kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Scharia in Österreich 21. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:42

OÖ: Türkisches Leseprojekt im Kindergarten

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Und wieder sind wir einfach sprachlos! Folgender Flyer wurden in Freistadt (OÖ) von einem Pfarrkindergarten der Caritas verteilt: Scheinbar sind die Schüler dieser Hauptschule 1 der deutschen Sprache nicht mächtig – und deswegen werden die Kleinkinder des Kindergartens mit TÜRKISCH zwangs-beglückt!

 

Anmerkung: Dieser Flyer stammt von einer betroffenen Mutter mit Migrationshintergrund die sich mit ihrer Familie in Österreich bestens integriert hat! Sie kann aber die laufenden türkischen Sonderbehandlungen in Österreich nicht mehr nachvollziehen – aus dem einfachen Grund – WEIL DASS  NICHTS MEHR MIT INTEGRATION ZU TUN HAT! 

 

 

Scharia in Österreich?

 

Sabaditsch-Wolff will „bis ans Äußerste“ kämpfen

Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist empört über die Bestätigung ihrer Verurteilung wegen Herabwürdigung religiöser Lehren durch das Wiener Oberlandesgericht. „Dieses Urteil kann so nicht stehen bleiben“, meinte sie in einer Pressekonferenz am Dienstag – und bekräftigte, die 480 Euro Geldstrafe nicht bezahlen zu wollen, „was immer das juristisch bedeutet“. Unterstützt wurde Sabaditsch-Wolff vom Wiener Akademikerbund, in dessen Räumen sie die Pressekonferenz abhielt. Sie wolle „bis ans Äußerste“ für die Meinungsfreiheit – für die „heute ein schwarzer Tag“ gewesen sei – kämpfen, sagte Sabaditsch-Wolff. Ihr Anwalt Michael Rami (der an der Pressekonferenz nicht teilnahm) hat angekündigt, die Sache vor den Obersten Gerichtshof und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bringen zu wollen.

 

Wiener Akademikerbund bekundet Solidarität

Für ihre Ankündigung erhielt Sabaditsch-Wolff bei der Pressekonferenz Applaus – jener Unterstützer, die sie schon in den Gerichtssaal begleitet und das Urteil mit empörten Zwischenrufen kommentiert hatten. Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund versicherte der Verurteilten Solidarität. Mit diesem Urteil sei ein „Limes überschritten“ worden in Richtung „Beendigung der Meinungsfreiheit“, sprach er von „Gesinnungsjustiz“ und „Politjustiz“ und beklagte ausführlich, dass Islam und Christentum in der Rechtsprechung ungleich behandelt würden.    Quelle….

 

Wir stellen kurz und bündig fest: In Österreich ist die Aussage „Mohammed hatte Sex mit einem Kind“ erlaubt – allerdings nicht als „Verbrämung (Deckmantel)“ unter einem negativen Wertungsexzess! (laut OLG-Senatsvorsitzenden Leo Levnaic-Iwanski). Levnaic-Iwanski erklärte diese Begründung mit dem Beispiel eines Behinderten in einem Rollstuhl – die Feststellung ER IST BEHINDERT ist zulässig – allerdings darf diese Aussage nur getätigt werden, ohne eine Herabwürdigung dieses Menschen! Diese Begründung ist dehnbar wie Gummi und lässt viel Raum für Diskussionen! Allerdings stellen wir uns die Frage, wie sieht es mit Verunglimpfungen oder Herabwürdigung christlicher Symbole, Kirchenvertreter, Jesus, etc. aus? Christian Zeitz beantwortete diese Frage in der Pressekonferenz – „Bis heute gibt es in Österreich kein vergleichbares Urteil bezogen auf das Christentum – viele Verfahren wurden diesbezüglich schon im vorhinein eingestellt“!

 

 

In Österreich fällt vieles unter die Freiheit der Kunst:

 

 

 

 

 

 

Im Bezug auf Mohammed ist es mit heutigen Tag  in Österreich strafbar zu behaupten: „Etwas mit Kindern zu haben“!

 

Grüß Gott oder Salaamaalekum Scharia in Österreich!

   

{Quelle: www.sosheimat.wordpress.com}

 

3 Responses to “Scharia in Österreich”

  1. der pure Wahnsinn:
    In Großbritannien gibt es bereits islamische Schiedsgerichte, die auf der Grundlage der Scharia Urteile fällen. Britische Gerichtsvollzieher vollstrecken diese. Die Muslime sind eine kleine Minderheit in Europa, aber sie sind dabei die westlichen Strukturen zu verändern. Ist das Schweizer Votum wirklich ein Verstoß gegen Religionsfreiheit und Diskriminierungsgesetze, wie nach Bekanntwerden der Abstimmung Mahmud Ahmadinedschad sofort empört protestierte? Recep Tayyib Erdogan, türkischer Ministerpräsident, unterstellte Europa „faschistische Haltungen“ und der türkische Europaminister
    forderte die Muslime auf, ihr Geld aus Europa abzuziehen und in der Türkei anzulegen.

    „Selbstverständlich ist jeglicher religiös begründeter Gewalt der Kampf anzusagen, ob sich diese nun gegen andere Muslime oder gegen Nichtmuslime richtet“, so der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Kramer. Während in Frankreich und England auch Juden von radikalen Muslimen auf offener Straße angegriffen werden, hält sich die Konfrontation in Deutschland noch in Grenzen. Die Auseinandersetzung beginnt erst. Nicht zu Unrecht fordert Kramer „der Mehrheitsgesellschaft ein ausgewogenes Bild der islamischen Religion und Zivilisation zu vermitteln“.

    Ein eigenständiger Islam, etwa nach den Vorstellungen von Prof. Dr. Bassam Tibi, ist noch in weiter Ferne – ein Islam, der nicht von ausländischen Radikalen gesteuert wird, sondern der dem Wunsch der meisten in Europa lebenden Muslime gerecht wird, die friedlich und ungestört ihre Religion ausüben wollen. Nicht mehr alles ungefragt hinzunehmen, plädierte Journalistin Esther Schapira in ihrem Film über den Mord an Theo van Gogh. „Die Vernetzung radikalislamischer Gruppen hat in Holland, wie überall in Europa noch stärker zugenommen“, erklärte sie. Dem entgegenzustehen geht alle an, wobei die Schaffung einer Parallelgesellschaft gewiss der verkehrte Weg ist. „Zu lange schon“, meint Soziologin Necla Kelec, werde „weggesehen“. Die hiesige Politisierung des Islam „ist auch ein Problem der demokratischen Gesellschaft“. Und damit hat sie Recht.

  2. Johannes Says:

    an Anna Maria Grasser:

    Sie haben ein merkwürdiges Verständnis von Islam! So wie es kein unterschiedliches Christentum gibt – etwa ein seichtes oder liberales oder ein strenges – so gibt es auch keinen unterschiedlichen Islam.

    Der Islam ist der Islam! Der Koran ist die Grundlage – er ist Wort für Wort, Satz für Satz zu befolgen. „Wer das nicht tut, ist kein Moslem“, so der renommierte Vordenker des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), der ehemalige deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, Träger des Verdienstordens der BRD am Bande sowie der Auszeichnung des „Herrschers von Dhubai“ als „Islamic Personality of the Year 2010“. Das zweite maßgebende Selbstzeugnis des Islam ist die Biographie des „Propheten“ (saw) von Ibn Ishaq. So wie Mohammed redete und handelte, so sollen ihm auch alle Sklaven des Islam nachfolgen. Sein vorbildliches Handeln finden wir beschrieben im Hadith. Wer von diesen Selbstzeugnissen abweicht, ist kein Moslem! Demnach ist der liberale Bassam Tibi kein Moslem mehr, sondern ein Abweichler, ein Abtrünniger.

    Das Gleiche gilt im Prinzip auch für diejenigen, die sich zwar als „Christen“ bezeichnen, aber Gottes Wort, die Bibel entweder ganz ablehnen, oder sich nur das herauspicken, was ihrer Anschauung nach für sie gültig ist. Der HERR JESUS aber sagt deutlich: „Wer MIR nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge MIR nach. … Wer sich aber Meiner und Meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der MENSCHENSOHN schämen, wenn ER kommen wird in der Herrlichkeit Seines VATERS mit den heiligen Engeln“ (Mark 8,34ff).

    In der Bergpredigt sagt der HERR ebenfalls deutlich, worum es geht: „Ihr sollt nicht meinen, dass ICH gekommen bin, das Gesetz (der Pentateuch, die fünf Bücher Mose) oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ICH sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buschstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht“ (Mat 5,17f).

    Wenn also Kirchenleiter, Bischöfe und sonstige unbiblische Lehren verkündigen und dem Zeitgeist ihre Referenz erweisen, dann müssen sie sich fragen lassen, ob sie sich überhaupt noch als Christen bezeichnen können. Die „Kirche“ wird ja vor allem von innen zerstört – eben durch diese blinden Blindenleiter – und nicht etwa von außen. Das hatte der HERR JESUS bereits vorausgesehen und das ist auch vom Apostel Paulus thematisiert worden. Siehe hierzu u.a. sein Abschied von den Ältesten in Ephesus auf seiner letzten Missionsreise.

  3. Chris Says:

    Johannes
    nun muss ich Anna Maria In Schutz nehmen,denn sehen Sie nicht,dass dies ein e Abrede ist von
    Prof. Dr. Bassam Tibi

    ein friedvolles miteinander wäre zu erhoffen ,aber unter Kontrolle und eingliedern auf Europäisch, der Integrierenden… sicher meinte das Anna.


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