen hat. Wenn in der Presse und hier Bilder von Mord, ja tausend- und millionenfachem Mord an Armeniern, im KZ brutal ermordeten Juden, an hingeschlachteten Kopten, Juden oder auch Muslimen, seien sie erwachsen, weiblich, männlich oder noch Kinder, gezeigt werden, so wünsche ich, dass wir sensibel bleiben für das im wahrsten Sinne des Wortes himmelschreiende Unrecht, den ideologisch oder religiös motivierten Hass, der hinter diesen Taten steckt, dass wir das Grauen um solche Taten nicht verlieren, dass uns nach wie vor die Tränen in die Augen schießen angesichts solchen Leids,

nur weil einige religiös völlig Verblendeten meinen, besser zu sein als andere,

nur weil einige religiös völlig Irregeleiteten meinen, den besseren Glauben zu haben und durch deren Gott zum Richter über Leben und Tod legitimiert zu sein,

nur weil einige Religiöse aus blindem Hass meinen, dass Christen minderwertige Menschen seien,

nur weil einige religiös Unverantwortliche meinen, dass sie die Welt strikt in gut = islamisch und böse = nichtislamisch einteilen dürfen,

nur weil einige religiöse Blasphemiker meinen, dass Christen nicht einen Gott anbeten dürften, deren eine Person aus sich selbst freiwillig Mensch geworden ist, der sich in totaler Schwäche seinen eigenen Geschöpfen ausgeliefert hat, aus irdischer Sicht als schwacher Gott am Kreuz gestorben ist, aber verschweigen, dass er wahrlich göttlich von den Toten auferstand und durch sein Werk den Menschen Hoffnung auf ewiges Heil gegeben hat,

nur weil er uns bedingungslos ohne Vorleistung liebte.

 

Diese einfachen Dinge können diese Religionsfanatiker nicht in ihre Seele Einlass finden lassen, obwohl es ihnen nur guttun würde, obwohl gerade dieser Glaube ihre zutiefst erkrankten Seelen heilen würde. Nur weil diese Menschen die extremste Form der Liebe, die nur Gott in seiner Vollkommenheit zeigen kann, einfach nicht in ihre beschränkte irdische Vorstellungskraft aufnehmen können, meinen sie, andere, die dies glauben können und wollen, diskriminieren und blutig verfolgen zu müssen. Sie haben in ihrer Religion die überdimensionierte Strahlkraft und die kraftvolle Wirkung von göttlicher Liebe, aus deren unerschöpflicher Kraft die menschliche Liebe zum Nächsten resultiert, in ihrer Religion wohl nie kennen gelernt. Der Nächste ist eben nicht nur der nächste in der Familie, in der Glaubensgemeinschaft, sondern der Nächste auch in Ägypten oder Nigeria, auch wenn er anderen Glaubens ist. Die Globalisierung ist keine Erfindung von Menschen. Die Nächstenliebe war der erste und einzig wahre globalisierte Anspruch Gottes, den er uns durch Jesus verkünden ließ. Das haben die Menschen, ja auch Christen nämlich vergessen und haben uns eine politische Globalsierung aufoktroyiert, die die Menschen nicht verstehen, weil sie nicht göttlich ist und sie spüren, den Zielen des gottlosen Weltsozialismus unterjocht zu werden. Das Kind in der Krippe will Nächstenliebe für alle Menschen, die guten Willens sind.

 

 

Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“.

 

Das ist der Anspruch Christi. Ein weltumspannender, ja globalisierter Anspruch, aber ein wunderbarer und göttlicher, weil er göttlich gedacht und irdisch von uns Menschen leider, vom Egoismus bestimmt, nur so mühevoll umgesetzt werden kann. Die religiös motivierten Mörder in Nigeria haben diesen Anspruch nicht im Entferntesten verstanden, weil sie Jesus nicht kennen und ihn auch von Mohammed und seinen heutigen Gefolgsleuten, den Imamen, verboten, nicht kennenlernen durften und dürfen und weil wir deshalb wirklich, nicht wie ER am Kreuz hängend, nicht wie ER gegeißelt, nicht wie ER mit Dornen gekrönt, nicht wie ER sein Kreuz auf den Schultern tragend, sondern bequem vor dem PC sitzend und schreibend sagen können: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“, obwohl es mir selbst dort persönlich recht schwer fällt, dieses zu schreiben. Ich bin halt von Jesu Vollkommenheit noch so weit entfernt.

 

 

Wir feiern hier Weihnachten nach Recht, Gesetz, Ordnung in Frieden und Freude und dürfen dies unbefangen nach außen hin dokumentieren und auch die Freude im Recht genießen. In Ägypten jedoch feiern Kopten still hinter verschlossenen Türen die Geburt unseres Erlösers und Retters aus nackter Angst vor gerade diesen Terrorakten, die jetzt wieder in Nigeria so brutal von Muslimen ausgeführt wurden, die meinten, den Koran, das wörtliche Unwort des islamischen janusköpfigen Gottes, was Frauen und Nichtmuslime anbelangt, wörtlich nehmen und Mohameds religionsausgrenzenden Geist in diese Zeit übertragen zu müssen.

 

Cajus Pupus schreibt: Solange der Islam durch die Regierung, den Kirchen und durch die Migrationsindustrie so hofiert wird, wird sich nichts ändern. Sarrazin und die andern Publikatoren, die zwar dicke Bücher schreiben können ansonsten aber nichts unternehmen, obwohl gerade sie durch ihre „Berühmtheit“ und Richtigkeit ihrer ganzen Aussagen dafür prädistiniert wären, kümmern sich doch im Grunde genommen nur um ihr eigenes Bankkonto! Wenn einer von denen wirklich im Sinn hatte hier etwas zu verändern, dann hätte er unter Garantie auch schon etwas unternommen!

 

12 Responses to “Ralph Giordano zur Verharmlosung des Islam”

  1. saphiri Says:

    Ein guter Artikel, lesenswert!

    Solange Islam-Vertreter ablenken können mit der Unterstellung, Islam-Kritik sie eine Hetze an Moslems, solange hat Sarrazin recht.

    „Würden wir ausrufen wie der Herr am Kreuz: „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun?““

    Retrospektive: Sollten die Menschen von Gott erbitten: „Herr vergibt Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun?“ – als die Menschen erfuhren von den Gräuelmorden an den Juden u.a., ausgeführt von Christen und Muslimen unter NS-Ideologischer Indoktrination?
    Oder sollten die Menschen damals gegen diese Ideologie Widerstand leisten?

    Und heute? Widerstand gegen eine menschenverachtende Ideologie?

    Widerstand? – Wie?

    Zum Beispiel alle Schlupflöcher schließen, durch die sich menschenverachtende Ideologien in den europäischen Demokratien einnisten, ausbreiten und bis zur mächtigen Gefahr für die demokratischen Menschenrechte werden können?

    Die Nationalsozialistische Ideologie war eine absoluten Gehorsam fordernde Religion, mit einer „angehimmelten“ Idealfigur, dem Führer, der die Menschen einteilt (diskriminiert) in brauchbares Leben und unbrauchbares Leben, ebenso, wie der Islam eine Unterwerfungs-Ideologie ist, eine absoluten Gehorsam fordernde Religion, mit einer, den eigenen Willen zu übergebende, Idealfigur, Allah, der die Menschen einteilt (diskriminiert) in Gläubige – zu ihm gehörende, und denen, die nicht zu ihm gehören, die zu bekämpfenden Ungläubigen.

    Wie lange wollen wir widerstandslos zusehen, wie diese Verfassungs-Schlupf-Löcher zu amtlichen Eingangstoren umfunktioniert werden, anstatt auf friedlichem Widerstandsweg zu fordern, dass alles, was sich Religion und Weltanschauung nennt, konkret auf Kompatibilität mit unseren freiheitlichen, menschenachtenden Grundgesetzen zu überprüfen und ohne diese Überprüfung keine Ideologie sich Religion und Weltanschauung bezeichnen darf – mit der Forderung auf freie Entfaltung und Ausübung in Europa.

    Warum eliminieren wir kommunistisch-stalinistisches Gedankengut sowie National-Sozialistische (Neonazi) Bewegungen, lassen jedoch die gesinnungsverwandte Ideologie Islam, als Religion bezeichnet, zwangstoleriert? Warum haben wir so eine Hemmung, alles, was sich als Religion ausgibt tolerieren zu müssen, mit all seinen menschenverachtenden Gesetzen?
    Würden wir locker Neonazis Baugenehmigungen erteilen, wenn diese „NS-Huldigungs-Tempel“ im Baustil von Hitlers Gigantomanie in allen Städten und Gemeinden erbauen wollten, zur freien Ausübung ihrer Weltanschauungs-Ausübung, inklusive aller Massenaufmärsche mit Fackelzügen und Nazigesängen, wozu diese per unserem Grundgesetz berechtigt wären?

    Würden wir hören, die NS-Ideologie gehört zu Deutschland! Denn wir sind ein Multikulti-Staat und lieben die kulturelle Vielfalt. Diese Ideologie-Vertreter müssen halt bloß darauf achten, dass sie bei der Ausübung ihrer Kulturregeln nicht unsere freiheitlichen Gesetze verletzen und alle Aktionen mit unseren Grundgesetzen übereinstimmen?

    Sind wir nicht imstande zu erkennen, was passiert, wenn Christen in Minderheit in islamischen Staaten dem gottgefälligen Mob ausgeliefert sind? Ein Mob, der alles andere indoktriniert bekam, aber kein: „Liebet eure Feinde“

    Beten wir für die verfolgten Christen in den islamischen Staaten.

  2. saphiri Says:

    Appropo „Krokodilsbeauftragte“:

    Ich biete mich an, als Beauftragter für Grundgesetz-Kompatibilitätsprüfungen bezüglich Religions- und Weltanschauungsfreiheit.

    Ich garantiere, ich gehöre zu keiner Lobby, würde neutral und mit korruptionsimmunem Menschenverstand prüfen, verspreche, nur meinem Gewissen und dem Grundgesetz verantwortlich zu sein.

    Ich sehe es als dringend notwendig an, gleichwertig zu unserem Grundgesetz § 4 Abs 1 u 2, auch eine Schutzregel in das Grundgesetz aufzunehmen, dass jeder Mensch, von Geburt an, das Recht hat, vor Religionszwang und Weltanschauungszwang, also Glaubens- und Gehorsamkeitsforderungen jeglicher Religion, Weltanschauung oder sonstiger indoktrinierter Ideologie geschützt und frei zu bleiben.
    (Man weiß ja nie, welcher Prophet, Führer oder sonstiger charismatischer Verführer noch auf die Welt kommt.)

    Ideologien, Religionsregeln dürfen per Information – soweit sie keine menschenverachtenden und/oder diskriminierenden Elemente in ihren Regeln beinhalten – verbreitet werden; jedoch sind alle Psyche-/Seele beeinflussenden Indoktrinationen eine Straftat, weil – Psyche und Seele sind ein unteilbarer Bestandteil des menschlichen Organismus – den Menschen verletzen/beschädigen.
    Deshalb sind Kinder insbesondere vor jeglichen beeinflussenden Maßnahmen, die Seele und Psyche betreffend, zu schützen.

    Auf Grund unseres Grundgesetzes, §Art 102: „Die Todesstrafe ist abgeschafft“, kann ein Islam niemals zu Deutschland gehören. Es stellt einen Frevel gegen unser GG dar, den Islam (mit diesem Begriff ist alles, was zum Islam gehört, sprich Koran, gemeint) zu Deutschland gehören zu lassen.

    • Cajus Pupus<.

      Die Partei für Freiheit ist nun weniger als ein Jahr in dieser Position, aber wir erreichen großartige Dinge. Wir haben erreicht, dass die Niederlande bald die Burkas und Niqabs, die das Gesicht bedecken, verbieten werden. Wir werden die Einwanderung aus nicht-westlichen Ländern in den nächsten vier Jahren um bis zu 50 Prozent reduzieren! Wir werden Kriminellen mit Doppelstaatsbürgerschaft, die wiederholt schwere Straftaten begangen haben, die niederländische Staatsbürgerschaft entziehen!

      Die Partei für Freiheit bringt eine Botschaft der Hoffnung in die Niederlande. Die neue Politik wird an die Einwanderer mehr Forderungen stellen. Die Integration wird nicht für jede Gruppe extra zurecht geschneidert. Gegen Einwanderer, die die Gesetze nicht beachten, wird härter vorgegangen. Diejenigen, die ihre Chance auf einen Job durch ihre Kleidung vermindern, werden weniger Zugang zu wohlfahrtsstaatlichen Leistungen kriegen.

    • Es gibt andere reiche Länder und die nehmen nicht soviele Asylanten oder Ausländer auf wie Deutschland.
      .

      Irgendwann muß auch mal gut sein mit der Abtragung der Schuld. Man darf diese Schuld nicht vergessen, aber auch nicht ewig abbuckeln.
      Ich habe mich schon gefreut, als Deutschland im Vorfeld des Irakkrieges den Mut hatte „NEIN“ zu sagen zum Irakkrieg, obwohl Amerika damals Deutschland aufgebaut hatte mit Hilfe des Marshallplans.

      Ich würde mir wünschen, daß die deutschen Politiker da wieder mehr Mut hätten und sagen: „Wir müssen jetzt an Deutschland denken, an die Absicherung unseren Systems. Wir können uns JETZT keine neuen Asylanten, Vertriebenen, Ausländer leisten, denn wenn wir so weitermachen wir jetzt, dann können wir in Zukunft nicht mehr so helfen wie wir es heute tun, weil uns schlicht und einfach das Geld dann für immer fehlt.“ Jedes Land der Welt hat Verantwortung für die Dritte Welt und die Umwelt. Jedes Land.

      Die Frage ist: DARF man heute in Deutschland sowas sagen ohne gleich in die rechte Ecke gerückt zu werden?
      Ich finde, man sollte es sagen können. Es herrscht das Recht auf Meinungsfreiheit.

      • saphiri Says:

        @ Anna-MariaGrasser,

        das ist mir zu pauschal, was Sie über Einwanderung und Asyl schreiben.

        Ich denke, wir sind ein Einwanderungsland. Und so sollte es auch sein und bleiben. Eine neue Deutschtümmelei brauchen wir am allerwenigsten.

        Jedoch sollte parallel zu der Einwanderung jede Möglichkeit unterbunden werden, dass von deutschem Boden aus, bestimmte Eingewanderte, Asylanten, den Freiheitsgedanken in Deutschland missbrauchen und von deutschem Boden aus ihre antifreiheitlichen Umsturzziele in ihren Ländern vorbereiten können. Der Verfassungsschutz ist ungeeignet. Gesetze und eindeutige Richtlinien sollten den schwachen Verstand von parteitreuen Beamten Hilfe leiten.
        Z.B. haben wir islamischen Fundamentalisten Asyl gewährt, die ihre Zerstörungsvorbereitungen gegen den Westen und auch gegen ihre eigenen Herkunftsländer von Deutschland aus ungestört und von uns bezahlt vorbereiten konnten und noch können.

        Wenn wir dummes Personal in Ämter wählen oder einsetzen, die zu dämlich sind, zu unterscheiden bei Asylanträgen, was der eigentliche Grund des Asylantrages ist, dann sind wir alle mit Schuld an solchen Terroranschlägen wie 9/11 oder Geld und Waffen beisteuern, um den Moslembrüdern die Macht in den Nordafrikanischen Staaten zu sichern.

        Aber deswegen, weil wir Personalfehler machen, deswegen sollten wir NICHT alle Einwanderung und Asylgewährung in Frage stellen oder abschaffen wollen. Konkrete Gesetze ohne Schlupflöcher wäre sinnvoller und das geeignete Personal wählen, das nicht parteiisch abhängig oder korruptphil handelt.

      • Isus Says:

        dazu meine Stellungsnahme

        :die Frau AnnaM G. hat schon sehr recht damit..das Boot ist voll vor allem mit Moslems…eher raus statt rein!!da sind Sie mir ja einer Meinung saphiri

  3. Wir haben auch erreicht, dass anti-israelische Aktivitäten nicht länger mit niederländischen Steuern bezuschusst werden. Sogenannte humanitäre Hilfsorganisationen, die direkt oder indirekt anti-israelische Boykotte, Desinvestitionen und Sanktionen unterstützen, und die Israel das Existenzrecht absprechen, werden von der Regierung kein Geld mehr erhalten.

    Die niederländische Regierung wird die Durban III-Konferenz gegen Rassendiskriminierung boykottieren, weil sie sich in ein Tribunal für Anschuldigungen gegen Israel verwandelt hat. Die Regierung wird unsere politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Israel verstärken. Investieren, anstatt Beteiligungen abzuziehen, wird unsere Politik gegenüber Israel sein.

    Wir stehen fúr Israel ein. Wir lieben Israel. Israel ist die einzigste Demokratie im Mittleren Osten. Israel ist Teil unserer Kultur. Meine Freunde, was die Partei für Freiheit erreicht hat, zeigt, dass wir es schaffen können. Um einen Satz von Präsident Obama auszuleihen: Yes, we can! Wir können die Islamisierung unserer Gesellschaften stoppen. Das niederländische Beispiel zeigt, dass wir gewinnen können. David kann den Goliath besiegen

    • saphiri Says:

      Das, was Sie alles erreicht haben ist ein Fortschritt in die richtige Richtung.

      Was mir jedoch an dieser Bestrebung nicht gefällt ist, was sich in Deutschland „Freiheit“ nennt, aber jeden, der nicht ihrer Gesinnung ist, bekämpfen. Das halte ich für aniti-demokratisch.

      Ihre Freunde in Deutschland treiben es sogar so weit, dass sie jeden Demokraten bekämpfen, nur weil er demokratisch denkt.

      Anstelle Andersdenkende von Ihren Ideen und Idealen zu überzeugen und aufzuklären darüber, was Sie antreibt, bekämpfen sie blind alles, was nach Andersdenken, nach demokratisch denkend aussieht und sich anhört.
      Warum ist das so?
      Der größten Feinde des Islam sind der Ungläubige und der Kommunismus, so sagte es der Mufti von Jerusalem (Präsident des Zentralrates der Muslime).

      Warum also sind die Feinde des Islam auch Eure Feinde? Das passt doch nicht zusammen.
      Warum kann man nicht diejenigen, die anti-demokratisch und Ant-ifreiheitlich denken und agieren selektieren. Warum muss man pauschal alles, was innerhalb der Demokratie, ich betone, innerhalb der Demokratie, also des demokratischen Gedankens, gleich jeder als Feind angesehen und entsprechend behandelt werden, weil er/sie links denkt. Im GG Deutschland steht, § 20 Abs 1 „Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“
      Warum also müssen von der Seite der „Freiheit“ aus, demokratisch Andersdenkende unfrei behandelt werden?

      Überzeugungsarbeit, wie Sie es hier in diesem Beitrag leisten, halte ich für demokratisch gut. Jedoch was einige Ihrer Kollegen in der „Freiheit“ in Deutschland tun, das hat wenig mit demokratisch zu tun. Ich weiß wovon ich rede.
      Anti-demokratisch ist unchristlich, passt nicht zur Botschaft der Juden im AT „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und nicht zur Botschaft Jesus im NT, „Liebet eure Feinde“. Beide Botschaften bedeuten aber auch NICHT, menschenverachtende Bestrebungen zu tolerieren, bzw. sogar die Gesellschaft zu zwingen, angeblich um des friedlichen Zusammenlebens willen, den anti-demokratischen und menschenverachtenden Islam zu tolerieren. Insofern halte ich Ihre Arbeit für richtig.

  4. Erich Foltyn Says:

    Da müssen Sie lesen, was mir die Zeitung Standard für eine Drohung geschickt hat, da erübrigt sich bereits jede weitere Teilnahme an jeglicher öffentlicher Diskussion:

    Sehr geehrte/r hiesiger Greis! (mein Pseudonym)

    Diskriminierende und beleidigende Postings wie

    „da müssen Sie lesen, wie der Islam unaufhaltsam fortschreitet z.B. in Ägypten und auch in Dänemark, Deutschland usw. Denn es wird zwangsislamisiert und hier darf man nicht die muslimischen Kinder in den Kindergärten mit dem Christkind „beleidigen“. Und Islam ist die Lizenz zum Töten.“

    werden in unserem Forum nicht veröffentlicht, da sie zu keiner sachlichen Diskussion führen, und es kann auch zur Sperrung Ihres Zugangs führen.

    Aus diesem Grund behält sich die Redaktion vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen.

    Anbei schicke ich Ihnen den Link zu unserem Forenregeln: http://derstandard.at/2934632

    Vielen Dank für Ihr Verständnis!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr derStandard.at-Team

    • saphiri Says:

      So ergeht es allen Islam-Kritikern.

      In Ägypten wird nicht freundlich angeschrieben, dass Ihre Meinung nicht gefällt, sondern da werden die christlichen Kirchen abgebrannt und Christen ermordet, weil sie nicht „gefallen“.

      Hintergrund und Quelle für Ausschlusshandlungen sind identisch.

      Hätten die Moslem-Brüder nicht schon über allen Journalismus in Europa ihre Kontrolle, dann hätten wir noch freies Rede- und Meinungsrecht.

      Es hätte mit Sicherheit auch kein islamkritischer Politiker Bundespräsident werden können. Die Kontrolle darüber, dass Wulff islamphil ist, hat ihn bei der Wahl gestützt. Und der Dank war die Rede zum 3.10.2010.

      @ Isus, mir geht es um pauschale Formulierungen, dazu habe ich meinen Kommentar so ausführlich geschrieben.
      Pauschal gegen Einwanderung und Asylgewährung zu formulieren, lässt den Verdacht des Fremdenhasses entstehen. Das widerspricht jedoch absolut dem christlichen Gedanken. Das ist weder christlich noch demokratisch.

      Alles, was das Christentum unterwandert, um es abzuschaffen, dem ist Widerstand zu leisten, da bin ich dabei.
      Mir ist auch bewusst, alles was im Koran steht, dass der gläubige Moslem sich opfern muss, in die nicht-islamische Diaspora zu ziehen und sich dort vermehren solle, da ja jeder Nachkomme automatisch ein Moslem ist, ihn gottgefällig mache. So ist jeder sogenannte „moderate“ Moslem bei uns ein indirekter Unterwanderer des Christentums. Es kommt ja, wie Khomeini sagte, nicht auf die Zeit an, wann der Islam allein die Welt beherrscht, sondern nur darauf an, dass dieses Ziel erreicht werde. Und jeder Moslem sei ein guter Gläubiger, der zu diesem Ziel beiträgt, egal wie. Also einerseits Ungläubige dezimieren oder bekehren und sich selbst vermehren, gleichmäßig verteilt über der Welt. Imame halten darüber strenge Kontrolle und motivieren.
      BP Wulff gab seine amtliche Bestätigung für Deutschland dazu. Seine Ministerin Özkan sorgte dafür, dass sich niemand groß darüber kritisch äußern kann.

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