kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sehen, staunen und weiterleiten: Koptische Kirche! 22. Dezember 2011

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 18:37

Die Kirche des Heiligen Georg in Geziret-Badran (Kairo)

 

 

 

 

Bischof Youannes und Bischof Biemen wähernd des Marienmonats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Werke des koptischen Künstlers Michael Jakob

 

 

Die Kirche des Heiligen Athanasius – 15. Mai-City

 

 

 

 

Kirche der Himmlischen in Scharm Elscheich

 

 

 

 

Kirche des Heiligen Apostels Markus in Kwait

 

10 Responses to “Sehen, staunen und weiterleiten: Koptische Kirche!”

  1. Maria statt Scharia Says:

    Wunder-Wunder-Wunderschön!

  2. Wolf Says:

    Ganz hervorragend, das ist wirkliche Kunst!

    Allen Christen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

    Wolf

  3. Maria statt Scharia Says:

    Gibt es diese schönen Motive irgendwo als Karten oder Bilder zu kaufen?

  4. Emanuel Says:

    Wirklich… wunderschöne Heiligenbilder … Aber … warum muss auf den Bildern der Name Michael Jakob stehen. Tut mir sehr Leid, aber dadurch sind sie für mich irgendwie „bekritzelt“ .. Sorry , aber ist doch so , oder?

    • Chris Says:

      das ist nicht stöhrend Emanuel

      Gott sagt lernt aus allen anderen Kulturen und liebt jede andere Kultur,denn sie kann Euch von nutzen sein.

      • Emanuel Says:

        Wieso „andere Kultur“ lieber Chris ? Ich könnte auf diese heiligen Bilder niemals meinen Namen kritzeln… Ist das nicht in hohem Maße Mißachtung der Heiligen Gemälde … ???? Ich weiß es nicht … ich empfinde es jetzt so …. Selbst wenn ich der großartige Künstler wäre, der diese wundervolle Restauration (?) gemacht hätte, würde ich aus „niederen Instinkten“ = Reklame für mich – doch niemals meine wunderbaren Werke verschandeln … Ich bitte vielmals um Verzeihung ! Ich möchte niemanden kränken …. vielleicht täusche ich mich ja auch ….und , lieber Chris, „von Nutzen sein“ bedeutet , was kann uns helfen, zum Herrn zu kommen …????

    • Maria statt Scharia Says:

      Guten Tag Emanuel, ich denke dass der Name nur auf den Fotos als digitales Wasserzeichen steht.

      Knecht Christi: Liebe Leute, selbstverständlich stammen die Bilder von der persönlichen Webseite dieses koptischen Künstlers, der erstens Werbung für sich macht und zweitens seine Urheberrechte schützt, was in Ägypten sogar bei den Tageszeitungen üblich ist, und was ich aufs Schärfste verurteile, weil das ein purer Egoismus ist. Wie oft habe ich mich geärgert, weil manche koptischen Blogs schöne Bilder mit ihren Links oder Namen als Werbung verunstalten. Jeder will sich erheben und für sich und seinen Blog Werbung machen, damit er berühmt wird. Schade eigentlich, dass wenige dem wahren Ziel folgen. Da kann man nichts machen, außer für sie zu beten, damit sie damit aufhören, sich selbst anzubeten.

  5. sttn Says:

    So schöne Kirchen … anbetracht der unzähligen Bausünden der letzten Jahrzehnte bei evangelischen und katholischen Christen fällt mir wieder auf das wir Europäische Christen viel zu lernen haben.

    • G.*K.* Says:

      sttn :
      dazu fällt mir nur das Ein:
      und wie Sie recht haben,aber Gott gibt keinen Menschen auf-er hat sie doch erschaffen seine geliebten Kinder.

      Jesus: Nehmt auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, dann werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

      Matth. 11,29

      Der Kampf ist heiß, die Last ist schwer,
      oft seufzt du müde: Ich kann nicht mehr!
      Doch halte nur aus, einst wird dir`s klar,
      wie nötig hier unten das Kreuz dir war.

      Auf hartem Stein am Waldesrand,
      sitzt müde ein Pilger, den Stab in der Hand.
      Er kann nicht weiter, er ist zu matt,
      weil er so viel Schweres zu tragen hat.

      Still schaut er im Geiste den Weg, den er kam,
      er fing einst so herrlich im Sonnenschein an.
      Nun denkt er in stiller Wehmut zurück,
      doch liegt in Trümmern, was einst war sein Glück.

      Nichts ist ihm geblieben, so arm und allein
      muss er nun ins hohe Alter hinein.
      Da krampft sich das Herz zusammen vor Wehn:
      Mein Gott, warum muss diesen Weg ich gehn ?

      Und über dem Denken und über dem Sinnen
      ihm heiß von den Wange die Tränen rinnen.
      Doch nach und nach wird`s still in der Brust;
      er ist sich der Gotteskindschaft bewusst.

      Drum schaut er im Glauben hinauf zur Höh;
      dort wird sich`s klären, was ich hier nicht versteh`,
      so fasst er den Stab und mit schwerem Gang
      zieht zur Hütte er dort am Bergeshang.

      Legt müde vom Wandern zur Ruhe sich hin;
      noch zieht so manches ihm durch den Sinn.
      Auf all` seine Sorgen und was er geklagt,
      im Traum Gott selbst die Antwort ihm gab:

      Er sieht sich als Pilger, den Stab in der Hand,
      von Ort zu Ort wandern im Pilgergewand.
      Das Ziel seiner Hoffnung ist jene Stadt,
      die Gott, der Herr, selber gegründet hat.

      Und auf dem Rücken ein Kreuz er trägt,
      das ist die Last, die Gott ihm auferlegt.
      Er wandert mutig, das Ziel winkt von fern,
      schon glänzet die Stadt wie ein güldener Stern.

      Und heiß brennt die Sonne, das Kreuz drückt schwer;
      er muss noch mal ruhen, er kann nicht mehr.
      Dort steht ja ein Hüttchen, so schmuck und klein,
      da nimmt er sein Kreuz ab, da ruht sich`s fein.

      Als er dann weiter des Weges will gehen,
      da sieht eine Säge er neben sich stehen.
      Da denkt er – das Kreuz ist zu lang und zu schwer,
      du sägst etwas ab, dann drückt dich`s nicht mehr.

      Gesagt, getan. Nun war leichter die Last,
      er denkt: Wie gut, dass du`s abgesägt hast,
      nun geht das Wandern bequem und leicht,
      jetzt ist das Ziel viel schneller erreicht.

      Bald sieht er die Stadt auch schon vor sich steh`n,
      wie herrlich und schön ist sie anzusehn.
      Ein Graben nur trennt ihn von der Stadt,
      der aber, ach, keine Brücke hat!

      Er läuft entlang, er sucht und sinnt,
      doch nirgends er eine Brücke find`t.
      Da fällt ihm das Kreuz auf dem Rücken ein,
      vielleicht könnt´ das ihm jetzt Brücke sein.

      Er nimmt`s und schiebt`s über den Graben her,
      doch ist’s zu kurz, es reicht nicht mehr.
      Es fehlt das Stück, was er abgesägt –
      „Ach hätt` ich doch nicht“, seufzt er tief bewegt.

      „Nun steh ich hier so nahe am Ziel
      und kann nicht hin, weil mir`s Kreuz nicht gefiel.“
      Er weint, er schreit, er klagt sich an,
      weil er Schuld, dass nun zur Stadt er nicht kann.

      Da kommt noch ein Pilger, der auch ein Kreuz trägt,
      von dem er aber nichts abgesägt;
      der kommt zum Graben, schiebt`s Kreuz drüber hin
      und geht in die Stadt mit fröhlichem Sinn.

      Da denkt unser Pilger: „Ich will doch seh´ n,
      ob über das Kreuz ich hinweg kann gehn.“
      Er tritt hinzu – o weh, es kracht!
      Mit einem Schreck ist er aufgewacht.

      Er sieht sich im Zimmer, er ist noch hier.
      Mein Gott, von Herzen danke ich Dir!
      Es war nur ein Traum – doch die Angst und Qual
      möcht` ich durchkosten nicht noch einmal.

      Ich seh` nun mein Kreuz an als göttliche Gab`
      und säg von demselben jetzt nichts mehr ab.
      So muss es sein, wie der Vater es macht,
      und geht auch der Weg durch Trübsal und Nacht.

      Ich harre still aus, trage Kreuz und Leid;
      Es ist ja nur Brücke zur Herrlichkeit.
      Und Du, der Du auch ein Kreuz noch trägst
      und es kürzen willst, indem Du dran sägst:
      Tu`s nicht, denn es ist eine göttliche Gab`
      Du sägst nur den göttlichen Segen Dir ab.


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