kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nächte der Gewalt 26. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:41

Sie kommen mitten in der Nacht und verschwinden gleich wieder.

Zurück bleiben Tote, Verletzte und brennende Häuser.

Von solchen islamischen Überfällen sind die Christen in Nordnigeria ständig bedroht.

 

Seit über einem Jahrzehnt werden nigerianische Christen in verschiedenen nördlichen Bundesstaaten auf bestialische Weise attackiert. Die Täter sind häufig hasserfüllte Fulani, Angehörige eines muslimischen Nomadenstammes. Nicht selten befinden sich unter den Angreifern auch Polizisten oder Soldaten. Manchmal sehen die Ordnungshüter den Überfällen auch tatenlos zu. Oft werden die Verbrechen nicht einmal untersucht. Das Vertrauen in die Behörden ist daher völlig verloren gegangen. Große Gefahr geht ebenfalls von der Boko-Haram-Sekte («Westliche Erziehung ist Sünde») aus. Diese Sekte terrorisiert die gesamte Bevölkerung: Polizeistationen, Schulen, Kirchen oder Militärstützpunkte werden in die Luft gesprengt, Wachleute niedergeschossen, Regierungsgebäude angezündet. Dabei wenden sich die Attentäter auch gezielt gegen Christen und setzen ihre Häuser in Brand.
 

Verzweifelte junge Witwen: Wir sind im Norden des Bundesstaats Plateau unterwegs, in dem Christen besonders häufig angegriffen werden. Allein im vergangenen September wurden im Bundesstaat Plateau über 100 Christen umgebracht. In der Umgebung der Hauptstadt Jos besuchen wir über 20 junge Frauen, die alle ihre Männer verloren haben. Drei der jungen Witwen leben im abgelegenen Dorf Jol-Teshak, das im August 2011 mehrmals mitten in der Nacht angegriffen wurde. Rose Elisha: «Um Mitternacht vernahmen wir draußen seltsame Geräusche. Mein Mann ging leise hinaus, um nachzusehen, ob ein Tier herumirrt. Einige Sekunden später hörte ich Schüsse – mein Mann war sofort tot, von drei Salven getroffen.» Rose hat drei kleine Kinder im Alter von drei, fünf und acht Jahren. Ihr Mann hatte als einfacher Bauer gearbeitet. Nun ringt sie mit den drei Kindern ums Überleben. Ihre kleine Dorfgemeinschaft hilft ihr, so gut sie kann. Lyop Zaka fand ihren Ehemann eines Morgens tot in der Wiese liegen. Während eines nächtlichen Kontrollgangs um die zehn Hütten wurde er ermordet – ein Unbekannter aus dem Nachbardorf zerfleischte ihn mit dem Buschmesser. Auch die dritte Witwe, Christiana Joshua, hat ihren Mann bei einem nächtlichen Überfall verloren. Mit wenig Geld können wir hier viel bewirken: Wir schenken den drei Witwen des schutzlosen Kleindorfes Jol-Teshak Reis und Palmöl. Für die größeren Kinder bezahlen wir die Schulgebühren.
 

Überwältigt, dass «Fremde» helfen: Einer weiteren Witwe, der 22-jährigen Rose Dung aus dem Dorf Wereng, finanzieren wir eine Nähmaschine. «Damit kann ich Kleider nähen und diese dann verkaufen. Die Kleider kann ich zu Hause anfertigen und so gleichzeitig auf meine beiden Kinder (ein- und zweijährig) aufpassen.» Ihr Mann wurde am 26. Juli 2011 «zufällig» mit Buschmessern getötet – seither lebt sie in der Großfamilie ihres Schwagers. Die 24-jährige Witwe Hannuta Bitrus verlor beim Angriff auf ihr Dorf sowohl ihren Mann als auch ihre einfache Lehmhütte. Diese brannte vollständig ab.  Wir konnten ihr Baumaterialien zur Verfügung stellen, die sie erleichtert annahm. Stellvertretend für alle anderen Hilfsempfänger sagte sie: «Wir möchten allen aufrichtig danken, die uns helfen, obwohl sie uns gar nicht kennen. Seit mein Mann umgebracht wurde, hat mir niemand geholfen. Gott hat uns durch Sie eine Tür geöffnet. Danke vielmals für alles!» Diesen Dank geben wir gerne an Sie weiter!

 

 

Endloses Töten?
 

 Im Jahr 2010 wurden Hunderte von Christen bei islamistischen Angriffen in und um die Stadt Jos ermordet.
 

Am Weihnachtsabend 2010 ermorden Islamisten der Bodo Haram (“Westliche Erziehung ist Sünde”) 15 Bewohner der christlich bevölkerten Dörfer Kuru und Fagawon nahe der zentralnigerianischen Stadt Jos. Dies war keineswegs der erste muslimische Angriff um und in Jos (siehe Tabelle oben). Seit drei Jahrzehnten ist die Region Opfer christenfeindlicher Ausschreitungen (siehe Protestartikel vom Mai 2010 zum massivsten Anschlag des letzten Jahres). Kein Zufall. Das zentralnigerianische Gebiet weist etwa so viele Muslime auf wie Christen. Eingewanderte Muslime wollen Christen durch Anschläge zur Auswanderung zwingen und damit das prekäre Gleichgewicht zwischen Christen und Muslimen in Zentralnigeria zu ihren Gunsten kippen. Dabei spielen Religion sowie Neid eine erhebliche Rolle: Während größere muslimische Bevölkerungsteile im Norden als nomadische Viehzüchter arm blieben, brachten es viele Christen in zentralnigerianischen Gegenden um Jos ebenso wie die Bevölkerung des mehrheitlich christlichen Südens als sesshafte Farmer zu einem gewissen Wohlstand.

 

 Islamismus: Seit Irans Islamischer Revolution von 1979 und insbesondere dem islamistischen Anschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York kommt Nigeria nicht zur Ruhe. In mehreren Bundesstaaten des muslimischen Nordens wie auch in Grenzregionen zwischen dem Norden und dem christlichen Süden griffen Muslimextremisten Christen an. Binnen dreier Jahrzehnte starben mehrere zehntausend. Überdies führten seit der Millenniumswende zwölf nordnigerianische Bundesstaaten das islamische Rechtssystem ein (etwa Steinigung bei Ehebruch, Amputation von Gliedern bei Diebstahl und Auspeitschung bei Alkoholgenuss). In entlegenen nördlichen Regionen fernab der Weltöffentlichkeit wurden Scharia-Strafen mehrmals angewandt.

Hoffnung auf Präsidenten: Der christliche Präsident Dr. Goodluck Jonathan spricht sich für religiöse Toleranz aus. So verurteilte er die Absichten des US-Pastors Terry Jones, Koran-Ausgaben zu verbrennen, im gleichen Atemzug wie einen islamistischen Anschlag im nordnigerianischen Bundesstaat Bauchi. {Quelle: www.csi-de.de}

 

  Anschläge in der Stadt Jos und Umgbung  
Datum Dorf/Distrikt/Stadt Tote
27.Jan.2011 7 Dörfer ei Jos 5
23.Jan.2011 Farin Lamba 4
10.Jan.2011 4 Dörfer in Barkin Ladi/Ryom 8
25.Dez.2010 Kuru und Fagawon 15
3.Dez.2010 Rikwe Chengwu 7
25.Nov.2010 Kwata Zawan 3
25.Okt.2010 Ranwianku 6
17.Juli2010 Mazah 7
im Juli 2010 Chari und Wukari 40
4.Juli 2010 Ganawun 3
10.Juni 2010 Dogo Na Hauwa 371
24.April 2010 Distrikte Dutse Uku/Miango 5
17. März 2010 Byei und Dogo Na Hauwa 20
7. März 2010 Stadt Jos rund 500
18. Jan. 2010 Stadt Jos rund 40

 

 

Bombe explodierte soeben in Kirche in Nigeria – Während des Weihnachtsgebetes

 

Und noch einmal Muslime gegen christliche Weihnachten. Die Explosion geschah, während die Kirche voll mit betenden Christen war: Jetzt heißt es schon „viele Tote“ – Und es heißt, dass sie gar nicht genug Rettungsfahrzeuge haben, um die leute abzutransportieren. {„Die Explosion in der St. Theresa Kirche in Abuja“, sagte Yunshau Shuaib, der Sprecher der Nationalen Katastrophenmanagements aus dem Gebiet Madalla. „Es gibt Tote, aber wir können noch keine Zahlen nennen“. Die Menschen waren in der Kirche während der Explosion, aber Shuaib konnte nicht sagen, wie viele. (Dawn}

 

Für jeden einzelnen möge Gott eine Moschee einstürzen  lassen.

 

 

Bombenexplosion erschüttert Kirche während der Messe in Nigeriens Hauptstadt Abuja während die Weihnachtsgebete

 

Das hier nennen die verlogenen Gutmenschen „friedlich“. Das ist der Islam, von dem sie meinen, dass wir damit zusammenleben können, denn er nicht Böses gegen uns im Schilde führt. Wenn man bedenkt, wie viele Halunken in Deutschlands Kirchen mit solchen Tätern zusammen beten! Sie prüfen nicht mal, wie die Muslime tatsächlich denken, mit denen sie „gemeinsam beten“. Sie beten mit jedem Terroristen. Sie beten vielleicht auch dafür, dass ihren Gebetgenossen weitere solche Anschläge gelingen mögen, oder was? {Quelle: www.kybeline.com}

 

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