kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Völkermord an den Armeniern ist etwas, 26. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:29

Was die Türken den Armeniern niemals verzeihen werden

 

Wie man zuletzt in Paris sehen konnte, gibt es etwas, das türkischstämmige Europäer in vierstelliger Zahl empört auf die Straße treibt. Nein, es ist kein Ehrenmord. Auch zeigt die Community bislang keinerlei Bestrebungen, ein sichtbares Zeichen gegen die große Anzahl der Zwangsehen zu setzen. Noch nicht einmal die rassistische Neonazi-Mordserie hat es vermocht, derart viele türkischstämmige Menschen zu mobilisieren. Der gute Ruf geht über alles. Er ist wichtiger als Menschenleben. Das zumindest ist das Signal, das die türkischstämmige Community in Frankreich durch ihr Demonstrationsverhalten derzeit ihren Mitmenschen gibt. Die Türkei selbst steht hierbei natürlich nicht zurück, und auch türkischstämmige Migranten in Deutschland scheuen leider ofmtals nicht vor plumper, rassistisch-nationalistisch gefärbter Genozidleugnung zurück.

 

Der Schreiber dieser Zeilen möchte darauf hinweisen, dass er im Falle des Srebrenica-Massakers alle Versuche, die es von Serben und auch von Deutschen gegeben hat, den Genozid an den jugoslawischen Muslimen zu verharmlosen, zu relativieren oder als nicht-existent zu erklären, stets mit Nachdruck zurückgewiesen hat. Das Verhalten, das dort von vielen Serben gezeigt wird, spiegelt sich im Verhalten vieler Türken bezüglich der armenischen Tragödie wieder. Bemerkt denn keiner der Leugner die offensichtlichen Parallelen? In beiden Fällen geht es um das Reinwaschen der eigenen Weste. Es ist, als wolle man sagen: Wir doch nicht! Andere schon… aber doch nicht bei uns! Die deutsche Spielart, die Auschwitzleugnung, kommt hierbei sofort in den Sinn. Sie ist verbreitet, aber im Gegensatz zu den türkischen und serbischen Lügen gesellschaftlich geächtet. Und so erleben wir, dass Vertreter der Türkei dieser Tage von einer Einschränkung der Meinungsfreiheit faseln, wenn Frankreich die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern unter Strafe stellt. Dies ist dieselbe Türkei, die es unter Strafe stellt, wenn man den Völkermord an den Armeniern zu dem erklärt, was er ist: historische Wahrheit. Dass man in Ankara in dem eigenen Verhalten keine Einschränkung der Meinungsfreiheit sehen will, zeigt die Heuchelei, zu der Erdogan & Co fähig sind.

 

Was geht in Menschen vor, die – zu Recht und verständlicherweise – geschockt auf eine rassistisch motivierte Mordserie in Deutschland reagieren, aber noch nicht einmal den Ansatz eines Mitgefühls aufbringen können, sobald Hunderttausende von Toten einer anderen Ethnie angehören als der eigenen? In sämtlichen Internetforen und Kommentarbereichen großer Zeitungen sind dieser Tage türksichstämmige Nutzer aktiv, die nur eine Sorge umtreibt: die um den eigenen guten Ruf. Hier ist derselbe Mechanismus am Werke, der sich auch bei dem Phänomen der Ehrenmorde zeigt: ein Denken, bei dem das Ansehen alles, das Menschenleben nichts ist. Die Forennutzer erweisen sich hierei als gleichermaßen wirr wie ausfällig: So ist die Rede davon, dass Frankreich sich für seine Niederlage gegen das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg rächen wolle (hä?), dass man sich nun im Kalten Krieg mit Frankreich befinde und die Franzosen die Folgen schon noch spüren würden, und dass das Ganze nie passiert wäre, aber die Armenier es ja sowie verdient hätten. Fazit: Der Chip ist drin.

 

Blinder Nationalismus nimmt dabei oft größenwahnsinnige Formen an: Frankreich wolle einen “mächtigen wirtschaftlichen Konkurrenten” (der in Wahrheit noch hinter den kleinen Niederlanden rangiert) ausschalten. Immer wieder vorgebracht, auch von deutschen Kommentatoren, wird die Behauptung, dass Sarkozy ja nur nach den Wählerstimmen der armenischstämmigen Franzosen fische. Um die Dimensionen wieder zurecht zu rücken: Die Franzosen mit armenischen Wurzeln machen gerade mal 0,8% der Gesamtbevölkerung aus. Erdogan erweist sich hierbei wieder einmal als aggressiver Nationalist reinsten Wassers: Er führt einen erpresserischen Tonfall in die Debatte ein, fordert die Franzosen auf, ihre eigene “dreckige” Geschichte aufzuarbeiten (als ob es in Frankreich nicht zahlreiche Bücher und Debatten gäbe, die sich kritisch mit dem Algerienkrieg und dem Kolonialismus auseinandersetzen). Als Diplomat und Politiker ist Erdogan ein Dilettant. Sein Auftreten auf der internationalen Bühne ist nicht aus dieser Zeit, sondern passt in die Kanonenbootpolitik vergangener Epochen. Diskussionen wie diese lassen sich glücklicherweise nicht abwürgen. In diesem Sinne könnte man tatsächlich der Türkei zurufen: Willkommen in Europa! Ja, das ist es, was es bedeuten wird, Mitglied der Europäischen Union zu sein: der kritische Umgang mit sich selbst, der eigenen Geschichte und der eigenen Mentalität. Sollte die Türkei diese Probe nicht bestehen, dann wäre sie selbst es, die ihre Europauntauglichkeit erklärt hätte.  {www.achgut.com – Thomas Baader}

 
 

Massaker an Armeniern : Leugnen wegen der Staatsehre

 

Kein anderes Thema bringt die die türkische Politik so in Rage wie die Massaker an Armeniern. Warum wehrt sich die moderne Türkei so heftig gegen den Vorwurf eines Völkermordes?

 

Immer wenn die Armenierfrage auf der internationalen Bühne zum Thema wird wie derzeit in Frankreich, reagiert die Türkei mit Empörung und Sanktionsdrohungen. Kein anderes historisches Thema bringt die türkische Politik so in Rage wie die Ereignisse von 1915 bis 1917, als im untergehenden Osmanischen Reich mehrere Hunderttausend Armenier bei Massakern und Todesmärschen ums Leben kamen. Warum wehrt sich die moderne Türkei so heftig gegen den Vorwurf eines Völkermordes, der mehrere Jahre vor ihrer eigenen Gründung im Jahr 1923 verübt wurde? Die Sorge wegen möglicher Reparations- oder Gebietsansprüche der Armenier spielt dabei nur eine Nebenrolle. Viel wichtiger ist die Erschütterung der türkischen Staatsehre. Generationen von Türken sind mit dem Leitgedanken erzogen worden, dass ihr Land eine „historisch saubere Nation“ ist, wie es der deutsche Historiker Christoph K. Neumann einmal ausgedrückt hat. Das betrifft nicht nur den Staat von Mustafa Kemal Atatürk, der 1923 auf den Trümmern des Osmanischen Reiches gegründet wurde. Türkische Schulbücher lehren zudem, dass die Osmanen von Minderheiten wie den Armeniern von innen angegriffen wurden – etwa durch armenische Freischärler, die in Ostanatolien die anrückenden russischen Truppen unterstützten.

 

Der Vorwurf, die osmanische Regierung habe 1915 die Armenier als Volk auslöschen wollen, trifft deshalb gleich mehrere empfindliche Nerven der modernen Türkei. Einige Gründerväter der Republik waren im Ersten Weltkrieg in die Massaker an den Armeniern verwickelt. Mehrere Männer, die bei der Befreiung Anatoliens von der Besatzung der Weltkriegs-Siegermächte zwischen 1918 und 1923 mitwirkten, wurden als mutmaßliche Drahtzieher von Massakern gegen die Armenier gesucht. Wenn der moderne türkische Staat dies als Tatsache akzeptiert, bringt er die bisherige Vorstellung von der „sauberen“ Nation zum Einsturz. Das Armenier-Thema ist laut Neumann „eine Frage der türkischen Identität geworden“. Ein Eingeständnis, dass die Osmanen wehrlose Menschen abschlachten ließen, nur weil es sich um Armenier handelte, ist für Ankara noch aus einem anderen Grund schwierig: Ein solcher Schritt würde die Osmanen, die von der offiziellen Geschichtsschreibung als Opfer innerer und äußerer Intrigen dargestellt werden, mit einem Schlag zu Tätern werden lassen. Auch das hätte weitreichende Folgen für das türkische Selbstverständnis. Inzwischen gibt es in der Türkei etliche Wissenschaftler und Journalisten, die diese Zusammenhänge offen diskutieren und fordern, die Republik müsse den dunklen Kapiteln ihrer Geschichte ins Auge sehen. Bei anderen schlimmen Ereignissen, wie staatlichen Massakern an kurdischen Aleviten in den 30er Jahren, bei denen mehr als 10 000 Zivilisten starben, ist dies inzwischen geschehen: Ministerpräsident Erdogan entschuldigte sich kürzlich „im Namen des Staates“ für das begangene Unrecht. {Quelle: www.tagesspiegel.de}

 

 

Türkei droht Frankreich wegen französischen Vorbehalte bezüglich Armeniergenozid

 

Die Franzosen haben sich erlaubt, den Armeniergenozig als Völkermord zu titulieren. Darauf reagieren die Türken auf der einzigen Art, die sie auf dem internationalen diplomatischen Parkett beherrschen: mit Drohungen: Das französische Parlament schickt sich an, die Leugnung von Völkermorden unter Strafe zu stellen und hat mit dem Gesetzesvorhaben heftige Proteste der Türkei herbeigeführt. Die türkische Staatsführung fühlt sich durch den allgemein gehaltenen Gesetzesentwurf direkt angesprochen. Ministerpräsident Erdogan warnte in einem Brief an Präsident Sarkozy vor „irreparablen Schäden für das türkisch-französische Verhältnis“. Er forderte das französische Parlament auf, zuerst die eigene „dreckige und blutige Geschichte“ zu untersuchen. Ankara droht mit Wirtschaftsrepressalien und einer Einstellung der diplomatischen Beziehungen, sollte das Parlament dem Gesetzentwurf zustimmen.

 

 

Genozid-Leugnung soll bestraft werden

Ankara droht Paris wegen seiner Armenien-Politik

 

Frankreich will die Leugnung von Völkermorden unter Strafe stellen. Die Türkei fühlt sich im Hinblick auf den Genozid an den Armeniern direkt angesprochen.

 

Das französische Parlament schickt sich an, die Leugnung von Völkermorden unter Strafe zu stellen und hat mit dem Gesetzesvorhaben heftige Proteste der Türkei herbeigeführt. Die türkische Staatsführung fühlt sich durch den allgemein gehaltenen Gesetzesentwurf direkt angesprochen. Ministerpräsident Erdogan warnte in einem Brief an Präsident Sarkozy vor „irreparablen Schäden für das türkisch-französische Verhältnis“. Er forderte das französische Parlament auf, zuerst die eigene „dreckige und blutige Geschichte“ zu untersuchen. Ankara droht mit Wirtschaftsrepressalien und einer Einstellung der diplomatischen Beziehungen, sollte das Parlament dem Gesetzentwurf zustimmen. An diesem Donnerstag nehmen die Abgeordneten der Nationalversammlung die Beratungen darüber auf. Der Gesetzentwurf, den die UMP-Abgeordnete Valérie Boyer eingebracht hat, sieht bis zu einem Jahr Haft und eine Geldstrafe von 45000 Euro für Genozidleugner vor. Die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern im untergehenden Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges wäre damit künftig in Frankreich strafbar. In Frankreich steht bereits seit 1990 die Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Zweiten Weltkrieges und insbesondere die Leugnung des Holocausts unter Strafe. Seither gibt es Bestrebungen, das sogenannte Gayssot-Gesetz auf alle Völkermorde auszudehnen.

 

Wahltaktische Motive der UMP: Hinter der Gesetzesinitiative stehen aber auch wahltaktische Motive. Die Präsidentenpartei UMP umwirbt die armenischstämmige Wählerschaft, deren berühmtester Vertreter der Sänger Charles Aznavour ist. Aznavour ist eng mit der Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy befreundet und hat Präsident Sarkozy bei einer gemeinsamen Armenienreise im Oktober das Versprechen für eine Gesetzesinitiative abgenommen. In Frankreich leben etwa eine halbe Million Franzosen armenischer Abstammung, besonders an der Mittelmeerküste verfügen sie über großen politischen Einfluss. Der Wahlkreis der federführenden Abgeordneten Valérie Boyer liegt in dieser Region, an der Rhône-Mündung. Sarkozy zählt zu den Gegnern einer EU-Mitgliedschaft der Türkei, das Verhältnis zu Ankara ist deshalb nie herzlich gewesen. In Eriwan hatte Sarkozy zuletzt die Türkei aufgefordert, ihrer Geschichte „ins Gesicht zu sehen“ und den Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 anzuerkennen. Schon 1998 hatte die französische Nationalversammlung versucht, den Völkermord am armenischen Volk zu verurteilen. Unter Druck der türkischen Staatsführung wies der damalige Präsident Chirac aber im Namen der „übergeordneten Interessen Frankreichs“ den Senat an, nicht über den Gesetzentwurf zu beraten. Seither ruht diese Initiative.

 

Auch jetzt melden sich wieder jene zu Wort, die einen offenen Konflikt mit Ankara über die Armenien-Frage scheuen. Außenminister Juppé hat nach Informationen der Wochenzeitung „Le Canard Enchaîné“ bei der jüngsten Kabinettssitzung eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen gewarnt. Die Türkei habe 100 Flugzeuge bei Airbus bestellt, sagte Juppé. 1000 französische Unternehmen, darunter der Versicherungskonzern Axa, seien in der Türkei tätig, so der Außenminister. Deren Geschäfte würden Schaden nehmen. Präsident Sarkozy soll seinem Außenminister geantwortet haben, dass die türkischen Drohungen nicht akzeptabel seien. Premierminister Fillon hat darauf verzichtet, den Gesetzentwurf im parlamentarischen Eilverfahren zu prüfen. Deshalb werde das Gesetz nicht mehr vor den Präsidentenwahlen beschlossen werden, mutmaßt „Le Canard Enchaîné“. {Quelle: www.faz.net}

 

 

Völkermord – Welche waren die brustalsten, schlimmsten Verbrechen?

 

 

Welchen Genozid verurteilt ihr als das schlimmste Verbrechen an die Menschheit?

  • Der Genozid der Pontos-Griechen

  • Muslime an die Hindus

  • Deutsche im Dritten Reich

  • Armeniergenozid

  • Völkermord an Kurden

  • Osmanen gegen die Osteuropäer

  • Sudan, Darfur

  • Muslime gegen Christen heute (Sudan, Nigeria, Ägypten, aramäische Christen usw.)

  • Hunnen an Nibelungen

  • Völkermord an Prussen (das finde ich besonders schlimm)

  • Römer an Phönizier (finde ich auch besonders schlimm)

  • Osttimor

  • Franzosen in Nordafrika

  • Japaner an Chinesen im Weltkrieg

  • Arier gegen Drawiden im Antiken Indien

  • Araber an Schwarze (sie kastrierten die männlichen Sklaven)

  • Der Kommunisten gegen Christen u. a. Religionen

  • Sonstiges

Die Moraldiktatoren – diesmal sind es die Türken – wollen uns vorschreiben, welche Völkermorde wir zu beweinen und welche unter dem Teppich zu kehren haben. Aber  seit den Anfängen der Geschichtsschreibung gab es unzählige Völkermorde, und viele haben wir ganz aus unserer moralischen Wahrnehmung verdrängt.  Wir lesen über sie  in den Geschichtsbüchern nur noch mit sachlich wissenschaftlichem Interesse, ohne uns darüber emotional aufzuregen. Heute steht der Völkermordschlammschlacht der Türken auf der Tagesordnung. Die Türken wollen keine Reue zu dem Armeniergenozid zeigen, aber sie werfen den Franzosen vor, was sie in Nordafrika taten. Und die Medien berichten darüber so, als ob wir alle dazu verpflichtet wären, den „Völkermord“ der Franzosen zu verurteilen, aber gleichzeitig die der Türken zu vergessen.  Dabei verschweigen die Türken die eigenen Greueltaten im Nordafrika, oder die Morde der Araber an die anderen Völker. Und die Nordafrikaner „flüchten“ in Maßen nach Frankreich, nicht ins ehemalige osmaische Reich. Warum? Weil die Türken kein Mitleid und keine Reue kennen. Sie wollen uns lediglich dazu zwingen, um daraus Kapital zu schlagen.

 

Nun, wir können kein Greueltat dieser Art gutheißen. Aber auch die Völkermorde haben ihre Rangliste, wie alles, was an unseren Emotionen und an unsere moralische Urteile addressiert ist. Und es gab weit schlimmere Völkermorde in der Geschichte, die man heute kaum noch bedenkt. Es gibt welche bis heute noch. Nach welchen Kriterien ihr euren Ureil fällt, das überlassen wir euch. Es gibt viele Möglichkeiten: Wenn man z. B. die Zahl der ermordeten ansieht, dann halten die Muslime im Völkermord gegen die Hindus den traurigen Rekord. Wenn man die Gründlichkeit ansieht, dann sind es vielleicht die Hunnen gegen die Nibelungen, oder die Spanier gegen die Kanarischen Urbewohnern, oder die Deutschen gegen die Prußen vor rund 1000 Jahren. Oder wer weiß? Manche haben wir gar nicht behalten, denn Tote schreiben keine Geschichte mehr. Wenn man die technische und organisatorische Gründlichkeit ansieht, dann waren es sicher die Deutschen unter Hitler gegen die Juden und Zigeuner.

 

All diese Kriterien sind vielleicht inkomplett, denn wie sollten z. B. die Hunnen die Nibelungen in der Millionenzahl ermorden, wenn es gar keine Millionen von ihnen gab?

 

Ein Kriterium ist natürlich eure eigene Betroffenheit. Denn man sollte von einem Griechen oder Kurden nicht verlangen, den Völkermord der Deutschen gegen die Juden an den ersten Platz zu stellen. Für sie ist die der Türken gegen ihr Volk am Schlimmsten. Aber gerade das wollen wir in dieser Umfrage ergründen: eure emotionale Betroffenheitsliste. Und ihr werdet uns verzeihen müssen, wenn wir nicht alle auflisten, denn es sind ihrer zu viele, auch heute noch. Wer z. B. hört zu, dass es irgendwo in Osttimor gerade ein Völkermord stattfindet? Aber dazu werden wir die Sparte „Sonstiges“ haben, und ihr könnt uns eure Ergänzungen im Kommentarbereich dazu schreiben. Verzeiht uns, wenn diese Umfrage sarkastisch klingt. Es ist kein Absicht. Es soll euch lediglich eine breitere Sichtweise über ein Thema zeigen, dass ihr sonst aus den Propagandamedien so gebündelt nicht erhält. Ihr müßt euch also diese Sichtweise selber erarbeiten. Und es ist immer hart, sachlich auf solche Taten zu blicken. {Das obige Bild stammt von www.nukri.org}

 

Information zu den einzelnen Völkermorden: Der Genozid der Pontos-Griechen

80 Millionen Opfer: Die Eroberung Indiens durch arabische Muslime mündete im größten Genozid der Weltgeschichte

 

5 Responses to “Der Völkermord an den Armeniern ist etwas,”

  1. AnnaM Says:

    Nur wer ständig nach dem „Warum“ fragt, kann lernen zu verstehen. Meist kann man sich die Antworten sowieso selbst geben. Doch viele Menschen – – fragen kaum nach dem Warum. Man kränkt oder ärgert sich einfach über alles und jeden und macht sich damit das Leben unnötig schwer.

    Nur wer alles hinterfragt, sich damit in andere Menschen und andere Situationen versucht hineinzuversetzen, der kann verstehen.Und nur wer andere Menschen versteht, kommt dahinter, dass wir alle ziemlich gleich sind.

    Eine der sichersten Möglichkeiten, inneren Frieden zu erlangen, ist das ehrliche Verzeihen. Vernichtender Hass vergiftet immer nur die eigene Seele. Wenn man aber ehrlich verzeiht, bleibt kein Platz mehr für Hass und die Seele wird frei.

    In meinem Buch befinden sich viele Botschaften. Diese, aus vielen Erfahrungen gesammelten Erkenntnisse.

    Und nur wer Liebe in seinem Herzen hat, wird glücklich.

  2. Ich Says:

    ich denke mir ; lügen haben kürze beine. und nur weil einpaar islamisten etwas nicht past, so ists doch so.

  3. gander Says:

    1.5 Millionen Armenier sind die Schrecken gleich wie 30 Jahre später von 6 Millionen Juden ! Arme Türken, immer noch im Mittelalter.

  4. Oktay Says:

    was denn nun. am anfang hies es 600.000 armenier,danach 800.000,danach 1.500.000 und heute 2.000.000. die armöenier sollten sich einig sein. bin gespannt wann es über drei millionen sind. es wurden nun halt einmal keine armenier abgeschlachtet

  5. DeineMutter Says:

    genau solche schandmäuler wie Oktay schüren den hass! es ist nun mal kein türke ins paradies gekommen…


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