kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich 21. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:31

Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, Halal-geschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft:

Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken – und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung.

 

Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert: Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das „rituelle Schlachten“ gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: „Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden“, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig. Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein. Angesichts dieser Erkenntnisse ist die Tatsache noch schockierender, dass laut Schätzungen bereits 50% des in Frankreich verzehrten Fleisches halal geschlachtet wurde: Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

Dabei die freigesetzte negative Energie nicht vergessen

Die ganzen Streßhormone, die bei diesem Gemetzel freigesetzt werden, sind im Fleisch enthalten und werden mitverzehrt. Die gräßliche Energie dieses Todeskampfes der Tiere überträgt sich auch als die gleiche gräßliche Energie auf den, der die Mahlzeit einnimmt und den, der schlachtet. Der Kosmos vergißt nicht! Lest dazu auch bitte diesen link: http://www.veganblog.de/2011/12/05/zu-tranen-geruhrt/#.Tt39U1aa-So – Fleischkonsum reduzieren, so weit es geht! Das hilft wirklich allen!

 

Halal-Fleisch auch bei Billa und Merkur

Auf Anfrage dort teilte man mir – neben sonstigem Blabla – mit, dass man „Produkte für alle Österreicherinnen und Österreicher führe – deshalb sind auch einige HALAL Artikel darunter …und. unter Aufsicht durch einen Tierarzt von zertifizierten Vertretern einer Glaubensgemeinschaft ….“ diese Tierquälereien passieren. So weit, so schlecht, ich teilte denen mit, dass ich keinen Schritt mehr in einen ihrer Läden setzen werden – zur Nachahmung empfohlen! Für Protestmails: office@merkur.co.at und hotlinebilla@billa.co.at

 

Vielleicht ist das die Erklärung

weshalb viele Mitteleuropäer in islamischen Urlaubsländern (Türkei, Ägypten, Marokko) unweigerlich nach einigen Tagen Magen- Darmerkrankungen erleiden. Auch ich selbst war davon schon mehrmals betroffen. Meistens hört man dann die Erklärung „ja wir haben hier 40 Grad und ihr trinkt eiskalte Getränke, das verträgt euer Magen nicht“. Eigenartigerweise verträgt mein Magen die gleichen Umstände in Griechenland oder Südspanien recht gut. Nur wenn ich in in der Türkei oder Ägypten bin darf ich mich ab dem vierten Tag vom WC nicht mehr entfernen.

 

Badewannen-Schlachtungen auch in den Städten

Sog. Badewannen-Schlachtungen kommen auch in den Städten immer häufiger vor. Installateure, die danach die verstopften Leitungen reinigen müssen, wissen ein Lied davon zu singen. In Belgien ist das Problem bereits derart virulent geworden, dass die Stadtverwaltungen vor dem „Opferfest“ schon eigene Sammel-Container für die Reste aufstellen, da sonst die ganze Stadt stinkt und man der Rattenplage nicht mehr Herr würde.

 

Das gute an der Sache

ist, dass Moslems wenigstens kein Schweinefleisch essen. Damit kann man das wenigstens bedenkenlos konsumieren ohne Angst zu haben die Tierquaellerei mit zu foerdern.

 

3 Responses to “Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich”

  1. Feanor Says:

    Als Vegetarier bin ich, wie sich mancher wohl denken kann, schon nicht dolle von unseren
    Schlachtmethoden begeistert.
    Was aber mit Halal-Schlachtung praktiziert wird, ist pure Barbarie!
    Aber wenn man sich durch den Kopf gehen läst, wie generell in islamisch dominierten Ländern schon
    mit Menschen ( im speziellen Frauen und Andersgläubige ) umgegangen wird, dann wird es einem
    durchaus klar.

    Wo es keine Menschrechte gibt, kann man für Tiere eh nix erwarten.
    Schade, schade!!!

  2. Bazillus Says:

    Diese unwürdige Tradition, so meine persönliche Meinung, dürfen wir getrost in einen größeren Rahmen stellen.
    Zweifelhafte Traditionen zeichnen den Islam wieder einmal als eine Blutreligion aus. Im Islam und seinen von der Religion nicht zu trennenden Traditionen scheint Blut (als Sinnbild für Gewalt) eine wichtige Rolle zu spielen sozusagen als „roter“ Faden bei jeder Gelegenheit (Strafen, in denen Blut fließt wie Köpfen im Grabenkrieg, Steinigen, Gliedmaßenabhacken, kreuzigen = Beibehalten von unmenschlich römischen Sanktionen), landesweites Schächten von Tieren (Ausbluten = halale Speisen) während eines der höchsten Feiertage des Islam, dem Opferfest, in Massen auf Plätzen oder zuhause in der Badewanne, (vor allem für Kinder eine tolle Vorführung) Blutzeigen in der Hochzeitsnacht, um Jungfräulichkeit zu überprüfen, Beschneidung von Jungen und Mädchen, Selbstauspeitschung, bis Blut fließt im schiitischen Islam am jährlich stattfindenden Ashurafest, je mehr desto besser und Gott wohlgefälliger, Blutgeldzahlungen bei Morden, anstatt lebenslanger Freiheitsstrafe (Mord kann mit Geldstrafe,Blutgeld geahndet werden, Ehebruch mit Todesstrafe, welche pervertierte Rechsfolgen!), Ehrenmorde im weitesten Sinne aufgrund eines wahnwitzigen und übersteigerten Ehrbegriffs, Zwangsverheiratungen und damit verbundene legitimierte Dauervergewaltigung, Kämpfen gegen Ungläubige mit Gut und Blut, usw.

    In einer solchen Blutorgienreligion können sich halt solche subkulturellen Traditionen entwickeln. Sind schon die hiesigen Schlachtungen ein barbarischer Akt, so ist die Schächtung an Tieren ohne Betäubung auf freien Plätzen, in der Badewanne oder an anderen Orten von Laien ausgeführt ein Akt der besonderen Barbarei, der uns sagt, dass die tierische Kreatur im muslimischen Machtbereich nichts gilt. Die gleiche Methode wandte Mohammed ja auch bei Menschen an. Er köpfte oder ließ Juden im Grabenkrieg köpfen, was nichts anderes als ein Schächtakt war. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass muslimische Kinder diese Grausamkeiten vor Augen geführt werden. Das macht die Sache wahrlich nicht besser.

    Der werte Vorkommentator hat vollkommen Recht: „Wo es keine Menschenrechte gibt, kann man für Tiere eh nix erwarten!!! Ein nur zu wahres Wort.

  3. Bazillus Says:

    Kleiner Nachtrag:
    Die Jungen auf dem Bild sind bereits so abgestumpft, dass alle dies schon fast mit gleichmütiger Miene sich anschauen. Alle schauen jedoch bedrückt aus. Auch ein Akt der seelischen Barbarei. Ich sehe und fasse es nicht. Ehrfurcht vor der Kreatur scheint wohl im Erziehungsprogramm von Muslimen nicht vorzukommen.


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