kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Heiligabend in Berlins multikultigsten Vierteln – 26. Dezember 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:41

 

Mit Pistolen und anderen Bereicherungen

 

Auch wenn die Berliner Medien in solchen Berichten ein wenig die Migrantenkomponente herunterspielen und gleichzeitig die alltägliche (angeblich „deutsche“) Komponente hervorkehren, geht uns ein gewisses, migrantisch bereichteres Großstadtflair nicht verloren. So man Hauptstadt Deutschlands den Heiligabend:

 

Öffentlicher Nahverkehr – Mehrere Übergriffe in Bahnen und Bussen

 

Berlin: Brutaler Raubüberfall, Bedrohung mit einer Pistole, Schlägereien. Im öffentlichen Nahverkehr in Berlin ist es kurz vor Weihnachten zu mehreren Übergriffen gekommen.

 

Kurz vor Weihnachten sind in Berlin mehrere Menschen bei Übergriffen im öffentlichen Nahverkehr verletzt worden. Mehrere Angreifer wurden gestellt. Nach einem brutalen Raubüberfall auf einen 19-Jährigen in einer S-Bahn ist ein 22-jähriger in Spandau festgenommen worden, wie eine Polizeisprecherin am Samstag mitteilte. Das Opfer habe bei der Attacke einen Nasenbein- und Jochbeinbruch erlitten. Eine Zeugin hatte die Polizei zum Bahnhof Spandau gerufen, weil sie bemerkt hatte, dass ein Mann auf einen Fahrgast einprügelte. Die Beamten entdeckten in einem Waggon den blutenden Verletzten und in einem anderen Wagen den mutmaßlichen Täter. Bei dem 22-jährigen Tatverdächtigen beschlagnahmten die Polizisten ein dem Opfer geraubte Handy. Ein ebenfalls geraubtes Portemonnaie blieb unauffindbar.

 

Mit der Pistole im Hosenbund in der U-Bahn unterwegs: In Biesdorf zog ein Mann in einer U-Bahn der Linie 5 eine Waffe, weil zwei 22-Jährige ihre Füße auf eine Sitzbank gestellt hatten. An der Haltestelle Kaulsdorf-Nord waren den Angaben zufolge zwei Männer und eine Frau in die Bahn gestiegen. Die Forderung von einem der dazu gestiegenen Männer, ihre Füße von den Sitzpolstern zu nehmen, ignorierten die angetrunkenen Freunde. Daraufhin zog dieser plötzlich eine Pistole aus dem Hosenbund und wiederholte seine Aufforderung. Dann drückte er einem der 22-Jährigen die Waffe an die Stirn und forderte, die beiden sollten den Zug binnen zehn Sekunden zu verlassen. Daraufhin stiegen die beiden an der Station Elsterwerdaer Platz aus. Nach ihren Angaben schoss der Täter daraufhin ein Mal in die Luft, bevor sich der Zug wieder in Bewegung setzte.

 

Busfahrer in Wittenau angegriffen: In Wilmersdorf wurde ein 21-Jähriger getreten, weil er einem Jugendlichen nach dessen Meinung zu intensiv in das Gesicht geschaut hatte. Angegriffen worden war er aus einer Gruppe von drei ihm unbekannten Jugendlichen heraus am U-Bahnhof Bundesplatz in einem Zug der Linie U9. Als er am Boden lag, entriss ihm einer der Täter die Kopfhörer sowie eine Halskette. Ein Komplize des Räubers trat dem Wehrlosen mehrfach in den Bauch. Anschließend flüchtete das Trio. In Wittenau wurde ein 50-jähriger Busfahrer der Linie 124 Opfer eines aggressiven Fahrgastes. Der Unbekannte stieg an der Haltestelle Wilhelmsruher Damm in den Bus und zeigte dabei einen abgelaufenen Fahrausweis. Als ihn der Busfahrer aufforderte, einen neuen Fahrschein zu lösen oder auszusteigen, reagierte der Mann aggressiv und schlug den 50-Jährigen gegen den Kopf. Anschließend flüchtete der Angreifer unerkannt, der Busfahrer erlitt einen Schock. Auf dem U-Bahnhof Kausldorf Nord wurde ein 19-Jähriger von einem ihm unbekannten Mann angesprochen und ohne Vorwarnung ins Gesicht geschlagen. Dann forderte der Täter den „Hertha-Schal“ des Opfers. Nachdem das Opfer diesen herausgegeben hatte, wollte der Angreifer auch noch die Geldbörse des 19-Jährigen. Daraufhin rettete sich dieser in ein nahe gelegenes Bistro, wo ihm ein Imbiss-Angestellter gegen den Angreifer half. Der Täter flüchtete, wurde jedoch wenig später von Polizeibeamte in einer nahe gelegenen Diskothek festgenommen. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen räuberischer Erpressung ermittelt.  {Quelle: www.berliner-zeitung.de}

 

 

Opus Berlin in Mu (und) slim Mol

 

Um mit den Worten unseres geliebten Bundespräsidenten zu sprechen: Der Islam ist inzwischen Teil Deutschlands geworden. So wie Mohammed einst die Karavannen Arabiens, so überfallen seine heutigen Nachfahren die Bahne und Busse Berlins. Nicht dass man diese künstlerischen Kunstdarbietungen allein den Türken und Arabern unterstellt. Wahrscheinlich gibt es in diesem künstlerischen Ensemble des Multikulti einige andere Stimmen, so auch hochprofessionelle osteuropäische Taschendiebe, die ihre Fingerfertigkeiten irgendwo auf den Jahrmärkten der dortigen Minderheitenghettos erlernt haben und sie heute in Berlin genau so virtuos vorführen, wie ihre Vorfahren einst die Geigenspiele. Multikulti erfreut uns wahrlich! Vom Bundespräsidenten bis zum letzten Gutmenschendeppen! {Quelle: www.kybeline.com} 

 

2 Responses to “Heiligabend in Berlins multikultigsten Vierteln –”

  1. Seither habe sich die muslimische Welt stark verändert. Auf die Globalisierung habe der Islam mit einem erneuerten Selbstbewusstsein reagiert. Als Folge werde auf Christen mehr Druck ausgeübt. Die Verfolgung von «Jesus-Nachfolgern» mit einem muslimischen Hintergrund habe sich verstärkt.

    Zum Ziel der OM-Arbeit unter Muslimen heisst es: «Unsere Vision für muslimische Menschen an allen Orten sind multiplizierende Gemeinschaften mit Nachfolgern Jesu, die Gott verherrlichen und ihre Gesellschaft gestalten und verändern

  2. Saphiri-sagt Says:

    Zürich. „Nimm Gott mit dir“ – dies ist die Überschrift über die neue Plakatserie 2012 der Kirche
    . Wir sind alle viel unterwegs, auf Reisen, im Beruf, in der Familie, privat oder in Gedanken. Da ist es gut einen Begleiter zu haben, einen Gott, an den wir uns wenden können in allen Lebenssituationen.
    Die neuen Plakate werden ab Januar in über 2.000 Schaukästen vor N. Kirchengemeinden in Deutschland ausgehängt.

    Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitarbeit der N.Kirche hat wieder 12 Plakatmotive ausgeschrieben. Diesmal hat eine Werbeagentur Bilder und Sprüche eingereicht, die etwas mit dem Thema „Nimm Gott mit dir“ zu tun haben. So heißt es im Januar:

    „Lass Dich von Gott segnen.“
    Als Erklärungstext heißt es im Aushangplan: „

    Segen ist Handeln Gottes. Er gibt so viel Segen, für den wir dankbar sein können. Deshalb: Bei allem Dank, lass Gott im Mittelpunkt stehen.

    “ Verwiesen wird dabei beispielhaft auf den Bibeltext aus Sprüche 10,22.

    Die Serie endet im Dezember mit dem Spruch „Geborgen bei Gott“ – das Plakat zeigt ein Baby in den Armen der Mutter. Der Erklärungstext im Aushangplan heißt demzufolge: „Das Kind fühlt sich in den Armen seiner Mutter sicher und geborgen.

    Die Liebe Gottes für uns Menschen ist frei von allen Einschränkungen.“ Verwiesen wird auf Jesaja 66,13.

    Die neuen Plakate werden ab Januar in über 2.000 Schaukästen zu

    in Deutschland ausgehängt. veröffentlicht werden auf Webseiten das jeweils aktuelle Plakat mit einem kleinen Erklärungstext zum jeweils vorgesehenen Termin. Auftraggeber für diese kirchlichen Plakataktionen ist die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit.

    Sie können den Aushangplan mit den Begleittexten im PDF-Format downloaden. Außerdem bieten wir alle Plakate in unserem Downloadbereich sowohl im JPG-Format als auch im PDF-Format an.

    http://www.nak.org/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F01_2012_Plakat.jpg&md5=a60efe0140cd13aa9e624aacb78f1a1d8f6bc44f&parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjgwMG0iO3M6NjoiaGVpZ2h0IjtzOjQ6IjYw&parameters%5B1%5D=MG0iO3M6NzoiYm9keVRhZyI7czoyNDoiPGJvZHkgYmdDb2xvcj0iI2ZmZmZmZiI%2B&parameters%5B2%5D=IjtzOjQ6IndyYXAiO3M6Mzc6IjxhIGhyZWY9ImphdmFzY3JpcHQ6Y2xvc2UoKTsi&parameters%5B3%5D=PiB8IDwvYT4iO30%3D


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