kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Justitia trägt in Wien ein islamisches Kopftuch! 22. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:27

 

In der „ehemaligen demokratischen Republik Österreich“ wurde im Wiener Oberlandesgericht am 20. Dezember 2011 durch ein unfassbares Skandal-Urteil die Meinungsfreiheit zu Grabe getragen und Justitia bis auf Weiteres schariakonform verschleiert.

 
 
In zweiter Instanz bestätigte damit das OLG nach kurzer Beratung das Scharia-Urteil aus der Vorinstanz gegen die österreichische Freiheitskämpferin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, nach der es verboten ist, eine bestimmte „religiöse Lehre herabzuwürdigen“ (§188), und zwar ausschließlich dann, wenn der betreffende Religionsstifter Mohammed heißt und verurteilte sie zu 90 Peitschenhieben Tagessätzen. Es ist, wie Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund auf der anschließenden Pressekonferenz ausführte, aus den letzten 25 Jahren kein Urteil bekannt geworden, in dem eine andere „religiöse Lehre“, außer dem Islam, diese Vorzugsbehandlung erfahren hätte.  Scheinheiligerweise führte der Vorsitzende der Kammer, Leo Levnaic-Iwanski, aus, dass die beanstandeten Äußerungen von Elisabeth Sabaditsch-Wolff als wahre Tatsachenbehauptungen sehr wohl vom Grundrecht der Meinungsfreiheit geschützt seien, aber wiederum doch nicht, wenn sie dazu geeignet wären, sozusagen die Anhänger Mohammeds in ihrer Eitelkeit zu verletzen und damit „herabzuwürdigen“. Um was ging es? Elisabeth kritisierte in einem Seminar im Jahr 2009 die Vorbildfunktion Mohammeds für seine Anhänger, darauf hinweisend, dass Mohammed auch „gerne was mit Kindern“ gehabt hätte. Als Beweis führte sie an, dass besagter Mohammed Sex mit der neunjährigen Aisha gehabt hätte. „Wie würde man denn das anders bezeichnen können, außer als ‘Pädophilie’?“, fragte sie rhetorisch.
 

Levnaic-Iwanski benutzte in seiner mündlichen Urteilsbegründung einen merkwürdigen Vergleich zur Untermauerung seiner Thesen. So sei es ja nach §115 strafbar, sich über Behinderte (z.B. Rollstuhlfahrer) wegen ihrer Behinderung lustig zu machen, obwohl die Behinderung ja eine wahre Tatsache sei. Das wäre analog auch auf den §188 anzuwenden, der auch eine wahre Tatsachenbehauptung unter Strafe stellen würde, wenn sie den Träger des „religiösen Bekenntnisses“ verspotten würde. Elisabeth Sabaditsch-Wolff hätte aber die Tatsache, dass die Mohammedaner glauben, Mohammed hätte Sex mit einem Kind gehabt, nicht wertfrei getätigt, sondern „verbrämt“. Führt man diese Argumentation konsequent zu Ende, so wäre der mündlichen Urteilsbegründung stringent zu entnehmen, dass der Islam eine körperliche Behinderung ihrer Anhänger darstellt, die eines besonderen Schutzes bedürfte; mithin wären alle Mohammedaner „behindert“. Wenn das mal kein Rassismus ist. In der Tat ist das eine absurde Begründung und man staunt, dass ein OLG sich tatsächlich darauf einlässt und dazu noch dem Fehlurteil gegen Susanne Winter in ähnlicher Sache grundsätzliche Bedeutung zubilligt. Elisabeth Sabaditsch-Wolff hat in einer erster Erklärung betont, es wäre das erste Mal, dass sie sich „schämt Österreicherin zu sein“. Sie werde dieses Urteil niemals akzeptieren, egal was das juristisch für Auswirkungen hätte. Sie stehe nicht allein vor Gericht, sondern die Meinungsfreiheit und somit der Rechtsstaat insgesamt. Deshalb braucht sie dringend unsere weitere Unterstützung. Wer Elisabeth und den Kampf für Meinungsfreiheit unterstützen möchte kann dies hiertun. Es geht uns alle an. {Quelle: www.pi-news.net – Von Conny A. Meier, BPE}

 

 

Stellungnahme der BPE zur Berufungsverhandlung

Elisabeth-Sabaditsch-Wolff vor dem OLG Wien

 

Gestern, am 20. Dezember 2011, wurde vor dem OLG Wien die Berufung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff gegen das Skandal-Urteil der Vorinstanz abgelehnt. Elisabeth Sabaditsch-Wolff wurde wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt.  Die Bürgerbewegung PAX EUROPA sieht in dieser Entscheidung eine Aushebelung des Rechtsstaates zugunsten der Agenda der OIC, die Kritik an den totalitären und menschenrechtswidrigen Praktiken des Islams weltweit als „Islamophobie“ und „Rassismus“ verbieten möchte. Elisabeth Sabaditsch-Wolff wird dieses Urteil auf keinen Fall akzeptieren und wir unterstützen sie in unserem gemeinsamen Kampf für die Meinungsfreiheit. Bitte tun Sie es auch! Link: http://savefreespeech.org/

 

One Response to “Justitia trägt in Wien ein islamisches Kopftuch!”

  1. Johannes Says:

    Nicht erst dieses Skandalurteil lässt aufhorchen. Es gab schon viele andere zuvor. Die Islamisierung wird nicht nur durch die Justiz und die Politik, sondern auch durch Behörden gefördert und betrieben. Nachfolgende Beispiele belegen dies:

    – „Ehrenmorde“ und Morde aus Rache wurden von Gerichten aufgrund des kulturellen Hintergrunds der Täter strafmildernd geahndet.

    – in Frankfurt anerkannte eine (deutsche) Richterin das Recht auf Züchting der Ehefrau durch den Ehemann (Mohammedaner) gemäß Koran.

    – ein anderes (deutsches) Gericht entschied vor kurzem, dass das islamische Scheidungsritual der dreimaligen Verstoßung der Ehefrau vor diesem Gericht zugelassen und anerkannt wurde, um zugunsten der Frau zu verhindern, dass dieses Ritual sonst im Iran hätte durchgeführt werden müssen, um die gewollte Scheidung durchzuführen.

    – Mohammedaner, die hier in Deutschland mit mehreren Ehefrauen leben, erhalten für alle Ehefrauen Sozialhilfe, obwohl das deutsche Recht (noch) die Einehe von Mann und Frau – inzwischen allerdings auch die widernatürliche „Ehe“ von Homosexuellen und Lesben vorsieht.

    Allerdings beugen sich mittlerweile auch Behörden den Forderungen von eigewanderten Mohammedanern:

    – in etlichen Städten wurde der laute Ruf des Muezzin in Arabisch von Minaretten zugelassen, obwohl dieser in erster Linie ein Kampfaufruf gegen GOTT ist und zur Unterwerfung der „Ungläubigen“ (Juden und Christen) unter Allah auffordert. Nur an einer Stelle wird zum „Gebet“ (=gemeinsame Rezitation bestimmter Suren) der Männer gerufen, obwohl jeder Mohammedaner diese „Gebetszeiten“ kennt.

    – Schwimmbäder wurden für steuerzahlende Bio-Deutsche zu bestimmten Zeiten gesperrt, damit moslemische Frauen die öffentlichen Bäder für sich allein benutzen können.

    – der Islam-Unterricht wird nun auch in NRW und in Hamburg an öffentlichen Schulen eingeführt, obwohl der Islam „Religion“ und staatliche Ordnung untrennbar miteinander vereint zur Scharia, der islamischen Gesellschaftsordnung. Der Islam lehnt die Demokratie als „unislamisch“ ab. Der angesehene Staatsrechtler Professor Schachtschneider hat eindeutig herausgearbeitet, dass Demokratie und Islam unvereinbar sind und dass der Islam in unserem Sinne nicht nur „Religion“ ist, sondern eine religiös verbrämte Staatsideologie. Das wird ja zur Genüge auch belegt durch die brutale Unterdrückung und Verfolgung von Christen in allen islamischen Staaten.

    – Behörden und Polizei können angeblich das Leben der Pakistanerin Sabatina James nicht wirklich schützen, das durch die eigene in Österreich lebende Familie bedroht ist. Sie muss deshalb Wohnung und Wohnort häufig wechseln. Sabatina James kam zum lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS und wandte sich logischerweise vom Islam ab. Sie setzt sich heute für Frauen, die in eine ähnliche Situation geraten sind, bei deutschen Behörden und Organisationen ein. Eine Konversion ist im Islam nicht möglich und muss mit dem Tode bestraft werden! Auch das ist Teil dieser „Religion“ – auch hier in Deutschland!

    – mittlerweile werden im Lebensmittelhandel „Halal-Lebensmittel gekennzeichnet und angeboten, die dem islamischen „Reinheitsgesetz“ unterliegen: das heißt, dass das Fleisch ausschließlich von Tieren stammt, die ohne Betäubung brutal geschächtet und damit zugleich in Richtung Mekka Allah „geopfert“ wurden! Übrigens, wer an Döner-Buden konsumiert, muss wissen, dass das Fleisch dort ebenfalls ausschließlich von geschächteten Tieren stammt. Dass die unbetäubte Schächtung eindeutig gegen unser Tierschutzgesetz verstößt, scheint die Behörden nicht zu stören.

    Machen wir uns nichts vor, wenn gerade auch „C“DU-Politiker wie Wulff, Schäubele, Schavan, Böhmer, Polenz u.a. den Islam als Teil Deutschlands bezeichnen, dann steht es um die Zukunft unseres freiheilich-demokratischen Gesellschaftssystems, das auf der Jahrtausende alten jüdisch-christlichen Tradition und der biblischen Botschaft gründet, ausgesprochen schlecht. Äußerungen von Kirchenleitern, die der Papst bei seinem Besuch als „kirchliche Routiniers, die in (der Kirche) nur noch den Apparat sehen“ bezeichnete, haben zu dieser Entwicklung maßgebend beigetragen.


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